Gestrandet und den besten Sex meines Lebens gehabt!

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Ich machte mit einem Ausflugsschiff eine Tagesfahrt. Da es ein recht windiger und kalter Tag war hatten sich alle anderen Passagiere unter Deck verkrochen nur ich stand auf dem Oberdeck und blickte auf das turbulente Heckwasser. Ich hatte mich recht weit über die Rehling gebeugt als plötzlich eine Möwe dicht an mir vorbei flog, ich spürte leicht ihren Flügel meinen Kopf berühren und ich erschrak dabei so das ich das Gleichgewicht verlor und ins Wasser fiel.

Einen großen Schwall Wasser ausspuckend tauchte ich wieder auf und schaute mich um, das Schiff fuhr einfach weiter, niemand hatte meinen Sturz bemerkt. Ich schaute mich Wassertretend um. In einiger Entfernung konnte ich eine kleine Insel sehen. Sollte ich es versuchen bis dort zu schwimmen oder hier auf Hilfe warten. Aber wer würde mich so schnell vermissen? Da ich alleine Urlaub machte würde keiner mein wegbleiben bemerken und meine Freundin würde sich auch nicht wundern wenn ich mal einen Tag nicht bei ihr anrief.

Nein es gab für mich keine Alternative. Ich musste es versuchen. Ich hatte einen dicken Pullover an, den musste ich zuerst mal los werden da er mich beim Schwimmen nur behindern würde. Mit einiger Mühe schaffte ich es mir ihn über den Kopf zu ziehen auch wenn ich dabei einige male mit dem Kopf unter Wasser tauchte. Mein BH konnte ich dann doch recht leicht ablegen und ließ ihn einfach im Meer treiben.

Meine langen blonden Haare breiteten sich fächerförmig um mich aus und behinderten mich etwas beim Schwimmen aber da eine leichte Strömung herrschte kam ich recht gut vorran und erreichte die Insel innerhalb von einer Stunde. Mir taten die Arme und Beine weh und mir war entsetzlich kalt aber das nahe Land verlieh mir noch ein paar Kräfte und endlich spürte ich unter meinen Füßen den Grund. Ich machte noch ein paar Schwimmzüge und kroch dann auf allen Viehren an Land, ich war völlig erledigt und ließ mich Bäuchlinks in den nassen Sand fallen.

Cuckold: Sieh zu wie er mich fickt!

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Einige Wellen umspülten noch meine Beine aber das war mir egal. Endlich wieder festen Boden. Ich muss dann vor Erschöpfung eingeschlafen sein denn ich schreckte auf als mich jemand auf den Rücken drehte und mir meine Haare aus dem Gesicht strich. Ich öffnete meine Augen und sah einen Mann in Shorts und bloßen Oberkörper neben mir kniehen. Langsam richtete ich mich auf und er stützte mich dabei leicht. ¨Was ist mit dir passiert ¨ fragte er.

Er hatte eine sanfte Stimme und ich berichtete ihm was mir passiert war und wie ich hier hin gekommen bin. ¨ da hast du aber viel Glück gehabt wenn die Ebbe einsetzt geht die Strömung von hier weg und du hättest hier nie hin schwimmen können ¨¨ ich heiße Melanie, wo bin ich hier eigentlich? ¨¨ Michael, das ist nur eine kleine Insel und ich beobachte hier die Vögel, außer mir wohnt hier niemand, komm ich habe hier eine kleine Hütte da kannst du dir trockene Sachen anziehen und ich mache dir was warmes zum Essen.

Er sah umwerfend gut aus, braungebrannt, muskulös, mindesten 1. 90 groß mit dunkelblonden Haar das er zu einem Pferdeschwanz trug und er hatte leuchtend blaue Augen. Als wir die Hütte erreichten gab er mir ein Handtuch und zeigte mir hinter der Hütte eine Waschgelegenheit, es war alles sehr primitiv aber ich konnte mich erfrischen und meine vom Sand und Salz verklebten Haare reinigen. Ich legte mir das Handtuch um und betrat wieder die Hütte.

Ich hatte mir das Handtuch nur um die Hüften gewickelt und so konnte er meine kleinen aber festen Brüste sehen. Mit einer schnellen Kopfbewegung schleuderte ich mir noch einige Haare auf den Rücken und setzte mich zu ihn an einen kleinen Tisch. Er brachte mir eine Tasse Tee und ein paar Brote die ich gierig verspeiste. Er schaute mich dabei an wie ich am Essen war aber es störte mich nicht.

¨ hast du hier ein Telefon? Wie komme ich von hier wieder nach Sylt zurück? ¨¨ Hier kommt einmal pro Woche ein Boot das mir neue Vorräte bringt mit dem kannst du wieder nach Sylt kommen. Das Boot kommt aber erst in 2 Tagen. Soll ich einen Notruf absetzen damit dich hier jemand von der Küstenwache sofort abholt? ¨Ich schaute ihn an und unsere Beine berührten sich leicht. Ich streichelte ihn leicht mit meinen Waden über seine Beine und schaute ihn direkt in seine blauen Augen.

¨ ach weißt du eigentlich gefällt es mir hier sehr gut, ich denke die 2 Tage kann ich hier gut aushalten du kannst mir ja deine Insel mal zeigen ¨ er grinste mich an ¨ sehr gerne sogar¨ und seine Hand glitt leicht über mein Knie. Ich kicherte und lehnte mich auf dem Stuhl zurück, ¨ können wir die Erkundung der Insel noch etwas verschieben ich bin müde und würde mich gerne etwas hinlegen ¨Er zeigte mir ein Bett das zwar nicht gemacht war aber sehr bequem aussah.

Ich ließ mich hinneinfallen und streifte das Handtuch ab. ¨ willst du dich nicht etwas zu mir legen denn mir ist immer noch etwas kalt ¨Das ließ er sich nicht zweimal sagen und schlüpfte zu mir unter die Decke. Wir lagen einander gegenüber und ich streichelte über seine Brust. Deutlich spürte ich wie sich in seiner Hose Leben rührte und ich fingerte unter der Decke so lange rum bis ich seine Shorts offen hatte uns sie ihm abstreifen konnte.

Seine ¨Beule¨ hatte inzwischen beängstigende Maße angenommen und ich bemühte mich ihm seinen Slip runter zu ziehen. Endlich war er befreit und ich spielte ausgiebig mit seinem Schwanz. Er lag auf dem Rücken und ließ mich machen. Meine Finger spielten mit seinen Hoden und ließen sie langsam durch meine zarten Finger gleiten. Er küsste mich leidenschaftlich auf den Mund und unsere Zungen berührten sich. Wir lagen eng umschlungen und seine Glied drang in mich ein und ich merkte deutlich wie er kam, es war ein Gefühl das ich schon lange nicht mehr erlebt hatte und ich stieß einen spitzen Schrei aus.

Eine Welle der Wärme breitete sich in mir aus und ich genoss das Gefühl ausgiebig. Ich muss am Ende dann doch meiner Erschöpfung erlegen sein denn als ich wieder erwachte lag ich alleine im Bett und es begann draußen schon wieder hell zu werden. Ich schlüpfte aus dem Bett und schaute mich in der Hütte um, auf einem Stuhl fand ich meine Shorts und mein Top das er offensichtlich gewaschen hatte denn die Sachen waren nicht mehr sandig.

Ich zog mich an und ging vor die Hütte. Dort saß er vor einem kleinen Tisch und hatte für uns beide ein Frühstück zubereitet. ¨Moin Melanie hast du gut geschlafen ¨ begrüßte er mich. Ich lächelte ihn an, ¨ oh ja sehr gut ¨Das Frühstück das er zubereitet hatte war sehr gut und ich genoss es in der warmen Sonne zu sitzen und mit ihm zusammen zu essen. ¨ was wollen wir heute unternehmen ¨ fragte ich neugierig.

¨ ich kenne hier auf der Insel ein paar sehr schöne Ecken wenn du möchtest zeige ich sie dir¨¨ Ja gerne die würde ich mir sehr gerne ansehen ¨Er lächelte mich an und ich schaute ihn direkt in die Augen. Solche Gefühle hatte ein Mann schon lange nicht mehr in mir ausgelöst. Wir schlenderten nach dem Essen gemeinsam Hand in Hand über die Insel und er zeigte mir eine kleine Bucht mit einem feinen Sandstrand.

¨ komm lass uns nackt schwimmen gehen¨ meinte ichEr schaute mich an und grinste nur. ¨ na dann mal los¨Wir zogen uns aus uns sprangen in das warme Wasser. Wie spielten und planschten eine ganze Weile. Auf einem mal schrieh ich auf da ich einen stechenden Schmerz an meinem Bein spürte. Eine Feuerqualle hatte mich am Bein erwischt und ich spürte einen starken brennenden Schmerz. Ich hatte Mühe wieder an Land zu schwimmen aber Michael half mir.

Als ich aus dem Wasser kam waren auf meinem rechten Bein lange rote Striemen wo mich die Nesselzellen der Qualle berührt hatten. “ Ich habe in der Hütte eine Salbe die hilft dir bestimmt, komm stütz dich auf mich”Mit seiner Hilfe humpelte ich zur Hütte zurück. “ ich mache dir auch nur Arbeit “ stieß ich durch zusammengebissenen Zähnen hervor, der Schmerz in meinem Bein trieb mir die Tränen in die Augen.

Endlich erreichten wir die Hütte und er setzte mich auf eine Bank davor ab und ging schnell die Salbe holen. Er trug sie auf die roten Stellen auf und kurz danach ließ der Schmerz nach und ich konnte wieder ruhiger atmen. Ich wurde schon öfters von Quallen genesselt aber so schlimm wie diesmal war es noch nie. Ich schaute ihn an “ danke die Salbe hilft wirklich gut das Bein tut mir kaum noch weh, so schlimm hatte ich das bis jetzt noch nie ““ ja die Qualle hat dich voll erwischt vielleicht behältst du für einige Tage ein paar rote Streifen auf deinem Bein aber sonst sollte nichts weiter passieren”Ich grinste ihn an “ ich mache dir auch nur Arbeit “Er schaute mich an und legte seine Hand auf mein Knie “ du machst mir keine Arbeit du gibst meinem Leben hier erst einen Sinn”Ich strahlte ihn an und gab ihm einen Kuss auf den Mund.

Er umarmte mich und wir fingen an mit unseren Zungen zu spielen. Wir schlenderten den Tag über nackt über die Insel, unsere Sache lagen ja immer noch an der kleinen Bucht, wir erreichten sie erst gegen Nachmittag wieder und ich legte mich in den warmen Sand. Michael legte sich neben mich und begann über meine Brüste zu streicheln. Ich spürte wie meine Nippel hart wurden und er begann daran zu lutschen.

Seine Hand glitt tiefer und berührte meine Schamlippen, er drückte sie leicht auseinander und drang mit 2 Fingern in mich ein, dabei liebkosten seine Lippen weiterhin meine Brüste. Deutlich spürte ich wie mir die Feuchtigkeit aufstieg und auch er merkte es denn er ließ mit seinem Mund von meinen Brüsten ab und fing an an meiner Spalte zu lecken. Seine Zunge spielte mit meinen Schamlippen und ich zitterte vor Erregung.

Dann legte er sich der Länge nach neben mich und sein steifer Penis fand seinen Weg zwischen meine Scheide und ich nahm ihn begierig auf. Langsam bewegte ich meine Hüften und er stieß tief in mich hinnein und mit einem Schrei des Glückes erlebte ich meinen zweiten Orgasmus auf dieser wunderschönen Insel. Wir lagen dann noch lange im warmen Sand und küssten uns. Als die Sonne langsam tiefer sank wurde uns dann doch etwas kalt und wir zogen unsere Sachen an und gingen zurück zur Hütte.

Dort half ich Michael ein schönes Abendessen für uns beide zu machen und wir saßen noch lange vor der Hütte und schauten der Sonne zu wie sie im Meer versank. Wie gingen wieder in die Hütte und legten uns gemeinsam ins Bett. Michael streichelte meinen Kopf und ich küsste ihn. Eng umschlungen schliefen wir ein. Am nächsten Morgen sollte das Versorgungsboot kommen und wir erwachten als jemand die Hütte betrat.

“ Michael wo hast du denn diese schöne Meerjungfrau gefangen “ hörte ich eine Stimme aus der ein Schmunzeln nicht zu verbergen war. Ich blickte auf und auch Michael schaute hoch. “ ist es den schon so spät? “ fragte er “ kannst du bitte vor der Hütte warten bis wir aufgestanden sind? ““ aber sicher doch lasst euch nur Zeit ihr zwei ich lade inzwischen schon mal deine Vorräte aus.

“Ich schaute Michael an “ ich möchte nicht von hier weg ““ ich weiß ich möchte auch das du bleibst aber was hältst du davon wenn du erst mal wieder nach Sylt zurück fährst und dir noch ein paar Sachen einpackst und dann noch mal für ein paar Tage vorbei kommst? “Ich küsste ihn auf den Mund und lächelte ihn an. “ Oh ja das mache ich und ich nehme was ganz besonderes schönes für dich mit du wirst begeistert sein”.

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Kommentare

Anonymous 25. Oktober 2016 um 22:08

Tolle Geschichte bitte mehr 😀

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