Meine Mutter die Pornodarstellerin

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Chrissys geheimer Job und ihr Sohn Sven kam dahinter
Teil 2
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Chrissie kehrte eine Stunde später von der Arbeit zurück, Sven hatte sie erwartet und war die letzte halbe Stunde wie ein Tiger durch seinen Käfig gelaufen, er wusste noch immer nicht ob und wie er das heikle Thema zur Sprache bringen sollte und er begrüßte seine Mutter wie üblich mit einem Kuss und einer flüchtigen Umarmung, spürte ihre gewaltigen festen Brüste an seinen Oberkörper, genau diese Wahnsinnsdinger, wo er eben noch im Film gesehen hatte, wie Sie ihren Filmsohn damit abgemolken hatte und seine Mutter begab sich ins Schlafzimmer und Anschließend suchte sie das Bad auf, ihr Sohn Sven hörte die Toilettenspülung und das Rauschen der Dusche, eine Halbe Stunde später gesellte sie sich zu ihm und Sven hatte in der Zwischenzeit das gemeinsame Abendessen auf den Wohnzimmertisch gebracht, seine Mutter nahm Platz und berichtete von ihrer ereignisreichen Arbeit als Chefsekretärin in der Versicherung, wo Sie arbeitete.
Wenn Sven sie ansah, konnte er kaum glauben, dass er sie kurz zuvor beim wilden Vögeln mit einem Pornodarsteller betrachtet hatte, wie gewöhnlich redete seine Mutter ohne Punkt und Komma und machte erst nach einer Weile eine Pause, um sich eine Gabel Nudeln in den Mund zu schieben und Sven nutzte die Gelegenheit und ging zum Angriff über.
„Mama…., wer ist Rebecca #034
Seine Mutter verschluckte sich an ihrem Happen und bekam einen Hustenanfall und Sven verfolgte mit Genugtuung, wie die Frage seiner Mutter auf dem falschen Fuß erwischt hatte und er war gespannt auf ihre Antwort, seine Mutter Chrissie nahm einen Schluck Wasser und tupfte ihre Tränen gefüllten Augen mit einer Servierte ab, dann sah sie ihren Sohn neugierig an. „Wer?"
„Du hast schon richtig gehört … Wer ist Rebecca , Du kennst sie doch, oder?"
„Wie kommst du darauf?"
„Mama…., beantworte doch bitte einfach meine Frage", sagte er ungeduldig zu ihr.
Chrissie schwieg und nahm einen weiteren Bissen und spülte ihn mit Wasser runter und Sie vermied Blickkontakt und murmelte: „Sollte ich den Namen kennen?"
„Ey Mama, ich würde es begrüßen, wenn du mich nicht für dumm verkaufen würdest … , ich habe dich als Rebecca A., zufällig heute Nachmittag im Einsatz gesehen, im vollen Einsatz …, erinnerst du dich eigentlich noch an den jungen Pornodarsteller im grauen Anzug, dein Filmsohn mit langem Schwanz, fickt gern ältere Frauen und liebt es zwischen den Brüsten zu kommen", sagte er wütend zu seiner Mutter und sah sie streng an.
Sie starrte ihn entgeistert an und schwieg beharrlich, kaute auf ihrem Essen herum und tauchte die Gabel erneut in die Nudeln ein, „ Hat Jochen dir wieder heimlich einen Pornofilm zugesteckt, du weißt doch, das ich solche Filme in der Wohnung nicht wünsche und woher kennt Jochen solche Typen, die sich solche schweinischen Filme anschauen und hab ich dir nicht verboten, dass du in diesem Haus keine schweinischen Filme anschauen sollst?", sagte Sie laut und sauer zu ihrem Sohn und versuchte Sie den Spieß umzudrehen und sah ihren Sohn mit einem bösen Blick an.
Aber er ließ sich nicht beirren und sagte zu seiner Mutter, „ weil ich zufällig gesehen habe, wie er dir seinen Harten zwischen deine Titten geschoben hat …, ich kann dir das Video gerne zeigen, falls ich damit deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen kann", sagte er etwas lauter zu seiner Mutter, er hatte das Gefühl, seine Mutter würde ihn für blöd halten und das machte ihn wütend.
Jetzt legte sie die Gabel zur Seite und blickte ihren Sohn Sven starr an. Ihre Blicke trafen sich. Keiner sagte ein Wort, dann ließ Chris die Schultern sinken und erklärte: „Es tut mir leid, dass du von meiner Vergangenheit erfahren hast … Für mich ist das Thema abgeschlossen", log Sie ihn schamlos an um noch ihre letzte Ehre zu retten, denn er musste ja nicht alles wissen, dass der Film das harmlose war.
„Glaubst du nicht, dass es für mich als Sohn relevant gewesen wäre, womit meine Mutter ihr Geld verdient?"
„Das war vor mehreren Jahren, ich war ein halbes Jahr in der Branche, habe mich dort ausgetobt und dann den Pornofilmen den Rücken zugekehrt", log Sie ihren Sohn weiter an
Glaubte er ihr? „Wenn es schon lange vorbei ist …, warum hast du mir nicht davon erzählt?"
Chris lachte auf. „Mal ehrlich mein Sohn, hättest du dich über so ein Geständnis von deiner eigenen Mutter gefreut?"
Sven nahm an, dass dies nicht der Fall gewesen wäre.
„Hätte ich sagen sollen: Hey, Svennie … Ich wollte nur mal kurz erwähnen, dass ich vor ein paar Jahren Pornofilme gedreht habe und etliche Schwänze in mir drin hatte, das stört dich doch nicht, oder?", sagte Sie hämisch zu ihrem Sohn.
„Wahrscheinlich hätte ich das nicht gut gefunden …, aber so komme ich mir auch hintergangen vor, so Mama, als ob du Geheimnisse vor mir hast", erwiderte er
„Das tut mir leid, mein Schatz, ich wünschte mir, du hättest es nie erfahren", sagte Sie zu ihm.
„Ich fühle mich irgendwie betrogen, obwohl das ja eigentlich Blödsinn #034
„#034
„Wie würdest du dich an meiner Stelle fühlen?, wenn ich selbst Pornos gedreht und etliche Frauen gebumst hätte …?….,“, fragte er und schaute seine Mutter fragend an….
" keine Ahnung“, sagte Sie.
Sven fragte sich, ob er mit der Situation umgehen konnte. Er hatte angenommen, seine Mutter genau zu kennen, zu wissen, was in ihr vorging, was sie dachte, was sie bevorzugte und jetzt stellte sich heraus, dass sie eine sündige Vergangenheit hatte und nicht die Unschuld vom Lande war, von der er immer ausgegangen war, " was ich nicht verstehe Mama,…, in den Filmen …, wie viele waren es überhaupt?", fragte er seine Mutter und sah ihr in die Augen.
„Insgesamt fünfzehn", sagte Chris so beiläufig, als wäre es das normalste auf der Welt und stocherte mit ihrer Gabel in ihrem Teller herum.
Sven nahm die Information mit großen erstaunten Augen und den Worten, " wow gleich fünfzehn", zur Kenntnis und fuhr fort, "in den Filmen geht es wahrscheinlich voll ab. Bumsen in allen Variationen. Vorne, hinten, mit , eben Stellungswechsel, bis der Notarzt kommt …"
„Übertreibst du jetzt nicht ein wenig?", sagte Sie zu ihm und sah ihn mit einen ernsten und bitterbösen Blick an.
„Aber trotzdem bin ich verdammt Wütend auf dich Mama, ich bin in der Berufsschule erledigt, wenn das heraus kommt das meine Mutter Pornofilme dreht, ich kann da nicht mehr hin!" schrie der Schüler.
„Um Himmels willen!, schrei mich nicht so an" erschrak die alleinerziehende Mutter, „ was hast du denn angestellt, Junge?, hast du etwa heimlich in der Schule auf deinem Smartphone die Filme angeschaut, weil du es nicht zu Hause darfst und bist dann erwischt worden“, sagte Sie in der Hoffnung, dass alles nur halb so schlimm war, schoss sie gleich noch eine zweite unnötige Frage nach, „ oder ist es wegen einem Mädchen?", nur um ihre Situation anders zu lenken, aber ihr Sohn Sven war zwar ein ganz ansehnlicher Junge, aber hatte bislang noch keine Freundin gefunden. „Das Thema Mädchen und Frauen aus der Berufsschule kann ich jetzt endgültig vergessen!" schrie er seine Mutter an…….., „und ich habe nichts angestellt!….., ich nicht!", setzte er wütend nach und kam in so richtig in Rage und steigerte sich wütend in seine Wut hinein.
Jetzt verstand seine Mutter gar nichts mehr. „Schrei mich nicht so an, junger Mann, ich kann ja wohl am Wenigsten dafü, und sag endlich, was los ist!", schimpfte Sie jetzt auch mit einem etwas lauteren Ton ihren Sohn an.
„Sicher kannst du dafür! Du ganz alleine!" schrie er noch wütender.
Wenn seine Mutter nicht so perplex gewesen wäre, hätte sich ihr einziger Sohn jetzt eine gefangen. „Tu doch nicht so, Mama, in der ganzen Klasse wissen Sie bestimmt jetzt schon, was du machst, wie du als Hure dein Geld verdienst“, schrie er weiter und sah seine Mutter an, die ganz klein wurde und er setzte sogleich im gleichen Ton nach, „ wie kommst du dazu Pornofilme zu drehen und diese ins Netz zu stellen und dich vor der Webcam selbst zu befriedigen?" schrie Sven mehr traurig als vorwurfsvoll.
Leugnen brachte nichts mehr. „Weil ich das Geld brauchte….., oder glaubst du, dein Essen hier, kommt von Hartz IV?", schrie Sie zurück und sah ihren Sohn mit einen Blick an, den sich Sven nie mehr an seiner Mutter wünschte, so giftig war dieser Blick.
„Du nimmst Geld dafür?" und seine Abscheu schien noch zu wachsen. „Wie eine Nutte?"
Seine Mutter stand auf, der Stuhl klappte mit einem lauten Krach nach Hinten und er sah in diesem Moment in ihren munter wackelnden Ausschnitt und Klatsch!, seine Mutter schlug ihm eine runter. „Ich kann mich nicht erinnern, dass du gefragt hast wo das Geld für dein iPhone mit dem teuren Vertrag herkam", schrie auch jetzt sie voll in Rage und er starrte seine Mutter in ihr wütendes Gesicht, dann sah er wieder in ihr Dekolletee, das sich bewegt hatte, als seine Mutter ausgeholt hatte und sich bei der Ohrfeige leicht nach vorne gebeugt hatte und er konnte die Bewegungen ihres Busens im BH unter ihrem Shirt wahrnehmen.
Das saß! „T´schuldigung, Mama", murmelte er und rieb sich mit der Hand die leicht gerötete Wange.
„Ich kann verstehen, dass du wütend bist, mein Sohn, aber vergreife dich nicht im Ton, ich bin immer noch deine #034
„Ja, #034
„Warst du …, warst du auch auf der Seite?"
„Nein, Jochen hat mir nur am Telefon erklärt, nicht mal Filme, aber an seinen Grinsen konnte ich mir bei ihm am anderen Ende des Telefons vorstellen, dass er bestimmt schon alle Filme von dir gesehen hat", sagte er zu seiner Mutter.
„Und was will er von dir? Geld? Versucht er dich zu erpressen?"
„Nein, will er nicht, aber er fände es nur geil, wenn er irgendwo für etwas freigeschaltet würde, keine Ahnung, was er meint.
Chrissy wusste , er hätte dann unbegrenzt Zugriff auf alle Filme von ihr, die auf diesem Portal gespeichert waren und er konnte ihre Webcamsitzungen mit sehen, also doch eine Art Erpressung.
„Und was ist, wenn er das nicht bekommt?"
Sven zuckte nur mit den Schultern.
Chrissy überlegt zurück, sie konnte sich an den Nick erinnern, das war ein eher schüchterner Chatter gestern Abend gewesen, der ihr ausgesprochen harmlos vorkam, im wahren Leben kannte sie den Schüler nicht und es war doch Jochen, der beste Freund ihres Sohnes Sven.
Chrissy sagte zu ihrem Sohn, „Ich werde mit ihm reden, aber das ist jetzt nicht unser Thema hier und wie gehen wir damit um?"
Wieder nur ein Schulterzucken.
„Was denkst du, Sven?"
„Ich wollte du hättest es nie gemacht, Mama", sagte er zu seiner Mutter.
„Ich kann es nicht rückgängig #034
„Hörst du auf damit?"
„Willst du das?"
„Glaube schon, weiß nicht, echt Mama, das war wie ein Tritt in die Eier #034
„Denke ich #034
„Wenn ich vorher gewusst hätte, was du machst, wäre es vielleicht nicht so schlimm gewesen. Wenn man am Telefon von seinem besten Freund Dinge von seiner Mutter erfährt, die man sich nicht vorstellen kann, ist das ganz schön #034
„Verstehe. Tut mir #034
„ Echt Mama ich hab bei der Webcamsitzung vorhin, Stellen von dir in Großaufnahme gesehen, die ich noch nicht mal heimlich gesehen habe", sagte er zu seiner Mutter und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Du musst mir zwei Sachen #034
„Was denn?"
„ Okay wir schauen uns mal heute Abend eine Auswahl meiner Filme an und Du darfst ehrlich deine Meinung sagen, aber bitte sachlich, ruhig und ohne Beleidigungen, und wenn es dir zu viel wird, brichst du ab und wir beenden die Vorfü#034
„Versprochen!", Sven meinte das ehrlich, allerdings hatte er keine Vorstellung, was er erwarten sollte und wie er damit umgehen würde, er kannte seine Mutter zwar im Bikini, oder im BH, wenn Sie sich morgens total verschlafen im Flur begegneten, aber Sven hatte sie noch nie nackt oder auch nur ihre Brüste ohne den lästigen Stoffs eines Büstenhalters gesehen.
„Jetzt gleich?"
„Ja, bitte!", Sven hätte eine Verschiebung nicht ertragen.
„Dann komm!"
Auf dem Weg ins Wohnzimmer, wo der Rechner seiner Mutter stand, fragte Sven seine Mutter Chrissy so beiläufig, „ wie hast du die Bilder oder Filme denn gemacht?"
„Mit der Webcam, auch die Fotos und teilweise mit dem alten Laptop", sagte Sie zu ihm und fuhr den Rechner hoch und rief einen gut versteckten Ordner auf, in dem über hundert Fotos und mehrere Dutzend Filme lagen. „Willst du es immer noch?"
„Ja!" nickte Sven bestimmter, als er es selbst fühlte.
„Na, denn" und Chrissy markierte sämtliche Bilder und drückte Enter und ein Programm ging auf und zeigte das erste Bild, seine Mutter stand im Bikini vor dem Schlafzimmerschrank und sah ihren Sohn an und sagte zu ihm, „ also mit der Leertaste kannst du das nächste Bild #034
Sven drückte die Leertaste, zuerst langsam, dann immer schneller, zuerst sah er seine Mutter in sommerlicher Kleidung, im Bikini, Shorts, Miniröcken, dann in Unterwäsche und sexy Klamotten, die wohl aus dem Sexshop sein mussten, dann kamen Nacktbilder, Svens Mutter posierte sich im Wohnzimmer, im Badezimmer, im Schlafzimmer, er sah eine schlanke Frau, der man ihre vierzig Jahren nicht ansah und Sie hatte einen tollen vollen und schweren Busen, war blank rasiert und ihm wurde es verdammt eng in seiner Hose und Sven rutschte nervös auf seinem Stuhl hin und her, er konnte es einfach nicht begreifen, warum er von den sexy Bildern, seiner Mutter einen Harten in der Hose bekam, wo er seine Mutter doch als „Neutron“ betrachtete, anders sein Freund Jochen, für ihn war Svens Mutter eine absolute Sexbombe mit wirklich geilen Kurven und er hatte zu Hause, anders als bei Sven, an den Gedanken an die Mutter seines besten Freundes schon öfters sich einen von der Palme gewedelt und auch schon so manche heimlich mitgenommene getragene Unterwäschestücke mit seiner Lust gefüllt und sie beim nächsten Mal wieder mitgenommen und ausgewechselt.
„Alles in Ordnung, mein Schatz ?", flüsterte Chrissy besorgt und sah ihren Sohn an.
„Ja, geht schon", sagte er und drückte die Leertaste und die Bilder wurden deutlich pornografischer, mit Detailaufnahmen ihrer gespreizten Schenkel und der Schamlippen wechselten sich mit geilen Standbildern ab, auf denen sich seine Mutter mit Dildos oder nur ihren Fingern selbst befriedigte. Sven konnte nicht anders, auch wenn seine Mutter neben ihm saß, musste er sich kurz in die Hose greifen und seinen harten Schwanz in eine andere Position bringen.
„Brauchst du eine Pause?", fragte ihn seine Mutter erneut und schielte nach unten und stellte fest, dass ihr Sohn, beim Anblick seiner Mutter doch einen „sehr harten Steifen“ hatte.
„Nein, bitte jetzt die Filme", sagte er etwas flachatmig.
„Einfach mit Doppelklick mein Sohn und dann kannst du sie einzeln #034
Er klickte doppelt und er sah seine vollbusige Mutter auf dem Laptopbildschirm, wie sie verschiedene Male strippte, sich rasierte oder sich selbst zum Orgasmus brachte und in einem Film stand sie in der Wanne und zeigte ihre Muschi in Großaufnahme.
„Die Bilder, auf dem Handy von Jochen, waren nicht #034
„Webcamchat zeichne ich nicht auf, wahrscheinlich hat dein Superfreund Jochen dabei den Bildschirm #034
„Hey Mama, du machst im Chat, was diese Spanner wollen?"
„Das bringt das meiste #034, entschuldigte sich seine Mutter bei ihrem Sohn und sah ihn an, „ was sagst du zu den Bildern und so?"
„Ganz ehrlich?", sagte er zu seiner Mutter.
„Ja!" nickte Svens Mutter und sah ihren Sohn an.
„Aber nicht böse sein, Mama", sagte er zu ihr und setzte seinen Dackelblick auf.
„Bin ich nicht, solange du nicht beleidigend wirst", warnte ihn seine Mutter und lächelte dabei, was für Sven ein Zeichen war, dass es seine Mutter nicht ernst mit dem letzten Satz meinte.
„Geiles Motiv Mama, echt Du siehst echt scharf aus und das schlimme dabei ist, es macht mich echt an, hast du ja wohl auch gemerkt, aber die Qualität der Aufnahmen sind Scheiße, die sind teilweise unscharf und oft viel zu pixelig und die Filme sind viel zu statisch und aus falschen #034
„Weiß ich doch, aber alleine ging es nicht #034. erklärte ihm seine Mutter enttäuscht, „ deshalb hatte ich auch schon abfällige Kommentare und #034
„Kann ich verstehen, da macht ja mein Handy bessere Bilder und unsere Digicam erst recht", sagte er zu seiner Mutter und sah Sie an.
Was soll´s!" entfuhr es Chrissy und schaute betroffen nach unten, „ jetzt ist sowieso Schluss #034
„Darf ich was fragen, Mama?"
„Was denn?"
„Wieviel hast du denn damit verdient?"
„Mit den Bildern und Filmen am Anfang so zweihundert bis fünfhundert im Monat, zuletzt, auch wegen der Qualität nur noch knapp fünfzig und mit den Chats am Anfang fast dreihundert und zuletzt kaum hundert, da sind die Leute nicht so anspruchsvoll, aber auch da kommen Beschwerden".
„Wow Mama, eine Menge Kohle“, sagte ihr Sohn erstaunt und pfiff durch die Zähne.
„Ja ich glaub mein Sohn, da müssen wir uns sehr stark in der Zukunft einschränken".
„Hat es dir auch Spaß gemacht?", fragte Sven seine Mutter und sah sie an.
Chrissy schaute verlegen nach unten und wollte ihm nicht ins Gesicht sehen und zögerte lange mit der Antwort, aber dann entschloss sie sich zu schonungsloser Offenheit und nickte mit dem Kopf.
„Schon, ja, meine Orgasmen die ich mir zugeführt hatte, waren echt und du musst verstehen, Ich bin seit fast zehn Jahren geschieden und alleine, auch eine Frau hat Bedürfnisse, du kannst als Mann jederzeit deine Finger dazu nehmen und dich mit diesen Erlösen und da sagt auch niemand was, aber wenn es eine Frau tut, dann ist das schon fast ein Weltuntergang", versuchte Sie sich aus der Situation zu retten.
„Würdest du gerne weitermachen?", fragte Sven vorsichtig seine Mutter.
„Jetzt, wo du es weißt, wie soll das gehen?", fragte Sie ihn und schaute wieder betroffen nach unten.
Jetzt merkte auch Sven, wie er rot anlief und er flüsterte, „ könntest du dir vorstellen dich auch vor mir auszuziehen und dich von mir Filmen und Fotografieren zu lassen?“, sagte er und war froh, jetzt war die Katze aus dem Sack und er schaute seine Mutter an, würde Chris Sohn Sven sich jetzt gleich für den Vorschlag eine zweite Ohrfeige einhandeln ??, dachte er sich.
Chrissy glaubte sich verhört zu haben und sah ihren Sohn ratlos an, schluckte, „ du…, du meinst?"
Sven nickte und sagte zu ihr, Ja Mama ich mache Bilder, auf denen nicht nur das Motiv scharf ist, glaub mir, die Spanner werden sich totklicken um deine Fotos ansehen zu dü#034
„Ich überlege es #034, antworte seine Mutter nach langer Überlegung, „ gib mir bis Freitag nach der Arbeit Zeit und ich hoffe bis dahin auch mit deinem Freund Jochen eine Lösung gefunden zu haben".
„Gerne, Mama!", sagte er zu seiner Mutter und in den nächsten Tagen machte Sven einen auffälligen Bogen um seinen Freund Jochen und dann kam der Freitag und Schulschluss in der Berufsschule und eilig wie nie hetzte Sven nach Hause. „Hallo, Mama!"
„Hallo, Schatz, wie war dein Tag?", sagte er zu seiner Mutter und setzte ein „ und“ noch nach und sah seine Mutter dabei an, er wartete auf einen Entschluss von ihr.
„Was , und?", fragte Chrissy vorsichtig ihren Sohn.
„Wir haben Freitag….., wie hast du dich entschieden?"
„Mit deinem Freund konnte ich mich einigen", sagte Sie zu ihm, „ er hat die Zugangsdaten für ein Jahr bekommen, aber ich mache keinen persönlichen Chat für ihn“, sagte Sie zu ihrem Sohn.
„Ah, schön und mit den Aufnahmen?"
„Okay, ich sage dir jetzt, wie ich mich entschieden habe, höre zu, mein Sohn, die Entscheidung ist unumstößlich und ich will keine Widerworte hören und du wirst alles so akzeptieren, wie ich es dir #034
„Ja, #034
„Also gut. Mein Konto bleibt online und dieser Jochen, bekommt wie eben gesagt den Zugang, dann wird alles abgemeldet und wir werden in eine andere Stadt #034
„So ein mieses Schwein, hat er dich doch erpresst", sagte er wütend und ballte eine Faust, „ den Kerl werde ich…., den werde ich seine Nase neu korrigieren“.
„Langsam Schatz, die Regeln ging mehr von mir aus, er darf einen persönlichen Film mit mir drehen und dabei wird die Kamera mitlaufen und er hat freudig zugestimmt", sagte Sie und sah nach unten.
„Was noch Mama“, sagte er zu seiner Mutter, nahm seine Finger und legte Sie an das Kinn seiner Mutter und drückte ihr Gesicht nach oben, so dass Sie ihrem Sohn in die Augen sehen musste.
„Ja wenn die Kamera läuft, darf er mit mir ins Bett gehen und mit mir schlafen“, setzte Sie nach und sah ihn an und wartete auf seine Reaktion, „ nur damit der Kerl die Füße still hält“, setzte Sie nach.
„Das kannst du nicht machen, Mama!", sagte er und sah seine Mutter unsicher an.
Sie lächelte ihren Sohn an, „ gönne es mir einfach, mein Sohn, auch wenn er ein Schwein in deinen Augen ist, für mich ist er ein Mann und sogar noch ein ganz süßer #034
„Ach so du darfst dir gönnen und ich muss dabei den Gürtel enger schnallen!" maulte Sven.
„Musst du vielleicht nicht", sagte seine Mutter zu ihm und sah ihren Sohn an, „ aber ich kann dich beruhigen, denn ich möchte auch nicht auf das Geld und den Nervenkitzel verzichten und Ich habe mich schon auf einer ähnlichen Seite angemeldet und hoffe, da bald neue Bilder einstellen zu können und ich möchte dich dabei haben, wenn Jochen mit mir schläft und du sollst die Aufnahmen überwachen, aber so, dass man mein Gesicht nicht erkennen kann", sagte Sie zu ihm und sah ihn erwartungsvoll an.
„Mit deiner Webcam?"
Chrissy schüttelte den Kopf, „ nein und auch nicht mehr heimlich hinter deinem Rücken, ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, ob es funktioniert, aber ich will es mit dir als Fotograf versuchen, aber sei nicht böse, wenn ich es schon beim ersten Versuch abbreche und #034
„Wann?" war alles, was Sven wissen wollte.
Chrissy lächelte milde, „ vielleicht bleiben es die einzigen Bilder, falls es so ist, will ich kein maulen hören und nein, nicht morgen, aber es aufzuschieben macht es nicht leichter und einfacher und Ich dachte, bringen wir es hinter uns und versuchen es jetzt #034
„Wirklich?", fragte er verwundert, alles hätte er erwartet, aber nicht dass sie es sofort wollte.
„Ja!", sagte Sie und lächelte ihren Sohn mit einem geilen Schlafzimmerblick an.
„Okay nebenan im Schlafzimmer, ich zieh mich vorher noch um und du machst die Digitalkamera fertig, dann können wir es ja ausprobieren“.
„Geil!" Aufgeregt sprang Sven auf und rannte in sein Zimmer, um die Digitalkamera samt Stativ zu holen, das Geschenk seines Vaters hatte eine hohe Auflösung und einen großen Zoombereich. Außerdem konnte es Videos in HD aufnehmen. „Wie willst du anfangen?"
Bei so viel Enthusiasmus musste Chrissy lächeln, gleichzeitig stöhnte sie auch innerlich auf, denn so ganz wohl war ihr bei dem Vorhaben nicht und sagte zu ihrem Sohn, „ ich würde sagen, wir fangen mit Fotos an, denn vor dir zu strippen, dass du einen Film machen kannst, traue ich mich noch nicht, ich ziehe mich einfach vor dir aus und du machst deine Fotos aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen Posen von mir…., okay", sagte Sie zu ihrem Sohn und lächelte ihn an.
„Ist gut, Mama!" stimmte Sven begeistert zu.
Dann fing seine Mutter an, sich vor der Kamera auszuziehen, obwohl sie das schon unzählige Male gemacht hatte und ihr Sohn schon viele intime Bilder und Videos von ihr gesehen hatte, fiel es ihr sehr schwer und kostete eine Menge Überwindung, „ später mein Sohn, kannst du in meinen Kleiderschrank schauen und dir vielleicht aussuchen, was ich bei den Fotosessions anhaben soll", sagte Sie und war dabei ohne Schuhe auf das große Doppelbett geklettert und begann sich nun, sonst noch vollständig bekleidet, vor der Kamera zu drehen, ihr langes Haar hatte sie hochgesteckt.
In der Kamera steckte ein großer Chip und laufend machte es Klick, wobei der junge Fotograf laufend zwischen Bilder in der Totale und Detailaufnahmen wechselte, mal wählte er die sanften blauen Augen, mal den knapp über dem edel bestrumpften Knie liegenden Rocksaum als Motiv.
Als erstes löste seine Mutter ihr Haar, dass sie wild schüttelte, bis es schließlich fast bis zu ihrem Po auf dem Rücken herabhing, dann begann sie, aufreizend in die Kamera blickend, ihre Bluse zu öffnen und sie auszuziehen und wieder in eine tänzerische Drehung verfallend, schwenkte sie die Bluse auf dem hocherhobenen Finger und ließ sie in den Raum fliegen.
„Geil, Mama! Das werden heiße Bilder!", stöhnte er und knipste munter weiter.
Mit durchgedrückten Oberkörper beugte sich seine Mutter nach vorn und präsentierte der Kamera ihre durch einen weißen BH gebändigten voluminösen runden 85 E Brüste, deren spitze Nippel sich durch den dünnen Stoff drückten und im engen BH der Schwerkraft nach unten gezogen wurden.
„Geile Titten Mama" entfuhr es Ihm und er wurde rot und setzte ein, „ oh, entschuldige Mama", nach
„Das macht nichts, Sven, bei der Arbeit darfst du fast alles sagen, das erregt mich sogar, aber bitte, außerhalb unserer Fotosessions sind wir Mutter und Sohn und da will ich so etwas nicht hören!"
„Ja, Mama!", sagte er und sah durch den Sucher der Kamera.
Jetzt zog seine Mutter langsam den Reißverschluss an der Seite des Rockes auf, der Stoff fiel und sie fing ihn mit einer eleganten Bewegung ihres Beines auf, bis sie ihn wegschleuderte, seine Mutter trug ein zum BH passendes Spitzenhöschen, das jedoch blickdicht war und auch ihren knackigen Po bedeckte, ihre halterlosen Strümpfe endeten schon knapp über den Knien.
„Du hast tolle Beine, Mama!" rief Sven, der begeistert immer wieder den Auslöser drückte.
„Ich lass mich fallen, Schatz, versuche mal, ob du gute Bilder davon bekommst!" , sagte Sie und ließ sich kurz danach auf die Matratze fallen, wobei sie die Beine hoch in die Luft streckte und sich dabei die Strümpfe abstreifte und sie dabei über ihre Schenkel abrollte.
„Echt geil, Mama!" lobte ihr Sohn seine Mutter und verlangte erstmals verschiedene Positionen. Seine Mutter musste im Bett liegen, mit unter geschlagenen oder ausgestreckten Beinen sitzen, knien, stehen oder sich bewegen.
Sven lief schon das Wasser im Munde zusammen und sein bester Freund beklagte sich schmerzhaft wegen zu wenig Platz in seiner Hose, „ zeigst du mir jetzt deine Brüste, ähm, Titten?", sagte er zu ihr und wurde dabei ein bisschen verlegen, als er es aussprach.
Lächelnd erfüllte Chrissy ihrem Sohn den Wunsch, wie schon zuvor beugte sie sich der Kamera entgegen, wobei sie erst lüstern ihre Brüste mit den Händen im BH zusammen druckte und dann den Verschluss des BHs öffnete, ihn aber noch mit den Händen am Platz hielt und dann schob sie ihn langsam tiefer, bis die aufgerichteten Nippel sichtbar wurden, worauf sie ihn wieder zurückschob und sich umdrehte und mit dem Rücken zum Objektiv warf sie den BH beiseite und bedeckte ihre Brüste mit den Händen und nun drehte sie sich zu ununterbrochen klickenden Kamera um.
„Ist das so geil!", die dicke Beule in seiner Hose machte die Wahrheit dieser Worte deutlich und auch seine Mutter hatte längst gemerkt, dass ihrem Sohn die Hose zu eng wurde und reizte ihn nun noch weiter und Sie spreizte lüstern ihre Finger vor ihren Brüsten, bis ihre harten Brustwarzen spitz durch die Öffnungen sichtbar wurden, dann, nach weiteren vielen Klicks, nahm sie die Hände ganz weg und zeigte ihrem Sohn, der wieder mal in die Hose greifen musste, um seinen harten Schwanz zu richten, erst einmal direkt ihren Busen aus nächster Nähe.
„Wow, was für geile große Möpse!" lobte ihr Sohn, „ echt Mama, die schärfsten Titten, die ich je gesehen habe!", schlabberte er schon fast.
Chrissy grinste und dachte sich, Kunststück, dürften bislang auch die einzigen Brüste sein, die du in echt gesehen hast und drehte ihrem Sohn nun wieder den Rücken zu, drückte ihm den Po entgegen.
„Jaaa! Mama, zeig mir deinen Arsch!", sagte er zu ihr, war voll drin in seinem Element als Fotograf.
Oben ohne wären noch viele Motive möglich gewesen, aber Svens vollbusige Mutter wusste, was sie von ihrem Jungen verlangte und wollte ihn nicht noch weiter auf die Folter spannen, also schob sie die Daumen in ihr Höschen und streifte es langsam über den wohlgerundeten Hintern.
„Was für ein heißer Popo und ganz fest, auch die Beine sind erste Sahne, nix mit Orangenhaut und Zellulite!" überschlug sich ihr Sohn mit ernstgemeinten Komplimenten.
„Orangenhaut…., du Mistkerl“, schimpfte Chrissy und warf ihm grinsend das nächste Kissen an den Kopf und Sie machte weiter, das ständige Klicken hinter ihrem Rücken vernehmend, ihr Höschen hing jetzt an den Oberschenkeln und musste bald der Schwerkraft nachgeben und ihr Sohn musste nun schon einen guten Blick auf ihre Muschi habe, mit knapp siebzig Kilo bei Einsfünfundsiebzig war sie eine schlanke Frau, die immer stolz auf ihre langen, festen Schenkel gewesen war, auch selbst ohne die Schenkel zu spreizen, bot sie in dieser Stellung tiefe Einblicke.
„Geile Fotze von hinten!" rief er seiner Mutter zu und schluckte, war wohl zu intim und krass, dachte er und fragte vorsichtig nach, „ ich darf das doch sagen, oder?" und sah seine Mutter an.
„Alles, was du willst. Fotze, Möse, Fickloch, Muschi, Vagina, solange die Situation angebracht ist".
Damit drehte sich seine Mutter um und präsentierte ihrem Sohn, ihre absolut haarlose Scham von vorn, die rosige Scheide glänzte feucht, war aber fest geschlossen, wobei die inneren Schamlippen frech ein kleines Stück nach außen blickten.
Die Kamera lief langsam mit dem Fotografen heiß, „ wow sieht das geil aus, echt Mama, du bist so eine geile Sau!", stöhnte er knipsend und setzte gleich ein, „ oh, Entschuldigung! Das wollte ich nicht sagen und meine es auch nicht so", nach und sah seine Mutter durch den Kamerasucher an.
„Das macht mich auch an, du geiler Spanner, während Mama dir ihre Fotze zeigt, kannst du mich auch noch ganz anders nennen", stöhnte Sie lüstern und sah in die Kameralinse und leckte sich frech ihren Zeigefinger ab und erst den Blick, den Sie in die Kamera ihrem Sohn
„Leg dich hin … Mama und … öffnen deine Schenkel … ich meine … mach die Beine breit … ich will deine Möse fotografieren", während des Satzes musste sich ihr Sohn mehrfach umdrehen, um seinen Schwanz zu bändigen und da er es so machte, das es seine Mutter nicht sah, war er im Glauben, das Sie es nicht bemerkte, aber das Gegenteil war der Fall, Chris spürte es genau und schmunzelte leicht, als Sie bemerkte wie er sich dabei immer kurz weg drehte.
Seine vollbusige Mutter tat, wie gewünscht und legte sich breitbeinig ihrem Sohn, mit angewinkelten Knien aufs Bett, dabei öffnete sich ihre Schamlippen ein Stück weit, natürlich bekam sie die Nöte ihres Sohnes mit und lächelte, „ das ist doch albern, was wir hier veranstalten!", sagte Sie zu ihm.
„Was meinst du?" fragte Sven erschrocken und fürchtete, seine Mutter wollte hier aufhören.
„Hey Sohnemann, dir platzt doch gleich die Hose und du hast bestimmt Schmerzen und ich liege hier splitternackt vor dir und überlege, vor der Kamera zu masturbieren, warum ziehst du dich nicht auch einfach aus?", sagte Sie mit einem Lasziven Lächeln zu ihm.
„Und wenn ich dann komme?", sagte er und spürte, dass er eine gesunde Gesichtsfarbe bekam.
Chris schüttelte ihre Schulter und sagte zu ihrem Sohn, „ mh, dann kommst du eben! Und es stört mich auch nicht, wenn du dir einen runterholst und die Kamera für dieses Mal auf das Stativ machst, also stell dich außerhalb des Bildes hin und knips mit der Fernbedienung in der Hand die Bilder und von mir aus wichs dich ruhig", sagte Sie mit einem lüsternen Ton zu ihrem Sohn.
Das Angebot ließ sich Sven nicht zweimal machen und Sven war so erregt und geil, dass er es auch vor der Kamera gekonnt hätte und im Nu stand er nackt, mit steil aufragender Latte, neben dem Bett und mit hin und her schaukelndem Schwanz gefestigte er die Kamera auf dem Stativ, stellte sie scharf auf seine sich bereits fingernde Mutter und ließ die HD-Aufnahme laufen, dann stellte er sich so, dass die Kamera freies Blickfeld hatte, er aber auch jeden Quadratzentimeter seiner masturbierenden Mutter sehen konnte, dann fing er an, sich vor den Augen seiner eigenen Mutter zu wichsen und nach wenigen Bewegungen kam er bereits und spritze kräftig ab und seine Sahne flog ihn hohem Bogen durch die Luft und die ersten beiden Spritzer landete direkt auf den Bauch und dann auch auf den wahnsinnigen geilen Brüsten seiner Mutter und er sah sie erschrocken an, aber sie masturbierte sich einfach weiter, als hätte Sie es nicht bemerkt.
Natürlich hatte Chris vernommen, dass ihr Sohn sie vollgespritzt hatte und streichelte dabei in ihrer aufkommenden Orgasmuswelle sich selbst weiter.
Die Lust der beiden ebbten langsam ab und nun kam es Sven in den Sinn, denn seine Mutter hatte ja seinem besten Freund gesagt, dass er einmal mit ihr ins Bett gehen dürfte und er wurde neidisch auf ihn, Jochen, sein bester Freund er dürfte seine Mutter ficken und er selbst, natürlich würde seine Mutter mit ihrem eigenen Sohn nicht ins Bett steigen, das war ihm klar, aber wiederum, war das in dem Film mit dem jungen Mann, der ihren Sohn gespielt hatte, eine Utopie ???, er hatte doch im Film gesehen, wie seine Mutter abging, wie sie den Filmsohn verwöhnte, mit ihrem Mund und zum Schluss zwischen ihren Brüsten, genau diesen geilen Dingern, die er ihr gerade eben vor der Linse seiner Kamera lüstern gehalten hatte und sich dabei selbst gestreichelt hatte.
Sven konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, „echt Mama, ich stelle mir das gerade bildlich vor …, wie mein Freund Jochen mit heruntergelassener Hose vor dem Fernseher sitzt und plötzlich du auf dem Bildschirm #034
„So wie du heute Abend, wo ich nach Hause gekommen bin?", sagte Sie zu ihrem Sohn und klopfte neben sich auf die Matratze und sagte zu ihrem Sohn, „ komm setz dich zu mir mein Schatz“.
„Ich habe am PC gesessen und gearbeitet", sagte er verlegen und setzte sich schüchtern neben seiner nackten Mutter und wurde leicht rot im Gesicht.
Chrissy grinste ihren Sohn an und sagte zu ihm, „ aber mit herabgelassener #034
„Das habe ich nicht #034
„Sag schon …, hat es dich angemacht, als du den Film gesehen hast und dabei meinen Namen gestöhnt hast, als du dich selbst dabei, na ja du weißt schon?"
Wie sollte er darauf antworten?, wäre sie sauer, wenn er wegen ihres Vergnügens mit dem anderen Pornodarsteller geil geworden wäre?, würde sie ihm eine andere Antwort abkaufen? ,„ Ja ich hab mir einen runter geholt und dabei an dich gedacht Mama", sagte er.
„Hat es dir gefallen?"
„Ich werde nichts in der Art #034
Chrissie lächelte wissend. „Wie kommst du eigentlich auf den Gedanken, dir Pornos anzusehen?"
„Jochen hat angerufen und mir erzählt, dass er dich in einem seiner Schmuddelfilme erkannt #034
„Und du musstest das sofort nachprüfen?"
„Ich habe mir extra einen Account bei einer Pornoseite #034
„Das Geld hättest du dir sparen können. Ich habe im Schlafzimmer DVDs mit meinen Beteiligungen #034
Sven warf seiner grinsenden Mutter einen finsteren Blick zu.
„Moment mal", fiel Chrissie ein. „Heißt das, dass sowohl du als auch dein bester Kumpel euch an meinem Pornofilm aufgegeilt habt?"
„Ich habe mich nicht #034
„Warum glaube ich dir nicht?", grinste Sie ihn an und fing wie im Film an zu stöhnen, das er gleich wieder erkannte, „„ ja Mama, komm reit mich und fick mich und hau mir deine geilen Glocken, die ich so liebe um meine Ohren, ja Mama, du bist so geil, du hast die wahnsinnigsten geilsten Titten auf der ganzen Welt, ich bin so vernarrt in deine Wahnsinnsdinger“, äffte Sie ihrem Sohn grinsend nach.
Sven wurde rot, er lief an wie eine überreife Tomate und sah seine Mutter mit einem gesenkten Blick an und seine Mutter schenkte ihm ein Lächeln und erhob sich von ihrem Platz und stand auf einmal direkt vor ihrem Sohn.
Dann spürte er, wie Sie ihre Hände auf seiner Schulter ablegte und er vernahm im Augenwinkel, wie sich ihre Beine ausbreiteten und er schüchtern seine Füße zusammendrückte und sie ihm immer näher kam, dann setzte Sie sich auf Svens Oberschenkel und legte ihre Arme um ihn und er legte zum ersten Mal in seinen Leben einen Arm um ihre schlanke Taille und auf einmal blickte er seine Mutter an, sah in ihre Augen und bemerkte auf einmal, dass das Gesicht seiner Mutter immer näher kam und dann spürte er ihre Lippen auf seinen Lippen und Sie küssten sich, sahen einander an.
Er konnte es nicht fassen, seine Mutter küsste ihn und er spürte ihre harten Nippel, wie Sie in seinen Brustkorb stachen und spürte auf einmal, wie etwas wieder zu wachsen begann und sein Gehirn war fast Blutleer und sie lächelte auf einmal, als sie spürte, wie sich zwischen den beiden Leibern etwas hartes nach oben drängte und er vernahm, wie sie sich an seinem besten Stück rieb und er sah direkt gerade aus, direkt auf die mächtigen nackten Brüste seiner Mutter.
Genau dieser Anblick und dieses geile Gefühl ihrer Wahnsinnsdinger an seinem Oberkörper, brannte sich in sein Gehirn, das längst schon Blutleer war.
Sven verfolgte seinen Blick auf ihren Busen und er sah seine Mutter kurz in die Augen, „ , da…, darf ich“, fragte er stotternd mit einem Frosch im Hals und er sah wie seine Mutter in anlächelte und er vernahm ein Kopfnicken von ihr.
Vorsichtig legte er beide Hände auf die mächtigen Brüste seiner Mutter vor ihm und wieder sah er das Sie nickte, aber keinen Ton sagte und er legte seine Finger auf das Fleisch ihrer Brüste und fing an mit seinen beiden Daumen ihren Busen zu streicheln und jetzt vernahm er einen Stöhnlaut aus ihrem Mund.
„Boooaaaaahhhh Mama, sind die wahnsinnig Geil und sooo groß“, staunte Sven nicht schlecht, als er ihren Busen endlich anfing zu massieren, „ bbboooaaahhhh Geil Mama“, stöhnte er weiter und seine Mutter genoss seine Busenmassage und sah ihren Sohn dabei an.
Sein Schwanz zuckte auf einmal, denn als er nach unten sah, spürte er eine Hand, da er gerade beide Hände an ihren Brüsten hatte und ihre Liebeskugeln lüstern knetete, konnte er sich ja nicht selbst wichsen, also hatte seine Mutter die Initiative ergriffen und streichelte seinen stahlharten Schwanz.
„Meine Mutter ist Rebecca A., …, was fange ich jetzt mit dieser Erkenntnis an?", stöhnte er gierig, während er ihre Brüste knetete.
„Keine Ahnung", sagte Sie lächelnd über ihm sitzend zu ihm, „ na mein Sohn, wie wäre es, wenn wir uns nachher meine anderen Filme ansehen?, du würdest bestimmt zu gerne sehen, welche Talente deine Mutter nicht nur im Bett besessen hatte", machte Sie ihrem Sohn den Vorschlag und streichelte ihn munter weiter und er wurde in ihrer Hand immer Härter.
Ende Teil 2

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