Lena machts in der Gruppe

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Es war 15.oo Uhr nachmittags und ich war schlecht gelaunt; die Tatsache,
daß Silvester war konnte meiner Laune auch keinen Auftrieb geben – im
Gegenteil, dies war einer ihrer Gründe! Meine Freundin Sarah war für eine
Woche mit Freunden an die Küste gefahren, dort würden sie in einer Gruppe
von über vierzig Leuten das Jahresende feiern… Ich versuchte nicht schon
wieder darüber nachzudenken, was dort alles passieren könnte, ich hatte zwar
eigentlich großes Vertrauen zu meiner Freundin, aber wenn dort der Alkohol in
Strömen floß und die Männer nicht anbrennen ließen…. wer weiß… eigentlich
wollte ich am liebsten ins Bett gehen und die Decke über den Kopf ziehen, aber
ich hatte einer alten Schulfreundin zugesagt zu einem großen Fondue-Essen zu
kommen. Das konnte ich ja nun jetzt nicht mehr absagen. Plötzlich riß mich das
Telefon aus meinen Gedanken, nicht allzu freundlich meldete ich mich: „Ja?“
„Hallo, Andreas, wie geht es dir?“ „Lena, was verschafft mir denn diese Ehre?“
Ich war ehrlich verblüfft, Lena war eine Freundin von Vanessa, bei der das
Essen heute abend stattfinden würde – und ich hatte einmal eine echt heiße
Affäre mit Lena, an die ich heute noch gerne zurückdenke. „Ich wollte nur hören,
ob Du heute abend auch wirklich kommst, ich steh nämlich hier vor dem Spiegel
und weiß nicht so recht was ich anziehen soll – und da dachte ich an Dich,
vielleicht könntest Du mir ja 'nen Tip geben? Ich könnte mich dann so anziehen
wie du es am schärfsten findest.“ Ich wußte sofort, wie ich sie am liebsten sehen
wollte, Lena war ein eher sportlich-lässiger Typ und als ich sie damals
kennengelernt hatte trug sie eine enge, zerschlissene Jeans und ein
bauchfreies Top, das ihre üppigen Brüste gut zur Geltung brachte….. Im
Gegensatz zu Vanessa, die zwar eine ähnlich atemberaubende Figur hatte, sich
für ihre Oberweite aber fast schämte und sie wenn immer es ging mit weiten
Pullovern kaschierte, trug Lena ihren Busen mit Stolz! Und sie hatte allen Grund
dazu, er war eines der prächtigsten Exemplare, die ich jemals gesehen habe
(und ich habe einige gesehen…), fest und rund und mit wunderschönen
Brustwarzen, die sich verführerisch unter den engen T-Shirts, die sie oft
trug abzeichneten. Ich brauche wohl nicht zu sagen, daß auch sonst alles
stimmte an ihrer Figur! Sie war keine dieser knabenhaften, unterernährten
Frauen, bei ihr saß alles am rechten Platz. „Weißt Du noch, was Du anhattest,
als wir uns das erste Mal gesehen haben? Bei Vanessas Party….“ „Na klar, soll
ich das anziehen?“ „Bei Dir sieht alles geil aus….“ „Na, na, darfst du so etwas
überhaupt noch sagen? Was sagt denn Sarah dazu?“ „Sarah ist an der See und
ich will gar nicht darüber nachdenken, was die da so alles macht…. da werde ich
ja wohl mal ein bißchen mit dir am Telefon flirten dürfen….“ Es entstand eine
kurze Pause in der ich Lena tief atmen hören konnte „Aber beim telefonieren
wird es ja nicht bleiben“ hauchte sie „denn wir sehen uns ja nachher….“ Mir
wurde plötzlich bewußt, daß mein Herz schneller schlug, Lena war eine der
heißesten Frauen, die ich kannte, unsere Affäre damals war kurz und heftig
gewesen, wir hatten nur einmal die Gelegenheit gehabt miteinander Sex zu
haben – und dieses Sexerlebnis werde ich nie vergessen…. diese Frau erregte
mich schon, wenn ich nur an sie dachte „Tia, dann werden wir wohl abwarten
müssen, was der Abend noch so bringt, ich freue mich jedenfalls auf dich!“ „Oh,
das hört sich ja fast so an als wolltest du mich vernaschen? Oder sollte das nur
heißen, daß Du dich darauf freust mich zu sehen?“ „Tia, ähhh….“ Ich war echt
perplex. „Vielleicht beides… ich weiß nicht….“ Und ich wußte es wirklich nicht,
einerseits wollte ich unter keinen Umständen das tun, wovor ich bei meiner
Freundin Angst hatte, nämlich fremdgehen, aber andererseits war dieses Mädel
nun wirklich unwiderstehlich. Ich duschte mich und machte mich auch sonst
zurecht so gut es nur ging und meine Laune war schon bedeutend besser, ich
war tatsächlich ein bißchen aufgeregt…. Als ich gegen 19.oo Uhr bei Vanessa
vor der Türe stand, hörte ich drinnen schon helles Gelächter „Die Mädels sind
schon richtig guter Dinge“ dachte ich und lächelte. Vanessa öffnete mir die Türe
und warf sich in meine Arme „Hallo! Schön, daß Du da bist!“ „Ich freue mich
auch, ist Lena schon da?“ Sofort wurde Vanessa ernst „Andreas, mach
keinen Scheiß, das kannst Du Sarah nicht antun, du liebst sie doch….“ „Was,
was soll ich ihr nicht antun?“ Ich fühlte mich ertappt, aber auch ungerecht
behandelt, denn noch war ja gar nichts passiert. Aber Vanessa besaß eine
phänomenale Menschenkenntnis, sie wußte oft schon vor den Beteiligten, was
passieren würde…. „Du weißt genau, was ich meine, Lena hat auch schon so
komisch nach dir gefragt – und außerdem hat sie sich angezogen, als wollte sie
sich heute….“ Sie unterbrach sich selbst „Ach, ist ja egal, komm erst mal rein!“
Als ich ins Eßzimmer kam waren alle schon versammelt und da ich einige
längere Zeit nicht mehr gesehen hatte fiel die Begrüßung sehr gründlich aus,
schließlich stand ich dann vor Lena, und sie war wirklich umwerfend! Die Jeans
und das Top brachten ihre Figur super zur Geltung und ihre neue Frisur tat ein
Übriges. Normalerweise habe ich gar nicht übrig für Rasta-Zöpfe, aber bei ihr
sah es einfach klasse aus! Sie umarmte mich, küßte mich auf die Wange und
raunte mir dabei ins Ohr „Am liebsten würde ich dich gar nicht erst wieder
loslassen, und wenn es nach mir geht, entkommst Du mir heute nicht, Sarah
hin, Sarah her….“ Dabei warf sie mir einen Blick aus ihren grünen Augen zu, der
mir die Knie schwach werden ließ. Ich wußte, daß sie nicht spaßte, sie war sehr
zielstrebig und wenn ich heute nicht schwach werden wollte, würde das eine
schwere Prüfung für meinen Willen werden! Die Party nahm ihren Gang, das
Essen war hervorragend, der Wein auch und nach und nach wurde die
Stimmung immer ausgelassener! Wir tanzten alle im Wohnzimmer und hätten
fast verpaßt rechtzeitig auf das neue Jahr anzustoßen! Alle fielen sich in die
Arme und wünschten sich ein frohes neues Jahr und da wir alle schon etwas
tiefer ins Glas geschaut hatten, fiel bei einigen die Umarmung etwas heftiger
aus, Zungenküsse wurden ausgetauscht und aus den Augenwinkeln heraus
konnte ich erkennen, daß Vanessa mit Toni in Richtung Schlafzimmer
verschwand, na ja, ein kleines Nümmerchen zwischendurch, dazu hätte ich
auch Lust, aber meine Freundin amüsierte sich ja mit andern an der See…
dieser Gedanke traf mich wie ein Schlag, plötzlich hatte ich fast so etwas wie
eine Gewißheit, daß Sarah mir in diesem Moment fremdgehe. Ich mußte
mich erst mal setzen. Der Gedanke machte mich krank, ich fühlte mich so
machtlos, ich konnte von hier aus ja nicht eingreifen… während die anderen das
Feuerwerk betrachteten, saß ich in trübe Gedanken versunken auf dem Sofa –
und fühlte plötzlich eine zärtliche Berührung an meiner Schulter – Lena! Sie
grinste mich verführerisch an und flüsterte „Ich weiß genau, daß du gerade an
Sarah denkst! Aber die ist weit weg – und ich bin hier! Und ich will Dich!“ Als sie
dies gesagt hatte, beugte sie sich vor und küßte mich. Ich öffnete wie betäubt
meine Lippen und ließ ihre Zunge zwischen sie gleiten. Dieser Geschmack von
etwas Alkohol und viel Lust, machte mich ganz durcheinander! Wir knutschten
einige Zeit so herum und mein kleiner Freund beschwerte sich schon über die
Enge in der Hose. Wenn Vanessa jetzt nicht etwas anderes zu tun gehabt hätte,
wäre sie wohl spätestens jetzt dazwischen gegangen und hätte uns getrennt,
aber die ließ sie ja gerade von Toni bumsen…. ihr Pech…. Aber wollte ich das
überhaupt? Ja, Ja, natürlich! Ich war wild vor Lust, aber trotzdem, ich wollte den
Kampf (noch) nicht aufgeben! Ich riß mich los und flüchtete in die erste Etage.
Ich wollte aufs Klo, vielleicht würde ein bißchen kaltes Wasser mich abkühlen…
die Tür war angelehnt und als ich etwas weiter öffnete, konnte ich sehen, wie
Vanessa sich auf dem Klo abstützte und Toni sie von hinten tief und hart fickte;
bei jedem Stoß stöhnte Vanessa kurz auf, dann und wann wimmerte sie „Ja,
komm, stoß fester! Mach's mir!“ Toni hatte mich ziemlich schnell im Spiegel
erblickt, grinste mir kurz zu und ließ sich dann nicht weiter stören, auch er
stöhnte immer lauter! Ich konnte nicht anders, ich öffnete meine Hose und
begann mein Rohr zu wichsen, es war noch immer steinhart von der
Knutscherei eben…. Die beiden wurden immer schneller und immer wilder und
in dem Moment, im dem Vanessa wimmerte „Ich komme, ich komme, Oh
Gott….“ und Toni seinen Schwanz aus ihr herauszog und seine Sahne mit
großen Spritzern auf ihrem Rücken verteilte, merkte ich, daß ich nicht mehr
alleine meinen Schwanz wichste, Lena stand hinter mir und half mir tatkräftig!
Nun gab es kein Halten mehr, ich drängte sie in das nächstbeste Zimmer,
warf sie auf den Boden und war im nächsten Moment über ihr. Sie stöhnte und
küßte mich erneut mit einer Leidenschaft, die ich schon lange nicht mehr erlebt
hatte, ihr Atem ging sehr schwer und ihre Erregung war ihr überall anzumerken.
Das machte mich total an, dieses Gefühl, daß Lena sich den ganzen Abend
derart nach mir verzehrt hatte, daß sie sich nun derart fallenließ, ich zog ihr mit
einem Ruck ihr Top aus und ihre prallen Brüste sprangen mir förmlich entgegen.
Ich versenkte mein Gesicht sofort in dem tiefen Tal zwischen dem Busen und
begann dann ihre Brustwarzen zu liebkosen, immer abwechselnd mit der Hand
und mit den Fingern, mal links, dann wieder rechts…. innerhalb kürzester Zeit
waren ihre Nippel steinhart und Lena stöhnte unter meinen Berührungen, als sei
sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus. Ich hatte diesen Gedanken kaum zu Ende
gebracht, als ihr Körper sich aufbäumte, sie ihrer Lust mit kurzen, spitzen
Schreien freien Lauf ließ. „Wow, du bist der geilste Typ, den ich je hatte, mach
mich fix und fertig heute!“ keuchte sie und das ließ ich mir natürlich nicht
zweimal sagen. Ich entkleidete mich, um ihr noch etwas Zeit zum Verschnaufen
zu geben und begann dann auch sie auszuziehen. Als wir dann so nackt
beieinander lagen fiel mir noch einmal kurz Sarah ein, aber ich schob den
Gedanken beiseite und dachte, daß sie sicherlich auch schwach geworden sei
an der See! Lena hatte sich inzwischen soweit erholt, daß sie meinem Schwanz
wieder alle Aufmerksamkeit widmen konnte. Sie beugte sich herunter und
begann mit geschickten Bewegungen mein Rohr zu wichsen, bis es eine Härte
und Größe erreicht hatte, die ich kaum für möglich gehalten hätte. Als sie mein
Gerät dann zwischen ihren Lippen verschwinden ließ war das ein so, geiles
Gefühl, daß mir unwillkürlich ein tiefes Stöhnen entfuhr. Ohne ihre Arbeit
einzustellen blickte sie zu mir nach oben, warf mir – quasi über meinen Schwanz
hinweg – einen frechen Blick zu und sagte schmatzend: „Na, ich wette bei Sarah
war er noch nie so hart und du warst noch nie so scharf wie jetzt auf mich!“ Ihr
Gerede machte mich echt verrückt! Ich zog sie mit einer Bewegung zu mir
herauf und verschloß ihren Mund mit einem wilden Kuß! Ich warf mich
herum und rollte mich auf sie. „Ja, komm, sei wild, fick mich richtig durch!“ Diese
Frau hörte einfach nicht auf mit ihrem ‚Dirty-Talk‘. Mein Schwanz fand wie von
selbst seinen Weg und rutschte direkt tief in sie hinein. Sie war schon sehr
feucht, obwohl man das eigentlich schon nicht mehr feucht nennen konnte, 'naß‘
war wohl der treffendere Ausdruck. Ihre großen Schamlippen schmatzten bei
jedem meiner Stöße…. „Stoß fester!“ Ich erhöhte das Tempo und legte wirklich
alle Kraft in meine Stöße; sie winkelte die Beine an und begann immer lauter zu
stöhnen, ihre Titten wackelten im Takt meiner Stöße, ich vergaß die Welt um
mich herum, es gab nur noch mich und Lena, die Lust raubte mir fast die Sinne,
mein Schwanz war hart bis zum Bersten und ich spürte wie langsam der Samen
in mir aufstieg. Noch einmal versuchte ich die Intensität meine Stöße zu
steigern, Lena wand sich unter mir und war – das konnte ich spüren – auch nicht
mehr weit von einem Orgasmus entfernt. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus,
mit einen Schrei pumpte ich meinen Saft in sie hinein und einige Sekunden
später kam auch Lena, sie bäumte sich unter mir auf und schrie ihre Lust
heraus, es schien gar kein Ende mehr zu nehmen, ihr Körper zuckte, ihre
Scheidenmuskulatur tanzte Foxtrott, aus ihrem Blick sprach grenzenlose Lust!
Erschöpft blieben wir aufeinander (und ineinander) liegen und versuchten erst
einmal zu Atem zu kommen. Plötzlich hörte ich hinter mir eine vorwurfsvolle
Stimme „Typisch, einmal nicht aufgepaßt und ihr beiden hängt aufeinander!“ Ich
drehte mich um und erkannte Vanessa und Toni im Gegenlicht der offenen
Türe. Sie waren beide noch nackt und schienen uns schon länger zu
beobachten. „Aber es war schon ein absolut geiler Anblick! Das muß ich schon
sagen!…. Wenn ich nicht Toni hätte, könntest Du ruhig auch mich mal so
nehmen!“ „Dann mach ich es mit Toni,“ , verkündete Lena sofort, Toni lachte nur
und meinte, man könne ja mal darüber nachdenken, aber nun sollten wir uns
lieber alle wieder unten auf der Party blicken lassen! Und damit hatte er nicht
Unrecht, denn was ich gar nicht gebrauchen konnte, war Aufsehen, und
Vanessa war schließlich die Gastgeberin. Wir verabredeten noch absolutes
Stillschweigen, zogen uns an und begaben uns wieder ins Partygetümmel…….

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