Höhepunkte im Kaufhaus

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Ich war damals, glaube ich, so 19 Jahre alt, als ich Anna kennenlernte. Wir studierten das gleiche, und so lernten wir öfter zusammen und trafen uns auch zum Weggehen. Unsere Freundschaft wurde immer fester und Anna war ein liebgewordener Mensch in meinem Leben – neben Alex.

Der war meine Nummer eins. Da Anna solo war, gingen wir am Wochenende meist zu dritt weg, aber es dauerte nicht lange und Anna hatte sich jemanden angelacht. Aber das waren alles nur Flirts für einen Abend oder auch eine Nacht. Anna war sehr schön, wie ich fand. Sie hatte lange blonde Haare,ein fein geschnittenes Gesicht und eine super Figur. Manchmal war ich etwas neidisch auf sie. Die Haut war zart und makellos, ihre Brüste waren voll und straff, der Bauch flach, die Beine schlank und lang, der Po knackig. Alles in allem eine Frau, die Mann gefällt.
Wir hatten damals gerade eine schwere Klausur hinter uns gebracht und ich war total erledigt, als Anna den Vorschlag machte, ein bißchen shoppen zu gehen. Das sollte ablenken und die Laune heben. Also ab in die Stadt, ich brauchte eh noch ein paar neue Klamotten für den Sommer. Ich durchstöberte gerade die Badeanzüge des Kaufhauses, als Anna aufgeregt zu mir rüber kam.

Hier, ich hab was für dich. Das ist wie für dich gemacht. Los, probier schon!“ Sie drückte mir irgendwas aus blauem Stoff in die Hand und dirigierte mich zu den Umkleidekabinen. “Hey, Moment“, versuchte ich sie aufzuhalten, “was ist das überhaupt?“ “Frag nicht, probier“, antwortete sie nur knapp. Na gut, es half wohl alles nichts, ich übergab mich meinem Schicksal. Vorhang zu. So, mal sehen was Anna da so Tolles entdeckt haben will. Es war ein leichtes Sommerkleid in dunkelblau. Spaghettiträger, V-Ausschnitt und ziemlich weit oberhalb der Knie zu Ende. Aber es gefiel mir ganz gut. Der Vorhang ging auf. “Und, was ist? Gefällts dir?“ “Wow, das sieht phantastisch aus, nur …“ Ich kam nicht zu Wort. Sie kam mit in die Kabine und betrachte mich von allen Seiten. Mit dem BH das geht aber nicht, nicht bei dem Ausschnitt. Zieh mal aus.“ Ich bin nun nicht unbedingt prüde, aber bisher habe ich mich Anna gegenüber noch nicht nackt gezeigt.

Aber ich hatte auch hier keine Wahl?. “So, das ist besser, perfekt.“ Ich betrachtete mich im Spiegel. Ich war etwas skeptisch. Dieses Kleid konnte ich also nur ohne BH tragen, aber ich fühlte mich etwas unwohl, als ich sah, das sich meine Brustwarzen unter dem leichten Stoff so deutlich abzeichneten. Seltsamerweise erregte mich das ganze aber, was jedoch die ganze Wirkung noch verstärkte. Anna lächelte, sie schien das irgendwie bemerkt zu haben. Ich wurde rot, das war mir alles total peinlich. “Ich verstehe deine Empfindungen.“ Ich starrte sie verdutzt an. Sie erklärte, dass sie es auch äußerst erregend findet, wenn sie ohne BH unter so einem leichten Stoff umliefe. Der Stoff reibe bei jeder Bewegung sanft über die Brustwarzen, so dass sie ganz steif werden. Anna fände es dann unheimlich prickelnd, wenn Leute ihre steifen Nippel so unter dem Stoff sehen könnten.

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Wow, so hatten wir noch nie gesprochen. Ihre Ausführungen hatten mich noch weiter erregt und ich mußte mir Mühe geben, das Zittern in meiner Stimme zu verbergen. Es gelang mir nicht. Anna bemerkte das sofort und sah mich eindringlich an. Dann strichen ihre Finger sanft über den Stoff über meinen Brüsten. Ich wollte abwehren, aber ich konnte nicht, es gefiel mir einfach zu sehr. Ich mußte leicht stöhnen. Das spornte Anna weiter an. Sie fing an, meinen Busen zu massieren. Dann streifte sie die Träger meines Kleides über meine Schultern und der Stoff fiel zu Boden. Sie begann jetzt meine inzwischen ziemlich harten Nippel mit der Zunge zu umkreisen. Sie stellte sich sehr geschickt an. Ab und an biß sie leicht zu. Ich wollte laut stöhnen, wurde mir aber rechtzeitig des Ortes bewußt ,an dem wiruns befanden. Anna wurde immer leidenschaftlicher. Ihre Zunge wanderte langsam zu meinem Bauchnabel, währen ihre Hände noch immer meine Brüste verwöhnten.

Nun konnte ich meine Finger auch nicht mehr still halten und begann, Anna von ihrer Kleidung zu befreien. Sie trug ein knappes Top – ohne BH, wie ich feststellte. Aahhh … sie war auch schon sehr erregt, wie ich an ihren steifen Brustwarzen erkennen konnte. Anna wurde immer hemmungsloser. Ihr Hände glitten jetzt stetig tiefer und fuhren unter meinen Slip. Schnell zog sie ihn mir aus und ich stand nun nackt in der Umkleidekabine. Ich hoffte nur inständig, dass keiner auf die Idee kam , den Vorhang zur Seite zu ziehen, aber ehrlich gesagt, gab mir diese Vorstellungen zusätzlich so richtig den Kick. Anna machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Mit ihrer Zunge fuhr sie an meiner Spalte entlang. Dann öffnete sie meine Schamlippen und leckte meinen Kitzler. Ich stellte ein Bein auf den Hocker, damit sie besser rankam. Sie begann wie wild an meinem Kitzler zu saugen, ihre Zungenspitze umkreiste ihn flink und er wurde immer größer. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Ich merkte, wie ich automatisch Annas Kopf in meinen Schoß drückte. Ich war jetzt richtig heiß und wollte mehr. Anna wirbelte mit ihrer Zunge nur so durch meine Muschi. Dann drang sie mit ihr in mich ein.

Ich wollte stöhnen, mußte mich aber zurückhalten. Ich hauchte nur leise: “Mach weiter … mehr … jaaaa.“ Sie machte weiter, und wie. Sie schob erst einen Finger in meine Muschi, dann noch einen. Vor und zurück ließsie ihn bewegen. Kräftig stieß sie zu, während sich ihre Zunge weiter an meinem Kitzler zu schaffen machte. Ich hielt es nicht mehr länger aus. Ich dachte, ich würde explodieren. Kurz bevor ich endlich den ersehnten Orgasmus bekommen sollte hörte Anne auf. Ich schaute sie fragend an. Sie richtete sich auf und begann ihre eigenen Brüste zu streicheln. Lüstern sah sie mich an. Dann küßten wir uns, es war ein inniger Zungenkuß. “Machs mir!“ Ich leckte ihren Busen, kaute ihre Nippel. Ich merkte, wir ihr Körper unter meiner Bearbeitung bebte. Dann zog ich ihr ihren Mini aus – und staunte nicht schlecht, sie hatte keinen Slip an. Sie grinste, es gibt nur eins was aufregender ist als ohne BH rumzulaufen – ohne Slip im Mini.

Ich dachte nicht weiter drüber nach, ich war viel zu geil auf ihre rasierte Muschi, deren Anblick sich mir gerade anbot. Ich kniete mich vor sie und sie legte ihr rechtes Bein über meine Schulter. Meine Finger fuhren nun ihre Spalte entlang, dann meine Zungenspitze. Wieder setzte ich an, doch diesmal fuhr meine Zunge quer durch, und ich leckte sie aus. Anna war schon total naß zwischen ihren Beinen, und sie schmeckte unheimlich gut. Ich war total davon angetan, dass ihre Muschi rasiert war, da machte das Lecken gleich doppelt soviel Spaß. Während ich ihre Klit bearbeitete und spürte, wie sie wuchs, schaute ich nach oben, um zu sehen, ob es ihr gefiel. Ich wunderte mich kurz über mich selber, noch nie hatte ich es einer Frau besorgt, mich selber ausgenommen, aber Anna schien es zu gefallen.

Ich blickte sie genau an, als ich ihr meinen Finger reinschob. Oh ja, es gefiel ihr. Da ich es also höchstens mirselbst gemacht hatte, wollte ich die Gelegenheit nutzen und mir das Ganze mal genauestes aus der Nähe betrachten. Ich zog mit den Fingern der freien Hand die Schamlippen weit auseinander, um diese herrliche, schön glatt rasierte Muschi anzusehen. Der Kitzler ragte wie ein kleiner Schwanz in die Höhe. Meine Zungenspitze umkreiste ihn heftigst. Meine Finger glänzten von der Feuchtigkeit. Ich leckte jetzt quer durch die gesamte vor mir aufgespreizte Muschi. Hmmm ….

“Greif mal in meine Tasche“ keuchte Anna auf einmal. Ich wollte am liebsten keine Hand hergeben hier irgendwas loszulassen, aber die Neugier siegte. Ich zog meine Finger aus ihr raus. Um den Verlust auszugleichen, schob sie ihre eigenen Finger in ihre Muschi. Der Anblick machte mich wieder dermaßen geil, das ich alles um mich herum zu vergessen drohte. Ich kramte in Annas Tasche und meine Hand ertastete etwas, das mir bekannt, hier aber irgendwie fehl am Platz vorkam – ein Schwanz. Ich nahm den Dildo aus der Tasche. “Los, schieb ihn mir rein …. jaaa …. ganz tief …!“ Ich betrachtete das gute Stück. Ich wollte ihn selber spüren. “Moment, ich wärme ihn vor“ und schon versank er zwischen meinen Beinen. Anna betrachte mich und fingerte sich immer schneller, was wiederum mich total scharf machte. Dann zog ich ihr ihre Finger und mir den Dildo raus. Ich leckte die Spitze ab und setzte ihn dann bei Anna an. Kräftig stieß ich zu, und Anna biß sich in die Hand um nicht vor Lust laut aufzuschreien.

Ich genoß den Anblick, drehte den Dildo hin und her, zog ihn halb aus ihrer Muschi raus, um kurz später erneut zuzustoßen. Dann war es soweit, ihr Körper begann heftig zu zucken – ihr Orgasmus. Ich hörte nichtgleich auf, bewegte den Dildo und leckte ihren Kitzler. Immer wieder bäumte sich ihr Körper. Zwei-, drei-, ganze viermal kam sie zum Höhepunkt.

Nun wollte ich aber auch. Ich stellte mich hin und ein Bein wieder hoch, aber Anna sagte, ich solle mich mit dem Rücken auf den Hocker legen. Mein Becken reckte sich ihr entgegen. Ich knetete meine Brüste und Anna schob meine Beine auseinander. Dann streichelte sie mich mit der Hand. Immer kräftiger. Ihre Zunge unterstütze ihre Finger. Immer schneller wurde ich bearbeitet. Auf einmal stieß sie zu. Ich biß mir auch schnell auf die Hand, um einen Aufschrei zu unterdrücken. Sie bohrte den künstlichen Schwanz tief in meine triefendnasse Muschi. “Jaaaa …. Oh ja, los fick mich … be-sorgs mir …. erlöse mich“. Es dauerte nicht lange und auch ich hatte einen so intensiven Orgasmus, wie ich ihn mir für eine Umkleidekabine nie vorgestellt hätte.
Ich habe das blaue Kleid dann gekauft. Als wir alle dann mal wieder am Wochenende weggingen, hatte ich nichts weiter drunter an. Ich hatte mit Alex auf dem WC einen Wahnsinnsquicky. Er war erstaunt und begeistert über meine hüllenlose, rasierte Muschi.

Von meinem Erlebnis mit Anna weiß er nichts, auch nicht von den späteren bei ihr oder mir zu Hause. Einmal hätte er uns jedoch beinah erwischt, als er mich besuchen kam. Anna hatte sich schnell im Bad versteckt und ich, weil ich splitternackt war, tat so, als würde ichs mir grad selber machen. Er wollte zwar gern Zusehen, aber ich hab ihn dazu gebracht, mit mir zu schlafen. Anna kam dann wie zufällig dazu (offiziell hatte sie mit bei mir übernachtet und ist von unsrem Gestöhnwach geworden), und es wurde ein toller Dreier daraus. Den Fick haben wir noch ein paarmal wiederholt.

Oh, wenn ich daran denke, wird mir schon wieder ganz anders. Man stelle sich nur vor, Anna hockt über mir und schleckt mir meine Muschi aus, während Alex sie von hinten nimmt. Das war echt der Wahnsinn, aber das ist eine andere Geschichte.
So, nun hab ich die Story erzählt und wieder bin ich klatschnaß zwischen den Beinen. Ich werd mich jetzt rüber in mein Bett legen, nochmal alles intensivst überdenken und mir meine Finger in meine bereite Muschi schieben. Schneller und schneller wird mein Finger meinen Kitzler reiben, zwei Finger werden so tief wie möglich in der Feuchtigkeit versinken und meine brennende Muschi wird Erlösung finden – den Orgasmus

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