In den Sommerferien

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In den Sommerferien war Martin bei seiner Tante eingeladen. Sie wohnte ziemlich im Norden, in der Nähe von Hamburg, alleine in einem großen Haus, das abseits vom eigentlichen Ort lag und tolle Möglichkeiten bot, in den umliegenden Feldern und Wäldern herumzutollen. Martin hatte die Aufenthalte bei der Tante schon immer genossen: erstens war er mal von dem Stress zuHause entfernt, wohnte nicht in der etwas beengenden Zweizimmerwohnung, sondern in einer richtigen Villa, außerdem mochte er die Gegend um das Haus und die Tante ebenso. Diese war eine recht lebendige Frau, die schon immer, seit Martin denken konnte, allein lebte.

Gelegentlich wohnte mal irgend so ein Typ bei ihr – sie stand auf jüngere Männer, wie sie ihm einmal berichtete -, aber im allgemeinen wohnte sie trotz der Einsamkeit alleine. Wie locker sie außerdem war, konnte man daran ersehen, dass sie im Sommer immer zu einem Nackt-badesee ging und sich dort mit Freundinnen traf, wobei sie auch Martin immer dabeihatte, wenn er mitwollte. Und das hatte er schon immer gewollt. In Gegenwart all dieser nackten Frauen fühlte er sich sichtbar wohl. Und seit er überhaupt an Frauen näher interessiert war, hatte er nach diesen Besuchen immer noch Phantasien über die eine oder andere, oder auch über ein nacktes Mädchen, das er am See gesehen hatte -manchmal auch über einen hübschen Jungen dort -, und so lag er oft stundenlang abends im Bett wach und onanierte bei den Gedanken an sie.

Auch seine Tante fand er immer wieder toll, obwohl sie die vierzig wohl schon überschritten hatte und für ihn doch ein bißchen zu alt war. Aber sie sah immer noch gut aus, hatte volle, traumhafte Brüste, knackige Beine und war überhaupt ein toller Typ. Martin war jeden Sommer in sie verliebt und konnte es nicht ab, wieder nach Hause fahren zu müssen. Andrea, so hieß sie, holte ihn am Bahnhof mit ihrem Wagen ab. Sie sah hinreißend aus, fand Martin: ihrHaar war ziemlich kurz geschnitten, was sie jünger aus-sehen ließ. Sie trug einen kurzen engen Rock und ein hautenges T-Shirt mit nichts darunter.

Martin konnte natürlich seine Augen von den Abdrücken ihrer Brüste kaum loslassen. Wie immer begrüßten sie sich mit einem langen, intensiven Kuß, der für Außenstehende vielleicht anstößig erscheinen konnte, aber nichts weiter als der Ausdruck von Andreas sinnlichem Temperament war – und das machte auch bei einem Jungen, der gerade 15 Jahre alt geworden war, nicht Halt. Sehr deutlich konnte Martin sein Glied spüren, wie es anschwoll, während er sie küßte und von ihr geherzt wurde. Arm in Arm liefen sie über den Jungfernsteig und kehrten erst mal in ein Eiscaf ein. Es gab natürlich unheimlich viel zu erzählen – über die Familie, die anderen Freunde, über Martin selbst.

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Anschließend erzählte auch die Tante über sich und ihre letzten Liebhaber -“Ein Schnuckel von einem Kerl, gerade mal 20 Jahre alt – fast so alt wie du, Kleiner!“ – und verdrehte genießerisch die Augen. Beide lachten herzlich. Ihre Geschichten aus ihrem bewegten Leben waren immer wieder die Schau. Der Tag war heiß und es war gerade Mittag geworden. Sie beschlossen, anschließend zum Baggersee zu fahren. “Hast du auch wirklich Lust, Martin? Ich weiß, dass Jungen in deinem Alter manchmal zu genant sind, nackt zu baden. “Martin verneinte vehement. Auf jeden Fall hatte er Lust. Und schüchtern war er doch noch nie gewesen, oder?Andrea drückte ihm zur Bestätigung einen Kuß auf die Wange, und er küßte sie schnell auf den Mund zurück.

Sie blinzelte ihn vielsagend an und lächelte. Denn auf diese Weise hatte er sie noch nie geküßt. “Und du willst doch sicherlich auch sehen, wie deine Tante so gebaut ist, nicht wahr?“Martin wurde ein bißchen rot, aber schließlich kannte er ihre Redensarten, und so gab er gleich zurück: “Denkst du, ich mache mir aus so alten Tanten etwas?“Sie schien ein bißchen geschockt, gab aber gleich zurück: “Nicht alt, sondern erfahren, du Schlingel! Jedenfalls stelle ich noch so manches Girlie in den Schatten!“Und in der Tat: beim Gedanken daran, sie gleich nackt zu sehen, schwoll Martins Glied wieder beträchtlich an, so dass er unruhig auf seinem Stuhl hin- und her-rutschte.

***Von Andreas Freundinnen waren nur zwei anwesend, und sie legten sich alle gemeinsam auf eine Decke. Stolz präsentierte sie ihren Neffen den anderen Frauen. Martin war immerhin ein gutaussehender Junge und schon lange kein Kind mehr, und so fand er durchaus wohlwollende Blicke auf seinem Körper. Auch die nackten Frauen und insbesondere seine Tante interessierten ihn ungemein, so dass er immer wieder spürte, wie sein Glied sich anschicken wollte, steif zu werden. Martin liebte dieses Gefühl, sein Organ so zu spüren, wie es ein wenig von ihm abstand. Gerade die richtige Größe sollte es haben, und nicht auffallen. Natürlich hätte Martin ihnen gerne sein Geschlecht in voller Pracht gezeigt,und sie hätten es sicher interessiert betrachtet – aber das ging an dem See auf keinen Fall.

Als der Abend hereinbrach, fuhren sie endlich in das tolle Haus der Tante. Es lag wirklich etwas versteckt vor einem Vorort von Hamburg, der riesige Garten mit Swimmingpool geschützt von einer manngroßen Hecke und alles groß und geräumig. Martins Zimmer war dementsprechend riesig. Als die Tante das Abendessen zubereitete, schlug sie ihrem Neffen vor, dass sie auch hier im Haus und im Garten unbekleidet herumlaufen könnten, wenn er nichts dagegen hätte. Martin kannte das schon von früher. Und er hatte überhaupt nichts dagegen! Was gab es Geileres, als seine gutaussehende Tante nackt herumlaufen zu sehen, ihre Brüste betrachten zu können, ihr ausladendes Becken, das sie beim Gehen immer schwang, ihr Dreieck zwischen den Beinen, und überhaupt: diese supertollen Beine, die sie hatte! Und dass sie wesentlich älter als er war, störte ihn überhaupt nicht.

Sie war schon immer eine tolle Frau gewesen -und das blieb sie auch. Im Fluge hatte er seine Kleider ausgezogen und stand nackt vor ihr. “Ein hübscher Kerl bist du geworden – das ist mir schon heute mittag aufgefallen! Meine Freundinnen waren schon ganz neidisch!“ Interessiert blickte sie seinen jungen, nackten männlichen Körper an und zog sich ihr T-Shirt über den Kopf.. Sie standen sich gegenüber und er betrachtete sie, wie sie sich auszog. Wieder verspürte er dieses Kribbeln in seinen Hoden, als er ihre Brüste wippen sah, und sein Schwengel schwoll auch ein kleines bißchen an, als sie sich ihrenRock und das Höschen abstreifte und einfach auf den Boden fallen ließ.

Jemand, der nicht wußte, dass es der Normalfall für Andrea war, nackt im Haus herumzuspazieren, hätte die Entkleidungsszene sicherlich alles andere als harmlos interpretiert. Und Martins Penis interpretierte ihren Anblick ebenfalls nicht als harmlos. Nackt fielen sie sich in die Arme und legten den Kopf auf die Schultern des anderen. Ihr Körper war warm und sanft, ihre Brüste, die er auf seinem Oberkörper spürte, groß und weich. Gerne hätte er in ihnen seinen Kopf vergraben. Sie streichelte zärtlich seinen Rücken und gab ihm einen Kuß auf sein Ohr. “Willkommen bei deiner Tante, süßer Bengel!“***Die Atmosphäre war von nun an erotisch aufgeladen, und man konnte es förmlich knistern hören zwischen den beiden.

Beim Abendessen, das sie genauso nackt zu sich nahmen, spielten immer wieder ihre Fußzehen miteinander unter dem Tisch, ein Spiel, das Martins Glied prall und groß auf seinem Schenkel ruhen ließ. Aber Andrea war genauso verspielt wie er; man hätte wirklich glauben können, sie sei noch ein Teenie, so ausfallend konnte sie mit Martin das Spiel mit den Füßen spielen. Immer wieder blickten sie sich verschwörerisch an, aber Andrea behielt die Haltung und beließ das erotische Knistern beim reinen Knistern. Schließlich war Martin gerade 15 Jahre alt und dazu noch ihr Neffe! Während sie sein hübsches Gesicht und seinen schlanken Körper betrachtete, machte sie sich immer wieder diese Tatsachen bewußt.

Zum Fernsehschauen legte sie eine Decke auf die Couch, worauf sie sich nebeneinander setzten. Es gab den üblichen Freitagsabend-Krimi. Martin lehnte sich wohlig an seine schöne Tante, wobei seine Augen ganz in der Nähe ihrer Brüste waren. Sie hielt einen Arm um ihn geschlungen und massierte leicht seinen Bauch und seinen Oberkörper, während sie vor der Fernsehkiste saßen. Martin war vollkommen glücklich, in ihrer Nähe zu sein. Trotzdem hätte er gerne ihre Brüste in die Hand genommen oder an ihnen gesaugt, und er wäre auch überglücklich, wenn sie sein Glied in die Hand nehmen würde. Sie waren zwar immer schon nackt im Haus herumspaziert, aber so weit war es leider noch nicht gekommen.

Immerhin waren sie sich jetzt näher als je zuvor. Sein Glied spürte dies. Denn ohne dass es Martin ausdrücklich bemerkte, weil er ja auch nicht ständig an sich herabblicken konnte und die seitliche Aussicht auf eine ihrer Brüste viel lohnender war, schwoll es während der Liebkosungen von Andrea merklich an, bis es endlich in seinen vollen männlichen Größe von Martins Körper abstand. Ein prächtiger Jungenschwanz war das! Seine pralle Eichel lugte zur Hälfte aus der Vorhaut heraus, und alles war steif und fest und stand in voller Pracht, für jedermann und jede Frau gut sichtbar von ihm ab. Während Andrea ihn weiter am Oberkörper streichelte, spürte sie auf einmal den sanften Widerstand, den Martins Geschlechtsorgan auf ihre Hand ausübte, alssie seinen Bauch weiter unten massieren wollte.

Überrascht konnte sie das Organ ihres Neffen in seiner ganzen Männlichkeit dastehen sehen, ein Anblick, der ihr zwar sehr gefiel, aber ihr doch auch ein bißchen den Atem verschlug. Sie fand es am besten, nichts davon zu erwähnen und einfach die Massage weiterzuführen. So schob sie vorsichtig ihre Hand unter den Steifen und massierte auf diese Art weiter die Bauchdecke des Jungen und gleichzeitig seinen Schwanzschaft mit der Rückseite ihrer Finger. Auch Martin wurde jetzt auf sein Geschlecht aufmerksam, als er die Berührung seiner Tante fühlte. Steif und stramm stand sein Schwengel vor seiner Tante -so wie er es ihr noch nie gezeigt hatte! Der Junge wurde erst ein bißchen rot, dachte dann aber, dass es doch gar nichts ausmachen würde.

Wenn es Andrea störte, würde sie schon etwas sagen. Aber im Gegenteil! Sie machte einfach mit dem Streicheln weiter und berührte damit auch gleichzeitig seinen Schwanz. Das war doch wohl ganz eindeutig das OK?!Sie schauten weiter in die Glotze und ließen das Geschehen unten zwischen Martins Beinen ohne Erwähnung. Um so beredter allerdings waren die Hände seiner Tante, die ihre Hand weiterhin auf seinem Bauch gleiten ließ, dabei aber immer sein steifes Glied in der einen oder anderen Art berührte und “mitstreichelte“. Martin grunzte wohlig an ihrer Seite und hatte immer öfter ihre Brustwarze als das Geschehen auf der Mattscheibe im Auge.

Endlich, nachdem sie wohl eine halbe Stunde lang mit Martins Erektion ausgehalten hatten, war der Krimi zuEnde. Sie drückte auf den Ausknopf der Fernbedienung und fuhr fort mit ihrer Massage. Martins Organ war in der Zwischenzeit eher noch etwas gewachsen, und er war nun richtig stolz, ihr sein schönes Organ so unverblümt präsentieren zu können. “Du bist ja schon ein richtiger Mann!“ Andrea deutete mit den Augen auf seinen steifen Penis. “Und groß ist er ja schon!“Etwas verschüchtert, aber stolz wie Oskar blickte Martin auf seinen Harten, der nun im Mittelpunkt stand. “Findest du?“ fragte er vorsichtig. Das Thema war jetzt genau richtig.

“Und wie! Und schön ist er auch gewachsen! Hast du etwas dagegen, wenn ich ihn in die Hand nehme?“Wie das? Seine Tante wollte seinen Pint in die Hand nehmen und reiben? Das war ja großartig! Ob er da etwas dagegen haben könnte? Wie konnte sie da fragen?“Nein! Mach nur!“ sagte er aber nur leise. Die Situation war einfach Spitze. Sie ließ seine Bauchdecke los und nahm sein Geschlecht vorsichtig in die Hand. Sanft schob sie die Vorhaut zurück und machte die Eichel frei. “Das ist ja ein Riesending, nicht?“ Martin konnte nun gar nichts mehr sagen, sondern murmelte nur zustimmend, während sich seine Nase in ihre Seite schob.

Seine Tante ließ ihre mittleren Finger auf seine Hoden gleiten und preßte sie ganz leicht dagegen. “Auch die sind ganz groß und dick! Sag mal, was hast du denn vor mit denen?“Sie schaute ihn durchdringend an, und er lächelte schüchtern, wurde vielleicht auch ein wenig rot. “Washast du den vor mit deinem Ding da? Willst du mir zeigen, dass du ein Mann geworden bist?“ Martin nickte wortlos. Andrea schob seine Vorhaut wieder nach oben, um sie gleich wieder nach unten fahren zu lassen. Die Berührung ihrer Hand um seinen Schwanz war geradezu ein himmlisches Gefühl. Seine Rechte ging jetzt ebenfalls in seine Richtung und umfaßte seinen Hodensack.

Jetzt weitermachen! Auf jeden Fall weitermachen! Er grunzte zufrieden und hielt die Lippen leicht geöffnet. Andrea wichste ihn jetzt nach Strich und Faden. Ihre Zunge schob sich ohne Scheu in seinen geöffneten Mund und küßte ihn heftig. “Du süßer, kleiner Bengel, du! Was hast du nur vor mit deiner Tante!“ Aber wie sie es genoß, den steifen Schwengel ihres Neffen zu reiben, wie ihre Linke jetzt zwischen ihre halbgeöffneten Schenkel glitt und ihren Kitzler streichelte, wie sie sich vor ihrem Neffen jetzt selbst befriedigte und ihn gleich mit – das alles empfand sie als ungeheuer lustvoll und aufregend wie selten etwas zuvor! Martin wand sich lustvoll unter den geilen Bewegungen seiner Tante auf der Couch.

Er spürte ihre Zunge in seinem Mund und ihre Hand um seinen Schwanz – es war der reinste Himmel, in den er hier gekommen war. Doch plötzlich hörte Andrea mit der Massage des Jungen auf, hielt aber ihre Hand noch um seinen Schwanz geklammert. “Wenn wir hier so weitermachen, wird das ganze Sofa schmutzig, süßer Bengel. Gehen wir am besten ins Bett, da macht das nichts!“ Mit leichtem Druck knetete sieseine Hoden, während sie das sagte. Martin sah ihr in die Augen und nickte. “Aber du darfst mich nicht loslassen!“Sie lachte und faßte wieder an seinen Schaft. Wie ein Hund an der Leine führte sie ihn so in ihr Schlafzimmer, auf ihr Doppelbett.

Kaum waren sie dort angekommen und hatten sich hingelegt, begann sie ihn wieder zu wichsen. Martin lag mit der Hälfte seines Rückens auf ihrem Bauch, so dass sie ihn in dieser Stellung gut befriedigen konnte. Währenddessen nahm sie seine linke Hand und führte sie an ihre Scheide. Zusammen mit seinen und ihren Fingern rieben sie nun auch ihre Muschi und ihren Kitzler. Sie führte Martins Finger in ihre feuchte Öffnung, die er sofort zu reiben begann und massierte dabei ihre Klit, wobei sie die Beine weit gespreizt hatte, damit sie beide auch genug Platz zwischen ihren Schenkeln hatte. Währenddessen knetet Martin seine Hoden und sie masturbierte gekonnt seinen steifen Schwanz.

Es dauerte nicht lange, bis Martin kam. In langen, geilen Fontänen spritzte sein jugendlicher Samen aus ihm heraus, wobei seine Tante die Eichel in ihre Richtung hielt, so dass der ganze Saft teilweise auf ihre Schenkel, teilweise dazwischen spritzte. Martin stöhnte laut auf, und sie küßten sich heftiger und drängender als zuvor. Der Orgasmus des Jungen beflügelte auch sie, und so kam sie wenig später ebenfalls. Sie schrie auf, bäumte sich unter der Last des Knaben und zitterte am ganzen Körper. “Ja, Martin, Bengel du, Bengel, ja…“ rief sie immer wieder, drückte das Gesicht ihres Neffen ganz nahan ihres und rieb sich mit Leibeskräften weiter ihre Klitoris.

Erst fünf Minuten später wurde sie wieder ruhig. Martin hatte schon aufgehört, in ihre Scheide einzudringen, aber sie hielt immer noch seinen Pint in der Hand. Der war allerdings schon um einiges kleiner geworden, dennoch aber hatte er immer noch eine gewisse Schwere und Völle und war noch nicht ganz geschrumpft. Andrea lächelte den Jungen an, als ihr Höhepunkt vorüber war. “Na, wie war das?““Supergeil!“ konnte Martin nur machen. Sie lachten sich verschwörerisch an. “Das hätte ich nie gedacht, dass wir so etwas machen!““Ich auch nicht, kleiner Mann, ich auch nicht!“ Andrea schaute ihn nachdenklich an. “Das darfst du aber keinem erzählen, hörst du? Nicht auszudenken, wenn deine Mutter wüßte, was wir da machen!“ Wie zur Bestätigung preßte sie sanft ihren Daumen auf seine Eichel, mit der sie immer noch spielte.

“Was für ein hübscher Kerl du geworden bist!“ Sie küßten sich zärtlich auf die Lippen. Martin streichelte ihren Bauch und spielte mit ihrem Schamhaar. “Machen wir das jetzt jeden Tag?“ fragte er. “Sooft du willst, kleiner Schelm!“ Sie hielt noch immer seinen halbsteifen Schwanz in der Hand, die Vorhaut ganz zurückgezogen, so dass sie seine nackte Eichel betrachten konnte. Zur Bestätigung für diese wunderbare Aussicht die ganzen Ferien über schob er seineHand wieder zwischen ihre Schenkel und betastete ihre Schamlippen. In Windeseile wurde sein Penis wieder steif; Andrea konnte ihn richtig zwischen ihren Fingern wachsen spüren. “Du bist ja schon wieder rollig, Martin! Das geht aber schnell bei dir!“ Seine Tante beugte sich zu ihm hinunter und nahm sein Glied in den Mund.

Ihre Zunge glitt über seine Eichel, die vom letzten Samenerguß noch ganz feucht war. Sie nahm ihre Lippen und saugte sie so fest sie konnte. Martin stöhnte auf und preßte seinen Mittelfinger heftig in ihre Vötze. Sie war ebenfalls wieder feucht geworden und hatte ein unglaubliches Verlangen nach ihm. Minutenlang saugte sie genüßlich seinen Schwanz, der nun wieder in voller Größe zur Verfügung stand und die geilen Spiele der Frau sichtlich genoß. Endlich zog sie das Glied aus ihrem Mund, küßte ihren Neffen und hauchte ihm ins Ohr: “Willst du deine Tante glücklich machen?“, während ihre Finger wie wild an seinen Hoden spielten.

Martin flüsterte erregt zurück: “Ja!“ Er wußte allerdings nicht so recht, was sie meinte. Doch das sollte sich sofort ändern. Andrea löste sich sanft von ihm und legte sich rücklings mit gespreizten Beinen auf das Bett zurück. Sie nahm seine Hand, die immer noch mit ihrer Muschi spielten und zog sie behutsam heraus. “Komm zu mir, Martin, komm zu mir! Du kannst mich jetzt sehr glücklich machen!“ Sie faßte ihn an der Seite und zog ihn zwischen ihre jetzt weit geöffneten Schenkel. Sein steifes Glied stand wie ei-ne Eins vor ihr und wartete auf ihre Anweisungen. Sie nahm es in die Hand.

“Willst du?“ Martin begann zu begreifen, was sie denn wollte. Er öffnete die Lippen und hauchte nur: “Ja!“, nickte aber heftig. Und wie er wollte! Und wie er wollte – seine Tante ficken! Gesagt – getan! So zog sie seinen Schwanz zu ihrer Votze herunter, die sie ihm mit der linken Hand geöffnet hinhielt. Martin stützte sich mit den Armen ab und schob seinen Unterkörper genau in die Richtung, in die sie ihn führte: zu ihrer geilen und feuchten Muschi, die ihn schon sehnsüchtig erwartete. Als der Junge sein Glied in den Schlitz seiner Tante einführte, zitterte sie am ganzen Körper.

Was für ein wunderschöner Kerl, durchfuhr es sie. Wie er mich gut nimmt, wie ein Alter, wie er das gut kann, wie er sich frisch und knackig anfühlt. Ihre Linke krallte sich an seinem schönen Hintern fest, während die andere Hand immer noch an seinem Geschlechtsorgan herumtastete, bis es ganz und gar in ihrer weiblichen Öffnung verschwunden war. Das Gefühl, den Jungen in sich zu haben, war unbeschreiblich!“Ist es gut so?“ fragte sie ihn. Er nickte heftig mit dem Kopf. “Toll ist das!““Bleibe einfach eine Weile so, bis du dich an mich gewöhnt hast!“ Sie schob seinen Pint noch ein Stück weiter in sich hinein.

Glücklich jaulte sie auf. “Ah! Gut so! Das ist so gut!“Eine Zeitlang hielt sie den Jungen still in sich, einfach um seine Männlichkeit in vollen Zügen fühlen zukönnen. Endlich aber begannen sie zu ficken. Martin schob seinen Unterkörper wieder zurück, geführt von den Händen seiner Tante, und schob ihn dann wieder in sie hinein. Ihre Scham war ganz glitschig und naß, und so hatte er überhaupt keine Probleme, sie immer schneller und heftiger zu bearbeiten, so dass er sicherlich in kürzester Zeit in ihr gekommen wäre, hätte sie ihn nicht rechtzeitig gebremst. “Nicht so schnell, junger Mann! Spar es dir auf – so können wir es länger miteinander machen!“ Andrea preßte den schweißnassen Körper des Jungen an sich, so dass seine Bewegungen zum Erliegen kamen, obwohl er immer weiter versuchte, sie zu stoßen.

Sie klammerte aber ihre Beine um seinen Körper, so dass er auch hier geradezu von ihr gefesselt wurde. Keuchend küßten sie sich, sein Schwanz immer noch vor Geilheit schmerzend in ihrem Körper. “Das ist so toll, das ist einfach so geil!“ Martin konnte sich kaum beruhigen. Er zitterte und bewegte seinen Unterleib hin und her, um die Vötze seiner Tante durch die Bewegung zu fühlen. “Ich spüre dich ganz deutlich, kleiner Bengel“, flüsterte sie, “du auch?““Ja! So etwas habe ich noch nie gehabt!“ Er sah ihr glücklich in die Augen und küßte sie heftig. Während ihre Zungen miteinander spielten, lockerte sie wieder den Griff und ließ den Jungen wieder zustoßen, als sie merkte, dass sein Zittern etwas abgenommen hatte.

Und so begann ihr Liebesspiel erneut und genauso heftig und drängend wie zuvor. Martin fickte seine Tantemit aller Energie, die sein jugendlicher Körper in sich hatte, und sie genoß diesen stürmischen Liebesakt, als wäre es ihr erstes Mal. Unmerklich begann ihr Höhepunkt. Immer heftiger stöhnte und keuchte sie, blies die Luft aus ihren Lungen und zitterte am ganzen Körper. Der Junge auf ihr schwitzte und keuchte ebenfalls. Alles war erfüllt von seinem Schwanz, ihr ganzer Körper ein einziger geiler Stoß, ein Strom voller Lust und Glück, der in ihr strömte und sie durchfuhr, ein Stoß, der vom Schwanz des Jungen seinen Ausgang nahm und in ihrem Kopf explodierte.

Sie schrie wieder auf, bäumte ihren Unterleib nach oben, ihre Schenkel zitterten und sie bebte am ganzen Körper. Während ihres Orgasmus spürte sie, wie sich ein warmer Samenstrom in ihre Muschi entlud: Martin war endlich in ihr gekommen und keuchte ebenfalls wie irre, wobei er wie ein Wahnsinniger in ihre Votze hineinfickte. Keuchend küßten sie sich, während sie beide ihren Höhepunkt hatten. Immer wieder spritzte Martins Samen in ihre Muschi, immer wieder hatte er seinen Abgang, immer wieder mischte sich sein Samen mit ihren Glücksgefühlen, die sie durchströmten, so dass sie wie auf einer Welle ritt, eine Welle unbeschreiblichen und geilen Glücks.

Erst eine ganze Zeit später beruhigten sie sich wieder. Martin zog seinen halbschlaff gewordenen Schwanz aus ihrer Öffnung und warf sich erschöpft neben sie auf das Bett. Auch sie genoß die Ruhe, die sie beide endlich überkommen hatte. Immer wieder schauten sie sich wortlos in die Augen und küßten sich, wie zwei langjährige Liebhaber. Nach einiger Zeit nahm sie Martin bei der Hand und führte ihn ins Badezimmer, unter die Dusche. Fröhlich lachend seiften sie sich gegenseitig ein, wodurch Martin auch einmal Gelegenheit hatte, die Brüste seiner Tante anzupacken, die er bei der Aufregung des Geschlechtsaktes vollkommen vergessen hatte.

Als Andrea sein Glied abseifte, wurde dieses auch sofort wieder steif. “Na, na! Für heute wird es doch wohl genug sein?“ machte sie. Doch es war offensichtlich noch lange nicht genug. Denn Martins Erektion wollte einfach nicht zurückgehen. Und so gingen sie nach dem Baden gleich wieder ins Bett zurück, und Andrea vergnügte sich noch den restlichen Abend, seinen steifen Penis zu lutschen. Sie zeigte ihm auch, wie er sie mit dem Mund befriedigen konnte, und er war ein gelehriger und pflichtbewußter Schüler bei dieser süßen Tätigkeit. So lagen sie lange auf dem Bett, sie das Glied ihres Neffen im Mund, er abwechselnd den Kitzler und die Scheide seiner Tante, die er abwechselnd mal leckte, mal die Zunge hineinsteckte.

Während sie so gegenseitig aneinander saugten, schliefen sie ruhig und friedlich ein. Mitten in der Nacht wachte Andrea auf und bemerkte, dass sie völlig falsch herum im Bett lag, vor ihren Augen die Genitalien ihres Neffen, die wieder während des Schlafes zu ihrer vollen Größe ausgefahren waren. Schlaftrunken leckte sie die Hoden und den Schaft des Penis, der direkt neben ihr lag. Ihre Hand ging sofort zwischen ihre Beine, die sie öffnete, und rieb ihre Klitoris, die immer noch geil angeschwollen und erregt war. “Was für ein toller Kerl“, durchfuhr es ihr immer wieder,während sie sein Glied leckte. Martin grunzte im Schlaf und wand sich, aber er wachte nicht auf.

Andreas Erregung wuchs. Was tun? Schnell entschlossen richtete sie sich auf und kniete sich über den schlafenden Jungen, nahm seinen Schwanz in die Hand und schob ihn zwischen ihre Beine, tief hinein in ihre nasse Möse. Jetzt endlich wachte Martin auf, als er seine Tante auf ihm sitzen sah, wie sie sein Organ in sich versenkt hatte. Sehr viel angenehmer kann man kaum geweckt werden, und so sah er schweigend und erregt zu, wie sie sich auf seinem Schaft befriedigte, immer heftiger ihren Unterkörper auf ihm bewegte und am Ende schließlich mit einem kurzen Schrei ihren Höhepunkt kundtat. Während sie noch ihren Orgasmus genoß, stieg sie von ihrem Neffen ab und befriedigte ihn mit dem Mund.

Nicht lange darauf kam auch er, spritzte seinen ganzen Jungensamen in ihren Mund, und zufrieden und glücklich schliefen sie nach dieser Entladung wieder ein. ***Das heißt natürlich nicht, dass Martin am nächsten Morgen nicht erneut scharf gewesen wäre. Kaum war er wach, lag seine Hand schon wieder um seinen Steifen und wichste ihn. Er schien immense Mengen an Samen produzieren zu können! Mit einem Schwung zog er die Bettdecke zurück, damit er seinen Pimmel auch genau ansehen konnte, und erinnerte sich so daran, dass seine nackte Tante neben ihm lag. Wie schön sie war! Und wie geil! Sofort hatte er ihre Hand auf ihrer Brust und streichelte sie leicht.

Seine Tante murmelte im Schlaf. Nach der Erkundung ihrer Brüste ging Martins Hand sogleich zwischen ihre Beine, dem interessantesten Ort an ihrem sinnlichen Körper. Sein Finger fand sofort ihre Scheide und fuhr an dem weichen und feuchten Fleisch entlang. Seine Tante räkelte sich und öffnete weiter ihre Beine, ganz automatisch und ohne genau zu wissen, was denn passierte. Erst nach und nach, als sie Martins Finger zischen ihren Schenkeln spürte, wurde ihr es klar: ihr Neffe machte sich wieder an ihrer Vagina zu schaffen – dieser Schlingel!So lag sie da mit geschlossenen Augen, ließ sich von ihrem Neffen befriedigen und genoß die sinnliche Ruhe des Morgens.

Ach, sie wollte ihn gerne küssen! Sie machte daher die Augen auf und beugte sich zu ihm hinüber. Mit freudestrahlenden Gesichtern, aber ohne etwas zu sagen, küßten sie sich. Stolz zeigte er ihr sein erregtes Glied, das er nun direkt vor ihren Augen wichste. Er kniete also vor ihren Oberkörper hin, wechselte die Hände, so dass er sich selbst nun mit der Linken, mit der Rechten aber ihre Scheide befriedigte. Interessiert schaute sie zu, wie sich ihr Neffe direkt vor ihr masturbierte. Sie brachte ihren Mund näher zu seinem Geschlechtsteil heran und konnte so seine Hoden küssen und lecken.

Direkt über ihrem Gesicht flitzte seine Hand und rieb seinen Ständer. Sie empfand es als äußerst aufregend, aus dieser Perspektive Martins Treiben zu sehen. Gut gebettet lag sie nun zwischen seinen Schenkeln und leckte immer wieder an seinem Sack. Er wollte ihr zeigen, wie schön er war, wie groß sein Schwanz schon war. Und nicht lange, so spritzte er eine geballte Ladung frisch duftenden Morgensamens in hohen Fontänen auf ihre Brüste. Martin stöhnte laut auf, als sein Saft aus ihm herausschoß. Sein Finger stieß tief in die Vötze seiner Tante, während es ihm kam, und so heulte sie ebenfalls auf, teils, weil er ihr ein bißchen weh tat, teils aber auch, weil sie hierbei eine ungeheure Lust empfand.

Schnell ging ihre linke Hand zwischen ihre Beine und hielt Martins Finger fest, um ihn zu beruhigen. Der Junge wichste sich weiter und kam immer wieder in zuckenden Stößen auf ihren Oberkörper. Erregt wischte sie sich seinen Samen auf die Brustwarzen und spielte mit ihnen. Seine Hand hatte sie inzwischen gepackt und seinen Finger aus ihrer Scheide gezogen, nahm ihn flink in die Hand und rieb sich mit ihm ihren Kitzler. Dass es der Finger des Jungen war, der sie jetzt befriedigte, erregte sie genauso wie die klebrige Masse auf ihrer Brust, mit der sie sich einrieb. Aus purer Geilheit leckte sie weiter die Hoden des Jungen, und als sein Schwanz endlich an Kraft nachließ und immer schlaffer zu werden drohte, nahm sie einfach das Ding, das nun in ihr Gesicht hing, und schob es in den Mund.

Es war bitter vom Rest des Samens, der an ihm klebte, aber Andrea fand diesen Geschmack in ihrer Verfassung total geil. Martin streichelte jetzt ihr Haar und ihren Hals, mit der anderen Hand war er ja an ihrem Kitzler zugange. So brachten sie die Frau gemeinsam zum Höhepunkt. Sie zuckte wieder zusammen und zitterte am ganzen Körper, heulte wie besessen auf und wand sich unter Martins Fingern hin und her. Mit dem Lippen sog sie am Penis des Jungen, der in ihre Mundhöhle hinein hing. So fühlte sie sich an allen Stellen ihres Körpers sexuell angemacht und erregt, und diese Erregung pflanzte sich durch ihren gesamten Körper, elektrisierte sie von der Fußzehe bis zum Haarschopf.

Ihre Bewegungen wurden langsamer und ruhiger, und so nahm sie die Hand des Jungen und legte sie nur noch zwischen ihre Beine, hielt sie jedoch still. Sie schloß wieder die Augen, hielt aber sein Glied immer noch zwischen ihren Lippen, als wollte sie ihm die letzten Samentropfen aus der Eichel saugen. Martin war total begeistert von der Erotik seiner Tante. Niemals hätte er sich gedacht, “solche Sachen“ mit ihr zu machen! Und niemals hätte er geahnt, wie leidenschaftlich sie sein konnte! Was für eine tolle Frau war sie doch! Liebevoll streichelte er weiter ihren Schopf. Endlich nahm er sein Geschlecht aus ihrem Mund und legte sich wieder neben sie.

“Guten Morgen!“ rief er ihr zu, als sie wieder unter die Bettdecke gekrochen waren. “Guten Morgen“, antwortete sie fröhlich, “auch schon wach?“Lachend umarmten sie sich, nackt wie sie waren. “Und wie! Hab ich dich nicht toll aufgeweckt?“ Andrea nickte beifällig. “Das kannst du öfters tun! So schön bin ich selten wach geworden!“ Sie küßten sich wieder zärtlich und hielten sich weiter in den Armen. “Weißt du, was auch ein unheimlich schönes Gefühl ist?“ Martin sah sie fragend an. “Wenn du in mir bist, während ich noch schlafe! Mhm, das ist das Schönste, was ich mir vorstellen kann!““Gefällt dir das denn, wenn ich in dir bin?“ Martin war etwas schüchtern geworden.

Er wußte ja gar nicht, ob er überhaupt richtig machte. “Dummerchen! Hast du das denn gestern nicht gespürt, wie mir das gefällt?“ Martins Penis versteifte sich bei diesen Worten wieder ein wenig, und Andrea nahm es sofort wahr. “Am liebsten wäre es mir, du wärst jetzt wieder in mir!“ Martin sah sie fragend an, aber sie küßte ihn einfach nur, indem sie ihre Zunge zwischen seine Lippen schob. Ihre Hand hatte sie um sein Hinterteil gelegt und knetete es sexy durch. Martins Pint nahm deutlich an Umfang und Länge zu und preßte sich jetzt richtig an ihren Unterkörper. Sie liftete ihr linkes Bein hoch, so dass der hartwerdende Ständer des Jungen gut zwischen ihre Schenkel paßte.

Nun war er zwischen ihren Beinen gepreßt und er begann mit vorsichtigen Stoßbewegungen, die ihn auf der Oberseite ihrer Scheide entlang führte, die Schamlippen streifte und ebenso ihren Kitzler, was sie als äußerst aufregend empfand. Sie half ihm mit ihrer Hand auf seinem Hintern dabei und erwiderte mit ihrem Körper seine Bewegungen. So wanden sie sich wie eine Schlange unter der Bettdecke in gleichem Takt, küßten sich im gleichen Rhythmus leidenschaftlich mit ihren Zungen. Der Samen, der noch an ihren Brüsten klebte, zerrieb sich nun auf die Körper der beiden und mischte sich mit dem Schweiß, der sich immer mehr durch die stärker werdende Bewegung bildete.

“Ist dir nicht heiß?“ flüsterte Andrea während einer Kußpause. Schnell schob sie die lästige Bettdecke weg, unter der die beiden splitternackt ihre Lieblingsbeschäfti-gung trieben. Sie deutete auf seinen steifen Penis, wie er sich an ihrer Scham rieb. “Schau, wie du meinen Kitzler schön reibst! Toll machst du das!“ So sahen sie sich gebannt das Spiel zwischen ihren Beinen an. Die Frau nahm sein Glied in die Hand, schob die Vorhaut ganz zurück und rieb seine nackte Eichel in Kreisbewegungen gegen ihre Klitoris, die ebenfalls angeschwollen war. Martin hielt sich an ihrem angewinkelten Schenkel fest. Bereits die Berührung ihrer Beine und insbesondere der Innenseite ihrer Oberschenkel fand er total erotisch, und so spürte er wieder eine Menge Lust, in ihren Körper einzudringen.

Ihre Lust auf den Jungen nahm gleichermaßen von Minute zu Minute zu, und so wurden auch die Bewegungen der beiden immer drängender und erregter. “Komm, leg dich auf mich, mein Schatz, komm ganz zu mir, komm zu mir hinein…“ bat sie ihn endlich. Martin schaute sie aufgeregt an. Sein Geschlecht war wieder auf seine volle Länge angeschwollen, und im Geist fickte er sie bereits wie gestern. Was für eine tolle, geile Frau!“Du bist so toll, du!“ rief er fröhlich. Er löste sich von ihr und kniete sich mit aufrechtem Schweif zwischen ihre Beine, die sie nun weit für ihn gespreizt hatte, während sie sich auf den Rücken drehte.

Ihre beiden Körper glänzten schon vor Schweiß. “Mach es mir, komm schnell, du, ich brauch dich, komm, mach es mir, schnell!“ Andrea war wie aus dem Häuschen, als sie ihren hübschen Neffen so vor sich knien sah. Sie nahm sein Gerät und schob es in ihreScheide, bis der ganze Schaft bis zum Anschlag verschwunden war. Kaum war Martin in ihr, begann er sie mit all seiner jungen Kraft zu ficken. Mit Wucht stieß er seinen Harten in ihr Loch, jeden Stoß aber genoß sie mit aller Leidenschaft, als ob sie seit Jahren keinen Mann mehr in sich gehabt hätte.

In heftigster Erregung stöhnten sich die beiden durch ihr geiles Liebesspiel, Martin hieb seinen Pint wie ein Berserker in ihre Votze, und sie empfing ihn wie eine ausgehungerte Liebessüchtige. Schwitzend und prustend kamen sie recht schnell zum gemeinsamen Orgasmus. Zuerst schoß Martin wieder in ihr ab, und fast gleichzeitig, während er in ihre Scheide spritzte, kam auch sie und schrie ihren Sex und ihre Lust in sein heißes, schwitzendes Gesicht. Endlich, als ihr zweiter Höhepunkt an diesem Morgen vorüber war, wußten sie nichts besseres, als sich erschöpft zurückzulegen und wieder einzuschlafen. Es war schon Mittag, als Andrea ins Badezimmer ging.

Martin kam schlaftrunken hinterher. “Komm unter die Dusche, mein Kleiner! Wir sehen ja aus, als hätten wir uns seit Wochen nicht gebadet“ – und entsprechend rochen sie auch: nach unendlich viel Sex. Unter viel Geplauder seiften sie sich ein, wobei Martins Organ zum ersten Mal keine Erektion bekam. Offenbar war er wirklich ausgelaugt von dem Bumsmarathon mit seiner Tante und hatte jetzt endlich einmal genug. “Du kriegst heute zwei große Spiegeleier, mein Hübscher“, machte Andrea, während sie seinen geschrumpftenPenis einseifte. “Was meinst du, wie er dann wieder wächst!“ Sie kicherte und widmete sich dem Hinterteil des Jungen. “Wie gut du gebaut bist! Hat dir das schon eine Frau gesagt?“ Schüchtern verneinte er.

Sie gab ihm einen Klaps auf den Po und rieb ihn sorgfältig mit Seife ein. Nur mit umgebundenen Handtuch frühstückten sie endlich in der Mittagshitze auf der Terrasse. Da das Grundstück nicht einsehbar war, war es überhaupt kein Problem, nackt im Garten herumzugehen, was Andrea auch ausgiebig tat, wenn sie alleine war – oder wie jetzt, wenn Martin da war. Den Nachmittag verbrachten sie wieder am Baggersee, wobei sich heute Martin voll auf sein Buch konzentrieren konnte und ihn all die nackten Mädchen, Frauen und Jungen überhaupt nicht interessierten. Fürs erste war er wirklich restlos versorgt!

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Kommentare

Idur 13. Mai 2016 um 1:27

Schee !!

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