Kurzurlaub im Süden Teil 1

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Es war soweit – unser Kurzurlaub konnte starten. Da in diesem Jahr die Sonne in Deutschland nicht gerade häufig zu Gast war, hatten wir uns die Gegend um Karlsruhe ausgesucht in der Hoffnung, sie dort zu treffen. Zumindestens hatte die Wettervorhersage unserer Hoffnung Nahrung gegeben. So fuhren wir freitags gen Süden.

Ach ja, mein Name ist Ursula – Kurzform Uschi, mein Mann hört auf den Namen Wolfgang – jedenfalls meistens.
Da wir bereits seit etlichen Jahren FKK-Anhänger sind, hatten wir gründlich die Karten und das Internet studiert, auf der Suche nach Badeseen mit FKK-Möglich-keiten. Dabei stießen wir neben den Hinweisen auf FKK-Möglichkeiten im Süden von Karlsruhe auch auf das maurische Bad in Bad Wildbach. Insbesondere der Hinweis auf die Möglichkeit das Bad ohne Badebekleidung aufsuchen zu können, regte unsere Phantasie an. Ich bin ziemlich zeigefreudig und mein Mann genießt meine Zeigefreudigkeit. So freuten wir uns besonders auf den Besuch und die Vorstellung nackt unter Bekleideten – wenn auch nur mit Badesachen – zu sein und die Blicke der anderen auf der Haut zu spüren.

Wie es schien, hatten wir Glück. Ab Darmstadt kamen wir in die Sonne und es wurde wärmer. In Karlsruhe angekommen, suchten wir uns eine Unterkunft. Über die Zimmervermittlung erhielten wir einige Adressen von Privatvermietern. Die ersten beiden Adressen sagten uns nicht so zu. Bei der dritten Adresse hatten wir Glück. Die Vermieter waren in unserem Alter und das Zimmer war sehr schön. Es war recht groß und hatte einen eigenen kleinen Balkon mit Blick zum Rhein. Unterhalb des Balkons lag der Garten unserer Vermieter. Einziger Nachteil war das fehlende eigene Bad. Wir sollten das Bad unserer Vermieter mitbenutzen. Das war zwar eine Einschränkung, aber nachdem wir einen Blick in das großzügige Bad mit Wirlpool geworfen hatten, erschien es uns nicht mehr so schlimm. Wirmieteten also das Zimmer. Sie luden uns zu einer Tasse Kaffee ein und so saßen wir kurz darauf bei ihnen im Garten und unterhielten uns. Vorher hatten wir uns umgezogen da die Reisekleidung doch etwas warm war. Ich trug nun einen kurzen Rock und meine Chiffonbluse über einem hübschen cremfarbenen Spitzen-BH. Farblich passend zum BH hatte ich einen French-Slip angezogen. Anscheinend gefiel dem Hausherrn mein Aufzug, denn er konnte seine Blicke nicht von mir lassen.
Ich spürte seine Augen sowohl über meine Brüste huschen als auch auf meinen Oberschenkeln die der durch das Sitzen auf den Gartenstühlen etwas hochgerutschte Rock freigegeben hatte.

Meine Beine hielt ich allerdings zusammen. Ich war mir nicht sicher, ob der French nicht vielleicht verrutscht war und somit tiefere Einblicke möglich waren. Dies war zwar eine erregende Vorstellung, da ich aber nicht wußte, wie die beiden reagieren würden, war ich erst einmal vorsichtig.
Mit einem kurzen Seitenblick auf meinen Mann stellte ich fest, dass auch er sehr angetan die Gastgeberin musterte. Sie trug enge Shorts unter der sich ein kein Höschen abzeichnete. Entweder sie trug keines oder es war ein String-Tanga. Über den Oberkörper trug sie ein lose sitzendes Spagettiträgeroberteil und keinen BH. Das Oberteil gab den Blick auf ihre braunen Brüste mit den dunklen Knospen frei, als sie mir Kaffee eingoß und sich dazu vorbeugte. Olala, das fängt ja gut an, dachte ich. Nun beugte sie sich zu meinem Mann und ichkonnte an seiner Reaktion sehen, dass sich ihm anscheinend der gleiche Anblick bot.
Wir waren übereingekommen, uns mit den Vornamen anzureden. So entstand recht schnell ein fröhliches Gespräch. Wir sprachen über die Anreise und erzählten dann, dass wir viel Rad fahren und uns die Gegend ansehen wollten. Als ich auf Bad Wildbach zu sprechen kamen, schaute mich Karin – unsere Gastgeberin – erstaunt an. Ob ich wüßte, dass man sich im Bad mit und ohne – die Betonung lag auf ohne – Badebekleidung aufhalten kann. Gerade deshalb wollen wir ja hin, sagte ich. Sie brach in ein fröhliches “Ach sooo“ aus. Sie erzählte dann, dass sie mehrmals im Jahr ebenfalls nach Bad Wildbach fahren und natürlich ihre Badesachen zuhause lassen würden. Dann wollte ihr wohl auch an die Badeseen, an denen man nackt baden kann, kam als Frage von Jochen, ihrem Mann. Na klar, sagte Wolfgang – mal sehn ob es hier noch andere hübsche Frauen gibt. Dabei zwinkerte er Karin zu. Sie richtete sich auf, drückte dabei ihre Brüste gegen das Top, und sagte kokett “Danke sehr“. Plötzlich entstand eine kribbelige Stimmung die auf uns Übergriff. Mal sehn, sagte Jochen, vielleicht paßt es ja und wir kommen mit nach Bad Wildbach. Au ja, sagte Karin und lächelte Wolfgang schelmisch an.

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Nachdem nun klar war, dass wir auf der gleichen Wellenlänge “schwammen“ unterhielten uns noch über andere Urlaubsgebiete mit FKK-Möglichkeiten. Wir waren durch die Anreise etwas müde und so suchten wir bald unser Zimmer auf.
Am nächsten Morgen wachten wir recht früh auf. Nachausgiebigem Kuscheln und Schmusen erhob ich mich. Ich muß mal, sagte ich zu Wolfgang. Ich hatte ein Sleepshirt an, welches äußerst knapp meinen Po bedeckte. Ich durfte allerdings die Arme nicht zu hoch heben, sonst würde ich unten herum im Freien stehen. Ich öffnete deshalb vorsichtig die Tür und spähte auf den Flur. Die Luft war rein. Ich huschte ins schräg gegenüberliegende Bad. Der Rückweg war natürlich ebenfalls zurückzulegen. Wenn ich heute darüber nachdenke, bin ich der Meinung, Jürgen hatte mich gehört. Er tauchte auf als ich das Badezimmer verließ.

Oh, hallo, guten Morgen, sagte er und tat überrascht. Er trug lediglich eine kurze Schlafanzughose ohne Oberteil und präsentierte mir seinen sehr männlichen Oberkörper. Was mir allerdings mehr ins Auge sprang, war das morgendliche Problem der Männerwelt. Seine Hose war an der gewissen Stelle stark ausgebeult.
Guten Morgen, entgegnete ich. Gut geschlafen? fragte er. Er will doch wohl mit dem Ständer keinen Smalltalk beginnen, dachte ich. Ja, ganz gut, drückte mich an ihm vorbei und suchte unser Zimmer wieder auf. Na, sagte Wolfgang – er hatte anscheinend unsere Stimmen gehört – was war los?. Hhm, sagte ich, Jochen hatte auch ein dringendes Bedürnis. Ich stieg wieder ins Bett und kuschelte mich an ihn – dabei spürte ich auch die bei ihm vorhandene Härte. Olala, sagte ich, du hast ja das gleiche Problem. Morgenstund – entgegnete er -ich warte auf ein freies Badezimmer. Wir lauschten auf die Spülung. Als sie rauschte, machte sich Wölfgang auf den Weg ins Badezimmer. Anscheinend hatte Karin die gleiche Idee gehabt, denn ich hörte Stimmen auf dem Flur. Sie legten wohl die Reihenfolge fest, denn esdauerte eine Weile bis Wolfgang wieder kam. Na, sagte ich, du Ärmster mußtest warten? Naja, sagte er, es war ganz nett. Wieso, fragte ich.

Nun, Karin mag anscheinend hübsche Nachtwäsche. Oh, sagte ich – griff in seine Hose, tastete nach seinem Freund und fand meinen Verdacht bestätigt. Er stand ganz prächtig. Die Wäsche scheint ja sehr hübsch gewesen zu sein, sagte ich. Naja, entgegnete er, es war mehr die Tatsache, dass man ziemlich gut sehen konnte was drin steckt. Inzwischen hatte ich begonnen, ihn mit meiner Hand zu massieren. Er stöhnte leise auf. Hhm, das tut gut. Er streckte den Arm aus, schob ihn über meinen Körper und schon spürte ich seine Hand auf meinem Lustzentrum. Sie war kühl und es ging mir durch und durch. Nun erzähl schon, sagte ich. Sie kam gerade den Gang entlang und ging dadurch im Gegenlicht. Es war schon ein geiler Anblick, sagte er. Und, fragte ich, war es ihr nicht peinlich. Anscheinend nicht entgegnete er – allerdings hatte sie mein morgendliches Problem sofort bemerkt, sie sagte: Na, die gleichen Probleme wie Jochen und schaute auf meine Beule, die dadurch nicht gerade kleiner wurde.

Ich hatte begonnen, sein Glied etwas fester zu massieren. Er begann schneller zu atmen.
Ich spreizte meine Beine etwas damit er besser zum Ziel gelangen konnte. Er teilte meine Lippen und begann gleichzeitig meinen Kitzler zu massieren. Nun war es an mir, zu stöhnen. Während er zwischen Daumen und Zeigefinger meinen Kitzler verwöhnte, erkundete er mit seinem Mittelfinger den Eingang zu meinem Reich.
Oh, du bist ja schon mächtig naß, sagte er überrascht. Na, bei dem Start in den Tag japste ich. Ich drehte ihm meinen Rücken zu und er teilte von hinten mit seinen steifen Schwanz meine heiße Grotte und drang in mich ein. Gleichzeitig schob er seinen Arm unter meinem Körper durch, schob mein Shirt hoch und ergriff eine meiner steifen Brustwarzen und knetete sie. Mit der anderen Hand griff er über meinen Körper zwischen meine Beine und massierte den Kitzer mit den Fingern.

Hhm, ja, das tut guuut, schnurrte ich. Er verstärkte seine Bemühungen und schon hatten wir einen herrlichen morgendichen Fick. Innerhalb kürzester Zeit waren wir auf Touren, er stieß immer höher und ich spürte wie sich mein Unterleib zusammenzog. Gleich, keuchte ich und versuchte nicht zu laut zu sein. Er verstärkte seine Anstrengungen, dann kam auch schon mein erster Höhepunkt.
Ich zuckte und zuckte, er keuchte jetzt ebenfalls und schob seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein. Dann lag er still. Ich spürte das Pulsieren seiner Adern, dann verstärkte sich das herrliche Zucken und kurz darauf explodierte sein Glied mit einem kräftigen Erguß.
Wir beruhigten uns und blieben so liegen. Anscheinend waren auch Karin und Jochen durch das morgendliche Begegnungspiel in Fahrt gekommen oder sie hatten uns doch gehört, denn wir hörten leise Stöhngeräusche irgendwo in der Umgebung. Ihr Schlafzimmer lag wohl nicht weit entfernt.

Lass uns aufstehen, sagte Wolfgang nach einer Weile, noch scheint das Badezimmer frei zu sein. Wir husch-ten gemeinsam ins Bad und erledigten unsere Morgentoilette. Auch beim Verlassen des Bades war die Luft rein. Anscheinend waren die beiden anderweitig beschäftigt. Wir zogen uns an. Als wir im Wohnbereich auftauchten, war Karin gerade dabei im Morgenmantel den Frühstückstisch zu decken. Der Bademantel wurde nur durch einen Gürtel zusammengehalten. Sie bewegte sich recht schnell und so kamen immer wieder ihre Oberschenkel aus dem Bademantel hervor. Ebenso fiel der Mantel nach vorn während sie den Tisch deckte und gewährte einen schönen Einblick auf ihre unbedeckten Brüste. Wolfgang wurde langsam unruhig. Jürgen kam, ebenfalls im Morgenmantel, aus der Küche. Wir setzten uns alle und begannen zu frühstücken. Und – fragte Karin – was wollt ihr heute unternehmen? Ich denke, wir machen heute früh eine Fahrradtour und fahren anschließend nach Bad Wildbach. Wann denn? fragte Jürgen. Na so gegen 14 Uhr kam von Wolfgang. Na, mal sehn, vielleicht klappt es dass wir mitkommen.
Nach dem Frühstück zogen wir mit den Rädern los. Wir erkundeten die Umgebung und entdeckten den “offiziellen“ FKK-See. Am Vormittag war noch nicht all zuviel los. Allerdings fanden wir auch einige schöne versteckte Ecken an anderen Baggerseen. Gegen Mittag trafen wir wieder bei Karin und Jürgen ein. Sie hatten uns einen Hausschlüssel gegeben und so suchten wir unser Zimmer auf.

Wolfgang schaute aus dem Fenster und rief Olala, komm mal her. Ich stellte mich neben ihn. Jürgen war anscheinend noch nicht da, Karin lag allerdings auf der Terrasse und bot uns ihren nackten Körper dar. Hm,sagte Wolfgang, ich bekomme Appetit. Nana, entgegne-te ich, übernimm Dich nicht, wir sind zu zweit. Lass uns hinuntergehen. Mal sehn wie sie reagiert, schlug ich vor. Wooh, prima Idee, Wolfgang stürzte los. Warte, sagte ich, wir ziehen uns erst um. Ich zog Jeans und T-Shirt aus. Griff nach meinem BH und streifte ihm ebenfalls ab. Danach zog ich meinen Slip aus. Ich denke, wir wollen hinunter gehen? Wolfgang war etwas verwirrt. Ich zog indessen einen kurzen Rock an und streifte ein loses Top über. Heute bin ich auch dran mit zeigen entgegnete ich. Spitze, meinte er, dass wird ja ein prima Tag. Er zog nun ebenfalls seine Jeans mitsamt der Unterhose aus, entledigte sich seines Shirts, griff nach einer Sporthose und streifte sie über. Den Oberkörper ließ er frei. Los gehts. Ich griff zwei Badetücher und wir gingen in den Garten.

Karin war anscheinend eingenickt – oder tat sie nur so? – Wir gingen zu ihr. Sie lag auf dem Rücken und hatte ein Bein angewinkelt. Sie war rasiert und bot somit ihre rosige Frucht unverhüllt an. Ihre Brüste hatten sehr schöne dunkle Höfe und ausgeprägte Warzen. Wolfgang stand natürlich so, dass er ihr genau zwischen die Beine sehen konnte. Ich konnte fast hören, wie sein Glied wuchs. Hi, sagte ich, da sind wir wieder. Karin schlug die Augen auf, entdeckte uns und richtete sich auf. Oh, sagte sie, und dann – mit einem Blick zu Wolfgang der sie angrinste – erwischt. In Panik geriet sie allerdings nicht. Sie griff nach ihrem Bikini und wollte ihn anzie-hen. Meinetwegen kannst Du so bleiben, schlug Wolfgang vor. Sie ließ die Hände mit den Kleidungsstücken sinken, ich allein, entgegnete sie, wenn schon, dann alle. Dabei schaute sie abwechselnd mich und Wolfgangan. Warum nicht, Wolfgang griff seine Hose, zog sie herunter und schon stand er mit “ihm“ im Freien. “Er“ freute sich über die gewonnene Bewegungsfreiheit und war in einem erhobenen Zustand.

Hm, sagte Karin, das ist ja beeindruckend. An ihrer Blickrichtung war ohne Probleme zu erkennen, was sie meinte. Ich hatte mich inzwischen ebenfalls meines Rockes und des Tops entledigt. Da ich dicht neben ihrer Liege stand konnte Karin meinen Körper aus nächster Nähe mustern – aha, sagte sie, ebenfalls topless, nickte mit dem Kopf in Richtung meines Zentrums und spielte auf die Tatsache an, dass ich ebenfalls rasiert war. Ihr Blick wanderte über meinen Körper, hübsch sagte sie, zum anbeißen. Ich sah sie erstaunt an. Sollte sie neben ihrem Mann noch andere Interessen haben?Sie streckte plötzlich die Hand aus und legte sie auf mein Lustzentrum. Jürgen kommt in einer Stunde, er konnte sich freimachen, murmelte sie. Prima, entgeg-nete ich gepresst, schaute auf Wolfgang, mir fehlt auch noch ein weiterer Partner bei diesem Spiel. Das kann ich mir denke, entgegnete Karin und musterte Wolfgangs deutliche Erregung. Sie begann mich sanft zu streicheln. Mir wurden die Knie weich. Sie hatte sich inzwischen wieder zurückgelegt und ihr Bein angewinkelt. Na, sagte sie zu Wolfgang, gefällt dir was du siehst? Die Luft begann zu knistern. Wolfgang antwortete nicht, schaute ihr aber mit großen Augen zu. Es schien ihm allerdings zu gefallen, denn sein Schwanz stand nun steif von ihm ab. Ich öffnete leicht die Beine und ermöglichte so Karin mit den Fingern den Zutritt zu meiner Grotte. Sie griff allerdings mit der Hand durch, legte sie auf meinen Po, zog mich heran und richtete sich etwas auf.

Meine nun bereits angefeuchtete Pracht war plötzlich auf gleicher Höhe wie ihr Kopf. Sie legte ihre Lippen auf meinen Kitzler und begann ein erregendes Zungenspiel. Gleichzeitig wurde ihre Hand zwischen meinen Beinen aktiv. Ich krallte mich in ihre Haare, schloß die Augen und begann zu stöhnen. Was für ein Genuß, ich bekam Puddingbeine. Inzwischen hatte sie mindestens zwei Finger in mir und massierte mich intensiv. Ich keuchte, aber auch Karin begann gepresst zu atmen. Ich schlug die Augen auf und suchte Wolfgang. Er hatte sich auf die Liege gesetzt und war emsig bemüht Karin zu massieren. Sein Mittelfinger steckte bis zum Anschlag in ihrer Spalte, gleichzeitig massierte er mit dem Daumen ihren Kitzler. Ihre andere Hand hatte inzwischen seinen Schwanz gefunden. Sie hatte die Vorhaut zurückgeschoben und massierte seine Eichel mit Daumen und Zeigefinger.

Die Geräuschkulisse nahm zu. Ich konnte nicht mehr stehen und sank neben der Liege auf den Rasen. Karin stand auf, spreizte meine Beine und kniete sich zwischen meine gespreizten Schenkel. Sie versenkte ihre Zunge in meinem Lustzentrum. Ich zog mit den Händen meine Schamlippen auseinander. Somit hatte sie einen prima Zugang und bedankte sich entsprechend. Ich steuerte einem Höhepunkt entgegen. Plötzlich fing Karin an, kräftig zu stöhnen. Da sie mich gleichzeitig leckte und an meinem Kitzler saugte, entstand eine Pressatmung, die mich noch geiler machte. Ich öffnete die Augen. Karin kniete zwischen meinen Beinen, somit stand ihr Po hoch. Wolfgang hatte die Situation genutzt und sie von hinten genommen. Gleichzeitig zwirbelte er ihre empfindlichen Brustwarzen. Mit jedem Stoß preß-te er den Mund von Karin gegen meine kochende Lust. Ich spürte, wie sich mein Unterleib zusammen zog, alles Blut in meinen Schoß floß. Dann kam die erste Welle, die zweite, die dritte – oh gott welch herrliches Gefühl. Wolfgang hatte inzwischen begonnen härter zuzustoßen. Karin hob den Oberkörper und stützte sich mit den Armen ab. Er griff ihre Hüftknochen und begann sie hart durchzuficken. Ihre Brüste wurden bei jedem Stoß nach vorn geschleudert.

Sie keuchte nun mit offenem Mund und stieß kleine Schreie aus. Wolfgang stieß nun immer schneller zu. Sie war anscheinend klatschnaß. Jeder Stoß erzeugte ein schmatzendes Geräusch. Dann sank sie auf die Erde. Wolfgang drehte sie um, spreizte ohne Widerstand ihre Beine und stieß wieder in sie hinein. Sie schlang ihre Beine um seinen Körper und drückte ihm ihren Unterleib entgegen. Ich drehte mich auf die Knie und setzte meine Hände seitlich von ihrem Oberkörper. Nun konnte ich ihre Brüste erreichen. Ich begann an einer Brustwarze zu knabbern und sie sanft zu saugen. Sie stöhnte auf. Da meine Brüste nun über ihrem Kopf waren, dauerte es nicht lange, bis ich ihren saugenden Mund auch auf einer meiner Warzen spürte. Das Gefühl ging mir durch und durch und ich war schon wieder bereit. Plötzlich teilten zwei Hände meine Pobacken und ein Schwanz drückte gegen meine heiße Spalte. Er flutschte förmlich hinein, so nafl war ich. Himmel, Jürgen ist da, dachte ich. Er schob seinen Schwanz immer tiefer. Wolfgang ist auch nicht gerade klein gebaut aber was mich hier ereilte war schon eine andere Gewichtsklasse. Zuerst dachte ich, ich kann ihn nicht aufnehmen aber ich wurde mit jedem Stoß weiter. Es war tierisch geil,Jürgen fickte mich, wir Frauen bereiteten uns mit dem intensiven Saugen der Brustwarzen herrliche Gefühle und Wolfgang stieß in Karin hinein so kräftig er konnte.

Auch Jürgen erhöhte nun die Schlagzahl. Ich hatte das Gefühl unter einen Hammer geraten zu sein. Ich konnte die Stellung nicht mehr durchhalten und richtete mich auf die Hände auf. Mach schneller, keuchte ich, ich kann nicht mehr. Gleichzeitig spürte ich es. Das Blut zog sich im Unterleib zusammen, meine Scheide krampfte sich zusammen. Gleich, stöhnte ich. Jürgen fing an mächtig zu stöhnen. Dann kam der erste Strahl, sein Schwanz zuckte wie verrückt, dann kam die erste Welle. Wir sanken erschöpft zu Boden.

Wolfgang war anscheinend inzwischen ebenfalls gekommen, denn er war erschöpft auf Karin gesunken.
Langsam kehrten unsere Lebensgeister zurück. Puh, sagte Jürgen, da bin ich ja gerade rechtzeitig gekommen um Deinen Hunger zu stillen. Das kann man wohl sagen, entgegnete ich. Wir versuchten mit einem lockeren Gespräch die Situation in den Griff zu bekommen. Wir alberten noch etwas herum, dann sagte Karin ich muß duschen, ich auch, ich klebe überall sagte ich. Ich brauche noch etwas Pause, kam von Jürgen, du hast mich ganz schön ausgesaugt. So zogen wir Frauen zunächst los. Wir stiegen zusammen in den Wirlpool. Hast du es schon einmal mit einer Frau gemacht fragte Karin? Nee, bisher noch nicht antwortete ich, aber es war ein tolles Gefühl. Und – war es euer erster Vierer? kam die nächste Frage.

So spontan schon, entgegnete ich – aber es war irre gut. Fand ich auch. Wir seiften uns gegenseitig ein und eskam schon wieder eine kribbelige Stimmung auf. Ich spürte es am Ziehen zwischen meinen Beinen besonders als Karin meine Brüste einseifte. Ich tat gleiches bei ihr – ihre Hand suchte meine Klitoris und schon waren wir in Fahrt. Die Tür ging auf und die Männer kamen herein. Nana, sagte Jürgen, doch nicht ohne uns. Angeber rief Karin, du kannst doch noch gar nicht wieder. Naja, kam von Wolfgang, hebt euch noch etwas auf. Wir wollen schließlich noch nach Bad Wildbach. Ach ja, sagte Karin, hätten wir fast vergessen. Wir spülten uns ab und stiegen aus der Wanne. Hhm, machte Jürgen, eigentlich haben wir hier alles was wir brauchen und schaute mich anzüglich an.

Schluß, ab in die Dusche mit Dir und dann fahren wir los. Wir rubbelten uns ab und die Männer duschten. Magst Du Outdoor? fragte mich Karin leise. Was meinst Du, ich sah sie fragend an. Naja, sagte sie flüsternd, wir ziehen nur ein Top und einen kurzen Rock an – keine Unterwäsche und machen noch einen kleinen Bummel durch den Ort. Klingt gut, sagte ich – meine Haut fing an zu kribbeln. Dann los flüsterte sie, bevor die Männer fertig sind. Wird dann eine Überraschung für sie. Wir verließen das Bad und zogen uns auf den Zimmern schnell an. Ich griff nach meinem kürzesten Rock. Anschließend trafen wir uns im Garten. Setz dich mal auf den Stuhl sagte Karin. Ich setzte mich, der Rock rutschte natürlich höher. Öffne mal etwas – ich nahm die Knie auseinander. Oh lala, was lacht mich denn da an, lachte sie verschmitzt. Und du, sagte ich. Sie trug ebenfalls einen sehr kurzen Rock. Sie tat es mir nach und ich hatte wahrscheinlich einen ähnlichen Ausblick wie sie. Ihre Spalte leuchtete mir förmlich entgegen.

Wau, sagte ich, geiler Anblick. Na dann los, meinte sie. Kurz darauf kamen die Männer.
Wir stiegen ins Auto – die Frauen nach hinten. Sie hatten natürlich bemerkt, dass wir unsere kürzesten Röcke trugen und schauten uns aufmerksam zu wie wir uns setzten. Irre, sagte Wolfgang vom Beifahrersitz, gleich zwei hübsche Fötzchen neben einander. Was, Jürgen drehte sich um. Na ihr seid ja scharf. Ich weiß überhaupt nicht, ob ich so fahren kann. Wir fuhren los.
In Bad Wildbach angekommen, schlug Karin den Bummel vor. Na klar sagte Jürgen, mit euch zwei scharfen Puppen immer. Ich hängte mich bei Wolfgang ein, Karin tat gleiches bei Jürgen – so zogen wir los. Es war schon ein wahnsinnig geiles Gefühl zwischen all den Menschen die Luft direkt auf der Haut zu spüren. Da unsere Röcke ziemlich kurz waren, zogen wir die Männerblicke nur so auf uns.

Na, flüsterte Karin mir zu, läuft du auch bald aus – ich bin schon wieder total naß hauchte sie. Wir suchten ein Straßencafe auf und fanden einen netten Tisch. Wir bestellten und redeten über das maurische Bad. Gleichzeitig spürte ich Wölfgangs Hand auf meinem Oberschenkel nach oben wandern. Er schob den Rock etwas hoch und schon fühlte ich seine Finger an meinem Kitzler. Ich zog scharf Luft ein. Karin sah mich wissend an. Na – anscheinend haben sich unsere Männer abgesprochen. Der letzte Teil des Satz klang schon etwas gepresst. Der Ober kam mit den Getränken und Wölfgang zog schnell seine Hand zurück. Schade, flüsterte ich, er hätte bestimmt seinen Spaß gehabt und grinste ihn an.

Kurz darauf waren wir im Bad. Wir stürmten schwungvoll in den Umkleidetrakt und trafen dort auf ein Paar, das wohl kurz vor uns gekommen war. Sie wollten gerade die Unterwäsche gegen Badesachen tauschen. Nun waren wir da. Sie überlegten und sahen sich an. Karin riss sich förmlich Top und Rock vom Körper und schob beides in einen Schrank – dann zog sie ihre Badeschuhe an, griff nach den Handtüchern und sagte: Erster! Unsere Männer hatten, genau wie ich, begonnen die Bekleidung abzulegen. Wir standen nun ebenfalls nackt da. Das Paar war plötzlich von vier Nackten umgeben. Der Mann konnte kaum die Augen von uns Frauen lassen. Die Stimmung in der Kabine knisterte nur so. Es machte uns irre Spaß. Sie hatten natürlich auch mitbekommen, dass wir Frauen keine Unterwäsche getragen hatten. Die Frau entschloß sich plötzlich, hakte ihren BH auf und zog ihn aus. Sie hatte kleine feste Brüste, die Warzen waren etwas hervorgetreten. Nun griff sie nach dem Bikinioberteil, zögerte, legte das Oberteil wieder hin und zog erst den Slip aus. Nun war sie auch nackt. Sie legte die Sachen in ihren Schrank und begann erst dann langsam sich den Bikini anzuziehen. Während der ganzen Zeit musterte sie verstohlen unsere Männer, besonders Jürgen mit seinem mächtigen Gerät hatte es ihr angetan. Ihr Mann hatte inzwischen ebenfalls weitergemacht und stand nun nackt zwischen uns. Das Ganze hatte bei ihm zu einer leichten Erektion geführt. Karin drängelte sich nun dicht an ihm vorbei und berührte dabei mit dem Oberschenkel seinen etwas abstehenden Schwanz. Er zuckte zusammen, griff nach seiner Badehose und zog sie schnell über, aber sie saß nun nicht mehr.

Ich konnte kaum ein Lachen verkneifen. Wir schoben uns an den beiden vorbei und gingen ins Bad. Prima Anfang flüsterte ich Wolfgang zu. Das Bad war gut besucht und der Anteil der Nackten war recht groß. Wir suchten die einzelnen Bäder auf, insbesondere die kleinen Becken hatten es uns angetan. Während der ganzen Zeit schienen uns unsere neuen “Bekannten“ zu beobachten. Teilweise saß ich mit Jürgen, teilweise mit Wolfgang zusammen in den Becken. Wir türnten uns unter Wasser ganz schön an und verloren die Beiden aus den Augen.

Als wir dann zu viert in die Halle kamen, entdeckte ich das Paar wieder. Zu unserer Überraschung hatten sie sich inzwischen ihrer Badesachen entledigt und genossen ihren neuen Mut. Ich ging in die Nähe der Frau und flüsterte ihr zu: Na, ist das nicht toll. Ja, flüsterte sie zurück, aber mein Mann wollte es bisher nicht. Na, dann haben wir euch ja geholfen, sagte ich und ging wieder zu den drei Anderen. Karin saß zwischen den Männern und ihre beiden Hände waren unter Wasser recht aktiv. Na, sagte ich, Stereo?. Klasses Gefühl entgegnete sie, die Männer nickten bestätigend. Ich lies mich ebenfalls ins Becken gleiten und tauchte unter. Karin massierte die beiden Schwänze. Ich schob meinen Kopf in Wolfgangs Schoß, umschloß seinen steifen Schwanz mit meinen Lippen und saugte unter Wasser einige Male an seinen Schwanz. Dann konnte ich nicht mehr und tauchte wieder auf.

Na, sagte ich, wie war es. Er rollte mit den Augen. Spitze, hol Luft und mach weiter. Schön bitte sagen schnurrte ich und sah ihn an. Bitte, bitte blas weiter – dabei entwickelte er einen treuen Hundeblick. Na schön, sagte ich, holte Luft undbegann von neuem. Als ich wieder hochkam, keuchte er, setz dich auf meinen Schoß. Ich brauche jetzt einen Fick. Hier im Wasser? – und wenn jemand uns sieht? Ist mir egal, ich bin einfach zu geil. Dies konnte ich für mich nur bestätigen. Also drehte ich ihm den Rücken zu und wir alberten herum. Gleichzeitig schob er mit der Hand seinen steifen Schwanz von hinten in meine Grotte. Ich versuchte, ihm aufzunehmen aber es war nicht leicht. Halt still, sagte ich, dann presste ich mich vorsichtig tiefer. Dann war er endlich in mir. Ich begann mich vorsichtig zu bewegen. Hob meinen Po etwas an und lies mich wieder sinken. Dann beschleunigte ich den Takt. Er begann sich zu bewegen. Halt still, sagte ich. Du bist gut, keuchte er, ich kann nicht. Er begegnete nun jedem Senken meines Pos mit einem kräftigen Stoß. Ich kam in Fahrt. Während der ganzen Zeit kontrollierte ich die Umgebung. Anscheinend achtete aber niemand auf uns. Karin und Jürgen waren ebenfalls miteinander beschäftigt.

Während wir unseren Ritt genossen, merkte ich plötzlich, dass das Paar aus dem Umkleideraum auf uns zu kam. Sie stockte plötzlich und verhielt. Anscheinend hatte sie bemerkt, dass wir mitten in einem schönen Fick waren. Dann veränderte sie die Richtung und zog ihren Mann hinter sich her. Sie stiegen auf der anderen Seite in das Becken und ließen sie auf dem unter Wasser liegenden Sitzen nieder. Wir waren ungefähr 8 Meter auseinander. Mir war klar, dass sie uns zusahen. Wolfgang und ich waren inzwischen aber über solche Bedenken hinaus. Der stetige Fick hatte uns beide mächtig geil gemacht. Ich komme gleich, stöhnte er in mein Ohr. Warte, sagte ich, halt still. Ich stellte meineBewegungen ein und wir verharrten. Sein Schwanz war bis zum Anschlag in mir. Ich spürte sein Pochen.

Mein Becken zog sich zusammen. Jetzt, stöhnte er, und griff unter Wasser nach meinen Brustwarzen und quetschte sie. Dann spürte ich auch schon den ersten Schwall. Wir hatten Mühe, die Kontrolle zu behalten. Langsam zuckte er aus. Ich presste mich fest auf ihn. Himmel, das war gut Wölfgang presste mich an sich und wir genossen die letzten Zuckungen.

Ein Blick zu unseren Zuschauern zeigt mir, dass sie unsere Vorführung anscheinend sehr interessiert verfolgt hatten. Sie hockten sehr eng zusammen und irgendwie schien er seine Hände unter Wasser durchaus ebenfalls zu betätigen. Sie hatte jedenfalls den Kopf leicht zurückgebogen uns stemmte sich mit beiden Händen ab. Ich schaute zu Karin und Jürgen. Karin nickte in Richtung unserer neuen Bekannten und sagte: Anscheinend haben sie ein neues Spiel entdeckt. Ja, sieht so aus, kam von Wolfgang. Hhm, was machen wir nun, fragte Jürgen. Ich denke, es reicht für heute, lass uns in die Umkleide gehen und fahren.
Wir zogen los. Zunächst in die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein und waren schon wieder gut drauf. Dann ging es in die Umkleidekabine. Wir trockneten uns ab, zogen uns an und fuhren wieder zurück.

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