Heiße Urlaubsreise nach Marokko

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Es ist zwar auch hier in Deutschland schön warm, trotzdem haben mein Mann und ich eine dreiwöchige Rundreise durch Marokko gebucht. Heute geht es los. Mit dem Flieger nach Casablanca. Das erste, was mir nach der Landung auf fällt, ist die trockene Luft. Heiß und trotzdem nicht unangenehm. Wir haben ein schönes Hotel, große Zimmer, modern eingerichtet und doch ist noch etwas von dem typisch marokkanischen Flair zu erkennen.

3 Tage werden wir hier verbringen. Es ist Abend, das Essen ist vorbei und ich will noch tanzen gehen. Wir finden einen Club in der Nähe. Irgendwann hat mein Mann keine Lust mehr und so suche ich mir andere Tanz Partner. Ein junger Mann, nicht Mal 20, so schätze ich sein Alter ein, sieht mich die ganze Zeit schon so interessiert an. Jetzt fordert er mich auf. Er ist ein guter Tänzer, sein Rasierwasser ist etwas streng, trotzdem haben wir viel Spaß.

Ab und zu spüre ich seine Finger, die über meinen Po streicheln. Jetzt fällt mir auf, das wir dabei sind, die kleine Bühne zu verlassen. Jetzt befinden wir uns in einem langen Gang, rechts und links befinden sich einfache Holz Türen. Aus einem Zimmer dringt Licht nach draußen, die Tür ist einen Spalt weit offen. Er greift nach meiner Hand und zieht mich hinein. Ich sehe ein großes Bett, einen Schrank, zwei Stühle, einen Tisch und in der Ecke einen Sessel.

Ich trage nur ein dünnes Kleid mit vielen Knöpfen auf der Vorderseite, die öffnet er jetzt einen nach dem anderen. Seine Finger sind sehr geschickt. Alle sind offen und das Kleid fällt zu Boden. Jetzt öffnet er meinen BH, mit gierigem Blick zieht er mein Höschen von meinen Schenkeln. Ich bin jetzt nackt, er zeigt mit seiner Hand auf das Bett. Ich ziehe noch meine Schuhe aus und dann liege ich auf dem Bett.

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Ich denke, das er sich jetzt auszieht, um zu mir zu kommen, doch er starrt mich die ganze Zeit an. Da dreht er sich um und geht hinaus, die Tür schließt sich. Ich bleibe noch so liegen, vielleicht hat er ja nur die Kondome vergessen. Nichts passiert in dem dunklen Raum. Da ist ein Geräusch, es kommt von dem Sessel. Da sitzt jemand und ich höre eine Gürtelschnalle, die geöffnet wird und das öffnen eines Reißverschlusses.

Eine Stimme aus dem Dunkel spricht mich an. Hallo, schöne Frau, ich bin Yusuf, dein Gebieter. Du wirst alles tun, was ich von dir verlange. Ich denke nur, spinnt der oder was und will das Bett verlassen, doch seine harte Stimme hindert mich daran. Leg dich hin, schreit er mich an und ich lege mich tatsächlich hin. Nimm deine, führe sie zu deinen Brüsten und streichle dich. Seine Stimme duldet keinen Widerspruch.

Ich streichle meine Brüste und zwirble die Nippel. Sie werden schnell steif. Spreize deine Schenkel und streichle dich dort. Ich mache Alles, was er sagt, er ist Yusuf, mein Gebieter. Ich sehe im Halbdunkel, wie er seine Hose auszieht. Sein Schwanz ist groß und hart. Offenbar hat er ihn schon eine ganze Weile gewichst. Jetzt steht er neben dem Bett. Komm zu mir und streichle ihn. Ich setze mich vor ihn und greife nach seinem Pimmel.

Er fühlt sich hart an und doch spüre ich deutlich, das darin Leben ist. Ich reibe am Schaft rauf und runter, berühre die Öffnung oben auf der Eichel. Er ist schon feucht. Öffne deinen Mund. Das will ich aber nicht, ich will das nicht und ich mache das nicht. Er greift nach meinen Haaren, zieht mich zu sich heran. Los, mach deinen Mund auf. Ich habe keine Wahl. Er ist so stark und hält mich fest.

Ich öffne meinen Mund, seine Eichel berührt meine Lippen. Ich rieche den strengen Geruch seines Saftes. Immer tiefer dringt er ein, an meiner Zunge vorbei bis in den Rachen. Jetzt bewegt er sich, stößt vor und zurück. Ich bekomme kaum Luft, doch das ist ihm egal. Er stönt immer lauter und heftiger. Ich spüre, das er gleich kommt. Ich versuche mich aus seinem Griff zu lösen, ich will sein Sperma nicht in meinem Mund haben, doch sein Griff ist so fest.

Schließlich ist es so weit, mein Mund füllt sich mit seinem warmen Saft. Ich muss würgen, doch er lässt nicht los, und so schlucke ich alles herunter. Zufrieden lässt er mich los. Siehst du, das wahr doch gar nicht so schlimm. Yusuf, dein Gebieter passt ab Heute auf dich auf. Ich bin immer in der Nähe, wo du auch hingehst. Wir werden eine schöne zeit miteinander haben. Du hast ja Rami kennen gelernt, wenn du ihn siehst, folge ihm und er bringt dich dann zu mir.

Die Tür geht zu und ich bin alleine. Der leicht salzige Geschmack von seinem Sperma liegt immer noch auf meinen Lippen und meiner Zunge. Ich ziehe mich an und finde den Weg zurück in den Club. Mein Mann fragt gar nicht, wo ich so Lange wahr. Neben ihm sitzt eine junge Frau, mit der er sich offenbar gut unterhalten hat. Zwei Tische weiter sitzt der junge Mann, den er mir als Rami vorgestellt hat.

Schon erstaunlich, wie schnell er mich verführt hat. Ich wahr bereit, mit ihm zu schlaffen und nur, weil er so schön meinen Po gestreichelt hat. Neben ihm sitzt ein weiterer Mann, etwa so um die 60. Zufrieden und glücklich sieht er mich an. Ich bin mir sicher, das das Yusuf ist, mein Gebieter. Er hat seinen Schwanz in meinem Mund gehabt und ihn mit seinem Saft gefüllt. Was mag er noch alles mit mir vorhaben? Ich bin unsicher und doch gleichzeitig gespannt.

Dies wird ein besonderer Urlaub. Wir verbringen jetzt einige Tage in der Stadt, besuchen den Basar, ich beginne meine Gedanken wieder zu ordnen. Ab und zu begegnet mir Rami, doch mehr als ein kurzes Hallo kommt ihm nicht über die Lippen. Jetzt geht es mit der Bahn ins Landesinnere. Der Zug ist sehr luxuriös ausgestattet. Große Abteile, ein großer Speisewagen, freundliches Personal. Am Abend haben wir einen Tisch reserviert.

Wir betreten den großen Salon, schon an der Tür sehe ich sie sitzen, Rami und Yusuf. Ich trage ein teures Kostüm, bin sehr elegant gekleidet, habe meinen Mann an meiner Seite und doch werde ich nervös. Wenn die beiden hier im Zug sind, dann haben sie etwas vor. Nach dem Essen kommen sie dann auch zu uns an den Tisch, mein Mann unterhält sich sehr angeregt mit ihm, fragt ihn über das Land aus, ständig kommt der Kellner, um unsere Gläser wieder nach zufüllen.

Unter dem Tisch spüre ich eine Berührung, etwas reibt gegen mein Knie. Ich kann nichts erkennen, doch ich glaube, es ist ein Fuß. Der Druck wird erhöht und ich muss meine Beine spreizen. Jetzt spüre ich den gleichen Druck an meinen Schenkeln. Der Druck auf meine Möse ist jetzt so stark, da es mir weh tut. Trotzdem rührt sich da etwas in meiner Muschi. Es kribbelt und ich werde feucht.

Ich bin sicher, das es der Fuß von Yusuf ist, doch ich kann nichts dagegen tun. Offenbar spürt mein Mann jetzt die Wirkung des Alkohols. Wir stehen auf und gehen in unser Abteil. Ich schaffe es nicht einmal, in auszuziehen, kaum liegt er in seinem Bett, ist er auch schon eingeschlafen. Ich will mich gerade ausziehen, da klopft es an der Tür. Rami steht draußen. Er sagt, ich soll mitkommen.

Es ist nur ein kurzer Weg, die Tür zum Abteil neben uns steht offen, Yusuf liegt nackt auf dem Bett. Ich gehe hinein. Schon beginnt Rami, mich zu entkleiden. Ein nein würde Yusuf, mein Gebieter nicht akzeptieren. Jetzt liege ich nackt neben ihm, mein Blick ruht auf seinem Schwanz, den ich lutschen musste und aus dem der Saft kam, den ich schlucken musste. Er steckt mir seine Finger in die Möse, ich spreize die Schenkel, er dringt tief in mich ein.

Dein Mann wird nichts mitbekommen, wir haben ihm ein Schlafmittel gegeben. Ohne das ich mich wehre, bringt er mich zum Stönen. Ich winde mich auf dem Bett hin und her und dann kommt es mir. Ich laufe regelrecht aus. Jetzt liegt sein Kopf zwischen meinen Beinen und er leckt mir die Möse aus. Als er genug hat, steht er auf und verläst nur mit einem Bademantel bekleidet das Abteil.

Ich will aufstehen, um mich anzuziehen, doch da geht die Tür wieder auf und er kommt herein. Doch er ist nicht alleine. Ein großer, schwarzer Mann kommt ebenfalls herein. Yusuf setzt sich auf einen Stuhl und sieht zu, wie sich der Mann auszieht. Sein Schwanz ist riesig. Ich liege noch auf dem Bauch, ich bin wohl kurz eingedöst, da liegt er auch schon auf mir, ich spüre kurz den Druck der Eichel, dann rammt er den ganzen Apparat in mich.

Er fickt los wie ein Bulle. Das ganze Bett bebt. Ich stöne unter ihm, er fickt und fickt, ich schreie meine Lust heraus, er fickt und fickt und dann spritzt er mir seinen Samen in meine Möse. Was für ein Fick. Wie ein Tier hat er mich durchgebummst. Er lässt kurz von mir ab, ich kann mich gerade noch umdrehen, da liegt er schon wieder auf mir. Tief dringt er in mich ein und fickt los.

Er ist schon wieder oder immer noch hart, er fickt so schnell, meine Beine liegen auf seinem Rücken. Ich bin gekommen, doch das interessiert ihn nicht. Wie wild treibt er sein Rohr in mich. Kurz bevor er kommt, zieht er ihn heraus und spritzt mir alles auf meinen Körper. Ins Gesicht, auf meine Brüste, auf meinen Bauch, meine Möse und es reicht sogar noch für die beiden Beine. Wahnsinn, was für ein Fick.

Er sieht mich nicht an, zieht sich an und geht wortlos hinaus. Begeistert sieht mich Yusuf an. Das hat ihm gefallen. Ich bin seine Hure und er kann mit mir machen, was er will. Ich nehme meine Kleider und gehe hinüber in unser Abteil. Mein Mann schläft, hat nicht mitbekommen, das es zwei fremde Männer mit seiner Frau getrieben haben. Ich liege nackt auf dem Bett, der Samen des Schwarzen klebt überall auf meiner Haut.

Ich will ihn nicht abwaschen, ich will ihn spüren, wissen, das es keine Einbildung wahr. Am nächsten Tag erreichen wir eine Stadt, wir besichtigen eine alte Gräberstelle, dann geht es weiter. Yusuf ist unser ständiger Begleiter, mein Mann versteht sich gut mit ihm. Wenn er wüste?. Nach einer woche erreichen wir Fes, die drittgrößte Stadt Marokkos. Sie ist sehr alt. Auch hier sind wir fast die ganze Zeit zusammen.

Besichtigung hier, Besichtigung da. Am Abend hat uns Yusuf in einen Club eingeladen. Nur für ausgesuchte Gäste. Wenn ich gewusst hätte, wer das Hauptprogramm ist, ich hätte versucht, zu verschwinden. Kaum hatten wir den Club betreten, haben sie mich von meinem Mann getrennt. Ich wurde von mehreren Frauen in einen dunklen Raum geführt. Erst zogen sie mich nackt aus, dann musste ich eine Corsage mit Strapshaltern anziehen, dann die schwarzen Strümpfe daran befestigen.

Jetzt noch ein dünnes,durchsichtiges Jäckchen und ein paar flache Schuhe. Jetzt werde ich noch stark geschminkt. Draußen läuft laute Musik. Ich werde auf eine Bühne geführt. Darauf steht ein großes Bett. Ein Vorhang geht auf. Im Saal sitzen nur Männer. Sie glotzten mich an. Jetzt liege ich da, jetzt sieht mich mein Mann. Er will aufstehen, doch sie halten ihn fest. Jetzt kommt der erste Nackte, er legt sich neben mich und beginnt mich zu streicheln.

Er streichelt die Brüste und meine Nippel werden hart. Er nimmt meine Hand und er führt sie zu seinem steifen Pimmel. Ich wichse ihn, während ich meinen Mann beobachte. Er ist von diesem Anblick geschockt. Seine Frau macht so etwas. Jetzt liegt er vor mir, meine Schenkel sind gespreizt und er leckt meine Muschi. Ich stöne, ich brülle und dann komme ich. Gierig leckt er mich bis zum letzten Tropfen aus.

Kaum ist der eine weg, erscheint der nächste. Dieser hat etwas anderes vor, er will, das ich ihn lutsche. Ich öffne meinen Mund, und schon stößt er ihn hinein. Ich schmecke ihn und ich spüre ihn, diese harte Männlichkeit. Schon spritzt er alles in meinen Mund, ich bekomme ein Glas Wasser und dann schlucke ich alles gierig herunter. Der nächste liebt Brüste. Er schiebt sie zwischen meinen hindurch, ich halte sie zusammen und dann sehe ich die Eichel, die immer wieder oben erscheint.

Ich will an ihr lecken, doch er ist nicht lang genug. Dann wird es feucht in meinem Gesicht, er hat seinen Samen abgeladen. Jetzt tut sich etwas da unten im Saal. Yusuf steht auf und Rami hilft ihm auf die Bühne. Mein Gebieter steht jetzt neben mir. Er zieht sich aus, sein Schwanz ist hart. Er legt sich neben mich. Ich weiß, was ich tun muss. Ich nehme ihn und ich wichse ihn.

Schnell wird er noch etwas größer. Nackt wie er ist, wendet er sich an die anderen Personen im Saal. Meine lieben Freunde, wir sind Heute hier um dieser Frau das zu geben, was sie sich schon seit Jahren wünscht. Ich werde es ihr geben. Heute Abend werde ich sie ficken, dann werde ich ihr meinen Samen geben und dann wird sie schwanger sein und ein Kind von mir bekommen.

Alle lachen, freuen sich. Jetzt weiß ich, was sein Plan ist. Ich suche meinen Mann, doch ich kann ihn nicht finden. Dann sehe ich ihn, er sitzt keine 5 Meter von mir entfernt auf einem Stuhl. Yusuf legt sich vor mich, ich zittere, seine Finger stecken in meiner Möse. Er will nur prüfen, wie feucht ich bin. Er wichst selber seinen Schwanz, dann legt er sich auf mich und dringt in mich ein.

Links und rechts neben dem Bett stehen zwei Männer, sie halten meine Beine hoch, Yusuf kann ganz tief eindringen. Er stößt mich und ich stöne. Jetzt weiß ich,was er von mir will, er will mir ein Baby machen. Ich wehre mich nicht, bewege mich in seinem Rhythmus, ich will kommen, mit ihm kommen, ihm einen Sohn schenken. Mir ist jetzt alles egal, ich bin einfach so geil. Sein Schwanz fickt mich um den Verstand.

Ich liege da, werde gefickt, der Mann den ich geheiratet habe, sitzt nur wenige Meter von mir entfernt und sieht mir zu, wie mich ein anderer schwängert. Jetzt sehe ich hinter mir die Leinwand, eine Kamera übeträgt Bilder von meiner Möse, in der dieser dicke Schwanz steckt. Man sieht genau, wie er ihn rein schiebt und wieder heraus holt. Dann sehe ich es, etwas fließt aus mir heraus. Es ist das Sperma von Yusuf.

Er hat die volle Ladung in meine Spalte gespritzt. Jetzt fällt mir auf, das da auch etwas von mir heraus läuft. Ich bin mit ihm gekommen, er hat mich dick gemacht und mein Mann schaut fasziniert zu. Und es hat tatsächlich geklappt, nach etwa 9 Monaten habe ich einen gesunden Jungen auf die Welt gebracht. Er sieht zwar nicht so aus wie mein Mann, eher ein bischen arabisch, aber keiner hat etwas gesagt.

Zu seinem 1 Geburtstag ist yusuf gekommen, um seinen Sohn zu sehen. Er hat bei uns übernachtet und am nächsten Morgen wahr er weg. Gestern Abend hat es an der Tür gklingelt. Mein Mann hat aufgemacht. Er kam mit Yusuf zurück ins Wohnzimmer. Er nahm meine Hand und dann hat er mich ins Schlafzimmer geführt. Die Tür blieb offen. Kaum lagen wir im Bett, habe ich auch schon seinen Schwanz in der Hand gehabt und ihn heftig gewichst.

Er hat seine Finger in meine Möse gesteckt und mich damit gefickt. Wir haben die halbe Nacht gefickt, er hat mich überall mit seinem Sperma bespritzt. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, saß mein Mann immer noch am Tisch. Yusuf und ich hatten einen riesen Hunger. Wir wahren beide noch nackt. Das Sperma wahr überall auf meinem Körper zu sehen, es lief mir beim Essen sogar noch aus dem Mund.

Danach sind wir wieder ficken gegangen. Fast genau 9 Monate später habe ich dann eine Tochter auf die Welt gebracht, auch sie macht einen arabischen Eindruck.

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