Handjob von meiner besten Freundin

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Kenneth war mein bester Freund seit meiner Kindheit. Heute sind wir 36 Jahre alt. Seit drei Monaten lebt er von seiner Frau getrennt. Mit beiden hatten wir immer guten Kontakt und viel miteinander unternommen. Er war oft bei uns und weinte sich aus. Wir hätten ihm gerne geholfen, konnten aber in der Beziehung nicht helfen. Meine Frau war sehr mitfühlend. Er tat ihr richtig leid, sagte sie mir eines Abends. Er leidet sehr unter der Trennung. Da er auf andere Gedanken kommen sollte, haben wir ihn oft bei uns gehabt. Eines Tages kam ich früher von der Arbeit als sonst und sah Kenneth Auto vor unserem Haus stehen. Da er oft bei uns war, fand ich es nicht außergewöhnlich. Fröhlich ging ich in die Wohnung, stellte meine Tasche ab und wollte gerade ins Wohnzimmer gehen, als ich durch den Türspalt sah, dass meine Frau nahe bei Kenneth saß. Ich stoppte und schaute vorsichtig durch den Spalt. Beide hatten mein Kommen nicht mitgekriegt. Mein Herz stockte, als ich sah, dass meine Frau ihre langen glatten Lederhandschuhe anhatte und neben ihm sitzend seinen Schwanz von außen durch die Hose massierte. Ich lauschte. „Kenneth, ich kann gut verstehen, dass du Druck hast, wenn du seit Monaten keine Frau mehr hattest. Schlafen werde ich nicht mit dir, aber es ist doch ok, wenn ich dir mit meinen Lederhandschuhen etwas Erleichterung verschaffe. Mach dir keine Sorgen, Mike wird nichts davon mitbekommen. Er würde wahrscheinlich sogar Verständnis dafür haben. Wozu sind Freunde denn schließlich da?“ „Ich habe ein schlechtes Gefühl dabei, obwohl ich es mir so sehr wünsche, von dir mit der Hand befriedigt zu werden…“ „Komm, sei kein Frosch, lehn dich zurück und genieße, wenn das glatte Leder dein Glied zum Spritzen bringt. Du kannst meine Lederhandschuhe ruhig besamen. Also lehn dich zurück.“ Er tat wie sie es sagte. Sie rieb eine zeitlang mit den glatten Handschuhen über sein Glied. Dann rieb sie von außen mit zwei Fingern immer über sein Glied, als würde sie ihn wichsen. „So jetzt will ich den kleinen Spritzer mal aus seinem Versteck herausholen.“ Geschickt öffnete sie seine Hose. Was herauskam war ein steinharter etwa 20cm großer Schwanz. „Wow, da hat es aber einer wirklich nötig.“ Ganz zart rieb sie mit dem glatten weichen Leder der Innenseite der Finger sein Glied entlang. Es schien noch zu wachsen. Wenn ich anfänglich schockiert war, wandelte sich das immer mehr in Erregung als ich meine Frau mit ihren Lederhandschuhen sah, wie sie zärtlich und erregend mit seinem Schwanz umging. Man merkte, sie wolle ihm Genuss bereiten. Eine ganze Zeitlang verwöhnte sie sein Glied, dann sagte sie. „Jetzt will ich den Samen herauswichsen.“ Sie nahm sein Glied zwischen die Innenfläche ihrer Handschuhe und bewegte sie am Stamm auf und ab. Kenneth stöhnte leicht auf. Dann nahm sie die Haut der Eichel zwischen Zeigefinger und Daumen und wichste ich langsam und stetig. Nach ein paar Minuten fing sein Unterleib an zu zucken und gewaltige Samenströme kamen aus seinem Glied und klatschten auf die Handschuhe meiner Frau, die immer mehr besamt wurden. Nach bestimmt zehn gewaltigen Samenstößen wichste sie ihn noch eine Minute lang. Dann kam kein Tropfen mehr heraus. Er war völlig geschafft. Meine Frau wischte den Samen von ihren Handschuhen an das bereitliegende Handtuch. Sie glänzten durch den Samen. Als Kenneth ihr zuschaute, wurde sein Glied wieder steif. Ohne zu zögern nahm meine Frau den anschwellenden Schwanz wieder in ihre Lederhände und wichste ihn zur vollen Größe. Immer wieder glitt das weiche schwarze Leder an seinem Schwanz entlang. Plötzlich sah ich, wie sich meine Frau zu seinem Glied herunterbeugte. Dann war sein Glied in ihrem Mund verschwunden. Sie blies sehr gekonnt. Mit der rechten Hand unterstützte sie wichsend ihre Blaskunst. Nach ein paar Minuten sah ich, wie sie heftige Schluckbewegungen machte und den Rest herauswichste.

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Kommentare

Willi S. 22. Oktober 2019 um 23:34

Meine Frau hätte genau so gehandelt, sie hat alle Achtung vor dieser Frau. Vielleicht darf er sie noch ficken, da wäre ihrer Meinung nach großartig wenn der Ehemann noch mit macht.

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