Meine Geschichte

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Teil 1: Alles begann, während ich schlief.

1. Feuchte Träume

Hallo Ihr Lieben! Mein Name ist Lea und ich bin 18 Jahre alt. Ich wohne noch bei meiner Mutter (42) und meinem Vater (48) in Bonn und gehe in die zwölfte Stufe auf dem Gymnasium. Bald mache ich mein Abitur, aber daaavon will ich Euch nicht erzählen!

Meine Geschichte beginnt an an einem schönen Sommertag. Gerade war die erste Woche der Sommerferien um und ich lag entspannt in meinem Zimmer auf dem Bett, hörte Musik und las in einer Zeitschrift. Da überkam mich plötzlich Übelkeit. Ich sprang auf und rannte ins Bad.

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„Nicht schon wieder!“, keuchte ich und kniete mich über die Kloschüssel und erbrach mich

geräuschvoll. Mir war ganz elend zumute und ich blieb eine lange Zeit einfach über der Kloschüssel gebeugt auf dem Badezimmerboden sitzen. Meine Mutter hatte mich wohl gehört und streckte besorgt den Kopf zur Tür herein.

„Mein Engel, geht es dir nicht gut?“, fragte sie und sah mich, wie ich auf dem Boden vor der Toilette hockte. Schnell kam sie herein und kniete sich neben mich und schloss mich in ihre Arme.

„Oh mein Schatz, was ist los?“, fragte sie.

„Mir ist total schlecht, Mom. Ich glaube ich habe mir einen Virus eingefangen“, jammerte ich. Meine Mutter strich mir sanft über meine langen schwarzen Haare und half mir auf.

„Komm, lege dich ins Bett. Ich mache dir einen Tee und du ruhst dich aus, ja?“, ich nickte und sie führte mich in mein Zimmer. Ich legte mich hin und sie deckte mich liebevoll zu, dann beugte sie sich zu mir und küsste meine Stirn.

„Ich hole besser auch einen Eimer, was?“, fragte sie und ich nickte erneut.

Am Abend ging es mir wieder besser und ich verließ das Bett. Viel essen wollte ich jedoch nicht und beschränkte mich auf einen Zwieback. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich neben meinen Vater, der ein Fußballspiel schaute. Ich schmiegte mich an seine Seite und er legte einen Arm um mich.

„Geht es dir besser?“, fragte er besorgt.

„Ja, geht wieder“, murmelte ich und verfolgte das Spiel. Ich mag Fußball, ein richtiger Fan wie mein Vater bin ich jedoch nicht. Langsam wurde ich müde und schloss die Augen. Ich schlief an meinen Vater gekuschelt ein. Er weckte mich vorsichtig, als das Spiel und die Nachbesprechung zu Ende waren und er selbst ins Bett ging. Müde wankte ich ins untere Badezimmer, putzte mir die Zähne und ging dann ins Obergeschoss, wo die Schlafzimmer von meinen Eltern und mir, ein Gästezimmer und das zweite Bad lagen.

„Gute Nacht, Daddy!“, rief ich bereits auf dem halben Weg die Treppe hinauf und huschte den Flur entlang in mein Zimmer. Ich zog meine Kleidung aus und krabbelte nackt unter die Bettdecke. Ich schlief immer nackt, vor allem im Sommer. Es war viel zu warm mit dem Schlafanzug und ich fand es so einfach angenehmer. Ich kuschelte mich ins Bettzeug, gähnte und war kurz darauf tief und fest eingeschlafen.

Am nächsten Morgen erwachte ich recht früh und räkelte mich. Ich blickte überrascht auf, als ich merkte, dass ich ohne Bettdecke im Bett lag. Ich richtete meinen Oberkörper etwas auf und sah die Bettdecke neben meinem Bett auf dem Boden liegen. Ich hatte sie schon wieder von mir gestrampelt, das passierte mir in der letzten Zeit häufiger. Im nächsten Moment fiel mein Blick auf meine rasierte, nass glänzende Möse. Ich seufzte auf und ließ mich wieder auf die Matratze sinken. Meine Finger fuhren streichelnd über meine Brüste, den Bauch und hinab zu meinen feuchten Schamlippen. Ich strich langsam durch meine nasse Fotze und widmete mich dann ausgiebig meinem keck hervor ragenden Kitzler. Seufzend schloss ich die Augen, spreizte die Beine etwas und rief in Gedanken eine meiner eher perversen Phantasien auf.

Nein! Ich erzähle sie Euch jetzt ganz sicher nicht, das ist ja wohl meine Phantasie. Ich kann Euch jedoch verraten, dass darin viele dreckige und muskelbepackte bärtige Bauarbeiter vorkommen, die mich… hihi, mehr verrate ich nicht. Hmmm…. Seltsamerweise kommt auch eine Sauna darin vor, fragt mich jetzt aber bitte nicht, wie ich darauf mal gekommen bin, ich weiß es selbst nicht mehr.

Es dauerte jedenfalls nicht lange und ich rieb mich zum erlösenden Höhepunkt. Befriedigt schnaufte ich und streichelte in Gedanken versunken meinen schlanken Bauch. Seit Wochen wachte ich nun schon so auf. Ich fragte mich was für erotische Träume ich wohl haben musste, damit ich so feucht wurde. Und ich fand es total gemein, dass ich mich an keinen dieser Träume erinnern konnte!

Plötzlich richtete ich mich ruckartig auf und konnte mich noch rechtzeitig zur Seite und über den Bettrand lehnen, ehe ich mich erbrach. Zum Glück stand der Eimer noch neben meinem Bett.

2. Eine nächtliche Entdeckung

In den nächsten zwei Tagen lag ich flach. Am dritten Tag ging es mir wieder besser und ich verließ das Bett. Ich ging sogar raus in die Sonne und unternahm mit meinen Eltern einen langen Spaziergang. Danach besuchte ich meine Freundin Steffi, doch ihr dauerndes Gelaber über ihren bescheuerten Freund nervte mich und so machte ich mich bald wieder aus dem Staub. Ich bummelte etwas durch die Stadt, kaufte mir eine Musik CD, die ich schon die ganze Zeit haben wollte, und machte mich auf den Rückweg, da ich doch müde wurde.

Gähnend betrat ich unser Haus und schloss hinter mir ab.

„Ich bin wieder da, ist jemand zu Hause?“, rief ich fragend und hängte meinen Schlüssel in das hölzerne kleine Kästchen im Flur. Sonst hing nur der Ersatzschlüssel und der des Fahrradschuppens drin, also war ich alleine. Seufzend ging ich in die Küche und goss mir ein Glas Wasser ein. Ich trank und mein Blick fiel dabei auf die Wanduhr. Erst achtzehn Uhr, dachte ich und gähnte wieder.

Wie konnte man um diese Uhrzeit schon so müde sein?

Ich beschloss mich eine Stunde hinzulegen und ging in mein Zimmer. Ich riss die Folie von der gekauften CD, schaltete meine Stereoanlage an und legte die CD ein. Als die Musik erklang, stahl sich ein erfreutes Lächeln auf meine Lippen. Ich liebte diese Band einfach! Leicht zum Takt der Musik tanzend ging ich zu meinem Bett und gähnte wieder. Kopfschüttelnd legte ich mich in Kleidern hin, zog nur mithilfe meiner Füße meine Chucks aus und kickte sie in mein Zimmer. Dann lag ich auf meinem Bett, lauschte der Musik und war keine Minute darauf tief und fest eingeschlafen.

Meine Mutter weckte mich. Sie saß auf meiner Bettkante.

„Du liegst ja mit Kleidern im Bett, mein Engel“, sagte sie leicht tadelnd und streichelte meine Wange.

Ich grummelte etwas vor mich hin und öffnete die Augen, dann richtete ich mich auf und warf einen Blickte aus dem Fenster. Draußen herrschte tiefste Nacht.

„Wie spät ist es denn?“, fragte ich gähnend.

„Schon nach Mitternacht, zieh dich um und dann schlafe weiter“, sagte meine Mutter, drückte mir einen Gutenachtkuss auf die Stirn, verließ mein Zimmer und schloss hinter sich die Tür. Ich zog mich aus und die Decke über meinen nackten Körper, dann schlief ich auch schon weiter.

Ich glaube es lag daran, dass ich bereits um achtzehn Uhr ins Bett gegangen war, jedenfalls wachte ich in dieser Nacht noch einmal auf. Normalerweise hatte ich einen sehr guten und tiefen Schlaf und schlief immer ohne Unterbrechungen durch. Wie gesagt, normalerweise. In dieser Nacht war es jedoch anders.

Ein berauschend schönes Gefühl durchströmte meinen Unterleib und riss mich aus dem Schlaf. Ich kam ganz langsam zu mir und stöhnte auf. Ich schwitzte und zwischen meinen Schenkeln tobte ein kleiner Vulkan, zumindest fühlte es sich so an. Mein Unterleib zog sich leicht mehrfach zusammen und ich spürte warme Nässe, die sich in meiner Fotze ausbreitete.

Ich konnte es nicht zuordnen und runzelte verwirrt die Stirn. Dann räkelte ich mich seufzend und ließ eine Hand über meinen verschwitzten Körper zwischen meine Schenkel gleiten. Ich spürte meine eigene triefende Feuchtigkeit und keuchte überrascht auf.

„Schon wieder?“, fragte ich mich murmelnd und glaubte plötzlich ein Geräusch zu hören. Ich öffnete die Augen und richtete mich auf. Mein Zimmer lag in tiefster Dunkelheit. Ich tastete mit einer Hand nach meiner Nachttischlampe und schaltete sie ein. Verwirrt blinzelte ich in das grelle Licht. Meine Augen brauchten einen Moment, bis sie sich an die Helligkeit gewöhnt hatten. Schließlich schaute ich mich im Zimmer um. Alles war so wie immer. Die Tür zu meinem Zimmer stand einen kleinen Spalt breit offen, doch ich sah nur die Dunkelheit des Flures.

Immer noch verwirrt wandte ich mich zu meiner Möse. Ich spreizte meine Beine und riss die Augen auf. Mein Fotze war klitschnass, ja selbst meine Schenkel glänzten feucht und das Bettlaken unter meinem Arsch war durchnässt.

„Was geht denn hier ab?“, fragte ich laut und starrte auf meine leicht geschwollenen, rötlichen Schamlippen und meinen keck hervor ragenden Kitzler. Und da wurde mir schlagartig wieder das Gefühl gewahr, welches ich schon beim Aufwachen bemerkte hatte. Ich war total geil. Ich war geil und meine Fotze klitschnass! Erregt ließ ich einen Finger durch meinen Fickspalt gleiten und drückte ihn in mein Loch. Es entstand ein schmatzendes Geräusch und ich spürte, wie sich eine zähe Flüssigkeit zwischen meinem Finger und meiner Scheidenwand entlang drückte und aus meinem Loch floss. Ich beugte mich weiter vor und drückte meine Schamlippen mit zwei Fingern auseinander und starrte mit riesigen Augen auf das weiße Zeug, das aus meiner Fotze floss.

Schlagartig wurde mir bewusst um was es sich handelt und ich murmelte fassungslos:

„Aber… das kann doch gar nicht sein!“

Kurz schossen mir wirre Gedanken von Gott und Maria durch den Kopf, dann suchte ich eine weltliche Lösung. Ich runzelte die Stirn und kam zu dem einzig möglichen Ergebnis: Ich hatte gerade Sex, aber mit wem? Jemand hatte mich gefickt und besamt, aber wer?

Ich dachte an das Geräusch und schaute zur leicht geöffneten Tür. Hatte meine Mutter die Tür nicht hinter sich geschlossen? Doch! Und der einzige Schwanz in diesem Haus gehörte meinem…

„…Vater“, murmelte ich fassungslos.

Ich fröstelte plötzlich, obwohl es sehr warm in meinem Zimmer war. Schnell hob ich die Bettdecke auf und zog sie über meinen Körper. Ich lag im Bett und starrte die Decke an, während ich spürte, wie das Sperma langsam aus meiner Fotze lief.

„Mein Vater kommt in der Nacht zu mir und fickt mich, während ich schlafen?“, fragte ich mich, es klang irgendwie absurd, aber eine bessere Lösung fiel mich einfach nicht an. Ich beschloss in der nächsten Nacht wach zu bleiben. Ich löschte das Licht und drehte mich auf die Seite und schloss die Augen. Ich versuchte einzuschlafen, aber die Gedanken ließen mich nicht. Dann fiel mir etwas ein.

„Was ist, wenn er morgen nicht kommt, weil ich ihn heute fast erwischt habe? Ich kann doch jetzt nicht jede Nacht wach bleiben“, grübelte ich leise vor mich hin. Ich beschloss also ihm einen Anlass für einen nächtlichen Besuch zu geben, falls er der nächtliche Besucher war.

Und wenn nicht? Mein Körper wurde von einer Gänsehaut überzogen und ich malte mir viele unheimliche Besucher aus, die nachts ins Haus steigen und sich über mich hermachten. Schließlich schlief ich dann doch nochmal ein.

3. Vorbereitung

Am nächsten Morgen erwachte ich vom Druck meiner Blase. Also erhob ich mich und tapste nackt aus meinem Zimmer, durch den Flur und ins Bad. Ich ließ die Tür gewohnheitsgemäß geöffnet und setzte mich aufs Klo. Ich schloss die Tür nie, es sei denn ich machte Groß und selbst dann schloss ich nicht ab. In meiner Familie war es noch nie so, dass wir uns für unsere Nacktheit schämten. Es war etwas ganz natürliches sich nackt vor dem anderen zu zeigen und ich hatte noch nie irgendwelche sexuellen Gedanken über oder mit meiner Mutter oder meinem Vater. Sie waren halt einfach meine über alles geliebten Eltern. Anscheinend beruhte dies nicht auf Gegenseitigkeit.

Ich pinkelte, spreizte meine Beine und betrachtete meine Scheide.

„Meine arme kleine Möse. Und ich dachte wir sind noch Jungfrau“, sagte ich zu ihr im verbitterten Tonfall.

Da kam meine Mutter ins Bad und ich schaute auf.

„Guten Morgen, mein Engel“, sagte sie lächelnd und zog ihren Bademantel aus. Ich schloss meine Beine etwas und erwiderte ihr Lächeln.

„Wie geht es dir heute?“, fragte sie und stellte sich nackt vor das Waschbecken.

„Ganz gut“, sagte ich, nahm ein Stück Klopapier und wischte mir kurz durch meinen Spalt. Dann erhob ich mich und drückte die Spülung.

„Wo ist denn Vater?“, fragte ich und versuchte möglichst neutral zu klingen.

„Ach, der Faulpelz liegt noch im Bett“, sagte meine Mutter und stieg unter die Dusche.

Mein Vater war Lehrer in einer Realschule und hatte somit immer gleichzeitig mit mir Ferien. Meine Mutter arbeitete als selbstständige Schmuckdesignerin und hatte eine tolle Werkstadt, die im großen Garten meines Opas stand. Mein Opa bewohnte ein Haus direkt neben unserem und sein Grundstück grenzte an unseres. So musste meine Mutter nur durch unseren sehr viel kleineren Garten gehen, um in den ihres Schwiegervaters zu kommen und ihre Werkstadt zu erreichen.

Ich stellte mich vor das Waschbecken und begann mir die Zähne zu putzen. Das ist ein kleiner Tick von mir, ich musste mir einfach sofort nach dem Aufstehen die Zähne putzen, ohne wenn und aber.

Während ich so in den Spiegel starrte und sich um meinen Mund langsam eine weiße Schaumschicht bildete, reifte ein Plan in meinem Kopf. Ich spülte schnell meinen Mund aus und betrachtete zufrieden meine wirren Haare im Spiegel. Ich sahen sehr verwegen aus, wenn sie sich wirr und ungekämmt um mein Gesicht wanden und in allen Richtungen abstanden.

Flink verließ ich das Bad und ging zum Schlafzimmer meiner Eltern. Bei dem Gedanken an mein Vorhaben merkte ich, wie feucht ich wurde. Ich spinkste durch einen kleinen Türspalt ins Schlafzimmer und sah meinen Vater, wie er gerade aus dem Fenster schaute. Er hatte die Arme hinter seinem Kopf verschränkt. Es würde bestimmt wieder ein schöner Sommertag, zumindest sah es ganz danach aus. Ich öffnete die angelehnte Tür ganz und trat ein. Er drehte den Kopf zu mir und einen kurzen Moment blickte er mich erschrocken an, doch er hatte sich schnell wieder im Griff. Lächelnd sagte er:

„Guten morgen, mein Schatz.“

„Morgen, Daddy“, erwiderte ich, ging zum Bett und krabbelte zu ihm. Flink schlüpfte ich unter die Bettdecke. Er war etwas verdattert, schließlich hatte ich das schon seit Jahren nicht mehr gemacht. Ich kuschelte mich an seinen warmen, nackten Körper und schloss die Augen. Er lag ganz reglos, doch sein beschleunigter Atem verriet seine Gefühlslage. In diesem Moment war mir klar, dass er es war, der nachts in mein Zimmer kam.

Ich öffnete die Augen und sah, dass er mich betrachtete. Ich lächelte und fragte dann:

„Daddy?“

„Ja, Schatz?“

„Kannst du mir kurz bei einem kleinen Problem helfen?“, fragte ich scheinheilig.

„Na klar, worum geht es?“, erwiderte er lächelnd.

Ich verließ den warmen Platz an seiner Seite und kroch unter der Decke hervor. Dann ging ich in die Hocke und drehte meinem Vater meinen Arsch zu.

„Ich wollte Mom eigentlich darum bitten, aber sie ist unter der Dusche und ich habe Sorge, dass es etwas ernstes ist.“

Mit diesen Worten legte ich meinen Oberkörper auf das Bett, spreizte die Schenkel und zog mit meinen Händen meine Arschbacken auseinander. Damit präsentierte ich meinem Vater nun mein Arschloch und meine Fotze. Zwischen meinen Schamlippen schimmerte es feucht. Unter normalen Umständen hätte ich so etwas nie gewagt und auch nie in Betracht gezogen, doch wie es aussah, kannte er diese beiden Löcher von mir eh ganz gut.

„Mein Po tut weh, schau mal ob du irgendetwas sehen kannst“, log ich, drehte den Kopf zur Seite und betrachtete sein Gesicht mit klopfendem Herzen. Mein Vater starrte einfach nur auf meine beiden Löcher.

„Vater?“, fragte ich. Er räusperte sich und sagte schnell.

„Nein, da ist alles in bester Ordnung, mein Schatz, mach dir mal keine Sorgen.“

Ich atmete gespielt erleichtert aus und erhob meinen Oberkörper. Dann stand ich auf, hüpfte vom Bett und sagte im hinaus gehen:

„Danke, Daddy!“

Meine Wangen brannten und zwischen meinen Schenkeln war ich total feucht, doch ich glaubte dieser Teil meines Plans war aufgegangen. Ich huschte erst einmal unter die soeben frei gewordene Dusche und wusch mich ausgiebig. Dann ging in mein Zimmer und suchte mit die passenden Kleider für heute raus. Ich entschied mich für einen sehr, sehr knappen Minirock und eine Bluse, die jedoch viel verdeckte. Ich wollte meine Mutter ja nicht mit einem nuttigen Aussehen misstrauisch machen. Ich ließ den Slip weg und zog mich an. Zufrieden betrachtete ich das Ergebnis. Ich drehte meinen ansehnlichen Arsch zu dem großen Wandspiegel in meinem Zimmer und beugte mich etwas nach vorne. Sofort konnte ich meine Schamlippen unter dem kurzen Rock sehen. Perfekt! Ich musste jetzt nur aufpassen, dass ich mich nicht unbewusst in der Nähe meiner Mutter bückte. Dies erwies sich jedoch als gar nicht so schwer, da meine Mutter nach dem Frühstück schnell in ihrer Werkstadt verschwand. Sie hatte am Wochenende eine Ausstellung und wollte dafür noch ein paar Schmuckstücke fertig stellen. Ich hatte also freie Bahn. Zum Angriff!

Den ganzen Tag über schlawenzelte ich um meinen Vater herum und gab ihm so viele Einblicke, wie ich es für unauffällig hielt.

Schließlich wurde es Abend und mein Vater schaute einen Krimi, während meine Mutter wohl auch am Abend vor hatte weiter zu arbeiten. Zumindest zeigte sie sich nicht. Wahrscheinlich stibitzte sie etwas Essen bei meinem Opa. So nutzte ich die Gelegenheit. Ich schnappte mir eine Block mit leeren, weißen Blättern, einen Bleistift und ging ins Wohnzimmer. Mein Vater schaute auf und lächelte.

„Ist der Krimi spannend?“, fragte ich und hockte mich auf den Boden vor das Sofa.

„Ja, und blutrünstig!“, sagte er grinsend. Ich kicherte und erwiderte:

„Das ist guuuuut. Ich werde etwas zeichnen und schaue nebenbei zu“, sagte ich und dann legte ich mich mit dem Bauch auf den Boden vor den Fernseher. Ich stützte meinen Oberkörper auf einem Ellenbogen ab, schob den Block vor mich und begann dann in aller Ruhe einen Greisen zu zeichnen. Ich kann recht gut zeichnen, wie ich finde, und mochte es vor allem ältere Menschen auf dem Papier zum Leben zu erwecken, da ihre Gesichter immer schön viele Falten hatten. Zuerst ließ ich meine Beine geschlossen, doch selbst jetzt konnte mein Vater schon meine nackten Arschbacken bewundern, da mein Minirock in dieser Position nichts verdeckte.

„Okay“, hörte ich meinen Vater etwas sehr verspätet sagen.

Ich beschloss ihm etwas zu bieten. Ich hob meine Füße, sodass sie und meine Beine bis zu den Knien gerade in die Luft ragten und wippte sie etwas hin und her. Ich bin im allgemeinen nicht besonders groß gewachsen, sodass ich dadurch meinem Vater nicht die Sicht versperrte, das wusste ich. Dann begann ich langsam beim Wippen meine Schenkel auseinander zu drücken, sodass sich meine Füße immer weiter voneinander entfernten und meine Möse nun ins Sichtfeld meines Vaters kommen musste. Ich spreizte meine Beine noch weiter, sodass er einen perfekten Einblick auf meine Fotze hatte. Doch diese Pose wäre auf lange Zeit viel zu auffällig. So lehnte ich meine Füße gegeneinander, sodass sie mit dem Boden ein Dreieck bildeten. Dadurch versperrte ich meinem Vater zwar die Sicht auf meine Fotze, doch diese Pose nahm ich ihm liegen oft ein und war daher total unauffällig. Und schließlich konnte er sich ja auch etwas zur Seite setzen, wenn er wirklich an meinem Geschlechtsteil interessiert war. Ich blickte nebenbei immer wieder zum Fernseher und hatte Glück. Viele Szenen des Krimis spielten nachts oder in dunklen Räumen, sodass ich bei dem schwarzen Bildschirm das Spiegelbild meines Vaters in einer Ecke des Fernseher betrachten konnte. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen, als ich sah, dass er sich bereits auf die linke Seite des Sofas gesetzte hatte, obwohl er bei meinem Eintreten auf der rechten Seite saß, vor der ich auch lag. Ich betrachtete meinen Vater nun immer öfter und es war klar, dass er eher meine Fotze anstatt den Film anschaute. Und dann sah ich, wie er mit seiner Hand seine Hose massierte. Er hatte also einen Steifen! Zu meinem Missmut wurde ich feucht. Ich hatte echt wenig Selbstbeherrschung… na ja egal. Der Film war eh fast zu Ende, sodass ich, bevor mein Saft aus mir floss, schnell die Fliege machen konnte.

„Ich geh schlafen“, sagte ich zu meinem Vater, erhob mich und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

„Gute Nacht!“

„Gute Nacht, mein Schatz“, sagte er mit rauer Stimme. Im Hinausgehen konnte ich das Grinsen nicht mehr zurückhalten.

Ich ging mich waschen und dann in mein Zimmer. Ich schloss diesmal extra die Tür, sonst ließ ich sie auch oft auf oder lehnte sie nur an. Dann zog ich mich nackt aus, löschte das Licht und legte mich unter die Bettdecke. Gespannt wartete ich.

4. Erregt, erzürnt, erschreckt.

Nach einer Stunde hörte ich jedenfalls erst einmal meine Mutter die Treppe hoch kommen und ins Bad gehen. Schließlich kam auch mein Vater ins Obergeschoss, ging ebenfalls ins Bad und unterhielt sich mit ihr, während er wohl die Zähne putzte und so. Bald verließen beide zusammen das Badezimmer und verschwanden im Schlafzimmer.

Ich hörte ab und zu wenn sie Sex hatten, meine Mutter war nicht gerade leise. Doch das letzte Mal war schon eine halbe Ewigkeit her. Entweder meine Mutter hatte den Pegel ihrer Sexgeräusche stark gesenkt oder sie trieben es einfach nicht mehr miteinander. Plötzlich kam mir in den Sinn, ob ich vielleicht dafür verantwortlich sein konnte. Wenn mein Vater seine Lust nachts an mir ausließ, dann musste er sich nicht mehr über meine Mutter hermachen. Oh je! Wie lange ging das denn schon? Und wie oft kam er zu mir? So eine verflixt blöde Sache aber auch, dass ich so einen festen Schlaf hatte.

Es breitete sich Stille im ganzen Haus aus. Ich wartete geduldig, doch ich musste nicht sehr lange warten, meine Vorbereitungen hatten ihre Wirkung anscheinend nicht verfehlt. Nach einer knappen halben Stunde hörte ich leise Schritte. Ein aufgeregtes Kribbeln entstand in meinem Bauch und ich rutschte in eine bequeme Liegeposition und drehte den Kopf zur Wandseite.

Langsam öffnete sich die Tür zu meinem Zimmer und der Lichtkegel einer Taschenlampe viel auf mich. Zum Glück hatte ich den Kopf zur Seite gedreht und schloss nun schnell die Augen. Mein Vater trat langsam ein und schloss die Tür hinter sich. Ich hörte seine Schritte, als er sich meinem Bett näherte.

„Lea, Schatz“, flüsterte er und blieb wohl vor meinem Bett stehen, zumindest hörte ich eine Zeit lang nur seinen leicht aufgeregt klingenden Atem. Ich stellte mich natürlich schlafend und ahmte daher ruhige Atemzüge nach, auch wenn mein Herz in meiner Brust wild schlug.

„Lea“, flüsterte er erneut, diesmal etwas laute. Ich reagierte nicht, bin ja nicht blöd. Wollte er testen ob ich wach war oder war ich so eine schlechte Schauspielerin? Anscheinend war das erste der Fall, da ich dicht neben meinem Bett leises Rascheln hörte. Irgendetwas tat er dort. Hatte er noch seinen Schlafanzug an und zog sich gerade neben mir aus? Erneut durchfuhr ein aufgeregtes Kribbeln meinem Bauch. Plötzlich rutschte die Bettdecke ganz langsam von meinem Körper. Ich geriet einen kurzen Moment aus meinem ruhigen Atemzyklus, als ein leichtes, erregtes Ziehen zwischen meinen Schenkeln entstand, dann hatte ich mich wieder im Griff. Ich konnte es jedoch noch nicht wirklich fassen. Ich lag nackt vor meinem Vater, der ganz klar sexuelle Sachen mit mir vor hatte, während ich schlief, bzw. heute so tat. Was für ein Schwein er doch ist!

Ich lag momentan auf meinem Rücken, den Kopf von ihm abgewandt auf dem Kissen liegend. Aber so einfach wollte ich es ihm auf gar keinen Fall machen! Als er die Bettdecke ganz von meinem Körper gezogen hatte, tat ich so, als ob ich mich im Schlaf räkelte und drehte meinen Körper dann komplett zur Wandseite und winkelte die Beine etwas an. Ha! Damit hatte er jetzt erst einmal zu kämpfen. Das nächste was ich wahrnahm war, wie er sich auf meiner Bettkante nieder ließ. Ich spürte, wie die Matratze nahe meines Arsches etwas einsank. Mein Herz begann noch schneller zu schlagen. Im nächsten Moment spürte ich seine warme, große Hand, wie sie sich auf meinen linken Schenkel legte. Er streichelte langsam über meinen Schenkel zu meinem Arsch und fuhr mehrmals die Rundungen meiner Arschbacken entlang. Ich wurde feucht, ich konnte einfach nichts dagegen machen und am Liebsten hätte ich wie eine Katze angefangen zu schnurren. Seine warmen streichelnden Fingern fühlten sich aber auch verdammt gut an! Ich merkte, wie er seine Sitzposition etwas verlagerte und kurz darauf spürte ich seine Finger meinen Rücken hoch wandern. Ich musste mit aller Kraft einen Seufzer unterdrücken. Er streichelte mich noch einen Moment, dann erhob er sich anscheinend vom Bett. Was kam wohl jetzt?

Als nächstes spürte ich, wie er eine Hand auf meinen Schenkel legte und die andere auf meine Schulter. Dann zog er mich ganz langsam zu sich. Ah ja, er wollte mich wieder auf den Rücken drehen! Ich ließ ihn gewähren und als ich auf dem Rücken lag, da drehte ich mich weiter und zwar auf die Bettseite, vor der er stand. Ich zog meine Knie diesmal ganz an meinen Oberkörper, sodass ich wie eine eingerollte Katze dort lag und gab leise Schmatzgeräusche von mir und brummelte irgendetwas Unverständliches. Schließlich lag ich wieder still und atmete gleichmäßig. Ich könnte schwören ihn leise lachen zu hören. Na ja, ich war aber auch verdammt glaubwürdig. Vielleicht sollte ich nochmal über eine Schauspielerkarriere nachdenken… egal, später.

Erstmal machte er gar nichts. Ich wartete, hatte ja Zeit. Einmal erhellten sich meine geschlossenen Augenlider, anscheinend leuchtete er mit der Taschenlampe in mein Gesicht, doch schnell richtete er sie wieder auf etwas anderes. Schließlich trat er vor das Kopfende meines Bettes. Ich merkte es an einem leichten Windstoß der meine Wange strich und ich roch seinen vertrauten Körpergeruch. Ich fand, dass mein Vater sehr gut roch. Voller Spannung wartete ich auf seine nächste Tat. Ich merkte, wie er sich leicht über mich beugte und dann bewegte sich mein Kopfkissen. Eh! Wollte er es mir etwas wegziehen? Aber ich täuschte mich. Er zog nicht mein Kissen, sondern durch das Kissen meinen Kopf langsam zum Bettrand. Dann umfasste er ganz sanft meinen Kopf und hob ihn hoch. Mir stockte der Atmen. Mein Vater hob meinen Kopf an, zog ihn langsam zu sich und legte ihn schließlich sanft wieder ab. Was der sich traute! Wie tief schlief ich denn nachts?!

Ich lag nun nicht mehr auf meinem Kissen, sondern direkt auf der Matratze. Meine Wange lag jedoch nicht auf, sodass ich annahm, dass mein Kopf ganz dicht an der Bettkante lag. Zumindest so dicht, dass meine Wange bereits in der Luft hing. Mein Bett war ganz schlicht. Einfach nur ein Bettgestell und eine Matratze, also weder Lehnen noch sonst was. Zudem war es sehr tief, ich lag gerade mal dreißig Zentimeter vom Boden entfernt. Ich hörte nun den Atem meines Vaters ganz dicht vor meinem Gesicht. Er musste sich hin gehockt und nach unten gebeugt haben. Kurz darauf drückte er seine Lippen sanft auf meine Stirn und küsste sie. Nett von ihm. Doch dann spürte ich, wie sich seine Lippen sanft auf meine eigenen, leicht geöffneten Lippen drückten. Mein Vater küsste mich auf dem Mund. Das… war auch nett von ihm, sehr nett sogar. Er küsste mich erneut, diesmal länger. Ich lag regungslos und erwiderte den Kuss natürlich nicht. Sein warmer Atem drang in meinen Mund. Er hatte heute die Pfefferminz Zahnpasta benutzt, ganz klar Pfefferminz. Doch als er mich zum dritten Mal küsste, da drückte sich etwas feuchtes zwischen meine Lippen und schlängelte sich in meinen Mund. Mein Vater steckte mir seine Zunge in den Mund! Ein Schauder durchlief meinen Bauch, doch ich blieb weiterhin regungslos und achtete auf die kleinste Berührung. Langsam drang er tiefer in meinen Mund. Er suchte meine Zunge, fand sie und leckte sie ab. Ich konnte einen Seufzer nicht unterdrücken, während diesmal mein ganzer Körper erschauderte. Sofort zog sich mein Vater aus meinem Mund zurück. Ich nutzte die Gelegenheit und drehte meinen Kopf langsam von ihm weg. Ich erahnte, dass sich mein Vater erhob, da seine Gelenkte leise knackten. Dann spürte ich seine Finger an meinem Kinn. Sanft drehte er meinen Kopf wieder zu sich. Er ließ mich los und trat näher zu mir. Sein erregender Geruch wurde plötzlich vielfach verstärkte und eine Note herber, so als ob jemand den Geruch meines Vaters in einem Parfüm eingefangen und mir eine Kostprobe auf den Handballen gesprüht hätte und ich dran roch. Ich musste mich beherrschen um den starken Geruch nicht gierig einzuatmen. Kurz darauf vernahm ich seinen schneller gehenden Atem und hörte ein konstantes leises Geräusch. Ich versuchte es einzuordnen und dann wusste ich was es war und meine Fotze zog sich erregt zusammen. Es war das Geräusch, wenn mein Vater seine Vorhaut über sein Eichel rieb. Er stand dicht vor meinem Bett und wichste seinen Schwanz! Und der herbe, geile Duft von ihm war sein Schwanzgeruch. Ich musste all meine Willenskraft aufbieten um nicht die Augen zu öffnen. Eine Zeit lang wichste er seinen Schwanz, dann hörte das Geräusch auf und er hockte sich wieder neben mich. Und mir stieg sofort wieder der Duft seines erigierten Glieds in die Nase. So intensiv hatte ich den Geruch meines Vaters jedoch vorher noch nicht wahrgenommen. Ich konnte nicht anders und atmete ihn gierig ein. Es konnte gar nicht anders sein, mein Vater hockte dicht vor mir und sein Schwanz befand sich direkt vor meinem Gesicht. Ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass meine Fotze auslief. Mein Vater schluckte schwer und dann spürte ich plötzlich wie sich etwas warmes und dickes gegen meine Lippen drückte und ich wusste: Er drückte gerade seine Schwanzspitze gegen meine Lippen.

Ich konnte es nicht glauben, mein Vater wollte mir seinen steifen Schwanz in den Mund schieben! Der Druck gegen meine Lippen verstärkte sich und ohne mein Zutun glitt die dicke Eichel zwischen meine vollen Lippen. Aufseufzend schob mein Dad sein Becken noch etwas vor und kurz darauf rutschte die ganze Eichel in meinen Mund. Ich schloss meine Lippen hinter der Eichel, sodass sie sich um seinen fetten Stamm schmiegten.

Ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen und begann erst zaghaft und dann immer intensiver an der Eichel zu nuckeln. Ich rechnete jetzt fest damit, dass mich mein Vater durchschaute, doch dem war nicht so. Er stöhnte leise auf und flüsterte:

„Gut so… mein Mädchen, ich liebe das.“

Anscheinend reagierte ich automatisch ihm Schlaf genauso, daher konnte ich dem Drang seine Eichel zu lutschen wohl auch nicht widerstehen. Ich leckte mit meiner Zunge über die Schwanzspitze meines Vaters und als ich seinen Vorerguss schmeckte, kam ich fast. Ich leckte die Samentropfen von der Schwanzspitze und saugte weiter an der Eichel.

„Wir sind aber gierig heute“, flüsterte mein Vater so leise, dass ich es fast nicht verstand. Ich verwöhnte ihn noch eine kurze Zeit, schließlich zog er zu meinem Bedauern seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich konnte gerade noch den Reflex unterdrücken meine Lippen fester um die aus meinem Mund gleitende Eichel zu schließen. Geistesgegenwärtig ließ ich auch den Mund noch einen kurzen Moment offen und schloss ihn dann ein wenig.

Mein ganzer Körper kribbelte vor Geilheit und meine Fotze war furchtbar nass. Hoffentlich fickte er mich gleich, lange hielt ich das nicht mehr aus. Mein Vater erhob sich, beugte sich etwas über mich und schob mich sanft, aber unnachgiebig bis in die Mitte des Bettes. Ich dachte er würde mich jetzt auf meine rechte Seite drücken, damit ich auf dem Rücken lag, doch genau das Gegenteil war der Fall. Er nahm meinen linken Arm und legte ihn auf meinen schlanken Bauch, dann spürte ich seine warme Hand auf meinem Schulterblatt und er drehte mich so, dass ich schließlich auf dem Bauch lag. Ich ließ es mit mir machen, drehte den Kopf zu Seite und wartete gespannt. Endlich kam er zu mir ins Bett. Er kniete sich an das Fußende und drückte jetzt endlich meine Beine auseinander. Immer weiter öffnete er sie und dann begann das Bett etwas zu wackeln, als er sich bewegte. Was macht er jetzt? Kurz darauf hielt er still und ich spürte eine Hand, die er auf meine rechte Arschbacken legten und zur Seite zogen. Mein Her pochte wild gegen meinen Brustkorb. Ich öffnete vorsichtig die Augen und schielte nach hinten. Mein Vater lag zwischen meinen gespreizten Beinen und hielt die Taschenlampe auf meinen Arsch gerichtet. Er betrachtete meine Löcher ausgiebig und dann legte er die Taschenlampe so zwischen meine Beine, dass sie mein Becken an leuchtete. Er zog nun auch meine linke Arschbacke nach außen und beugte dann seinen Kopf vor. Ich hielt den Atem an und lauschte. Ich hörte, wie er tief einatmete. Mein Vater roch an meiner Fotze. Plötzlich fühlte ich seine nasse, leckende Zunge auf meinem Arschloch. Ich riss die Augen auf und seufzte leise auf.

Mein Vater leckte über mein kleines Arschloch! Schamesröte stieg in meine Wangen. Für so pervers hätte ich ihn gar nicht gehalten. Doch schnell vertrieb seine schleckende Zunge die Gedanken wie auch die Scham. Es fühlte sie einfach nur schön an. Ich entspannte mich und ließ ihn einfach machen. Immer wieder umkreiste seine Zungenspitze mein Arschloch, dann leckte er es mit der ganzen Zunge ab und begann das Spiel wieder von vorne. Er leckte mich solange, bis es mir kam. Ich keuchte, während mein Becken zuckte. Meinen Vater schien das nicht zu stören, anscheinend kam ich öfters wenn er mich für seine perversen Phantasien benutzte.

Schließlich ließ er von meinem Arsch ab, das dachte ich zumindest. Er hörte jedoch nur auf ihn zu lecken. Kurz darauf spürte ich einen Finger an meinem Hintereingang. Er wird doch nicht? Doch! Er drückte die Fingerkuppel sanft in mein Arschloch. Ich stöhnte leise, als der Finger tiefer, immer tiefer in meinen Arsch glitt. Ich drehte fast durch. Was machte er da mit mir? Wieso fickte er mich nicht endlich?! Meine Fotze stand schon seit einer Ewigkeit in Flammen. Ich wollte endlich mal in meinem Leben gefickt werden und zwar wenn ich nicht schlief!

Ich beschloss den Prozess zu beschleunigen und räkelte mich, woraufhin schon mal der Finger aus meinem Arschloch verschwand. Dann tat ich so als erwache ich, drehte mich zur Seite und richtete meinen Oberkörper auf. Mein Vater versuchte keine schnelle Bewegung zu machen, aber ich merkte, wie er das Bett verließ. Ich sah seinen Schatten, der langsam zur Tür schlich. Wollte er sich wirklich aus dem Staub machen? Nichts da!

„Daddy?“, fragte ich leise und mit gespielt überraschter Stimme. Ich drehte meinen Körper ganz zu ihm. Der Schatten erstarrte.

Kurz entschlossen beugte ich mich zu meinem Nachttisch und streckte eine Hand nach der kleinen Lampe aus und schaltete sie an. Ich blinzelte gegen die ungewohnte Helligkeit und sank zurück aufs Bett.

„Was machst du denn hier und wieso bist du nackt?“, fragte ich und tat naiv. Ganz langsam drehte sich mein Vater zu mir um. Er hielt beide Hände vor seinen Schwanz und blickte mich ängstlich an.

„Lea… du bist wach?“, stammelte er dümmlich.

„Ja, du hast mich geweckt“, sagte ich und lächelte ihn an.

„Du… du hast im Schlaf geschrien und… und ich wollte nur nach dir schauen. Es war wohl nur ein Alptraum“, stotterte er eine Ausrede heraus. Was besseres fiel ihm nicht ein? Mit einem Mal verrauchte meine Erregung und Zorn stieg in mir auf. Wieso sagte er nicht einfach die Wahrheit! Dieser verdammte Feigling!

„Ist das alles?“, fragte ich und mein veränderter Tonfall ließ ihn zusammen zucken. Es hätte für ihn eine Warnung sein müssen, doch er klammerte sich wie ein Ertrinkender an seiner billigen Ausrede und ging mit ihr unter.

„Ja?“, sagte er, doch es klang mehr wie eine Frage.

„Aha. Und als du nach mir geschaut hast, da dachtest du wohl du könntest nebenbei deinen steifen Schwanz in meinen Mund schieben und mein Arschloch lecken, ja?“, stieß ich hart hervor.

Er zuckte unter meinen Worten wie unter Peitschenhieben zusammen und senkte den Blick auf den Boden.

„Du warst die ganze Zeit wach?“, fragte er schwach. Wut stieg in mir auf und ich sprang aus dem Bett. Mit zwei Schritten war ich bei ihm und baute mich dicht vor ihm auf. Dies wirkte jedoch mit meinen kümmerlichen 1,53 Meter nicht gerade sehr imposant. Ich weiß ehrlich nicht, wieso ich so klein geraten bin. Mein Vater ist sehr groß, fast 1,94 Meter und selbst meine Mutter war ein gutes Stück größer als ich. Ich schaute zu ihm hoch und gab ihm eine Ohrfeige.

„Du bist ein Schwein! Ein Schwein und ein Feigling! Wieso gestehst du nicht einfach, sondern erfindest so einen Blödsinn? Steh doch zu deinen Taten! Ich war so geil, hörst du! Ich war geil und wollte von dir gefickt werden! Doch du… du… du…“, plötzlich stieg schlagartig Übelkeit in mir auf. Ich keuchte auf, presste eine Hand auf den Mund und rannte aus dem Zimmer und ins Bad. Ich schaffte es gerade noch zum Klo, dann erbrach ich mich. Ich hing über der Kloschüssel und begann zu weinen. Nachdem ich mich mehrmals übergeben hatte, wurde ich einer Bewegung an der Tür gewahr. Ich drehte den Kopf und erkannte durch meine tränennassen Augen meinen Vater. Er stand dort, wie ein begossener Pudel und blickte mich hilflos an. Ich konnte in seinem Gesicht seine Verzweiflung, Reue und Sorge wie in einem Buch lesen, doch das war mir ihm Moment alles egal. Ich schniefte und sagte:

„Verschwinde du Esel, lass mich alleine.“

Und dann tat er das Dümmste was er tun konnte, er ging. Er ging! Dieser… dieser Blödian ging einfach! Ich begann nun richtig zu heulen, wischte mir mit einem Stück Klopapier über den Mund, wusch heulend meinen Mund aus und rannte in mein Zimmer. Ich warf mich auf mein Bett und heulte erst einmal eine Zeit lang. Schließlich lag ich einfach dort und wartete auf den Schlaf, doch er kam nicht. Urplötzlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich richtete mich ruckartig auf.

„Oh nein!“, stieß ich hervor, kletterte schnell aus dem Bett und flitzte ins Badezimmer. Hastig und mit zitternden Fingern durchsuchte ich den Schrank meiner Mutter, indem sie ihre ganzen Kosmetiksachen aufbewahrte. Endlich fand ich was ich suchte, riss die Verpackung auf, überflog die Gebrauchsanweisung, packte das kleine Ding und ging zum Klo.

Ich weiß nicht wie viele Runden ich in dem kleinen Badezimmer gemacht hatte, aber es waren viele. Mein Blick glitt immer wieder zu der Uhr über der Zimmertür. Schließlich war ich mit einem Satz beim Waschbecken, nahm das kleine Stäbchen in die Hand und starrte es mit großen Augen an.

„Blau“, flüsterte ich schwach. Blau! Wieso verdammt nochmal war es blau?!

Langsam hob ich den Kopf und schaute in den Spiegel. Verschiedene Gefühle durchströmten mich: Angst, Wut, Sorge und Freude. Ich wusste ehrlich nicht ob ich heulen oder doch lieber jubeln sollte. Ich wusste plötzlich gar nichts mehr, nur noch eins:

Mein Vater hatte mich geschwängert.

5. Du bist ein Schwein, Vater!

Ich lag nackt im Bett, beide Hände mit den Handflächen nach unten auf meinen flachen Bauch gelegt und starrte in die Dunkelheit um mich herum. Sanft strich ich über meinen Bauch.

Ich konnte es einfach noch nicht fassen. Mein Vater hatte mir ein Kind gemacht. Nun, eigentlich nicht verwunderlich, da ich nicht verhütete und er anscheinend keine Scheu gehabt hatte mich immer wieder zu besamen. Doch ich fragte mich, wie lange meine Vater schon zu mir kam und mich während ich schlief fickte. Es musste schon Wochen so gehen….

Ich versuchte einschlafen, doch immer wieder kehrten die Gedanken zurück. Irgendwann kam ich zu dem Schluss, dass ich nicht mehr einschlafen würde. Ich drehte den Kopf und schaute auf die grün leuchtenden Zahlen meines Weckers, es war mittlerweile kurz vor vier Uhr. Ich lag nun schon gut vier Stunden wach.

Seufzend richtete ich meinen Oberkörper auf und schaltete das Licht an. Ich hatte furchtbaren Hunger! So stand ich auf und verließ mein Zimmer. Bevor ich nackt die Treppe ins Erdgeschoss hinab stieg, ging ich mir erst einmal die Zähne putzen, das musste einfach sein.

Ich schlurfte schließlich in Richtung Küche und blieb überrascht stehen. In der Küche brannte Licht. Ich schlich zur Tür und spinkste hinein. Mein Vater saß nackt am Tisch, die Hände um eine dampfende Tasse Kaffee gelegt und den Blick starr auf die Tischplatte geheftet. Ich hatte ihn gar nicht aufstehen und runter gehen gehört. Mannomann, ich musste ja tief in Gedanken gewesen sein. Ich trat vor und lehnte mich an den Türrahmen, doch er bemerkte mich nicht und so konnte ich ihn in Ruhe betrachten. Er sah müde und mitgenommen aus, so als ob er genau wie ich die ganze Nacht wach gewesen war. Gut, das war ja wohl das Mindeste, dachte ich. Aber so sehr ich es auch wollte, ich konnte einfach nicht zornig auf ihn sein, jetzt nicht mehr. Automatisch legte ich eine Hand auf meinen Bauch und ein überwältigendes Gefühl der Freude durchströmte mich. Ich nahm meinen Mut zusammen und ging langsam in die Küche. Es wurde Zeit für ein paar Antworten.
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Jetzt bemerkte er mich und hob den Kopf. Hastig schob er den Stuhl zurück, drehte sich zu mir und wollte aufspringen, doch ich schüttelte den Kopf.

„Nicht, bleib sitzen“, befahl ich. Verdattert schaute er mich an, gehorchte aber. Ich ging zu ihm, stellte mich vor ihn und stemmte die Hände auf meine Hüften. Mein Blick fiel kurz auf seinen Schwanz, der jetzt schlaff und kümmerlich zwischen seinen Schenkeln lag.

„Du wirst mir jetzt die Wahrheit sagen, Vater. Verstanden?“, fragte ich scharf. Er starrte mich einen kurzen Moment an und nickte dann.

„Kommst du nachts in mein Zimmer und fickst mich, während ich schlafe?“, fragte ich. Meine Stimme verlor nun deutlich an Schärfe, stattdessen zitterte sie leicht vor Erregung. Er starrte mich diesmal um einiges länger an und ich wurde nervös. Was sollte ich machen, wenn er es abstritt? Doch schließlich nickte er wieder. Ich war erleichtert, doch nicht zufrieden.

„Sag es“, forderte ich ihn auf und fügte hinzu, „in einem ganzen, vollständigen und sinnvollen Satz!&#