Männerfreundschaft

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Mein Freund und der Künstler

Neulich traf ich in einer Bar einen alten Schulfreund. Wir waren während der Schulzeit jahrelang befreundet gewesen, hatten uns aber danach aus den Augen verloren und gut zehn Jahre nicht gesehen. Früher hatten wir immer nach der Schule zusammen gehockt und uns über Männer unterhalten. Er war zwar ein Sportler und machte auch Krafttraining, hatte einen wunderschönen, muskulösen Körper, an dem kein Gramm Fett war, aber da er, wie ich, eher etwas mit Älteren anfangen konnte, war zwischen uns nie etwas gewesen, wir hatten uns nur gegenseitig heiß gemacht mit Geschichten, erfundene oder wahre über reife Männer, oft hatten wir uns auch mal gemeinsam, während wir auf meinem Bett lagen, einen runter geholt, wenn wir es vor lauter Geilheit nicht mehr ausgehalten hatten. Ich erinnere mich noch, sein Schwanz war nicht wirklich groß, ein ganzes Stück unter dem Durchschnitt, bestimmt ein Drittel kleiner als Meiner. Aber er hatte enorm große Eier, so dass seine Hose immer gut gefüllt aussah.
Das, was mir aber am Besten in Erinnerung geblieben ist, war die enorme Menge, die er abspritzte. Immer wieder versuchten wir, wenn wir ganz kurz vor dem Orgasmus standen, diesen dadurch hinauszuzögern, indem wir nur ganz langsam weiter wichsten. Mir gelang das auch oft, ihm niemals. Kaum war der Orgasmus in Fühlweite, quoll im auch schon der Saft aus der Eichel. Ohne den eigentlichen Orgasmus erreicht zu haben, liefen ihm Bäche klaren Vorsaftes über die Hand, Schwall folgte auf Schwall und schließlich, von ihm immer mit einem Japsen begleitet, schoss es weiß aus ihm heraus, meist traf der Erste ihn direkt ins Gesicht und dann platsch, platsch, platsch klatsche ihm irre Mengen Spermas auf die Brust und den Bauch, es lief direkt an den Seiten hinunter und versickerte in meinen Laken.
Wenn er schließlich fertig war, bekam er vor lauter Anstrengung kaum Luft und oft verkrampften sich auch kurz die Muskeln in seinem Damm, das ist der Bereich zwischen Anus und Hodensack, was sehr schmerzhaft zu sein schien, dann jaulte er und ich versuchte ihn zu trösten. Einige Sekunden später ließ das dann nach und er entspannte sich.
Einige Jahre waren wir zusammen zur Schule gegangen, dann ist er mit seinen Eltern weg gezogen, und wie es so läuft, zuerst hatten wir noch telefoniert, das wurde dann immer weniger, bis es schließlich ganz aufgehört hatte.
Jetzt, zehn Jahre später sah ich ihn in dieser Bar, er erblickte mich im gleichen Moment und fast sofort war die frühere Vertrautheit wieder da.
Kaum hatten wir uns zusammen hingesetzt und kurz unsere Lebensgeschichten angerissen, da legte er auch schon wieder mit einer Geschichte los:
„Du, bei mir in der Straße wohnt ein Maler, so um die sechzig, sicher fast eins neunzig groß, schlank männlich markantes Gesicht mit blauen Augen und einem kleinen Kinnbärtchen. Er trägt immer ausgewaschene hellblaue Jeans, die seinen schönen runden Arsch super zur Geltung bringen.
Wir sehen uns jeden Tag, da wir beide einen Hund haben, da trifft man sich immer beim Spazierengehen. Zuerst haben wir uns nur gegrüßt, irgendwann sind wir dann über die Hunde ins Gespräch gekommen und vor ein paar Wochen hat er mich dann mal zu sich eingeladen, um mir sein Atelier zu zeigen, da bin ich natürlich gleich mitgegangen.
Wir haben uns lange über seine Bilder unterhalten, er wusste zu jedem etwas Interessantes zu sagen. Ganz dicht standen wir dort nebeneinander und ich konnte seinen männlichen Duft riechen. Vergeblich versuchte ich die ganze Zeit, Ruhe in meine Hose zu bekommen, aber es nutzte nichts. Heimlich drückte ich immer wieder an meinem harten Ständer herum, in der Hoffnung, dass er es nicht mit bekam. Er ist ja zum Glück nicht so groß, wie du weißt, deshalb glaube ich, er hat erst gar nichts bemerkt.
Schließlich fragte er, ob er mich malen könne. Ich fühlte mich sehr wohl in seiner Gegenwart und war nur zu bereit dazu, denn dann könnte ich länger bleiben und vielleicht müsste ich auch wieder kommen, um das Bild fertig zu stellen.
Er platzierte mich auf einem Sessel, der mit glattem, schwarzem Leder bezogen war und bat mich, mein Hemd auszuziehen. Ich hoffte inständig, er würde nicht auch noch verlangen, dass ich meine Hose auszöge, dann hätte ich meine harte Latte nur schwer verbergen gekonnt, aber er bat mich nur, auf dem Sessel Platz zu nehmen und meinen Arm über die Lehne zu legen. Dann legte er los, skizzierte mich auf einem Block, den er auf eine Staffelei gestellt hatte. Lange Zeit fiel kein Wort, er arbeitete konzentriert, sah mich immer wieder an, musterte meinen durchtrainierten Bauch und die Muskeln auf meinen Schultern und Armen. Mit geschwungenen Linien wanderten sie auf das Papier.
Für mein Gesicht nahm er sich mehr Zeit, schaute intensiv auf jedes Detail. Zwischendurch blickte er mit immer wieder lange in die Augen. Langsam kam in mir der Verdacht auf, dass das nichts mit dem Bild zu tun haben könnte.
Als er sich schließlich meinem Unterkörper und dem Sessel widmete, fiel mein Blick auf seine Hose. Überrascht stellte ich fest, dass seine hellblaue Jeans vorne ein deutliches Zelt aufwies.
„Sie haben ja einen Ständer, “ entfuhr es mir, bevor ich mich stoppen konnte. Mann, war mir das peinlich, und ihm erst. Er wurde dunkelrot im Gesicht und versuchte seine harte Latte irgendwie zu verstecken. Ich begriff, die Situation war am Kippen, jetzt oder nie sagte ich mir: „Das macht doch nicht, ist wahnsinnig geil. Ich versuche auch schon die ganze Zeit, meinen Harten vor ihnen zu verbergen.“ Ach ja, wir waren immer noch beim Sie, ich sprach ihn mit Herr Schmidt an.
Er war deutlich erleichtert und drehte sich wieder zu mir: „Immer, wenn ich einen Mann male, werde ich wahnsinnig erregt, aber bei ihnen ist es nochmal etwas anderes. Sie sind ganz genau mein Fall, schon länger träume ich davon, ihnen näher zu kommen.“
Ich winkte ihn zu mir und er legte den Pinsel weg. Schnell öffnete ich seine Hose, bevor er es sich anders überlegen konnte. Ich staunte. Sein Schwanz war nicht besonders lang, aber so einen Dicken hatte ich noch nie gesehen. Sicher neun Zentimeter im Durchmesser, ich wurde immer geiler. Er griff sich an den Schwanz und wollte wichsen. „Jetzt noch nicht, Herr Schmidt!“ befahl ich und er gehorchte. Ich deutete auf meine Hose und er öffnete meinen Reißverschluss. Mein Steifer sprang fast von alleine heraus und als Herr Schmidt meinen Hodensack herauszog, brummte er anerkennend.
Ich wusste irgendwie, ich musste die Initiative ergreifen und befahl ihm, sich hinzuknien. Auf seiner Malerpalette lag ein Fläschchen mit Öl, mit dem er die Farben mischte. Das nahm ich und träufelte ihm etwas davon auf seinen Schwanz. Dann schon ich den Sessel vor ihn, drückte ihn nach vorne, so dass sein Schwanz auf der Sitzfläche lag und stellte eine Fuß drauf. Sofort begann er, seinen Schwanz vor und zurück zu ziehen, was ich verbot. Er presste also seinen Unterkörper gegen den Sessel und, obwohl ich sah, dass ihm das schwer fiel, bewegte er ihn nicht mehr.
Stattdessen nahm er meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Die Situation war so unendlich geil, meine Säfte stiegen sofort und nur Sekunden später begann mein Schwanz, auszulaufen. Du weißt ja sicher noch, wie das bei mir ist? Klare, warme Flüssigkeit floss über seine wichsende Hand und seinen Arm hinab. Er keuchte auf und versuchte, die Tropfen aufzulecken. Das gab mir den Rest und alles in mir zog sich zusammen. Ein fetter Strahl traf ihn mitten ins Gesicht, dann noch einer und noch einer. Er riss den Mund auf und fing einen weiteren damit auf. Genüsslich schluckte er die Flüssigkeit herunter und stöhnte. Mein Schwanz zuckte immer noch und einige Tröpfchen erschienen an der Spitze. Er senkte den Kopf und leckte sie ab. Mann, war das Geil. Mein Orgasmus schien mir ewig zu dauern, aber langsam merkte ich, wie sich alles beruhigte und ich sackte zusammen.
Als ich ihn wieder ansah, flehte er nur: „Bitte….Bitte!!“ Ich nickte und er packte mit beiden Händen meinen Unterschenkel, zog seinen Schwanz ein wenig zurück und fickte zwischen meinen Fuß und die Sitzfläche des Sessels, die inzwischen mit Öl verschmiert war. Nur zwei, drei kurze Stöße brauchte er, dann, keuchend, klatschte sein erster Strahl an die Lehne des Sessels. Ich spürte, wie sich der heiße, dicke Schwanz unter meinem Fuß zusammen zog und wieder entspannte und jedes Mal lief wieder mehr Sperma aus ihm heraus.
Schließlich ebbte sein Orgasmus ab und er umklammerte meinen Unterschenkel, gab mir einen Kuss auf das Knie. Dann sah er mir in die Augen und ich senkte den Kopf. Unsere Lippen trafen sich und wir versanken in einem innigen Kuss. Als wir uns von einander lösten, murmelte er: „Ich bin Erich.“ „Thomas, “ antwortete ich leise.
Wir trockneten das Sperma mit einem herum liegenden Lappen und zogen uns wieder an. Seine Einladung zum Abendessen schlug ich aus, ich war verwirrt und musste mir erst mal klar werden, was mit mir los war.
Kaum zu Hause war mir aber klar, ich war in Erich verliebt.
Am nächsten Nachmittag ging ich zu ihm rüber ins Atelier und sagte ihm das ohne Umschweife. Er lächelte und zog mich an sich, erklärte, das er meine Gefühle erwidere und das schon seit einer ganzen Weile, jeden Tag hatte er sich gewünscht, mich beim Spaziergang zu treffen
Er hatte nun begonnen, aus den Skizzen ein Ölbild zu fertigen. Immer wieder bat er mich, wegen einiger Details, wie er sich ausdrückte, bei ihm vorbei zu kommen und noch ein wenig für ihn Modell zu sitzen. Natürlich kam ich gern, denn jede Sitzung endete damit, dass ich ihn kräftig anspritzte und er meinen Fuß und den Sessel fickte
Irgendwann bat er mich, bei ihm einzuziehen und nach kurzer Überlegung sagte ich zu. Seit drei Wochen wohne ich jetzt dort und stell dir vor, der schwarze Sessel steht jetzt im Schlafzimmer, hat inzwischen eine deutlich abgewetzte Stelle in der Mitte, die ölig glänzt und immer noch besteht er darauf, mich zu siezten, wenn er mir dort kräftig einen abwichst…“

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