Ich und zwölf Ärzte

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Hey, ich hatte heute Nacht einen geilen Traum!Also, ich konnte nicht einschlafen weil meine Bettnachbarin so geschnarcht hat. Du kannst Dir nicht vorstellen wie laut das war.
Naja, jedenfalls wanderten meine Gedanken so herum und ich stellte mir vor wie es wäre, bei dem Ärzteteam, dem ich meinen Fuß gezeigt habe, nackt auf den OP-Tisch zu liegen – unter dieser riesigen Lampe- 12 Ärzte um mich herum. (Jetzt, wo ich es aufschreibe werde ich schon wieder feucht….)

Ich soll meine Beine ganz weit spreizen und jeder von ihnen guckt in mein Möschen und jeder von ihnen darf mal seinen Finger reinstecken und fühlen, oder auch lecken..
Dann sollte ich meine Beine ganz doll anwinkeln, meine Knie festhalten und ganz weit auseinanderspreizen -als würde ich ein Kind bekommen. Und dann hat mich jeder gefickt.

Als alle fertig waren, kniete ich mich, Oberkörper nach vorne, und streckte meinen Arsch so weit es ging nach oben. Die Beine hatte ich total gespreizt und mein Möschen, ganz rosig und geschwollen ließ den geilen Liebessaft an meinen Schenkeln entlangrinnen.
Dann kamen die Ärzte wieder und jeder machte mit mir was er wollte. Einer hielt meine Brüste und knetete sie während ein anderer seine Zunge in meinen Po steckte. Wieder ein anderer steckte mir seine ganze Hand in die Möse und drehte die Hand hin und her – ich war so naß…. Es quatschte nur so.

Danach standen alle um mich herum und schauten mir zu, wie ich es mir selbst besorgte. Von hinten bohrte ich meine Finger in Möse und Po – bewegte sie rhythmisch rein und raus und immer schneller während ich mit der anderen Hand meinen Kitzler rieb.
Ich streckte meinen Arsch so weit nach außen und nach oben, dass die Pobacken und meine Möse ganz weit auseinander klafften. Und jeder hatte vollen Einblick.
Meine Augen waren verbunden und kurz bevor ich endlich den ersehnten Orgasmus hatte, hielten sie meine Handgelenke fest und banden sie nach vorne über meinem Kopf am Tisch fest. Ebenso wurden meine Beine festgebunden. So ließen sie mich liegen und verließen den Raum.
Nach einer Weile wurde die Tür geöffnet und ein kühler Luftzug kam an meine klatschnassen Schamlippen und meine Brustwarzen waren wieder steil aufgerichtet.

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Ich spürte wie mir jemand etwas hartes, kaltes in den Nacken drückte um dann damit langsam den Rücken runter zu fahren – am Steißbein in kreisende Bewegungen überging und dann feste mit einem Stoß das Ding in meinem Arsch bohrte.
Gleichzeitig fühlte ich an beiden Schenkeln je zwei Hände, warm und weich, die sich zart streichelnd nach oben weiterarbeiteten – ganz langsam. Das harte Ding in meinem Po blieb einfach stecken und vibrierte leicht in mir.
Die Hände waren nun an meinen rasierten Schamlippen angelangt und streichelten sie zärtlich und behutsam.

Plötzlich wurde der Griff härter und sie zwirbelten meine Schamlippen zusammen – und zupften und zogen sie weit auseinander. Ich spürte eine Zunge, die langsam an meinen inneren Lippen zu lecken begann. Diese Bewegungen wurden immer schneller und härter. Mein Kitzler wurde von jemand anderem massiert – und zwar so, dass ich sofort kam.
Das Ding in meinem Po schoß wie eine Rakete heraus und landete auf dem Boden – meine Möse zuckte und tropfte wie wild.
Man riß mir die Augenbinde ab und ich schaute zwischen meinen Beinen durch. Das große OP-Licht war direkt auf meine Öffnungen gerichtet und alle Ärzte waren versammelt. Sie klatschten Beifall und einer nach dem anderen verließ den Raum. Nur einer blieb. Er schaltete das Licht aus, zog seinen Kittel aus und drehte mich so, dass ich aufrecht auf dem Tisch saß. Erspreizte meine Beine so weit es ging und ich sah seinen riesigen Ständer. Er rieb sich damit an meiner Möse und mit einem Stoß war er in mir.

Dann fickte er mich – erst langsam und dann immer schneller. Ich fingerte an meinem Kitzler rum. Schließlich hatten wir gemeinsam einen Orgasmus – eine Explosion. Er stieß immer weiter zu. Die Soße quatschte neben raus und es schmatzte tierisch.
Dann zog er seinen Schwanz raus – sein Samen lief mir die Pobacken runter – und er verrieb seinen Saft über meine Möse und meine Brüste.
Auf einmal nahm er zwei Lederriemen , die an der Zimmerdecke befestigt waren und steckte meine Beine jeweils durch eine am unteren Ende befindliche Schlaufe, so dass es wie eine Schaukel war.
Meine Möse klaffte auseinander und sein Samen tropfte noch aus ihr heraus. Er rubbelte über meine Schamlippen und stopfte seine Finger in mich und diesen kalten Vibrator in meinen Po.

Er hiefte mich mit den Lederriemen so hoch, dass ich mit meiner Möse direkt vor seinem Gesicht hing. Er saugte mit seinem Mund an meinem Kitzler und stopfte seine ganze Hand in meine Möse. Das Ding in meinem Arsch vibrierte stärker als vorhin.
Ich explodierte in einem riesigen Orgasmus, pisste ihm dabei auf die Hand und ins Gesicht. Der Vibrator fiel wieder auf den Boden. Er wichste sich seinen Schwanz und spritzte seinen Saft bis zu meinen Pobacken.
Dann wurde ich zurück in mein Zimmer geordert. Mit ganz weichen Knien und geschwollener Möse legte ich mich ins Bett.
Ich klingelte nach der Nachtschwester, da ich duschen wollte. Statt dessen erschien ein Pfleger, der mir erklärte, dass ich jetzt nicht duschen könnte und er mich waschen würde.

Ich sollte meinen Slip ausziehen und mich zur Seite drehen. Als ich den Po rausstreckte und ein Bein anwinkelte, rubbelte er mich mit den Waschlappen sauber. Anschließend holte er noch das Fieberthermometer und schob es mir langsam in den Po. Er fing an mich zu streicheln. Sofort wurde ich wieder geil.
Ich richtete mich auf, hielt mich an dem Griff über dem Bett fest und spreizte meine Schenkel. Er verstand sofort, zog seine Hose aus, legte sich rücklinks aufs Bett und ich ließ mich auf seinen Schwanz nieder.
Meine Möse war schon wieder klatschnass und ich rieb mich auf ihm hin und her. Irgendwann war er in mir und klatschte seine Hände auf meinen Arsch. Er zog meine Arschbacken auseinander und bohrte einen Finger tief in meinen Po. Mit der anderen Hand fingerte er an meiner Möse.

Ich rutschte von seinem Schwanz runter und hiefte meine Beine ganz hoch an die Stange – wie ein Affe hing ich nun da. Er rieb mit seiner ganzen Hand meine Möse und spuckte so viel drauf, dass sie total glitschig war. Dann stopfte er, ich weiß nicht, wie viele Finger oder gar beide Hände in mich hinein.
Ich weiß auch nicht wie oft ich noch in dieser Nacht gekommen bin. Vor lauter Geilheit pisste ich wieder auf das weiße Laken.
Naja, irgendein Pfleger wird’s schon wieder sauber machen..

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