Heftiger Dreier

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Hallo, ich bin Tim und ich wollte mal eines meiner Erlebnisse erzählen.
Kurz zu mir, ich bin 35, 179cm gross und von der Erscheinung sehr athletisch, da ich seit meiner Jugend viel Sport treibe.

Nach dem Treffen mit Meike, zu dem mich ja ihr Freund eingeladen hatte, hielten wir losen Kontakt per Mail und SMS. Sie schickte mir die Fotos ihrer neuesten Reizwäsche oder sonstiges Anzügliches, wie sie Jürgens Schwanz lutschte oder wie ers ihr gerade besorgte. Manchmal schickte sie mit ein Foto ihrer Muschi. Wenn ich sie dann anrief, endete es meistens damit, dass wir uns zum ficken trafen.

Eines mittags bekam ich von ihr eine MMS, auf der man zwei weibliche Brüste, Nippel an Nippel sehen konnte. Neugierig rief ich Meike an:
„Hallo Meike, nettes Bild!“
„Hi Tim. Komm vorbei, hier ist es schon heiss…“
Ich fuhr also zu ihr nach hause. Sie öffnete mir im Bademantel.
„Komm rein, Claudia ist da, ne Freundin. Sie ist schon ganz gespannt!“
„Auf was?“
„Na was wohl, auf deinen dicken Schwanz!“

Ich ging mit ihr ins Zimmer, Claudia und Meike schauten mich erwartungsvoll an.
„Geht’s los?“ rief ich ihnen zu, um die Situation etwas zu lockern. Sie kicherten und fingen an, ihre Bademäntel auszuziehen, bis sie in Unterwäsche vor mir standen.
„Jetzt Du“ sagte Meike.
Ich zog mich also bis auf die Boxershorts aus.
Meike und Claudia knieten sich vor mich. Claudia zog meine Boxershorts runter.
„Immer wieder geil!!“ staunte Meike „Claudia, hast du schon mal so einen fetten Schwanz gesehen?“
„ Nein, das ist der Grösste bis jetzt“ sagte Claudia und nahm meinen Riemen in die Hand.
„Ich krieg ja nicht mal die Finger drum, so dick ist der!“
Meike legte ebenfalls ihre Hand um meinen Schwanz, Claudia fing sachte an zu wichsen.
Mein Schwanz wurde langsam grösser, Claudia beherrschte den Handjob ganz gut. Hingebungsvoll kraulte und massierte Meike meine Eier, während Claudia meinen schon pochenden Schaft entlang fuhr und ihre Zunge meine dicke Eichel umspielte.
„Komm setzt dich auf die Couch“ meinte Meike.
Ich setzte mich aufs Sofa und Claudia und Meike knieten sich rechts und links von mir.
Sie öffneten ihre BHs und ihre Möpse sprangen raus, Meikes pralles D-Körbchen und Claudias geile Handvoll, ihre Nippel schon ziemlich hart. Ich tätschelte sie abwechselnd, während die Mädels sich wieder um meinen Schwanz kümmerten. Sie bliesen und wichsten abwechselnd, mein Schwanz erhob sich zu voller Grösse.
„Scheisse, was ein Hammer“ meinte Claudia, dann züngelte sie meine Eichel und Meikes Zunge gleichzeitig, fühlte sich geil an und sah auch geil aus.
Nach einer Weile geiler Leckerei und Blaserei legte sich Meike auf den Rücken und streckte mir ihre Muschi hin. Ich fingerte sie ein wenig. Claudia blies indes weiter meinen Riemen. Wieder und wieder ging ihr gieriges Blasmäulchen über meine Eichel und wieder und wieder wichste sie mit ihren Händen meinen strammen Schaft.
Meike wollte richtig geleckt werden. Sie stand auf und zog ihren Slip aus, dann stellte sie sich über mich auf die Couch, sodass ich bequem ihre Muschi bearbeiten konnte. Ich hielt mit beiden Händen ihren Knackarsch, während ich sie ausgiebig leckte, bis sie anfing, laut zu stöhnen.
„Ohhh jahh, jahhh geillll!“ stöhnte sie.
Claudia, die meinen Schwanz am wichsen war, steckte auch noch einen Finger in Meikes Muschi.
„Los, rutsch endlich drauf auf den Monsterriemen“ sagte sie.
Meike rutschte langsam auf meinen dicken Schwanz. Ihre Muschi war klitschnass, deshalb ging es leichter, aber sie war trotzdem noch sehr eng. Ich packte sie bei den Hüften und drückte sachte, während Claudia meinen Riemen festhielt.
„ Mhh, jahh, wie geil, so gross!“ stöhnte sie, als er endlich drin war.
Sie fing auch gleich an zu reiten, ihr Rhythmus war sehr geil.
Claudia presste Meikes Arschbacken zusammen. Nach einer Weile Reitens zog Claudia meinen Schwanz aus Meike Muschi und stülpte ihr Mäulchen drüber und blies meinen fetten Riemen ein wenig, um ihn gleich wieder in die Möse ihrer Freundin reinzustecken.
Unter heftigem Stöhnen ritt Meike mich wieder ab, während Claudia meine Eier kraulte und wir dabei ein wenig züngelten. Meine Hand wanderte zu Claudias Muschi, die auch schon ziemlich nass war. Ich fingerte sie eine Weile, während dessen ritt Meike weiter meinen Schwanz mit ihrer engen Muschi.
„Hey lass mich auch mal den fetten Prügel ficken“ meinte Claudia.
„Ich weiss was besseres“ sagte ich.
Ich liess Meike rüber rutschen, stand auf und legte Claudia vor mich auf die Couch.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und zog ihn mehrmals über Claudias feuchte Muschi, dann drückte ich ihn rein.
„Jaa, oh ja, fick meine kleine Pussy, besorg es mir!“ bettelte Claudia.
Als ich mein Becken bewegte und meine dicke Eichel in der engen Spalte versenkte, begann Claudia zu stöhnen. Ihre Schamlippen spannten sich weiter und weiter um meinen fetten Riemen.
„Umm – scheiße – oh dein Pimmel ist so riesig!“ brachte Claudia zwischen ihrem Stöhnen heraus
‚Verdammt eng‘ dachte ich und drückte etwas fester, um ihn weiter in ihre heisse Muschi reinzuschieben..
„Ohhhohh“ stöhnte Claudia.
Ich vögelte sie erst ganz langsam, damit sie sich an meinen grossen Riemen gewöhnen konnte. Ausserdem macht mich das auch sehr an, ihn durch ihre enge Muschi zu schieben. So ging das eine Weile, dann wurde ich schneller. Ich drückte ihre Beine auseinander. Claudia stöhnte bei jedem Stoss. Ich fickte sie nun hart und schnell.
Meike hatte sich in der Zwischenzeit über Claudias dicke Möpse hergemacht, massierte sie und leckte ihre Nippel.
Ausserdem schaute sie zu, wie mein dicker Schwanz Claudias kleine Muschi penetrierte, dabei rieb sie sich ihre eigene Pussy. Als sie sich runter beugte, zog ich meinen Pimmel aus Claudia raus und steckte ihn Meike ein paar mal in den Mund. Danach fickte ich Claudia wieder ein bißchen.
Nach einer Weile rutsche ich zu Meike rüber, die sich über Claudia gebeugt hatte. Sie reckte mir ihr Hinterteil entgegen. Darauf hatte ich die ganze Zeit gewartet, Meikes geiler Knackarsch vor mir. Ich zog sie an ihren Becken etwas nach oben, schob meinen Schwanz rein und fing sofort an, sie richtig hart und geil von hinten zu vögeln., in kurzen festen Stößen. Meike stöhnte und stöhnte, was mich zu noch heftigeren Stößen animierte. Ich nagelte sie nun sehr hart. Ihr Stöhnen wurde immer exstatischer, bis sie in einen heftigen Orgasmus kam.
Ich merkte, dass wenn ich sie weiter so heftig fickte, sicher bald kommen würde. Also ging ich in sanfte lange Bewegungen über. Meike fing nach einer Weile an, Claudias Muschi zu lecken und zu reiben, die ja genau unter ihr war. Beide Mädels schienen dass alles sehr zu geniessen, wie man ihren Lauten entnehmen konnte.
Ich verschärfte wieder das Tempo. Wieder und wieder stiess mein dicker Riemen in Meikes enge Muschi. Sie kam durch meine harten Stösse schnell zum zweiten Mal.

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„Hey Tim fickst du mich auch mal wieder?“ meinte Claudia.
„Ja gleich“ Ich zog meinen Schwanz aus Meikes heisser Muschi und lies die beiden Mädels meinen glänzenden Schaft ablecken und liebkosen. Sie kraulten mir auch ganz nett die Eier dabei.
Ich ging dann vor die Couch und zog Claudia an ihrem Becken zu mir hin. Ich schob meinen Schwanz rein und fing sofort an, sie von hinten zu vögeln, in langen Bewegungen.
„Jahh Tim, geil, fick mich“ stöhnte sie.
Meike legte sich währenddessen auf den Rücken zwischen Claudias Beine. So konnte sie uns aus nächster Nähe zusehen und mit Hand anlegen, gleichzeitig konnte sich Claudia um ihre Muschi kümmern.
Nach einer Weile zog ich sie hoch und hielt sie von hinten an ihren grossen Titten, während ich sie immer noch mit der ganzen Länge meines fetten Prügels schön langsam fickte.
Ich fing an sie etwas fester zu vöglen, was sie mit weiterem Stöhnen quittierte. Dann kam es ihr auch ganz heftig. Ich bewegte mich langsam weiter.
Dann zog ich ihn raus, drehte sie um und vögelte sie weiter.
Meike legte sich auf den Rücken daneben.
Ich liess von Claudia ab und fickte Meike weiter. Ich merkte, dass es mir auch bald kam, also zog ich ihn aus Meikes geiler Muschi und stellte mich vor die beiden Mädels hin und fing an zu wichsen. Langsam zogen sich meine Eier zusammen, dann spritze ich ab.
Ein geiler Dreier

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