Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren [1]

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Am Nachmittag kurz vor Feierabend wirst du zum Chef gerufen. Du weißt, warum. Das Geld aus der Kasse. Du könntest dich selbst dafür Ohrfeigen, dass du immer wieder Geld aus der Kasse genommen hast. Nun gibt es die Quittung dafür. Ängstlich betrittst du das Büro deines Chefs. Er eröffnet dir, dass die von dir erstellten Abrechnungen über die Einnahmen der Boutique nicht korrekt sind. Er habe das Gefühl, dass du “in die eigene Tasche wirtschaftest“. Du weißt selbst, dass der Vorwurf zu trifft, aber versuchst dich herauszureden: “Herr Stöltig, sie müssen mir glauben, ich habe kein Geld eingesteckt. Sie wissen doch, dass ich die Abrechnung noch nicht alleine erstellen kann.

Ich bin doch noch Auszubildende. Es tut mir Leid, wenn ich einen Fehler gemacht habe. “ Doch dein Chef ist außer sich. Er schreit dich an: “Katrin, Ich habe eine versteckte Kamera installieren lassen! Du hast das Geld einfach aus der Kasse genommen. Willst Du die Bilder sehen??? Oder soll das Video gleich zur Polizei? “Dann erklärt er dir, dass du nicht die Erste seist, die ihn bescheissen würde. Dann wird sein Tonfall wieder ruhiger, gleichwohl ernst und bestimmt: “Katrin, du weißt genau, dass ich auch deine Vorgängerinnen gefeuerthabe. Ich habe die Rechnungen geprüft. Alles deutet darauf hin, dass du dich an der Kassen vergriffen hast! Ich denke nicht , das wir das Ausbildungsverhältnis fortsetzen können! Das gibt eine Anzeige bei der Polizei!“ Du kämpfst gegen die Tränen an.

Versuchst auf die Vorwürfe zu erwidern, aber dein Chef läßt dich nicht zu Wort kommen. “Sei still! Ich will mir keine Rechtfertigungen anhören!“ Die ersten Tränen kullern über den Gesicht. Bittend siehst Du ihn an. Mit zittriger Stimme fährst Du fort: “Bitte, Bitte. Schmeißen sie mich nicht raus. Bitte noch eine Chance. Es wird nicht wieder Vorkommen. Bitte seien sie nicht so hart. “Herr Stöltung kramt unbeeindruckt in irgendwelchen Papieren herum. Offensichtlich deine Personalakte: “Katrin, der Fall ist eindeutig. Da gibt es nichts zu diskutieren. Warum sollte ich dich behalten? Warum? Du bist unehrlich betrügst mich und Du bist nicht gehorsam.

Du mußt mir schon zeigen, dass Du meinen Anweisungen auch folgen wirst!“Verzweifelt schluchzend stehst Du vor ihm. Mühsam versuchst Du die Tränen zu unterdrücken. Du hast lange gebraucht, um die Ausbildungsstelle zu bekommen. “Herr Stöllting, ich bitte Sie. Ich werde mich ändern, ich werde folgsam sein. Ehrlich! Bitte glauben sie mir! Bitte! Ich werde tun, was sie verlangen. ““Alles?“ schmettert er zurück und sieht dich fordern an. Sekunden verinnen. Er faßt dich hart im Genick: “Katrin, ich habe dich etwas gefragt! Alles? Wirst Du alles tun, was ich von dir verlange? “ setzt er nach. Ein leichtes Kopfnicken von dir.

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“Ja“ flüsterst du leise in dem vollen Bewußtsein, dass er nicht nur die Arbeit gemeinthat. Ein Lächeln zieht sich über sein Gesicht: “Katrin, Ich mache dir einen Vorschlag. Ich werde den Vorfall vergessen. Aber ich erwarte in Zukunft, dass du widerspruchslos tust, was ich verlange! Bei Widerspruch bist du deinen Job los! Ich denke du weißt, was das für dich bedeuten würde. Gekündigt wegen Unterschlagung! Haben wir uns verstanden, Katrin!“Aufgelöst und heulend antwortest du ihm mit zittriger Stimme: Ja, Herr Stöltig. Danke, das sie mir noch eine Chance geben. Es wird nie wieder geschehen! Aber bitte verlangen sie nicht zu viel von mir.

Bitte!“ Dein Chef erhebt sich aus seinem Sessel. Betrachtet Dich. “Katrin, du bist ein hübsches , junges Mädchen, aber du wirst lernen müssen, mir zu dienen. Gehorsam, das ist es, was ich verlange!“ sagt er, “ Mir gefällt deine Kleidung nicht, die du in den letzten Tagen getragen hast. Das muß sich ändern!“ Er sieht dich streng an und fährt fort: “Morgen wirst du folgende Kleidungsstücke tragen: ein weißes Sommerkleid, knielang, weiße Leinenturnschuhe, dazu weiße, dünne Söckchen. Unter dem linken Söckchen hast du ein silbernes Fußkettchen zu tragen. Die Haare wirst du mit einem Tuch zu einem Pferdeschwanz zusammen binden.

Hast Du mich verstanden?“ An dem Tonfall deines Chefs kannst du deutlich erkennen, dass es sich nicht um einen Wunsch, sondern um einen Befehl handelt. Du weißt, dass er keinen Widerspruch duldet. Also nickts du artig und antwortest, dass du ihm gerne den Gefallen tun wirst. Dann fragt dein Chef dich, ob du gerne Weintrauben ißt. Dies bejahst du, obwohl du seine Bemerkung überhaupt nicht einordnen kannst. “Katrin! Damit das klarist. Du wirst alles 100 prozentig so ausführen, wie ich es dir befohlen habe. Also, falls du kein Fußkettchen besitzt, mußt du dir eines kaufen! Ich werde in Zukunft auf jedes Detail achten.

Und morgen wirst du Gelegenheit erhalten, zu beweisen, dass dir etwas an deinem Job liegt!“ Dann verläßt Du das Büro. Du ahnst, dass er irgendetwas mit dir vor hat. Am nächsten Tag gehst du ängstlich und mit weichen Knien zur Arbeit. Was wird dich erwarten? Es dauert nicht lange. Dann ruft dich dein Chef zu sich in das Büro. “Guten Morgen Katrin“, begrüßt er dich. “Du siehst einfach bezaubernd aus in deinem Kleid. So stelle ich mir unsere Auszubildenden vor. Ganz reizend. Hat es sich also doch gelohnt, dass wir gestern das klärende Gespräch über die Kleiderordnung geführt haben.

Diese weißen Leinenschuhe passen doch am besten zu einem jungen Mädchen wie dir. Wie alt bist du eigentlich?“ fragt er. “Siebzehn, Herr Stölting. Im November werde ich 18“. “Schön, schön“ erwidert er und sieht dir auffällig auf die Füße. “Du kannst dir sicherlich denken, dass du den Vorfall wieder gutzumachen hast. Du schuldest mir einen Gefallen. Aber ich gehe davon aus, dass du heute keine Schwierigkeiten machen wirst. Wenn du deine Aufgaben ohne Widerspruch erfüllst, ist dein Job sicherlich nicht in Gefahr. Wir werden heute ein nettes kleine Spielchen machenund, wenn du nur irgendeinen Fehler machst …..Duweißt Katrin, die Kündigung ist geschrieben! Und das hier ist die Strafanzeige, an die Polizei!“ Dann hält er drohend zwei Schriftstücke vor deine Nase.

Du hast ihn verstanden. Und an seinem Grinsen kannst Du erkennen, dass ihm deine Machtlosigkeit gefällt. Er hat dich“In der Hand“, das ist dir klar. Er sagt, er hätte einen Sonderauftrag für dich. Er führt dich zum Fenster und zeigt dir den kleinen türkischen Lebensmittelladen, auf der anderen Straßen Seite. Man kann von seinem Büro aus direkt in den Laden sehen und alles beobachten, was dort vor sich geht. Der Schreibtisch steht direkt am Fenster. Du wirst beauftragt, bei dem türkischen Lebensmittelhändler eine große Tüte mit Weintrauben zu besorgen. Dein Chef sagt, Geld würdest du nicht benötigen, er werde alles mit dem Ladeninhaber telefonisch klären.

Er sei sein Kumpel. Dann sagt er, du sollst dich dabei beeilen. Wenn du in 3 Minuten nicht zurück seist, würdest etwas erleben. Das kommt dir alles etwas komisch vor, aber dann machst du dich auf den Weg. Als du das Bürohaus verläßt, schaust du nochmals nach oben. Dein Chef steht am Fenster und beobachtet dich. Er telefoniert. Wenig später betrittst du den Lebensmittelladen. Eine Gruppe türkischer Jugendlicher, offensichtlich Bekannte des Ladeninhabers, unterhält sich angeregt über die Geschehnisse des gestrigen Discobesuchs. Als Du den Laden betrittst, verstummt das Gespräch. In deinem Sommerkleidchen scheinst du ihnen zu gefallen. Das geblümte Kleid reicht bis knapp über deine Knie.

Ein reizvoller Anblick. Dazu die Leineschuhe, die weißen Söckchen. Du bestelltst die Weintrauben und erhälst die bereits gepackte Tüte. “5,80 DM“ hörst du Hassan, den Inhaber, sagen. Du bist völlig erstaunt, dass Du bezahlensollst. “Ich habe gar kein Geld dabei“, antwortest du etwas irritiert “Ich dachte mein Chef hatte das hier schon geklärt?“. “Wieso dein Chef? Ich weiß von nichts“ antwortet Hassan und fordert dich nochmals eindringlich auf nun endlich zu bezahlen. Du wirst unruhig, dein Gesicht läuft rot an, “Was tun?“ überlegst du. Du siehst zum Fenster deines Chefs. Er scheint bereits nervös. Als er auch dich sieht, deutet er drohend auf seine Armbanduhr.

Du hast nicht mehr viel Zeit. Vermutlich hat dein Chef sich das ganze Spielchen hier für dich ausgedacht. Du mußt dir etwas einfallen lassen. “Bitte ich muß die Weintrauben mitnehmen, sie sind für meinen Chef, er wartet schon. Wenn ich nicht gleich zurück bin, gibt es tierisch Ärger. Sie müssen mich bitte gehen lassen. Das mit dem Bezahlen regeln wir später. Ich werde Die Weintrauben einfach später bezahlen, O. k?“ fragst du. Hassan wird langsam ärgerlich. “So läuft das nicht, meine Kleine!! Ohne zu bezahlen, lasse ich dich nicht gehen! Dann mußt du schon ein Pfand hier lassen!“ schimpft er.

Sein Tonfall ist sehr bestimmt. “Ein Pfand? Ich habe nichts dabei. Nicht einmal eine Uhr“ antwortest Du. Die anderen Jugendlichen beobachten das Geschehen gespannt. Sie haben offensichlich Gefallen, dich in deiner hilflosen Lage zu beobachten. Einer von ihnen, der Achmed genannt wird, baut sich drohend vor der Ausgangstür auf. “Hier kommst Du nicht raus, Süße!“ sagte er. Er schaut gebannt auf deine nackten Waden, dann auf die weißen Leinenturnschuhe. Dann ruft er: “Hassan, nimm doch ein Kleidungsstück der Kleinen als Pfand! Das wäre doch echt nett,ha ha ha!“ Du erschrickst. Das wird er doch wohl nicht ernst meinen. Aber Hassan gefällt der Vorschlag seines Kollegen.

“Genau! Laß mir einen Teil deiner Klamotten als Pfand hier!“. “Das ist doch wohl ein Witz?“ fragst Du leicht irritiert. Hassan tritt näher an dich heran:“ Du bist ein echt süßes Ding, meine Kleine!“ Dann sieht er dich musternd von oben bis unten an. Sein Blick bleibt an deinen weißen Schuhen hängen. Dann sieht Hassan dir in die Augen: “Zieh die Schuhe aus, Kleine. Ich will deine Schuhe als Pfand. Dann kannst du die Weintrauben so mitnehmen und später bezahlen!“ Du bist geschockt, glaubst immer noch an einen Scherz: “Das ist doch nicht ihr ernst? Sie können mir hier doch nicht die Schuhe abnehmen und mich dann sockfuß zurück in das Büro laufen lassen?,“ versuchst du ihn umzustimmen.

“Doch! Genau das will ich, Süße! Los die Turnschuhe aus!“ Hassan bleibt hart. Du zögerst. Die harten Worte erschrecken dich. “Was soll das?“ fragst Du. Er nimmt dir die Tüte wieder aus der Hand: “Dann eben nicht Kleine. Die Weintrauben bekommst du nur gegen ein Pfand, alles klar?“ Das kann er doch nicht machen, denkst Du und siehst Hassan bittend an. Doch dieser hat ganz offensichtlich Spaß daran gefunden, dir Bedingungen zu stellen: “Ich will deine Schuhe als Pfand, Kleine! Ist das klar. Und ich habe keine Lust mit Leuten wie dir hier lange zu diskutieren. Und jetzt lege endlich los! Zieh die Turnschuhe aus! Mache schon.

Kleine! Her damit!“ Sein Ton ist hart und bestimmend. Du bist am Ende. Eingeschüchtert, hilflos, könntest losheulen. Weitere Minuten verinnen. Du bemühst dich, nicht zu hilfos zu wirken. Das gelingt dir aber kaum. “Die Idee ist zu geil, Hassan! Ja, nimm ihr die Schuhe ab!“ grölt einer der Jugendlichen, “ Die Leinenturnschuhe finde ich echt scharf! Sie soll die Dinger endlich ausziehen. Die kleinen weißen Söckchen am besten gleich mit, hahaha! Na, komm Kleine! Showtime! Die Süße soll loslegen!“ Die anderen Jugendlichen lachen. Sie stehen im Halbkreis in einer kleinen Sitzecke. Du schaust zur Tür. Dort steht Achmed. Er hat die Arme vor der Brust verschränkt und grinst dich an: “Zier dich nicht so! Zeig uns deine niedlichen Socken, Kleine“ herrscht er dich an.

Keine Chance zu entkommen. Du bist ziemlich hilflos in deiner Situation, denn du weißt, dass dein Chef total stinkig sein wird, wenn du ohne die Weintrauben zurückkommst. Dir ist klar, wer sich derartige “ausgefallene Spielchen“ ausdenkt, kennt kein Pardon. Auf gar keinen Fall darfst Du ohne die Weintrauben zurückkommen. Hassan kommt um den Verkaufstresen herum, steht nun direkt vor dir:“ Was ist jetzt? Los! Gib mir deine Schuhe, Kleine!“ Du bist noch immer den Tränen nahe: “Bitte nicht! Lassen sie mich doch so gehen! Bitte, bitte!“ flehst du Hasssan an. Hassan aber grinst dich an und zeigt nach unten auf deine Turnschuhe.

Er ist offenbar total auf die Füße fixiert: : “ Her mit den Schuhen!“ befielt er. Dann bückst du dich. “Mach schon, Süße! Ausziehen und her damit!“ schreit er. Eine Träne kullert über deine Wange, du bist völlig aufgeregt. Du öffnest die Schleife und ziehst deinen rechten, weißen Leinenturnschuh aus. Der Socken zeigt sich. Die Zehen drücken sich durch den dünnen Stoff des Söckchens. “Wie niedlich!“ be-merkt Hassan und starrt auf deinen kleinen besockten Fuß. Kaum hast du den Turnschuh vom Fuß gestreift, wird er dir aus der Hand gerissen. “Her damit! “fordert Hassan, “Und jetzt den linken Turnschuh!“ er scheint erbarmunglos: “Los Ausziehen! Oder soll ich nachhelfen, Süße?“Gebückt hockst Du vor den Jungs, nur noch mit einem Turnschuh bekleidet.

“Weiter, Süße! Sonst setzt es was!“ droht Abdul, der größte der Truppe. Welch Schmach! Aber Du kniest dich hin, ziehst am Schnürsenkel. Dann löst sich auch die Schleife des linken Schuhes. Du streifst ihn vom Fuß. Dann hockst Du nur noch in den Söckchen im Laden. Hassan nimmt dir mit großer Freunde auch diesen Schuh ab. Langsam erhebst Du dich. Jetzt stehst du nur in den weißen Söckchen in dem Laden. Du fühlst den kalten Steinboden durch den dünnen Stoff der Söckchen hindurch. Hassan schaut triumphierend auf deine Schuhe, die er den Jungen präsentiert. “Ist sie nicht geil, die Kleine? Schaut euch die dünnen Söckchen an!“ ruft einer der Jungs, “Los Hassan, sie soll weiter strippen! Laß mal sehen, ob sie hübsche Füße hat!“Du stehst zitternd in Söckchen auf dem Steinboden.

“Bitte, laßt mich doch!“ flehst Du. Die Jungen Männer starren auf deine Füße. Ihr Blick ist gerichtet auf deine Zehen, die durch den dünnen Stoff deiner weißen Socken schimmern. An den Fersen sind die Söckchen leicht durchgescheuert – der Stoff dünn. “Bitte, lassen Sie mich gehen! Sie haben meine Turnschuhe doch bekommen!“ flehst Du. Du tippelst unruhig auf der Stelle. Schämst dich, weil du so angerstarrt wirst. Dann trittHassan wieder vor Dich und greift dich fest im Nacken: “Wir bestimmen,wann Du gehstüst das kla? So Kleine, und weil du hier so einen Aufstand gemacht hast, will ich jetzt auch noch deine Söckchen! Gib sie her!“ Du kannst die Tränen nicht mehr unterdrücken.

Aber Hassan läßt nicht von dir ab. Gebannt guckt er auf deine kleinen Füße. Er will offensichtlich mehr davon sehen: “Los Kleine! Jetzt auch die Socken! Ziehe sie aus!“. “Oh, nein!“ bittest Du. Die Tränen kullern langsam über deine Wangen. Du fühlst dich so gedemütigt. Du schämst dich, vor den Jugendlichen auf Befehl, Schuhe und Strümpfe ausziehen zu müssen. “Bitte nicht auch noch die Socken“ bettelst Du, muß das denn sein? Bitte lassen sie mich gehen!“. Hassan lacht nur. “Kleine, wenn du nicht in 1 Minute barfuß vor mir stehst, dann werde ich nachhelfen! Und wenn ich die Socken habe, dann kannst du was erleben! Gib mir jetzt die Strümpfe!!“ Dann greift er dir in den Nacken und drückt dich am Hals unsanft nach unten.

“Runter mit den Söckchen, habe ich gesagt!“ hörst du Hassan befehlen. Unter deinem Druck, bückst du dich widerwillig zu deinen Füßen herab. “Los jetzt! Zieh die Socken aus!“ schreit er und drückt immer fester zu. Abdul kommt hinzu. Er greift sich dein Handgelenk, mit einem Ruck hat er dir den rechten Arm nach hinten gedreht. “Aahhh“ stöhnst Du. Unter dem Druck mußt Du dich etwas nach vorne beugen. “O. K, O. K ich mach es ja! Nicht so fest!“ kreischt Du. Langsam schiebst du die Finger in das Bündchen des rechten Socken. Der Socken rollt sichleicht auf. Die nackte Ferse zeigt sichbereits.

“Los, mach endlich! Wir wollen dich barfuß sehen“ schreit einer der Jugendlichen. Dann ist dein erster Fuß nackt. Die Jugendlichen Hassan drückt dich weiterhin nach unten. “Jetzt den anderen Socken!“ fordert er. Machtlos greifst du mit deiner freien Hand zu deinem anderen Fuß, schiebst das Söckchen langsam, Stück für Stück vom Fuß. Es hakt ein wenig an deinen Zehen. Dann fällt auch das zweite Söckchen. Langsam rutscht es über die Zehen, rollt sich ein wenig auf. Du bist barfuß. “warum nicht gleich so?“ lacht Abdul und schubst dich hin. Einen Moment sitzt auf dem Boden, dann rappelst Du dich wieder auf.

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