Jan fickt seine Mutter und seine Tante

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Jans sexuelle Ausschweifungen mit Susanna und Monika
( Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen )
Teil 3
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Monika fuhr am Vormittag wieder zurück in den Süden und verabschiedete sich von ihrer Schwester und ihren Sohn und Jan war mit seiner Tante alleine.
Sie hatten alle drei gesprochen, dass Jan für die nächsten Monate bis zur Geburt bei seiner Mutter bleiben würde und noch seine Ausbildung fertig machen würde und dann zu seiner Tante und gleichzeitig auch Monikas Schwester für ein paar Monate ziehen würde.
An den verlängerten Wochenenden würde Jan seine Mutter in Stuttgart besuchen, mit dem Flieger würde das nur knapp über eine Stunde dauern und die beiden Frauen stritten sich darum, wer für wann das Flugticket für Jan kaufen würde und so musste Jan sich um die Kosten keine Sorgen machen, denn er gab ja etwas dafür um seine Tante und Mutter glücklich zu machen.
Seine Mutter, war für Jan eine absolute Traumfrau, Anfang 40, noch durch ihre Schwangerschaft mit einer Top-Figur und im Verhältnis großen Brüsten, die durch ihre Schwangerschaft immer hübscher wurden.
Allein der Weg neben ihr dahin über den Hof bescherten ihm weiche Knie, wie sie elegant in ihren Stiefeln mit den dünnen hohen Absätzen dahin schritt, das zarte Klacken auf dem Asphalt leicht gedämpft, ihre hochgesteckten Haar gaben den Blick auf ihren makellosen Hals frei.
Ihr Rock war so eng, er hätte auch so gehalten und ihr schwarz glänzende breite Gürtel war nur ein schickes Accessoire und seine Mutter stand hinter Jan, sah ihren Sohn an, sie wusste mit dem Fortschreiten ihrer Schwangerschaft würde sich ihr Körper verändern und Monika bekam die berühmten Fünf Minuten ihrer Probleme in einer Schwangerschaft.
Jan versuchte seine Mutter aufzubauen und sagte zu ihr, „ hey Mama, schau dir doch deine sexy Traumfigur an, deine Beine, deine Hüften, alles Schlank und doch unglaublich weiblich, so scharf wie du aussiehst, besonders deine Brüste, ich finde deine Liebeskugeln rattenscharf Mama“, sagte er und lächelte seine Mutter an und beide machten sich auf den Weg nach „Neuenland“, wo Bremen seinen Flughafen hatte.
Monika hatte sich gefasst und lächelte zurück, „ ich hab ja schon verstanden mein Sohn, dass ich in dir einen glühenden Verehrer habe, mein Schatz“ und Sie kuschelte sich in im Stehen in seine Arme und spürte ihren Sohn hinter sich und sah mit einem wohligen Grinsen, wie er Sie umfasste und seine beiden Händen auf ihren Busen legte.
Er spürte, wie ihr Busen in seine Hände gepresst wurde und ihre Hände nach Hinten fassten, um seinen Kopf zu streicheln und er hörte seine Mutter flüstern, „ du machst mich neugierig, mein Schatz, ein bisschen spüre ich ja schon von dir, eine ganz viel versprechende Schwellung da hinten, wenn ich dir das als Mutter sagen darf“ und ihre Hand legte sie sanft eben darauf.
„Vorsicht, Mama, du machst mich sowieso schon so an, ich halte das nicht viel länger aus, du hast mich so lange schon im trockenen gelassen, wenn du so weiter machst, vernasche ich dich im Stehen noch im Hof“, sagte er und streichelte zärtlich ihre verpackten Brüste. „Aber, aber, mein lieber Schatz, du musst schon machen, was deine liebe Mami dir sagt, lieber hier, als auf der Straße“, sagte Sie. „Ich mache bestimmt alles was du sagst, Mama und im Moment auch nichts lieber, als mir da unten ein wenig Platz zu schaffen“, sagte er und Monika lächelte, als sie zu ihm sagte, „ ber ich glaub wir sollten da hinten in den Flur gehen, ich hab nur Handgepäck dabei, da geht das Einchecken am Flughafen schneller und es reicht gut für einen Quickie“, sagte Sie zu ihm.
Jan verschwand schnellmit seiner Mutter wieder im Flur des Hauses, er musste es tun, er war so spitz, dass er mit seinen Fingern über die Eichel glitt, er war schon am Limit und seine Mutter kam lächelnd auf ihn zu und die beiden küssten sich und er fühlte ihren schweren Busen an seinem Körper gepresst und seine Mutter fasste nach unten und rieb an seiner Schwellung ohne das Küssen zu unterbrechen.
Dann begann sie sein Hemd auf zu knöpfen, Stück für Stück zeigte sich seine Brust, über die sie immer wieder ihre Hände gleiten ließ, langsam zog sie es aus seiner Hose und streifte es ab und er sah ihre feuchten Lippen auf sich zu kommen, seine Mutter küsste seine Brust und ihre Zunge strich über seine Warze, dann löste sie seinen Gürtel und öffnete auch die Hosenknöpfe und sein Prügel drängte unter dem Slip weiter nach vorn.
Monika zog die Hose herunter und Jan schlüpfte im Stehen aus seinen Turnschuhen und stieg komplett aus der Hose, der elastische Bund seines Slips hatte schon keine Chance mehr, dicht an seinem Bauch zu liegen, so wurde er nach vorne gedrückt.
„Darf ich?“, flüsterte Sie und seine Mutter griff in die Öffnung und befreite seinen Kolben der Lust und ihre Hand umfasste ihn, schob seine Vorhaut zurück und zog ihre Hand einige Male über seine Eichel.
„Willst du deine geile Mutter dann nicht auch endlich auspacken, Schatz, dein Speer hier ist schon ganz feucht“, sagte Sie und rieb ihre Hand an seinem Hintern trocken.
Dann ging seine Mutter vor ihrem Sohn auf die Knie und streichelte ihn zärtlich mit beiden Händen und zog ihn mit den Worten, „ komm her mein Großer“ zu sich heran und er sah zu ihr herunter und sah wie sich seine Mutter ihre Lippen danach leckte.
Ihm wurde es ganz anders, wie sie sich dazu über die Lippen leckte und er sah ihre Zunge und Sie leckte über seine prall geschwollene Eichel, ganz zart an dem kleinen Häutchen auf ihrer Unterseite, dann links herum und rechts herum, über die schmale Öffnung und über den Kranz, der sie vom Rest seines Schwanzes abhob, es war unbeschreiblich.
Mit offenem Mund stöhnte Jan zur Decke: „Ah, Mama, das ist der Wahnsinn!“ und er sah nach unten und sah wie Sie weit ihren Mund öffneten und stülpte ihn über seine harte rosa Eichel.
Auf der Hälfte schloss sie ihre Lippen darum, ihre Zunge spielte auf der Unterseite und seine Mutter saugte sich vor bis über den Kranz und erforschte ihren neuen Lustlolly, während ihre Hände seinen Stamm auf und ab fuhren.
Langsam gab sie ihn wieder frei, dünne Fäden zwischen seiner Spitze und ihren Lippen zeugten von dem wunderbaren ersten Eintauchen in seine geliebte Mutter.
Monika fing die Fäden ein und wiederholte das Spiel, bei dem er sich nun auch einschaltete und sich sanft in sie bewegte.
Sie sah ihren Sohn an, entließ ihn aus ihrem Mund und sagte mit einem Lächeln, „ du schmeckst schon richtig gut nach deinem jungen Sperma, mein Liebling, hast du vielleicht doch vorhin schon mal die Geduld verloren?“ und stülpte ihren Mund wieder um seine Eichel.
Jan stöhnte“ was sollte ich denn machen, Mama, ich hatte meine Hände an deine geilen Brüsten und von vorne presst du dich in deinem scharfen Lederrock gegen meine Latte, da bin ich eben schon explodiert, es ging fast von alleine“, versuchte er sich zu rechtfertigen.
Sie nahm ihn wieder aus dem Mund und sah ihren Sohn an, „ schon gut, schon gut, mein Schatz, dann können wir die nächste Runde länger genießen“, sagte Sie und nahm noch eine geile lange Geschmacksprobe.
Jan sah Sterne, während sie weiter seinen Prügel massierte, dann machte er sich an ihrer Bluse zu schaffen, das wunderbare Gefühl ihrer Massage und ihr Anblick, wie sie ihn mit großen Augen verschlang, ließen seine Hände zittern.
Ihre Knöpfe vor ihrem Busen standen ganz schön unter Spannung und nach dem Öffnen sprangen ihre Brüste fast heraus, sie lagen fest in feiner weißer Spitze.
Sie hatte von seinem Schwanz abgelassen, stand auf und hielt seinen Kopf, zog ihn an ihren Busen. Jan versank in ihren weichen Kugeln und saugte sich an ihnen fest, saugend, leckend und leicht beißend hielt er beide Brüste in den Händen, „ ich will beide Titten, Mama“, stöhnte er.
„Warte!“, sagte Sie und löste ihren BH und führte seinen Kopf wieder an ihren Busen und während Jan abwechselnd ihre Brüste leckte und sie dabei ordentlich durchknetete, seine Hände an ihren Brüsten, bedeckte er ihre Nippel mit Küssen und saugte sich an ihren vor ihm baumelnden Brüsten fest.
Sie drückte ihre Titten zusammen und biss sich auf die Unterlippe, während er ihre Nippel saugte und Monika stöhnte auf und Jan stöhnte vor seiner Mutter, „ oh Mama, du bist so schön“ und fühlte an ihrer Scham seinen zuckenden Liebesspeer, „ du bist so schön, Mama, deine Augen, dein Mund, deine Titten und deine heiße Mö, ah! und wie du hier vor mir stehst mit deinen geilen wippenden Brüsten
„Siehst du meine Muschi, mein Sohn, wo du deinen harten, dicken Schwanz reinstecken sollst?“
„Ja, Mama, da siehst du so gut aus!“ und er erforschte mit seinen Händen ihre Spalte und zog mit ihren Händen ihre Spalte auseinander und er sah in ein klaffendes Loch.
„ Siehst du mein heißes Loch?, da musst du hin, da will ich dich wieder spüren, ganz fest, ganz tief, mein , Komm in Mami!“, flüsterte Sie mit einem verruchten Ton und sah ihren Sohn an.
Jan sah ihre verheißungsvolle Öffnung, das Oval zwischen ihren Fingern, das Rosa, das sich im Dunkel verlor und er setzte mit seiner Hand an seinem Penis seine nackte Eichel an ihr Loch und drückte sie sanft vor und seine Mutter gab einen leisen Lustseufzer von sich, „ aaahhh endlich wieder in mir, dein herrlich dicker Schwanz und ich hab schon gedacht, ich hab ihn an meine Schwester , mach bitte weiter mein liebster Sohn“, stöhnte Sie und genoss es mit geschlossenen Augen im Stehen und ließ sich von ihm penetrieren.
„Das ist irre Mama, meine Eichel ist schon fast drin, das ist ein so geiles Gefühl in dir, du bist so eng!“ „Ja Jan, du fühlst dich so gut an, mach weiter, geh leicht vor und zurück und schiebe dich tiefer rein!“
Langsam bohrte er sich in seine Mutter vor, ihre Bewegungen stimulierten die beiden.
Dann stieg seine Mutter von ihm ab und drehte sich und stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab und er kam von hinten in Sie und schob ihn ganz tief in ihre Grotte, allmählich aber erhöhte Jan das Tempo, immer wieder stieß er in sie vor, was sie zu so vielen ‚ahs’ und ‚ohs’ trieb und er stöhnte hinter seiner Mutter und umgriff mit beiden Händen ihren Körper und umfasste ihre wild beim Stoßen wippenden Brüste und stöhnte ihr ins Ohr, „ oh Mama, das ist so der Wahnsinn, dich zu stoßen!, dich zu ficken ist so geil!, ich ficke meine eigene Mutter, die geilste Frau der Welt bist du, Mamaaah“.
„Ja mein wilder Stier!, du machst das so gut, so will ich das, ah, so braucht Mami das, ja komm und Fick deine Mutter wie vor Wochen, als du mich geschwängert hast, gib Mami alles!, du bist mein allerbester Schüler, mein Sohn, ein richtiges Naturtalent, du fickst mich so gut“, stöhnte Sie vor ihrem Sohn, der sie wild und ungestüm nahm.
Monika hatte ihre Beine weit auseinander gestellt und drückte sich bei jedem Stoß ihm entgegen und Jan spürte ihre schweren Brüste fest in seinen Händen und er wusste, gleich würde er wieder in seine Mutter kommen, einfach von ihrer geilen Möse fest umschlossen und zum Höhepunkt getrieben, allein der Gedanke daran ließ ihn noch schneller werden.
Monikas lustvolles Stöhnen gab ihm den Rest, sein Sperma stieg durch seinen Schwanz empor und Sie spürte auch, wie ihr Sohn hinter ihr kam, wie er mit offenem Mund und weiten Augen lauter stöhnte, „ ich komme, Mammie, Mammie, oh, Mammie! Jaaah!“, ihr Becken an seiner Scham, drückte Sie sich ihm entgegen und Monika stöhnte vor ihrem Sohn, „ ja , mein Süßer, komm! Spritz mir deinen Saft rein, dein heißes junges Sperma. Komm, mein Sohn gib Mammie alles!“ und er entlud sich heftig in Monikas Möse, tief spritzte er seinen Samen in sie, in seine von ihm geschwängerte Mutter und er schoss Schub um Schub in ihrer heißen Grotte ab und klammerte sich an seine Mutter fest, wie ein ertrinkendes Kind und haute seinen Speer immer noch unkontrolliert von Hinten in ihre Grotte.
„Es war wirklich sehr schön, mein Schatz und wenn du es willst, wird es das nächste Mal noch viel schöner werden mit uns, wenn du deine Mutter wieder in Stuttgart besuchst“.
Verdutzt sah er seine Mutter an, „ wie meinst du das Mama, noch schöner?“, fragte er seine Mutter.
Ihr Lächeln verzauberte ihn immer wieder, „ natürlich, mein starker junger Stier, jetzt habe ich dich doch nur ungebremst machen und zum Abschluss kommen lassen, was meinst du, wenn wir uns das nächste Wochenende, wenn du nach Stuttgart kommst,noch richtig kennen und lieben lernen, was ich für dich, du für mich und wir für uns dabei alles tun können, so lustvolle Höhepunkte kannst du dir noch gar nicht vorstellen“, sagte Sie.
Jan hing an ihren Lippen, zu gern glaubte er ihr jedes Wort, „ ich will das alles mit dir erleben, Mama“.
„Geduld, mein lieber Sohn, das will ich auch und ich bin so froh und stolz, dass du dir das alles,…, dass ich dir das alles zeigen darf“ und er wusste schon gar nicht mehr, das seine Mutter ihn schon in ihren Fängen hatte, vielleicht würde Sie es schaffen, das sich ihr Sohn nicht für ihre Schwester entschied, sondern für seine Mutter, bei ihrem Exmann hatte es ja schon einmal geklappt, sie würde auch alles einsetzen um ihn für sich alleine zu gewinnen, wenn es sein muss, auch jeden Wunsch erfüllen, dachte Sie sich und grinste in sich hinein, als Sie ihren Sohn noch heftig hinter sich atmen hörte.
„Schatz, wir müssen los, sonst verpasse ich noch den Flieger“, flüsterte Sie und er sah seine Mutter an und wollte seinen Halbsteifen aus ihr ziehen.
„Warte noch, Jan, dein gutes Stück versaut ja den Boden und der oder die nächste rutscht dann aus, lass mich deinen Stengel erstmal sauber machen“, sagte Sie und ehe er sich versah, kniete seine Mutter wieder vor ihm und seine Eichel verschwand wieder in ihrem Mund, nach ihrer Aktion war sein Schwanz etwas schlaffer und er hatte viel Platz in ihrem Mund, aber ihre Zunge arbeitete alle Seiten ab und er merkte, dass er sie schnell wieder mehr ausfüllte und als sie mit der Eichel fertig war, nahm sie sich den restlichen Stamm vor, der unter ihrer Zunge auch wieder ganz hart wurde, „ du bist wirklich ein potenter Kerl, mein Sohn und Monika griff beherzt nach seinem Knüppel und testete seine Beweglichkeit.
Der Widerstand, den seine Härte in alle Richtungen leistete, gefiel ihr offensichtlich, „ oh was hab ich jetzt gemacht mein Sohn, so kannst du mich aber nicht zum Flughafen begleiten, der ist ja wieder Hammerhart, komm mein Schatz, jetzt wird dein Freund ein neues Plätzchen bei Mamie kennen lernen“, sagte Sie.
„Komm mein Sohn, komm zwischen Mamies beste Freundinnen“, sagte Sie und ging mit ihren Körper etwas hoch und drückte ihre Brüste um seinen Kolben und wichste mit ihren Brüsten ein paar Mal über seinen Stamm und bespuckte ihn.
Dann bettete sie seinen Harten zwischen ihren Brüsten, das war für Jan so geil, zu fühlen, wie sein Schwanz zwischen den zusammen gepressten Brüsten seiner Mutter hier im dunklen Flur des Mehrfamilienwohnhauses verschwand und wieder auftauchte.
„Gefällt dir das mein Sohn, mich zwischen meinen Brüsten zu lieben“, fragte Sie lüstern
„Oh Mama, das ist fantastisch“, stöhnte er über seiner Mutter und versuchte ihre Bewegungen zu simulieren und zwischen ihren Titten zu stoßen, aber es war ziemlich anstrengend.
„ Komm wir gehen in den Keller, nicht das wir noch erwischt werden“, sagte Sie, als Sie merkte das jederzeit eine der Türen geöffnet werden könnte oder jemand über den Hof zur Haustüre kommen würde und beide gingen noch eine Etage tiefer, fanden im Waschraum an der Leine einen flauschigen Teppich und Monika nahm ihn ab und breitete ihn mit den Worten an ihren Sohn gerichtet, „ leg dich hin, mein Schatz, ich setzte mich auf dich“, aus.
Monika kam kurze Zeit später über ihn und so musste sie nur ihre Brüste zusammen drücken und er konnte ihre Brüste ficken.
Jan lag auf dem Rücken und seine Mutter über ihn und er presste ihre schwingenden Brüste zusammen und ließ seinen Kolben durch ihren Busentunnel fahren, fest presste sie ihren tollen Vorbau mit ihren Oberarmen zusammen und bescherte ihrem Sohn ein wahnsinniges Fickerlebnis.
Jan konnte seine Eichel sie ficken sehen, das ging sonst nur beim Wichsen und hier rieben seine Eier dabei noch über ihren Bauch, das quetschte seine Mutter so geil zwischen ihn, dann hob sie ihren Kopf und er sah schnell was sie vorhatte, „ komm zu Mama“, flüsterte Sie und zuerst traf sein Schwanz noch ihr Kinn, dann einmal ihre Lippen und dann traf er in ihren Mund, halb tauchte nun seine Eichel bei jedem Stoß in sie ein und Monika presste ihre Lippen um sie und saugte.
Schmatzend fuhr sein Schwanz wieder heraus, dieses Geräusch, dieser Anblick und das Gefühl seiner gepressten Eier gaben ihm schnell den Rest. „Uh, ah, mammmaaahh, du bringst mich …. Aaah, … ich komme gleich wieder!“ und Monika spürte, wie er zwischen den Beinen zu zucken begann.
Dann rutschte Sie an ihm weiter, griff seinen Schwanz, so dass er sich fast an ihr wieder aufrichten konnte, schnell und fest wichste sie seinen Stamm, während seine Eichel schon in ihrem Mund verschwunden war, der Druck baute sich weiter auf und sein Saft stieg in ihm hoch, so ausgefüllt konnte er ihr Stöhnen nur dumpf ahnen und fickte wie wild in ihren Mund, bereit zum Abschuss und Jan kam, und wie er kam.
Fest hielt sie seinen Stamm in ihren Mund und er presste seinen Saft in sie hinein, er sah seine Mutter dabei schlucken und spritzte noch einmal nach, ja bis zum letzten Tropfen saugte sie ihn aus, bis seine Fickstöße aufhörten ließ sie seinen Kolben in ihrem Mund und gab ihn nicht frei, bevor sie nicht alles von ihm weg geleckt hatte. Zutiefst befriedigt sah Sie ihn an und streichelte ihm wortlos über seinen Bauch und seinem Oberkörper.
Wieder war Monika einen Schritt weiter, ihren eigenen Sohn für sich zu gewinnen, Sie würde ihn schon hörig machen und ihm unvergessliches zeigen, dass er schnell das Interesse an seiner Tante verlieren würde und immer für seine Mutter da zu sein.
Er beugte sich zu seiner Mutter und küsste Sie, es war ein zärtlicher Kuss, und er steckte ihr seine Zunge dabei in den Mund und seinen Kopf drückte Sie anschließend auf ihren großen festen Busen und seine Hand legte er zwischen ihre Beine, auch durch seine Lenden ging wieder ein Prickeln, wie er anfing, ihre nackte Pussy zu streicheln.
„Jan, du nimmersatter junger Hengst, für so was fehlt uns jetzt die Zeit, erst die Arbeit, dann das Vergnü, also los wir müssen los, alle höchste Eisenbahn, mein Flieger“, sagte Sie mit einem Grinsen und sprang auf und wischte sich die verräterischen Spuren von ihrem Dekolleté und fasste in ihre Handtasche um sich eine Binde in ihr Höschen zu kleben.
Beide hielten wegen dem Zeitdruck auf der Straße ein Taxi an und fuhren zum Flughafen, leider kamen Sie in einen Stau und schafften den Check In nicht mehr und Monika musste umbuchen und so schrieb Monika ihrer Schwester eine SMS und erklärte ihr, das Sie den Flug verpasst hatte, weil Sie in den Stau kamen, vom Abenteuer im Flur erzählte Sie ihrer Schwester nichts.
Kurze Zeit später kam die Antwort und Susanna war sauer auf ihre große Schwester und warf ihr vor, mit Absicht wohl getrödelt zu haben und Monika schrieb ihr dann, um eine Konfliktsituation aus dem Wege zu gehen, das Sie im Hotel einchecken würde und ihr Sohn Sie nur noch zum Hotel begleiten würde und dann zu seiner Tante kommen würde.
Jan checkte mit seiner Mutter im Hotel ein und sie zog ihren Sohn hoch und sagte er sollte kurz warten, sie möchte noch schnell duschen und dann könnten beide noch einen kleinen Abschiedsdank an der Bar nehmen, was Jan auch gerne zusagte.
Monika stieg unter die Dusche und dachte sich, da Sie die ganze Zeit alleine duschen musste, „ na warte mein Sohn dir werde ich gleich einheizen“ und trocknete sich ab und schaute in ihrem Handgepäck, wo sich ihre neu erworbene Dessous befanden und zog sich heiß für ein neues Schäferstündchen mit ihrem eigen Fleisch und Blut an.
Darüber zog Sie den Hoteleigenen Morgenmantel an und Sie hatte es eng um ihre Taille geschnürt.
Betonte mit ihren Outfit ihre Kurven und besonders ihre voluminösen und schweren Brüsten, hoben sich deutlich ab, dorthin fand ihre Hand und strich über diese schönen großen Kugeln der Lust, kaum merklich rieb sie ihre andere Hand über ihre Schenkel und musste sich beherrschen, nicht ihren Morgenmantel zu teilen und sich selbst zwischen die Beine zu greifen.
Sie kam mit kleinen zarten Schritten auf ihren Sohn zu und löste langsam den Gürtel ihres Mantels und er öffnete sich langsam und Jan bekam Stielaugen.
Der Anblick war atemberaubend, seine Mutter hatte nur Dessous unter ihrem Mantel getragen und hauchzart umspannte dünner schwarzer Stoff ihre schweren Brüste, die Warzen drückten sich deutlich nach außen durch und die dunklen Höfe waren gut durch das transparente Gewebe zu erkennen, ebenso schön steckten ihre langen Beine in Strümpfen und wurden von straffen Strapsbändern gehalten, die von einem fein gearbeiteten Strapsgürtel um ihren Bauch gehalten wurden, auch ihr Höschen war von dem schwarzen Stoff, so dünn, dass auch hier der schwarze Streifen, den sie bei ihrer Intimrasur immer stehen ließ, wie ein Wegweiser zu ihrer Grotte zu sehen war und augenblicklich richtete sich sein Schwanz bei ihrer Ansicht wieder zu seiner imposanten Größe auf, was wiederum seine Wirkung auf seine lüsterne Mutter nicht verfehlte.
„So gefällt mir das schon besser!“
Schnell war sie wieder vor ihm in die Hocke gegangen und hatte seinen harten Speer in der Hand. Gefühlvoll schob sie die Vorhaut zurück und näherte ihr Gesicht seiner blanken Eichel, genüsslich sog sie seinen Duft ein und er wartete sehnsüchtig auf ihren roten Mund, mit dem sie einen Mann immer so große Lust bereiten konnte.
„„Lass mich bitte nie mehr allein, Jan, gib mir endlich deinen Schwanz!“ und ehe er sich versah, hatte seine gierige Mutter seinen Kolben in der Hand und schon war er in ihrem Mund versunken und sog gierig seine Eichel immer wieder ein, ihr nasses Schmatzen dabei machte ihn wahnsinnig an und er senkte immer fester sein Becken zu ihr herunter Immer fester senkte ich mein Becken zu ihr runter, stieß in ihr göttliches Paradies, dessen Lippen und Zunge ihn wundervoll verwöhnten.
Monika musste fest an seinem Schwanz zupacken und ihn weg drücken um ihn nicht zu tief aufnehmen zu müssen, liebend gern hätte er seiner Mutter seine ganze Länge eingeführt, aber ihr Griff an seinen Eiern entschädigte ihn, seine Mutter wusste wirklich, wie sie ihn nehmen konnte, so gefühlvoll und doch kräftig bearbeitete sie seine Knödel, ich konnte gar nicht anders als vor Geilheit seinen Kopf in ihren Schoß zu senken und an ihrem Kitzler zu saugen, wenige Zentimeter weiter sah Jan selbst seine Finger mit immer neuem Mösensaft eingeölt in ihrer Grotte ein- und ausfahren. Dumpfes Stöhnen drang aus ihrem ausgefüllten Mund und seine Bewegungen waren ihr zu langsam uns so zuckte ihr Kopf in schnellem Stakkato seinem Schwanz entgegen, bis sie sich in einem unterdrücktem hellen Schrei fest an ihn saugte, eng umschloss ihre Möse seine eingeführten Finger und unter seiner Zunge begann es wild zu zucken.
Jan presste Lippen und Zunge darauf und versuchte weiter ihren Mund zu ficken, aber seine Mutter, Sie hielt ihn so fest und stabil, dass er mit seinem Becken ihren Kopf leicht anhob und wieder auf die Kissen drückte, dann fasste Sie nach unten und griff um seinen Stamm, spuckte zweimal in ihre andere Hand und legte diese feuchte Fläche um meine Eichel, die kühle feuchte Hand fühlte sich so gut an und dann ließ sie ihre Hand auf diesem Film sanft um die Eichel gleiten, nur mit ganz zartem Druck an den richtigen Stellen, während ihre andere vorsichtig seinen Stamm auf und ab rieb.
„Tut das gut, Jan, nach dieser geilen Nummer vorhin im Flur?“, sagte Sie und lächelte ihn lüstern an.
„Ja, Mama, das tut sehr gut. Gut machst du das. Huh!“, stöhnte er und Jan hatte das Gefühl sich ganz fallen lassen zu können, ihre Behandlung war atemberaubend schön, gänzlich uneigennützig, einfach nur um ihn zu verwöhnen, vielleicht auch um ihn reif für sie zu machen, aber in dem Moment war er nur fasziniert von ihrem Spiel an ihm, geschickt vermied sie es seine Eier einzubeziehen.
Versunken rieb sie weiter seine Lanze, spuckte noch einmal in die Hände und zog das Tempo mit dem neuen Gleitmittel wieder etwas an.
Mit offenem Mund beobachtete Jan ihre Behandlung an seiner Latte, von den Anstrengungen der Nacht spürte Jan nichts mehr, im Gegenteil, ihm tropfte auch Speichel aus dem Mund, direkt auf Monikas Hand an seinem Stamm.
Seine Mutter lächelte und wischte ihn mit der anderen Hand von ihren Fingern, so hatte sie kurz beide Hände um seinen Stamm gelegt und die blanke Eichel stand vor ihrem Gesicht.
„Blas!“, konnte Jan nur sagen, so gebannt sehnte er sich ihren Mund herbei, der den Platz ihrer Hand an seiner empfindlichen Haut einnehmen sollte, schmierenden Speichel im Überfluss spendend. Dann hatte sie ihn in ihren Mund aufgenommen, ebenso vorsichtig wie schon die ganze Zeit blies sie Jan nun mit ihrem zauberhaften Mund, zart rieben ihre Lippen ihn und innen schlug ihre feuchte Zunge leicht und doch fordernd von allen Seiten gegen seine pralle Eichel.
Kaum hatte Jans Mutter damit begonnen, fing auch Jan schon zu zucken an, pulsierten Schwanz und Lenden und auch seine Mutter merkte, dass sie gleich wieder bald köstlichen Samen in ihren süßen Mund gespritzt bekommen würde.
Jans ganzer Körper spannte sich an und er griff ihren Kopf und stieß heftig in sie, doch auch sonst hätte sie ihn um nichts in der Welt freiwillig aus ihrem hungrigen Mund gelassen und er spritzte Schub um Schub in den Rachen seiner Mutter und sie schluckte es, sanft wie alles vorher leckte sie ihn sauber, dann stand sie auf und er küsste seine Mutter.
„Wenn du jetzt noch Mamies geile Möse ordentlich durchfickst, bin ich mir sicher, dass du alles wirklich bestens im Griff hast“ und dann setzte sich Monika auf seinen Schoß und sie setzte sich auf ihn und er glitt sehr leicht in sie und auch nach einigen heftigen Reitbewegungen auf ihm, die ihn richtig hart machten, war er in ihr noch gut aufgehoben.
Damit stieß er sich seiner Mutter entgegen und sie ritt immer wilder auf seinem Lustspeer.
Mit einer Hand packte er ihre wippenden Brüste und knetete sie fest durch.
Sie drückte ihr Becken noch weiter auf ihn und zog ihren Sohn so noch weiter in sich und er vergrub seine Finger in ihr Busenfleisch und Monika ritt ihn immer schneller und wilder dem nächsten Orgasmus entgegen.
Dann fing sie an, seinen Schwanz zu massieren, sie zog geil ihre Muskulatur zusammen, vom einen auf den anderen Moment war er gefangen und das machte Jan fast fertig.
Sie bäumte sich wild reitend auf und schrie: „ich komme Jan! Ich kooommmeeeee!“, der Orgasmus seiner Mutter auf ihm, war heftig und angespornt durch den geilen Orgasmus seiner Mutter war auch Jan soweit und er entlud sich in seine Mutter, der Samen bahnte sich seiner seinen Weg durch seine Lenden in ihre Grotte, die nahm seinen Samen gern auf, massierte die letzten Tropfen heraus, bevor sie ihren Sohn zufrieden entließ, er war immer noch so geil und massierte ihre Brüste.
Dann drängte die Zeit und Monika wusste, dass ihr Sohn am Nachmittag zu seiner Tante gehen würde, zu ihrer Schwester und Sie hoffte, ihren Sohn nicht an ihre Schwester zu verlieren, die Eifersucht war viel zu groß und Monika brachte Jan nach ihrer Nummer mit ihm im Hotel zum Ausgang und er lief zur nächsten Bushaltestelle und fuhr weg.
Nach einer knappen halben Stunde, wo er vorher noch in der Apotheke war und sich diese blauen Pillen, in denen ein „V“- für Viagra eingestanzt war kam er bei seiner Tante Susanna an und er wurde überschwänglich von seiner Tante begrüßt und er freute sich über die für die kommenden Nächte, wo er als Abwechslung mal den geilen Körper von Susanne, seiner Tante beglücken durfte und er brauchte unbedingt ein Hilfsmittel für die kommende Nacht.
Noch im Hausflur, wo seine Mutter ihm vor ein paar Stunden noch bearbeitete, beugte sich Susanne zu ihm herüber, senkte ihr Haupt und er streichelte ihren Kopf und drückte seine Tante näher an seine Stange, die er längst aus seiner Hose geholt hatte.
„Nimm ihn auf Tante Susie, mein Schwanz will deinen süßen Mund“ und sie nahm ihn auf und massierte zärtlich dabei seine Familienjuwelen und saugte ihn zärtlich dabei und Jan war froh dass er vor einer knappen viertel Stunde die erste Pille genommen hatte.
Immer vor bis sie hinter dem Kranz einrasten und die Eichel ganz in ihr war, dann noch ein bisschen weiter und das ganze wieder zurück, so saugte Sie ihn zur Begrüssung und ihre Zunge leckte um seine umschlossene Eichel und Jan hatte längst die Augen geschlossen, so geil war die Bearbeitung seiner Tante an ihm.
„Oh Gott Tante Susie, du bist ein Naturtalent, so eine geile Schwanzbläserin bist du schon, dein Leckermaul spürt genau, was mein harter Schwanz von dir haben will.“
Weit und breit war niemand, bestimmt stöhnte Jan zu ihrem heilen und gekonnten oralen Schwanzverwöhnen, zu dem sie nun unablässig auch seine Hoden massierte, klar, dass der Genuss nicht so lange dauern konnte und bald schon spürte Jan den Orgasmus kommen, es fühlte sich an als würde sich sein Speer noch weiter auf blähen und sie mit ihrer sanften Hand sein Sperma aus seinem Sack nach oben in seinen spritzbereiten Schwanz pumpen, zuckend begleitete Sie sein Stöhnen, seine Schübe in Susies geiles Fickmaul, das willig seinen Samen absaugte und schluckte.
Befriedigt drückte er seinen Dolch in den Mund seiner lüsternen Tante, dann zog er Sie hoch und küsste Sie.
Dann richtete sich Susie wieder her und beide fuhren mit dem Aufzug nach oben und sie sah ihren Neffen lüstern im Aufzug an und leckte sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen, „ lass uns ein bisschen Spaß in meinem Schlafzimmerbett haben!“, sagte Susanne lüstern zu Jan und der Aufzug brauste Stockwerk um Stockwerk nach oben und kaum in der Wohnung von ihr angekommen, drückte Sie ihn ins Schlafzimmer und fiel über ihren Neffen wie eine wilde Furie her.
Wie Tante Susie schon wieder ihre Hand an seinem Hintern hatte, klar war es für sie wieder toll, den jungen Schwanz ihres Neffens wieder zwischen ihren Beinen zu bekommen und auch Jan meinte, es gäbe nichts schöneres seine Mutter und seine Tante zu vögeln. Zugegeben, ihr herb lüsternes Lachen bei ihren Streicheleinheiten, die ihre andere Hand nun an seiner Vorderseite begann, verfehlten ihre Wirkung nicht und sein Dolch füllte in der Hose immer mehr Raum aus, ja er würde sich wieder seiner vollbusigen Tante, die Schwester seiner Mutter hingeben, seine Mutter hatte er ja auch schon öfters Gefickt und ihr auch noch ein Baby in ihren Bauch gesetzt, warum sollte er das nicht genießen, die beiden Frauen waren Klassefrauen und nun lag er im Bett und seine Tante vernaschte ihn und er ließ sich den Verführungskünsten seiner Tante hingeben, wie Sie ihn streichelte, massierte und ihn dann bestimmt gleich darauf mit ihren süßen Lippen befriedigen würde, ja sein ganzer Körper drückte wohl schon diese Haltung aus und das befeuerte ihre Stimmung, „ na siehst du mein Neffe, deinen Kolben habe ich schon überzeugt, wie gut der sich schon wieder anfühlt, du potenter junger Stier du“ sagte Sie und er griff zu, seine Hände an ihren süßen Brüsten, ihr „C“-Körbchen und er fühlte ihre großen weichen Liebeskugeln in den Körbchen ihres Büstenhalters.
„Ja mein toller Neffe, deine Tante mag das, ja Jan, du tust mir so gut, mein Busen braucht das“, stöhnte Sie und Susanne wand sich in seinen Händen, drehte sich und lehnte sich Rücklinks an ihren Neffen Jan und ließ ihren Po um seinen eingesperrten harten Schwanz kreisen.
Jan schob die Hände unter die Bluse, ihre Haut war warm und weich und ihre Brüste flossen fast in seine Hände, als er eine Lustkugel nach der anderen aus den Körbchen holte.
„Oh ja, zwirbel die Nippel!, ich spüre schon, wie geil dich das macht und gleich mein Neffe, Gleich lass ich auch dein Prachtstück raus!“
Jans Hose war keine Herausforderung für ihre geschickten Hände und im Nu hatte sie ihren Lustdolch vor sich und rieb ihn, auch Jan konnte sich nicht mehr zurückhalten.
Leggins und Slip zog er ihr in einem von den Beinen, T-Shirt und Bluse samt BH flogen auch schnell zu Boden und einander innig küssend fielen die beiden auf ihr Bett, er fühlte zwischen ihren Beinen und sein Finger war nass von ihrem Mösensaft.
Susanne, seine Tante, Sie lachte: „Siehst du wie ich das brauche, wie feucht ich schon bin, weil du mich so anmachst?“
„Ja, Tante Susie, du versautes Luder!“, sagte er stöhnend und leckte seinen Finger ab, was ihr richtig gut gefiel und Jan wollte mehr.
„Du sollst haben, was du so dringend brauchst!“, sagte Sie und stieg über ihren Neffen, senkte ihr Becken herab und vergrub seinen Kopf somit zwischen ihre Beine und Jan leckte ihre nasse Möse.
Susanne saß aufrecht und gerade auf ihrem Neffen und stöhnte, „ oh Jan, jaa!, ooohh, du leckst so gut, mach weiter!, ich brauch deinen Speer in meinem Mund sonst schreie ich das ganze Haus zusammen“, stöhnte Sie und beugte ihren Oberkörper nach unten, ihr Busen klatschte auf seinen Bauch und nun lag Sie in der 69er Stellung auf ihren Neffen, der seine Tante leckte was das Zeug hielt. Immer wieder rieb sie ihm ihren Kitzler zu und auf der anderen Seite zog sie sich seinen Schwanz in den Mund und lutschte an ihm, dass Jan vor lauter Lust stöhnen sein Zungenspiel an ihr unterbrechen musste, man hatte seine Tante einen Zug darauf, dachte sich Jan im Dunkeln zwischen ihren Beinen.
„Ah, Tante Susie, was machst du mit mir?“ Ich schrie es zwischen ihren Beinen heraus.
„Hm, Jan!, das ist die geile Strafe dafür, weil du mich so gut leckst“, stöhnte Sie mit vollem Mund und er reagierte mit besonders wildem Lecken an ihrer Clit, das wieder trieb seine Tante weiter an, denn Sie packte seinen Schwanz und stülpte weiter ihre gierigen Lippen darüber und saugte immer geiler an seinem Kolben und wichste mit ihren Händen zudem noch seinen Stamm auf und ab.
Jan konnte nicht anders und er vergrub sein Gesicht in ihrem nassen Dreieck und leckte alles an ihr gierig ab, ihren Kitzler, ihre Schamlippen, diese feucht lederigen Läppchen, die er mit seiner Zunge so gut teilen konnte, und natürlich ihre feuchte Grotte, die geräumige Höhle, in dem er wohl bald nach diesem lustvollen Vorspiel seinen knallharten Schwanz stoßen würde.
Es war fast anstrengend sein Becken ständig so hoch zu halten, dass seine Tante sein Prachtstück vor ihrem Gesicht halten und daran saugen konnte, aber wie sie ihren Kopf immer hob und sinken ließ, dabei seine Eichel in ihrem Mund verschwinden und wieder herauskommen ließ, fühlte sich super und phantastisch an und ihr Neffe Jan unter seiner gierigen Tante genoss es und fingerte in ihrer Spalte, „ mmmmhhh Tante Susie, du bläst ihn so gut, ich glaube ich schwelle immer mehr an und meine Eier platzen gleich!“
Mit einem satten Schmatzen verließ sein Schwanz ihren süßen Fickmund und federte zu seinem Bauch hoch, „ Ja deine Eier, mein geiler Neffe“, hörte er sie sagen und spürte schon ihre Zunge an seiner Latte hinunter lecken, immer weiter, bis sie das dünne Häutchen zu seinen Hoden erreichte. Nur kurz machte sie Halt, bevor die Spitze zu seinen Knödeln kam, oh Gott seine Tante, Sie leckte seine Eier und Jan hielt es fast nicht mehr aus, er leckte wieder stöhnend ihre Clit, dazu bohrte er seinen Finger in sie.
„Mmh, deine Eier schmecken mir gut, Jan und wie du dazu meine Perle leckst und dein Finger mich fickt, bald brauche ich da deinen strammen Schwanz“, stöhnte seine Tante mit vollem Mund über ihn.
„Aah, Tante Susie, du geiles versautes Luder!, lass mich dich endlich ficken!, mein Schwanz platzt gleich“, stöhnte er und er spürte einen kalten Luftzug an seiner Eichelspitze, als Sie von ihm ab ließ und legte sich auf den Rücken und zog ihren Neffen über sich, „ ja fick mich, mein junger Stecher!, fick deine geile Tante, zu mir kannst du immer kommen, wenn dein Schwanz nach deiner Mutter mal wieder eine gut geschmierte Möse braucht.“
Jan war schon zwischen ihren Beinen, die sie um seine Hüfte geschwungen hatte und ihn zu sich zog. Gebannt starrte sie zu seinem Schwanz, der ohne eine Hand von ihr oder ihm in sein Ziel fand.
Erst als er ganz in ihr war, sein Unterleib an ihren stieß, hob sie mit verzücktem Lächeln ihren Blick und die beiden Augenpaare trafen sich, Oh Jan, dein Schwanz fühlt sich so gut und stark an in meiner Möse, jetzt fick mich schön durch, mein Schatz, mach deine Tante glücklich!“, stöhnte Sie unter ihm.
Jan war so verrückt darauf, in sie zu stoßen, bei jedem Stoß wippten ihre Brüste unter ihm und ihre Augen und ihr offener Mund zogen Jan magisch an, bis sich ihre Lippen trafen und ihr beider Stöhnen dumpf in ihrem gemeinsamen Kuss erstarb.
Die Zunge seiner Tante war köstlich, wild glitt sie an seiner vorbei, umkreiste sie und drückte sich dagegen und seine Tante hielt das Gewicht seines Oberkörpers klaglos aus und ließ ihn so seinen Schwanz immer schneller und härter in sie bohren.
Jan küsste Susanne ihren Hals und seine Stöße brachten ihre Stimme zum Hüpfen, „ oh ja, Jan, du bist wunderbar, schneller, fester! Uuuh! Mmmmh!, du fickst mich so gut!, besorg’s mir richtig!, spritz mir deinen Samen tief in meine Möse, mein geiler Junge!“, stöhnte Sie unter ihm und Jan über ihr war fast soweit, aber es erregte ihn mächtig, wenn ihn eine Frau, sei es seine Mutter oder seine Tante beim Ficken ‚Junge’ oder so nannte und in seiner Geilheit wollte er es seiner Tante zeigen und bohrte sich noch wilder in sie und Susanne jauchzte unter seinen wilden und tiefen stößen, „ oh ja mein kleiner, ramme mich, stoß mich und schmiere mir meine Möse schön durch, du machst das sooo gut, mein kleiner geiler Stecher“, schon bevor sie es gesagt hatte, spannte sie sich an und hob ihren Oberkörper ihm entgegen, so das er noch besser mit ihren Brüsten in Kontakt kam und bereitete sich auf seine Explosion vor und die war nicht fern, noch wilder und schneller bohrte Jan seinen harten Lustdolch in Susanne und er spürte schon die Vorboten seines Orgasmus, „ oh Gott Tantchen, du geiles Miststück, du willst mich nur noch heißer machen, das hast du geschafft, du geiles Luder, mir deine geilen Titten an mich zu reiben“, stöhnte er hämmernd über ihr und er war schon in Ekstase. Das süße Zucken zwischen seinen Schenkeln pumpte seinen Samen in Richtung Susies Grotte und fest umschlossen Susannes Schenkel seine Hüfte und ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken, ja seine Tante wusste nur zu gut, wann ein Mann auf ihr seinen Höhepunkt erlebt und wie sie ihn diesen noch mehr genießen lassen konnte und so feuerte Sie ihm der sanfte Schmerz durch ihre Nägel und ihre rauen Worte bis zum Schluss an, „ oh ja mein geiler Neffe, drück deinen dicken Schwanz jetzt ganz tief in mich rein, komm, mein geiler Hengst, spritze deiner geilen Tante deinen Samen rein und feuer deine heiße Salven in mir ab“, stöhnte Sie und Jan krümmte sich auf ihrem Körper und klammerte sich an sie und presste seinen zuckenden Schwanz bis zum Anschlag tief in sie, „ Jaahhh, Tante Susie, ich komme!, uuuuaaaaaaahhhhhhh!!!“ und er kam, in einer Eruption aus gewaltigen Schüben spritzte er sein Sperma in Susannes Grotte, zu seinem tiefen Stöhnen hauchte sie ihrem Neffen immer wieder ins Ohr:, „ ja Jan, komm Spritze!, gib mir alles!, spritze in mich, mein Neffe, gib mir deinen Samen, dein Sperma, deine weiße Creme!“ und Susie streichelte ihrem Neffen über sein Haupt und stöhnte unter ihm weiter, „ gut so, Jan, immer weiter!, spritze alles raus, deine geile Tante will alles in meiner Möse haben, jeden Tropfen von deinem süßen Samen will ich, komm, Jan, bleib in mir und drück alles raus“ und Jan sank völlig geschafft und ausgepumpt und erschöpft auf seine geile vollbusige Tante.
„Das war so gut Jan, so ein Feuerwerk hat mir schon lange kein Schwanz mehr zwischen die Schenkel gezaubert.“ und Jan wälzte sich von seiner Tante herunter und legte sich auf den Rücken und sah seine Tante an und Sie küsste ihn zärtlich und streichelte dabei seinen klebrigen Schwanz, den Sie vorher noch so geschickt zur Höchstleistungen in ihren Schoß getrieben hatte, dann drehte Sie sich seitlich zu ihm und betrachtete seinen Zauberschwert und ließ sanft ihre Fingernägeln an seinem Schafft entlang gleiten und erzeugte ein letztes leises Nachzucken.
„Richtig schön ist dein Schwanz, Jan, auch wenn er nicht mehr vor lauter Spannung von deinem Bauch absteht und wie schön er jetzt glänzt“, sagte Sie und sah ihrem Neffen dabei in die Augen, als Sie mit ihrem Fingernagel die Konturen seines Schaftes entlang fuhr und ihn zärtlich streichelte.
„Du hast ihn auch gut geschmiert, Tante Susie und wie schön du ihn mit deiner Möse beim Ficken massieren kannst, kein Wunder, dass er da so vor Lust in dir explodiert“, sagte er zu ihr und grinste seine Tante erwartungsvoll an.
„Natürlich gebe ich da mein bestes, mein Schatz, aber ich glaube, in deinem Kolben steckt so viel heiße sexuelle Energie“, sagte Sie mit einem Lächeln und fuhr seinen Konturen mit ihrem Finger entlang und Jan genoss die zärtliche Geste seiner Tante und genoss, wie ihr Busen an seiner Seite gepresst wurde und der andere auf seinem Bauch lag, nur ein paar Zentimeter von seinem Schwanz entfernt und er spürte, das wieder Blut in sein bestes Stück schoss.
„Darf ich dann jetzt deinen Schwanz noch sauber lecken?, du weißt doch, dass deine Tante deine Creme nicht nur gern in mir spüre, sondern auch so gern auf der Zunge schmecke“, verführerisch sah sie ihren Neffen dabei an.
„Das musst du sogar, liebste Susanne, mein lüsternes Luder “, sagte eer und grinste Sie frech an, fast forsch griff er in ihren weichen Hintern, zog ihren Kopf zu sich hoch und spürte ihre großen Brüste teils auf seinen Oberkörper baumeln und drückte ihr einen verlangenden Kuss auf die Lippen, den sie gierig erwiderte, „du weißt doch auch, wie sehr ich deine Lippen und deine Zunge an meinem harten genieße Tantchen“, sagte er und nach einem weiteren kurzen Küsschen machte sich ihre Zunge auf den Weg nach unten, über seine Brust, umkreiste seinen Nabel und dann stellte Susanne vorsichtig seinen Schwanz auf, sah ihn an und sagte, „ wie schwer der jetzt noch ist, Jan“ und küsste die Spitze seines Schwanzes und er sah nach unten, das sah so geil aus, dann leckte ihre Zunge vorsichtig durch seine Nille, die leicht geschwungene Öffnung, an der er so besonders empfindlich war und Jan hob ihr sein Becken entgegen und stöhnte auf, so schön sah das aus, dann endlich nahm sie die Eichel in den Mund, ganz langsam schob sie ihre Lippen darüber, der sanfte Druck auf seiner Haut, verzauberte ihn und ihre Zunge leckte göttlich darunter über seine Eichelspitze.
Als seine Tante Susanne seine Eichel ganz in ihrem süßen Mund hatte, schob sie ihre Lippen immer wieder über den abschließenden Kranz zum Schaft und wieder zurück, das machte Jan wahnsinnig und in der Tat stand sein Schwanz schon wieder fast von selbst, erfreut merkte das auch Susanne und sagte grinsend zu ihm, „ sieh mal an, der braucht wirklich keine lange Pause, so gefällt mir das, mein Schatz“ und küsste ihn zärtlich.
„Dein Mund hat auch magische Kräfte, Tante Susie“, sagte er und drückte sich noch mehr entgegen.
„Ich glaube eher, du bist nur ein unendlich geiler junger Bock, mein lieber Jan“, sagte Sie grinsend und saugte sich an ihm fest und mit frivolem Lächeln saugte sie sich an seinem Schwanz hinunter. Leckte den ganzen Stamm ab und befreite ihn von den Resten seines Spermas und ihres Mösensaftes. Schließlich glänzte er nur noch von ihrem Speichel, dann kam Sie wieder zu ihm hoch und küsste ihn genauso zärtlich auf den Mund, wie Sie gerade eben seinen Kolben verwöhnt hatte und Jan war froh, dass Sie von ihm abgelassen hatte, sonst wäre alles zu spät gewesen.
Während Sie ihn küsste, streichelte Sie ihn zärtlich wieder seinen Schafft auf und ab, „ na mein geiler Neffe, was will dein allzeit bereites Knüppelchen als nächstes ausprobieren?“, sagte Sie verschmilzt. „Kannst du dir das nicht denken?, Tantchen, wo hat es ihm denn gerade so gut gefallen? und wenn ich nicht etwas komplett verpasst habe, dann müsstest doch inzwischen du selbst sehnsüchtigst auf einen Orgasmus warten, oder warum hast du mich gerade wieder so schön hart geblasen und massiert, liebste Susie?“, sagte er zu seiner Tante und grinste Sie an.
„Ich sehe, du verstehst mich schon sehr gut, Jan, willst du mir jetzt einen Höhepunkt schenken?, soll deine lüsterne Tante auf dir reiten“, sagte Sie verschmilzt und bewegte sich, um auf den Sattel zu steigen.
„Oh ja Tantchen, setze dich auf mich und reite mich, ich werde dich dann stoßen, bis deine Möse glüht und deine Perle auf meinem Bauch tanzt“, sagte er und half seiner Tante auf seinen Sattel.
„Ja, das hört sich sehr gut an!“, sagte Sie und setzte sich auf seine steife Stange, stützte sich auf seiner Brust ab und begann auf seinem Dolch zu kreisen, sie verdrehte lustvoll ihre Augen, als er immer tiefer in Sie glitt, als Sie ihr Becken nach unten drückte, „ mmmmhhh, mein geiler Neffe, das fühlt sich phantastisch an, ich sitze so gut und fest auf dir, komm, stoß dich noch tiefer in mich“, sagte Sie.
Jan begann sich aus der Hüfte in sie nach oben zu stoßen und Susanne schloss dabei ihre Augen und richtete sich auf und massierte sich selbst ihre Brüste zu seinen Fickbewegungen.
Jan sah von unten ihre feuchte Zungen über ihre Lippen lecken und Sie stöhne Wohlig dazu: „Ja, Jan, ich fick dich wieder schön in mich rein und dann wieder raus“.
Es war geil, sie mit jedem Stoß leicht anzuheben, dabei die sanften Wellen auf ihrer straffen Haut über ihren weiblichen Rundungen zu sehen, als es ihr zu schnell wurde warf sie sich auf Jan und wilde Küsse und ihr Stöhnen in seinem Ohr wechselten sich ab, „ Oh Jan, ja! Fick mich schneller, du machst mich so geil!“, stöhnte Sie auf ihm reitend.
Seine Stöße und ihr Stöhnen wurden schneller, „ Jan, jaa!, gleich hast du mich so weit!, fick mich mein Neffe, Jaaahhh, stoß zu und lass mich abheben!“, stöhnte Sie auf ihm liegend.
Es war so geil, ihren Arsch in Händen zu halten und Sie damit auch von oben seinen Stößen entgegen zu drücken, dazu ihren Bauch auf seinem Bauch und ihre auf seinem Oberkörper reibende Brüste auf ihm, ihre Hände an seinem Kopf und ihre verlangenden und geilen Küsse auf seinem Mund zu spüren. Wie seine Tante auf ihm, ihrem Orgasmus entgegen flog oder versuchte es hinaus zu zögern, vor ihm wegflog bis er sie endlich einholte, erreichte und durchflutete, wieder krampften sich ihre Arme um seinen Hals und sein Schwanz wurde fest in ihrer Grotte eingesperrt und Sie stöhnte in sein Ohr und biss ihm vor lauter Lust leicht in sein Ohrläppchen, „ Jaaaah , mein Schatz, ich komme!, es ist soooo schön!, so schön mit dir! Ja! Jaaaah!“ und er umarmte seine geile Tante und drückte sie fest an sich.
„Wow Jan, du hast deine Tante wirklich glücklich gemacht, aber ich spüre, das du noch nicht gekommen bist, das muss ich aber sofort ändern, mein Schatz“, sagte Sie und rollte sich von ihm herunter, legte sich auf den Rücken und machte aber keine Anstalten über ihn zu kriechen und mit dem Blasen zu beginnen, stattdessen verschränkte sie die Arme hinter ihrem Kopf und grinste ihren Neffen an, „ was ist, Jan, jetzt bin ich dran mit liegen bleiben, komm über mich und setze dich auf meinen Bauch, dein Schwanz ist doch lang genug, dass ich ihn dir neben einen kleinen Busenfick auch noch so schön blasen kann“, sagte Sie und wartete grinsend was er nun machen würde.
Gegen ihr entwaffnendes Lächeln hatte Jan keine Chance und bis jetzt war ja auch alles, was sie mit ihrem Neffen so alles im Bett angestellt hatte, einfach phantastisch, also schwang er sich über sie und rückte vor, bis seine Eichel und der halbe Ständer zwischen ihren Brüsten verschwand und ein Teil seines Schaftes und sein Eichelpilz zwischen ihren Brüsten hervor lugte und vor ihrem Gesicht schwebte.
Erwartungsvoll sah Jan zu seiner Tante hinunter, wie seine Hoden über ihre wahnsinnig geilen Brüste strichen, machte ihn schon wieder wahnsinnig geil.
Monika sah auf sein Schwert, dann in sein Gesicht und flüsterte, „ mmh, wie mächtig dein Schwanz aussieht, wenn er so über mich ragt“ und presste mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und leckte mit ihrer rauen Zunge seinen Stamm entlang, „ rücke noch weiter vor, mein Schatz, diesmal fange ich bei deinen Eiern an“, stöhnte Sie.
Wow dachte sich Jan, dieses geile Stück, seine Tante hatte sich gemerkt wie er abgegangen war, als sie vorhin seine Knödel angesaugt hatte und er war schnell noch weiter über ihr, mit einer Hand begann sie seinen Schwanz zu reiben und dabei schön senkrecht zu halten, so kam sie ungehindert an seine Eier und dann spürte Jan ihre Zunge an ihnen und tupfte sanft seine beiden Hoden an, leckte an ihnen entlang und ließ sie wieder zurück schwingen.
„Aah, Tante Susie, das ist wunderbar, wie du die beiden behandelst“, stöhnte er über ihr.
„Wart ab, mein lieber, es kommt noch besser“, sagte Sie und grinste ihn verheißungsvoll an und bevor Jan sich ausmalen konnte, was sie wohl gemeint haben könnte, griff sie mit der Hand, die nicht mit Wichsen beschäftigt war, am Ansatz um seine Eier, drückte leicht zu und zog sie nach , so geil war das, wie sie dabei presste, die Haut musste mächtig um sie spannen, es war wirklich ein unbeschreiblich geiles Gefühl, dass ihm fast die Luft weg blieb.
„Das gefällt dir gut, nicht wahr?“, fragte Susanne nach und sah ihn lüstern an.
„Oh, ja, Tante Susie“, brachte es aus ihm heraus und hörte sie sanft lachen, dann hörte er ein geiles schmatzenden“mmmmmhhhhh,mmmmmmhhhh“ und er spürte, wie Sie ihren süßen Mund an eines seiner prall gefüllten Eier gesaugt und ihre Zunge strich daran hin und her, dann war das andere Ei dran und er glaubte es müsse ihn vor Lust zerreißen, bis sich sein Knödel mit einem leisen ‚Plopp’ von ihrem saugenden Mund löste gegen seinen Zwilling klatschte, immer wieder saugte sie an einer Seite und leckte seine Eier ab und Jan wusste vor Glück nicht mehr, wie er sich auf dem Laken bewegen sollte, dazu ihr sanftes Wichsen an seiner Stange.
„Susssiiiiieeeee, du geiles …. Aaah!, das ist unglaublich!“, stöhnte er und wand sich vor Lust unter ihr und krallte seine Finger in das Laken und Matratze, fast so als wollte er ein Stück heraus reißen.
„So, mein Schatz, bevor du jetzt wild in der Gegend herum spritzt und mir mein Bettlaken versaust, ist aber wieder dein Prachtstück dran!“, sagte Sie mit einem frechen Grinsen und er rutschte nach unten und legte sein Schwert wieder zwischen ihren Brüsten.
Dann spürte er ihr warmes Busenfleisch um seinen Kolben pressen und er hörte seine Tante lustvoll sagen, „ komm, mein großer!, lass Tante Susie wieder an dir saugen und dich glücklich machen“ und dann war seine Eichelspitze endlich wieder in Susannes warmem Mund verschwunden und es wurde noch schlimmer für Jan, denn sie melkte mit ihren Brüsten an seinem Schafft entlang, presste ihre Brüste fest um seinen Speer und sog gleichzeitig seine Eichelspitze in ihren geilen Mund, ja er wurde von seiner Tante wirklich göttlich geblasen.
Um es ihr noch leichter zu machen, bewegte Jan seine Hüften und bescherte sich so einen Busenfick und er fickte mit seiner Eichelspitze gleichzeitig auch Tante Susies Blasemund und er stöhnte über ihr, „ ja Susie, meine süße alte Schwanzbläserin, du machst mich wahnsinnig mit deinem geilen Mundfick und wie mein Schafft dabei über deine geilen Titten reibt, du bist göttlich, meine versaute kleine Tante Susie“, stöhnte er über ihr und Susanne sah in seine glasigen Augen.
Sie nahm seinen Schwanz kurz heraus, „ dann lass mich mal deine Eichelspitze noch ein wenig doller saugen“, sagte Sie mit einem Grinsen und saugte seine Eichel wieder ein und nahm ihre Hände zu Hilfe., mit einer wichste sie seinen Stamm, die andere kraulte und knetete seine Eier und Tante Susie brachte ihren Neffen um den Verstand, er fickte fester in ihren Mund, dass sie mit ihrer wichsenden Hand nicht nur an seinen Unterleib sondern saugte wie wild an seinem Schwanz. Dann kribbelte es wieder zwischen seinen Beinen, er spürte, wie ihre Brüste sich um seinen Speer pressten und ihm alles abverlangte und er spürte den Unterdruck, den ihre saugenden Lippen an seiner Eichelspitze machte und er sah langsam Sterne, das war eindeutig zu viel für Ihn und er begann zu pumpen, dann entließ Sie ihn aus ihrem Mund und sah ihn an, die Pause tat ihm wirklich gut, „ siehst du mein Schatz, das hier kannst du alles haben, wenn du dich entschließt mit deiner Tante zusammen zu ziehen“, sagte Sie mit einem Grinsen und stülpte wieder ihren Mund um seine Spitze und hielt Sie fest in ihrem Mund, während sie weiter schnell seinen Stamm mit ihren schweren Brüsten massierte, dann war es soweit, er kam und er wusste, seine Tante war einfach spitze, wie sie ihren Neffen zum Orgasmus blasen konnte und er schrie schon fast seinen Orgasmus heraus, „ Tante Susie, ich komme!, das ist so geil in dir!, aaah! Jaaa!“, stöhnte er über ihr und bekam dabei auch noch weiche Knie, denn Schub um Schub pumpte Jan in den Mund seiner Tante und immer wieder spannte sich sein Schwanz an und gab ihr eine weitere Ladung, bis nur noch einzelne Tropfen kamen, die sich in sie ergossen.
Sie saugte alles ab und Jan spürte ihre Zunge schon gierig alles ablecken, bevor sie ihn überhaupt das erste Mal wieder aus ihrem süßen Mund entließ.
Susanne leckte sich über ihre feuchten Lippen und schluckte auch die letzten Reste hinunter und sah ihn mit glänzenden Augen an, „ junge, Junge, Jan!, das war eine Ladung, was hast du denn dann erst vorhin in meiner Möse abgeladen, wenn du beim zweiten Mal immer noch so viel abspritzen kannst und wie lecker deine weiße Creme wieder ist, komm, küss mich, mein Schatz!, küss deine Tante“.
Eng umschlungen knutschen die beiden auf ihrem Bett herum, noch völlig trunken von ihrer Lust, die sich die beiden gegenseitig bereitet hatten.
Jetzt kuschelte er sich verliebt an seine vollbusige Tante und er sank noch einmal zu ihr herunter und genoss das herrliche Spiel ihrer Zunge an seiner und ihren Lippen, die sich wild aneinander pressten. Ihre warmen Hände an seinem Rücken und seine an ihrem Hintern und ihren Schenkeln, dazu ihre fantastischen Busen, die an seiner Brust lagen, ließen den strammen Gefährten zwischen seinen Beinen sich schon wieder mit Blut füllen, aber es war genug für heute, so verführerisch wie seine Tante auch da lag und ihm mit der ein oder anderen Nummer bestimmt weitere unvergessliche Momente geschenkt hätte, aber Jan brauchte unbedingt eine Pause und war froh, dass es seine Tante auch akzeptierte.
Auch Monika am nächsten Morgen auf dem Flughafen in Bremen auf dem Weg in den Süden der Republik hatte wieder Sehnsucht nach einem Mann, ihre Pussy juckte schon und wunderte sich, als Sie zu Hause ankam, als Susannas Exfreund vor ihrer Türe stand und sie kam auf die Idee, sie wollte mit ihm ihrer Schwester einen Denkzettel verpassen, aber vorher wollte Sie ihn noch zappeln lassen und bot ihm eine kleine Stadtführung an.
Klaus der Exfreund nahm das Angebot an und beide schauten sich Stuttgart an und sie zeigte ihm die Stadt und als Sie bei ihr zu Hause waren, verführte Sie ihn und Klaus heimlicher Traum, es noch einmal mit der Schwester seiner Ex zu tun, erfüllte sich.
Schon beim Stadtrundgang mit seiner geilen vollbusigen Schwägerin wanderte sein Blick immer wieder zu ihren Beinen und das machte ihn schon geil, nach ein paar anfänglichen Belanglosigkeiten begann er ihr Komplimente zu machen, wie toll Monika in ihrem Alter noch aussehe, welch tolle Figur Sie habe und besonders ihre geilen großen Brüste ließen jeden Mann sicher zum wilden Tier werden.
Klar machte es Monika Stolz und auch immer geiler, ihre Nippel wurden ganz hart und bohr-ten sich fast durch ihre Bluse und in ihrem Unterleib wurde es immer feuchter und unruhiger und Sie ganz nervös, aber auch Susannas Exfreund war schon ganz schön erregt, wie Sie an seiner Beule erkennen konnte, auch ihre Unterhaltung ging in diese Richtung. So erzählte er ihr, dass seine Ex nur Blümchensex und das nur max. einmal in der Woche wollte und zuließ, auch gab es nur mehr sehr selten etwas anderes als die berühmte Missionarsstellung, auch ihre Kleidung ist meist züchtig und nicht so sündig und geil wie meine.
Die zwei Tage und Nächte Sexabstinenz und das Gespräch zeigte bei Monika Wirkung, nicht nur dass Sie immer aufgeregter wurde und schon ziemlich nass im Schritt, ertappte Sie sich mehrmals dabei, wie sie selbst im Autositz herumrutschte, dabei ihren Rock höher rutschen lies und auch immer wieder die Schenkel öffnete, auch fiel ihr auf, dass ihre Stimme sich
verändert hatte und so einen geilen Unterton bekam, noch konnte Monika sich beherrschen und auch ihr Exschwager bemühte sich brav zu sein.
Aber die beiden blieben beim Thema Sex in unseren Beziehungen und erzählten sich, was Sie im Bett so alles trieben, bzw. nicht trieben, nur von ihrem Geheimnis nymphoman veran-lagt zu sein, erzählte Monika nichts, das muss die Familie ja nicht wissen.
Monika war inzwischen so geil auf den Kolben ihres Exschwagers und griff während der Fahrt mit ihrem Auto heimlich ganz frech auf seine Beule und massierte sie durch die Hose.
"Wenn du so weiter machst, dann spritze ich gleich in der Hose ab" presste er heraus und Monika hörte gleich auf zu massieren, weil er aber so endtäuscht dreinschaute, öffnete Sie schnell seine Hose, fasste hinein und holte seinen steifen Lustspender heraus und als Sie seine Vorhaut noch weiter zurück schob, sickerte schon der Geilsaft aus der Nille.
Dann standen Sie an einer roten Ampel, die beiden waren das einzige Auto an der Straße und Monika sagte zu Klaus, „ wenn es grün wird sagst du Bescheid“ und ehe er realisieren konnte, was sie damit meinte, beugte Sie sich hinüber und stülpte ihre Lippen über die glänzende Eichel und begann langsam daran zu lutschen und es dauerte auch nicht lange bis seine Knolle noch mehr in ihrem Mund anschwoll und er sie eigentlich Vorwarnen wollte, das erstens grün war und zweitens dass es ihm gleich kommt.
Klaus schaute nach hinten in den Spiegel, alles noch dunkel und sie blies munter weiter und schob seinen Schaft noch weiter in ihren Mund, bzw. bis in ihren Hals und knetete seine Ho-den mit einer Hand liebevoll aber fest, er war so fasziniert von den geilen Blowjob dass er die Augen schloss und dann war es soweit, er stöhnte laut auf und aus seiner Eichel schoss der erste Strahl seines Spermas und Monika begann sofort zu schlucken und weiter zu saugen und holte ihm auch die restliche geile Sahne aus den vollen Hodensäcken und sie saugte an ihm bis nichts mehr aus der Zuckenden Knolle kam und gab seine Stange frei, drückte noch einen festen Kuss auf die geschwollene Eichel und setzte mich dann wieder auf.
Tüüüüüüüütttt“, machte es und bevor Sie noch ihren Mund und die Lippen von seinem Saft reinigen konnte, sagte Sie, „Mensch Klaus es ist grün, bist du Farbenblind“ und brauste los.
Zehn Minuten später war sie in der Innenstadt, stellte das Auto ab und ging in den dritten Stock und im Flur der Wohnung, griff er Monika grob an ihren Haaren und zog Sie fest an sich und presste seine Lippen auf die ihrigen, die noch mit Samenspritzern verziert waren.
Seine Zunge fand schnell den Weg in ihre Mundhöhle und begann einen wilden, geilen Tanz mit seiner, die nun auch noch mit seinem Sperma versaut war, aber das schien ihn noch mehr anzutörnen, denn er begann ihre großen Brüste zu streicheln und massieren und hatte dafür meine Bluse geöffnet und ihre Melonengroßen Bälle aus der Hebe geholt, aber nicht nur Klaus war aktiv, nein, auch Monika hatte inzwischen seinen leicht geschrumpften Fickstab in ihre Hand genommen und rieb ihn weiter zärtlich, wovon er schnell wieder seine
ganze Härte erreichte und Monika war irre heiß und wollte endlich wieder einen harten Won-nespender in ihrer juckenden Grotte und er war so scharf auf Monika und ihre Möse, dass er gar nicht mehr anders konnte, als im Flur ihr den Rock über die Hüften hinauf zu schieben und ihre Grotte mit seiner Zunge zu verwöhnen.
Schließlich konnte Sie sich von ihm befreien und zog ihn ins Schlafzimmer und platzierte seinen Hintern auf dem dreibeinigen Hocker vor ihrem Schminktisch und sie setzte sich auf seinen Schoß und ließ sich auf seiner aufgepflanzten Ficklanze aufspießen und langsam senkte Monika ihre glitschige Spalte auf seiner Eichel, die ihr die schleimigen Schamlippen schön weit teilte und dann langsam immer tiefer in ihrer Grotte verschwand.
Als er zur Hälfte in ihr steckte, hielt er es nicht mehr aus und stieß von unten kraftvoll zu und steckte nun bis zur Schwanzwurzel in ihrem engen, schleimigen Loch und mit einem
aufstöhnen begann Monika sich auf ihm zu bewegen und ihre Scheidenmuskeln massierten den dicken Schaft immer fester, beide stöhnten und wimmerten sie vor Lust, Wonne und Geilheit und Monika schwebte so schnell einem gewaltigen Höhepunkt zu und in ihr stieg es heiß auf, ihr Körper begann zu zittern und krampfen, in meinem Kopf wurde alles zu Watte.
Mit einem Lustschrei kam es ihr und ihre zuckende, krampfende Lustgrotte melkte seinen Liebesstab so fest, dass auch er es nicht länger aushielt und wonnig grunzend losspritzte. Seine Saftspritze pumpte einige gewaltige Spermafontänen in ihr heißes Loch, obwohl er erst kurz vorher an der Ampel in ihren Mund entsahnt hatte, die beiden hielten sich fest umarmt und ließen ihre aufgeputschten, zuckenden Leiber bei heißen Küssen langsam zur Ruhe kommen, erst jetzt wurde sein Stab weich und flutschte aus ihrer vollgespritzten Muschi und ein Schwall Samen quoll ebenfalls nach und bildete einen Fleck am Boden.
Nach einem weiteren leidenschaftlichen Zungenkuss ordneten die beiden ihre Kleidung eini-germaßen und die beiden verzogen sich auf die Couch ins Wohnzimmer und er begann zu schwärmen, welch geile Frau sie war und was für ein herrlicher Fick das mit ihr war und dass er sicher von mir noch träumen wird und vielleicht auch im Schlaf abspritzen und er lobte mich auch noch wegen meinen geilen dicken Dinger in der Bluse, in denen er so vernarrt sei
Seine eigenen Erzählungen hatten ihn selbst wieder so geil gemacht und rückte näher und nahm sie in seine Arme, sie saß mit dem Rücken zu ihm an seiner Vorderseite und die beiden schauten Fernsehen und er begann mit Monika zu schmusen und sie mit seinen Händen zu liebkosen, vor allem ihre immer noch verpackten Brüste wurden gierig von ihm durchge-knetet und die Nippel gekniffen, dass es schon schmerzte.
Sie hatte nach hinten gefasst und seinen steinhart gewordenen Prügel wieder aus der Hose
geholt und wichste ihn zärtlich und genoss es wie er Sie in den Nacken und Hals zärtlich küsste und Monika wurde so heiß und flüsterte, „ komm fick mich von Hinten“ und stand auf und kniete sich vor ihm auf die Couch.
Klaus zog ihren Minirock hoch und zog ihren Slip herunter und stellte sich hinter Monika und rieb erst seine Lanze an ihrer Grotte um seine Eichel zu befeuchten und trieb ihr schließlich seine Lanze mit einem wilden, harten Stoß in die geschwollene Grotte seiner Exschwägerin.
Dann kam ein Stoß nach dem anderen und diese wurden noch härter, wie im Rausch fickte er in ihr glitschiges Paradies und sein dicker Schaft verschaffte ihr irrige Wonnen, so von
hinten erreichte er eine irre Tiefe und schon bald überrollte Monika der nächste Höhepunkt. Da er vorher schon zweimal abgespritzt hatte, dauerte es diesmal herrlich lange und ihre Scheide wurde richtig wund gestoßen, bis er schließlich doch an sein Ende kam und wie in einem Wutrausch hämmerte er nun die letzten Stöße in ihren Unterleib und schrie dann keu-chend, „ jetzt bekommst du die volle Ladung, du heißes Fickfleisch. Du brauchst es ja täglich und das richtig hart, du geile Nutte, du“, stöhnte er und hämmerte in sie hinein.
Ein letzter wuchtiger Rammstoss in ihre glühende Spalte und dann spritzte er wimmernd los und schrie, „nimm meinen Saft du Schlampe, ich pump deine Grotte voll" und Klaus hatte schon wieder einiges produziert, denn es waren einige Spermafontänen, die da in ihre heiße und inzwischen wunde Grotte gepumpt wurde und mit kurzen Fickstössen stampfte er die letzten Spritzer tief hinein, dann sackte er erschöpft auf ihrem Rücken zusammen, wieder blieb er mit seiner Lanze in ihrer Grotte, bis diese schrumpfte und herausflutschte und auch ein Tei

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