Heisse Nächte

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Heisse Nächte waren schon immer mein Ding. Meistens ist es hier sehr heiss im Juli und August, aber manchmal auch schon früher im Jahr.
Es ist also ein sehr warmer Abend, es weht ein lauer Wind, der zärtlich über meinen Körper streicht. Ich sitze in einem typischen spanischen Innenhof, geschützt vor eventuellen neugierigen Blicken.
Wir sitzen hier mit unseren Cocktails, dieser Mann und ich. Wer weiss. Vielleicht bist ja Du dieser Mann.? Wir reden miteinander, wir lernen uns kennen, das Eis klirrt in den Gläsern, während wir lachen und Spass machen. Ich trinke einen Schluck aus meinem Glas. Ein paar Tropfen fallen in meinen Ausschnitt, laufen zwischen meinen Brüsten hinunter. Dieser Mann und ich kennen uns noch nicht sehr gut, aber etwas sagt mir, dass wir uns heute abend sehr gut kennenlernen werden.
Ich trinke den letzten Schluck meines Getränkes und du stehst schnell auf, um mir noch einen zu machen. Ich sehe, wie du ins Haus gehst, zur Bar und den neuen Drink mixst. Meine Hand greift ganz schnell untermeinen Rock, streift über mein Höschen und fühlt meine beginnende Erregung. Schnell schlüpfen meine Finger unter das Höschen und streicheln langsam meine Möse.
Ich höre, wie die Tür sich öffnet und schon bist du da! Ich weiss nicht, wie ich ganz schnell meine Finger hervorholen kann, also nehme ich das Glas mit meiner freien Hand und frage dich ganz schnell etwas über die Sterne am Himmel. Während du zum Nachthimmel blickst, hole ich schnell die Finger hervor und lecke sie ab.
“Darf ich das tun?“ fragst du mich.
Ich lächele und halte meine Hand nach oben. Du beugst deinen Kopf nach unten und ich stecke meine Finger in deinen Mund – du leckst sie. Deine Hand tastet sich unter mein Kleid und du streichelst meine Brüste. Ich fange an, leise zu stöhnen und lehne mich gegen dich. Ich bin überrascht, als du deine Händ fortnimmst und dich in deinen Sessel setzt. Du sitzt mir gegenüber und dann sagst du, dass du gern zusiehst. Ich bin ein bisschen verwirrt, denn alles was ich möchte, ist dich in dieser warmen Luft zu lieben, mit dir zu schlafen, aber gleichzeitig macht mich der Gedanke geil, dass du zusiehst, während ich mich berühre. Langsam öffne ich den ersten Knopf meines Kleides, und zeige etwas Haut. Meine Hand schlüpft unter den Stoff, um meine Brust zu streicheln, nach einer Brustwarze zu suchen und sie dann zwischen meinen Fingerspitzen zu rollen. Meine Hand bewegt sich nach unten und öffnet noch mehr Knöpfe, damit du mein Höschen und die Haut darunter sehen kannst.
Ich streichele weiter meine Brüste, schiebe meinen Büstenhalter ein wenig zur Seite, damit ich sie besser berühren kann. Ich öffne alle Knöpfe meines Kleides. Es fällt offen zur Seite, mein Körper ist jetzt ganz zu sehen. Ich sehe, wie du deinen Schwanz durch die Hose reibst, während er hart wird. Ich lasse mein Kleid von den Schultern gleiten, es fällt hinter mich. Meine Finger öffnen den Büstenhalter, meine Brüste sind befreit. Ich umfasse sie mit meinen Händen, reibe die Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger.
Meine Hände streichen über meinen Körper, ich liebkose jedes Stückchen Haut. Meine Finger schlüpfen ab und zu unter mein Höschen und tauchen in meine feuchte, heisse Möse. Langsam baut sich ein Orgasmus auf, meine Sinne werden geschärft durch beine beobachtenden Blicke. Mein Stöhnen wird stärker, während meine Finger meine Klitoris immer heftiger umkreisen, immer schneller werden. Ich stecke zwei Finger in meine Scheide, fühle diese heisse Feuchte, streichele immer weiter meine Klitoris und komme ganz schnell zu einem heftigen Orgasmus. Du siehst wie nass mein Höschen geworden ist. Ich hebe meine Hüften einen Moment hoch und ziehe mein Höschen hinunter über meine Beine und Füsse, dann werfe ich es zu dir. Mein Flüstern ist ganz heiser: “Jetzt bist du an der Reihe.“Du stehst einen Moment auf, ziehst dein Hemd und deine Shorts aus und schon springt dein harter zuckender Schwanz nach vorn. Du näherst dich mir ein wenig, aber bleibst kurz vor mir stehen. Du reibst mein nasses Höschen über deinen Schwanz, fühlst die Seide und die Feuchtigkeit auf deinem heissen Ständer. Dulässt das Höschen fallen und nimmst deinen Schwanz in die Hand, massierst ihn beinahe grob von oben nach unten. Eine Hand schlüpft zwischen deine Beine, umfasst deine Eier und massiert sie. Ein Finger streicht über die Eichel deines Schwanzes, nimmt die Tropfen auf, die schon herauskommen und bestreicht die Eichel damit. Du befeuchtest deine Fingerspitzen mit Speichel und verteilst ihn über den ganzen Schwanz. Jetzt massierst du ihn härter, eiliger, bewegst deine Hand ganz schnell. Hältst einen Moment inne und beginnst dann aufs Neue.
Auf einmal wirst du langsamer, aber intensiver, während du anfängst, zu stöhnen. Ein grosser Tropfen Flüssigkeit kommt aus der Eichel. Dein Finger verreibt ihn über die ganze Spitze. Du fährst fort, dich zu streicheln, wirst jetzt wieder schneller. Ich sehe, wie dein Schwanz dicker wird, steifer, ich sehe wie dein Orgasmus ganz nahe ist. Als du beginnst zu kommen, richtest du deinen Schwanz auf mich und dein Samen spritzt auf meinen Körper und meine Brüste. Ich verreibe ihn über mich, und dringe dann mit feuchten Fingern in meine Möse ein. Ich bin wieder so geil, dass ich nicht aufhören kann, mich zu streicheln.
Du kniest dich zwischen meine Beine und schiebst meine Finger fort. Deine Zunge entdeckt mich, bringt mich immer näher zum zweiten Orgasmus. Deine Finger öffnen mich etwas weiter und deine Zunge findet meine Klitoris. Als du sie umkreist und mit der Zungenspitze leicht berührst, überkommt mich der zweite Orgasmus. Ich schreie laut auf und benetze dein Gesicht mit meinem Saft. Als du aufstehst, sehe ich, dass deinSchwanz schon wieder steif wird. Ich beuge mich nach vorn und nehme deinen Schwanz tief in meinen Mund. Ich schmecke deinen salzigen Samen, als die Eichel weit in mir ist. Meine Zunge spielt um deinen Schwanz, ich sauge dich immer tiefer hinein. Ich fühle, wie du ganz hart wirst, fühle dein pochendes Blut. Ich bewege meine Lippen über deinen Schwanz, fühle die Spitze an meinem Gaumen, ich ziehe deinen Schwanz ganz tief in mich hinein.
Du nimmst meinen Kopf in die Hände und drückst mich gegen dich. Ich öffne meinen Mund, lasse deinen Schwanz hinausspringen. Ich öffne meine Beine, will diesen harten Stab endlich in mir fhlen, will, dass er mich ausfüllt. Du spreizt meine Beine weit, und reibst mit der Spitze deines Schwanzes über meine feuchte Möse. Dann gleitest du langsam in mein Loch, füllst meine Scheide mit deinem grossen Schwanz, gehst langsam immer tiefer in mich hinein. Als sich unsere Lippen treffen, hältst du inne, unsere Zungen begegnen sich leidenschaftlich. Du gehst etwas zurück, erlaubst dass dein Schwanz hinausgleitet, dann stösst du ihn wieder hinein in meine heisse hungrige Scheide.
Deine Hände streicheln meinen Körper, meine Brüste. Ich verliere ein wenig die Kontrolle über mich, greife deinen Körper, ziehe dich näher zu mir, fühle die ganze Länge deines Schwanzes in mir. Ich flüstere in dein Ohr, was ich von dir möchte, aber du schüttelst deinen Kopf, noch nicht. Du bewegst dich schneller, gleitest hinaus und hinein, deine Finger berühren nun gleichzeitig meine Klitoris, während dein Schwanz mich ausfüllt.
Ich schreie, als ich zum Orgasmus komme, aber duhörst nicht auf mit deinen Bewegungen, machst nicht einmal eine Pause. Du wirkst wie besessen, so als würdest du nie aufhören. Du neckst mich ein wenig, als du deinen Schwanz aus mir ziehst, ihn über meine Möse bis hin zu meinem Po gleiten lässt, während ich meine Hüften hebe. Aber du lässt ihn wieder hart in meine Scheide stossen, beginnst wieder deine heftigen Stösse, die mich verrückt machen. Dann nimmst du ihn heraus und sagst, dass es jetzt so weit ist. Ich stehe langsam auf und drehe mich um, meine Arme über den Rücken der Bank, meine Brüste pressen sich gegen das Holz, meine Beine weit geöffnet. Du stellst dich hinter mich und lässt deinen Schwanz erst in meine Scheide gleiten und ihn nass werden. Deine Finger gleiten dann an seiner Stelle in mein nasses Loch, holen die Feuchtigkeit und verteilen sie über meinem hinteren Loch.
Du drückst deinen feucht glänzenden Schwanz gegen mein Loch und drückst ihn langsam hinein. Ich ziehe scharf die Luft ein, bei dem Lustgefühl, das mich überkommt bei dem Gefühl deines harten Schwanzes in meinem engen Hintern. Als du weiter hineingleitest, spüre ich wie deine Eier gegen meine Möse baumeln. Dann fühle ich wie dein Schwanz bis zum Ansatz in meinem engen Loch ist, hart drückst du ihn in mich hinein, unsere Körper scheinbar unlösbar verbunden. Du beginnst dich, vorsichtig aber intensiv zu bewegen und ich werde von einem neuen Lustgefühl überrollt.
Während du sanft hinaus- und hineingleitest, streicheln deine Finger meine Möse und noch während du dich in meinem Hintern hin und her bewegst, kom-me ich aufs Neue. Jetzt sind deine Bewegungen beinahe frenetisch, hinaus und hinein stösst du deinen Schwanz. Ich fühle wie er noch grösser wird, bis du ganz plötzlich zum Orgasmus kommst. Dein heisser Samen füllt meinen Hintern, als du dich noch ein paarmal hin und her bewegst. Dann ziehst du deinen Schwanz mit einem saugenden Geräusch aus mir heraus, während dein Samen aus mir hinausläuft. Du kniest zwischen meinen Beinen, leckst mich ab.
Ich drehe mich um zu dir und wir küssen uns, leidenschaftliche Küsse mit Versprechungen von weiteren heissen Sommernächten.

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Kommentare

Emile 15. Februar 2015 um 2:34

Mmmh bin geil von den Geschichten

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