Meine neue Putzfrau

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Nadine konnte nicht kochen. Das musste sie auch nicht. Nadine konnte nicht aufräumen. Das brauchte sie auch nicht. Nadine konnte nicht putzen. Das verlangte ich auch nicht.

Was ich allerdings forderte, war, dass sie gut aussah und mir gewogen war. Dafür hatte ich sie angestellt und für nichts anderes.

Sicher, als ich die Annonce in die Zeitung gesetzt hatte, wolle ich eine Putzfrau auf vierhundert Euro Basis. Allerdings hat sich das dann gewaltig geändert. Vierhundert Euro bezahle ich immer noch, auf Firmenkosten, genauso wie deftige Trinkgelder.

Dabei könnte jetzt der Eindruck entstanden sein, dass sich Nadine gekauft hätte und ehrlich gesagt, habe ich das auch. Warum auch nicht? Das Geld ist da und ich habe genauso Bedürfnisse, wie jeder andere auch, nur will ich mich deswegen nicht festbinden. Dafür ist die Welt viel zu schön, um sich den vielen Reizen zu versagen, die auf einen warten.

Devot und wehrlos – Zerfick meinen Arsch!!!

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Mein Stief-Onkel die schnellspritz Sau!

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!!! Geiler Quicki !!!

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Mit Nadine ist das anders. Auf sie muss ich keine Rücksicht nehmen. Sie ist da, wenn sich sie brauche, und verschwindet wieder, wenn ich es will.

Als ich also die Anzeige geschaltet hatte, kamen genug die durchaus hätten den Haushalt mache können, nur als ich dann Nadine sah, war meine Entscheidung schon gefallen. Wobei es mir allerdings nicht auf irgendwelche Reverenzen ankam. Die hatte sie auch nicht, aber sie hatte etwas anderes. Einen Körper, der zum Träumen einlud.

Etwa einem Meter und sechzig groß oder klein. Das liegt in der Betrachtungsweise. Dazu mittellange tiefschwarze Haare, die ein markantes Gesicht umspielten und einen Körper darunter, der einem den Atem stocken ließ.

Bei ihrem ersten Erscheinen hatte sie sich schon einmal richtig ins Zeug geworfen oder besser gesagt, genug davon weg gelassen. Dabei kam sie so in mein Bürozimmer, wie ich mir eine „Putzfrau“ immer vorgestellt hatte. Schwarze Lackschuhe, weiße kurze Söckchen, einen schwarzen Minirock und eine strahlend weiße Bluse, deren Ausschnitt mehr zeigte als verbarg. Dazu hatte sie ihre Haare streng nach hinten gebunden und wirkten, als wenn sie ihr am Kopf klebten. Hätte sie jetzt noch einen Staubwedel in den Händen gehabt und ein weißes Häubchen getragen, dann wäre das Klischee vollkommen bedient worden.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich nichts gegen das Klischee. So oder so ähnlich hatte ich mir immer schon jemanden vorgestellt, der mir zu Diensten war und somit war sie vom Fleck weg angestellt.

Blieb nur das Problem, wer dann den Haushalt führte. Dafür hatte ich dann noch meine Portokasse befragt und gemerkt, dass sie auch noch für eine zweite Angestellte reichte, die ich dann später zusätzlich einstellte. Doch darüber lohnt es sich nicht, zu berichten.

Nadine saß nun in ihrem passenden Outfit vor mir und ich erkundigte mich zuerst tatsächlich über ihre Fähigkeiten im Haushalt. Allerdings stellte ich dann schon recht schnell fest, dass es damit nicht weit her war. Schon beim Versuch ihr zum Beispiel einige Rezepte zu entlocken, die sie mir kredenzen wollte, verfiel sie sehr schnell ins Stocken. Mehr als ein paar Spiegeleier und Ähnlichem kam dabei nicht heraus. Also versuchte ich es in einer anderen Richtung. Immerhin hätte sie ja noch einen Staubsauger halten können. Aber auch da war kein reichhaltiges Wissen über Reinigungsmittel etc. zu erfahren.

Was blieb dann noch übrig? Über das Thema moderne Haushaltsführung brauchte ich mich dann auch nicht mehr mit ihr unterhalten. Also fragte ich sie einfach und gerade heraus, was sie denn überhaupt können würde und wie sich es sich als meine Hausangestellte vorgestellt hätte.

Die Antwort kam dann prompt und nicht so, wie ich es mir das eigentlich vorgestellt hatte.

Sie stand auf und ging mit wiegendem Schritt um meinen Schreibtisch herum, bis sie neben mir stand. Hier zog sie mich mitsamt meinem Bürostuhl vom Tisch weg und drehte mich in ihre Richtung. Dann kniete sie sich vor mich hin.

Während sie mich jetzt mit großen, glasklaren und strahlenden Augen ansah, wanderten ihre Hände ohne Zögern in Richtung meines Gürtels. Ich ließ sie gewähren und sah mit entzücken, wie sie diesen öffnete und dann den Reißverschluss nach unten zog. Kaum war sie soweit vorgedrungen, hob ich mich etwas an, was sie sofort zum Anlass nahm, mir die Hose über die Beine bis zu den Füßen zu ziehen. Verblieb noch meine Unterhose, die schon damit begonnen, hatte eine Beule zu bilden.

Zielstrebig kamen die Hände von Nadine wieder nach oben, als sie die Hose losließ. Sie fanden die Beule und streichelten so darüber, dass ich es genau spüren konnte.

Der Effekt war, dass sie Beule noch größer und härter wurde. Wieder sah sie mich an und in ihrem Gesicht erschien ein breites Lächeln, welches sich sehr stark abhob, da ihr Lippenstift in einem starken Rot leuchtete.

Feucht und weich glitzerten ihre Lippen, während sich jetzt ein kleines Stück ihrer Zunge dazwischen hervorschob und dazwischen langsam hin und her gleiten ließ. Doch nur wenige Augenblicke konnte ich die diesem Schauspiel zusehen, denn etwas anderes zog seine Aufmerksamkeit auf sich.

Ich spürte sie sich ihre Hände von dem vorigen Ort zurückzogen, sich dafür aber mit den Fingern an der Seite meiner Unterhose einhakten und daran zogen.

Wieder hob ich mich etwas an und konnte sehen, wie Nadine dieses wenige Stück an Stoff langsam zu sich heranzog, bis mein schon fast vollkommen steifer Stamm heraussprang.

Prächtig präsentierte sich der Stamm und fühlte sich jetzt in der gewonnenen Freiheit richtig wohl. Dazu plusterte er sich geradezu auf, denn Nadine bedachte ihn jetzt mit großer Aufmerksamkeit, während der Slip den Weg ging, den die Hose auch schon gegangen war.

Dann schob Nadine ihre Hände zwischen meine Knie und schob sie so weit auseinander, wie ich es ihr gestattete. Jetzt hatte sie freie Sicht und Zugang zu allem, was ich als Mann zu bieten hatte und genau darauf hatte sie es auch abgesehen.

Während eine Hand jetzt zielstrebig damit beschäftigt war, sich um den dargebotenen Penis zu legen, schob sich die andere unter meine freiliegenden Eier. Dann begann sie diese langsam in der Handfläche hin und her zu rollen, welches ein angenehmes Druckgefühl in mir erzeugte.

So massierte sie erst einmal eine ganze Zeit lang mein Geschlecht und ich sah ihr dabei fasziniert zu ohne mich in irgendeiner Weise daran zu beteiligen. Das Einzige was ich mit großer Freude betrachtete war ihr mehr als gut gefüllter Ausschnitt, in dem sich ihre Brüste fest aneinander schmiegten und eigentlich so aussahen, als wenn sie mehr Platz bräuchten.

Nadine schien meine Gedanken zu lesen, oder aber zu erkennen, denn mein starrer Blick war nicht zu übersehen. Also ließ sie mein mit einer Hand umschlossenes Gemächt los und knöpfte ihre Bluse mit geschickten Fingern auf. Knopf um Knopf sprang fast auf, wurde von dem inneren Druck beiseite gefegt und ließ meinem Blick immer mehr Fläche erblicken, legte eine Spielwiese frei, die aussah, als wenn sie unheimlich weich aber zugleich auch fest war.

Irgendwann konnte dann der Stoff die beiden weichen Kissen nicht mehr bändigen und sie fielen förmlich heraus. Zwei feste Kugeln bahnten sich ihren Weg nach draußen und ließen zumindest meine Wünsche wahr werden, denn sie waren genau das, was ich immer schon bevorzugt hatte.

Noch trotzten sie der Schwerkraft und hielten sich kurz schaukelnd in Luft, wobei zugleich ihre fast kirschroten, schon versteiften Brustwarzen aufleuchteten.

Am liebsten hätte ich sofort nach ihnen gegriffen, hielt es aber für ratsam diesem Drang zu widerstehen. Ich wollte sehen, was sie noch mit mir anstellte, ohne sie zu lenken. Sie sollte selber entscheiden und ich genoss dazu meine Passivität.

Da jetzt ihre Hand wieder zur Verfügung stand, umschloss Nadine damit wieder den Stamm, der an Festigkeit an nichts verloren hatte und sich danach gesehnt hatte wieder mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Und die bekam er jetzt auch.

Nadine widmete sich jetzt der selbst gestellten Aufgabe mit mehr Energie als zuvor. Umspannte mit ihrer Hand das Glied fester und rieb es jetzt mit mehr Nachdruck. Genauso erging es meinen Eiern, die jetzt intensivere Gefühle weitergaben. Dabei konnte Nadine es sehr gut einschätzen, ab wann es wehtat und das brachte mich schon sehr bald dazu, mich mehr als gut zu fühlen. Immerhin hatte ich zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr und war dementsprechend geladen. So war es nicht weiter verwunderlich, wenn meine Erregung schneller stieg als beabsichtigt.

Auch dies bemerkte Nadine genau und ließ es jetzt etwas lockerer angehen. Statt mich weiterhin zu reiben, beugte sie sich weit vor und kam dabei etwas höher. Gleichzeitig ließ sie mich los und zog mich an den Beinen festhaltend weiter zu sich heran, bis mein Po fast auf der Kante des Sessels lag.

In gekrümmter, fast liegender Position drückte sie meine Beine so weit auseinander, wie es nur ging. Aber anstatt mich wieder mit den Händen zu verwöhnen, beugte sie sich vor und ich sah wie sie mich zuerst mit einer, dann mit der anderen Brust streichelte und das war mehr als wunderbar. Weich und warm glitt die zarte Haut an der meinen entlang, reizte mich dabei nur wenig aber dafür sehr angenehm.

Dann griff Nadine doch wieder an meinen Schwanz, reizte ihn aber nicht sondern hielt ihn nur fest, damit er dem Druck ihrer Brüste nicht auswich. So konnte ich ihre Liebkosungen stärker spüren, besonders wenn sie nur mit einer der Brutwarzen daran entlang rieb. Obwohl nur ein winziges Stück Haut, war es doch besser zu spüren, als ich je gedacht hätte. Besonders wenn sie am Ende ihrer Fahrt an der Spitze ankam und ihre Kirsche dort förmlich niederlegte. Erst dann erhöhte sie den Druck soweit, dass sich ihre Brust eindellte und meine Eichel in ihr weiches Gewebe gedrückt wurde.

Das Gefühl was darauf folgte war einmalig. Ich konnte genau ihre Kirsche spüren wie sie anscheinend versuchte sich in die kleine Öffnung zu pressen, auf der sie auflag. Dabei umschmeichelte mich feine Haut, die sich so vollkommen an mich anschmiegte, dass es eine Zweite von mir hätte sein können. Als Nadine dann noch ihren Oberkörper in leichten Kreisbewegungen zum Rotieren brachte, war das Gefühl so leicht und durchdringend, dass es mich tiefer durchatmen ließ.

Hatte sich Nadines Aufmerksamkeit die letzten wenigen Minuten ebenfalls auf ihr tun gerichtet, sah sie mir jetzt wieder in die Augen, die auch ich jetzt wieder ab und zu vom Geschehen abzog.

Wieder kam mir ihr Lächeln entgegen, was von seiner Leichtigkeit nichts verloren hatte. Es sah absolut nicht gezwungen aus und drücke aus, was sie wirklich zu empfinden schien. Es machte ihr anscheinend wirklich Spaß und ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Es vertiefte meine Empfindungen noch mehr und machte mir die Entscheidung einer Einstellung umso leichter.

Dann verließ mich Nadine auf einmal, aber bevor ich protestieren konnte, legte sie meinen Steifen zwischen ihre beiden Brüste und drückte sie jetzt mit beiden Händen zusammen. War es zuvor schon sehr gut gewesen, so war dies noch einmal ein Quantensprung. Fast heiß umschlossen rutschte ich jetzt dazwischen auf und ab oder besser gesagt, ging ihr Oberkörper den Weg.

So konnte ich jetzt sehen, wie immer wieder die tiefrote Eichel kurz oben hervor lugte und dann wieder in ihrem süßen Gefängnis verschwand. Fest umschlungen wurde meine Erregung immer weiter gesteigert und ich meinte schon bald, explodieren zu müssen. Doch noch war es nicht soweit. Nadine konnte mich genau steuern und interpretierte jede Zuckung, die durch meinen Körper oder Schwanz lief. Dabei sah sie mich immer noch mit erhobenem Kopf an, zuckte selber nur einmal zusammen, als meine Schwanzspitze gegen ihr Kinn stieß und etwas klebrig Flüssigkeit von mir daran hängen blieb. Aus reiner Vorfreude und Überdruck war sie bereits ausgetreten und ließ genau erkennen, wie es um mich stand. Mein Körper bereitete sich auf das Finale vor, wollte langsam zum Ende kommen und ich würde ihn nicht daran hindern.

Dann senkte Nadine ihren Kopf und schob meinen Schwanz weit nach oben. Fast berührten ihre Lippen den dicken Kopf der sich ihr entgegen streckte doch sie überwand die wenigen Millimeter nicht, sondern ließ ihre Zunge herausfahren und deren Spitze in meinen Saft tunken.

Davon benetzt wurde sie zurück zwischen den Lippen gezogen und ich sah, wie Nadines Mund sich bewegte. Anscheinend kostete sie von mir und kam wohl zu dem Schluss, dass es ihr gefiel, denn die Zungenspitze kam erneut hervor und holte noch mehr von meinem Geschmack.

Erst dann reizte sie meinen Steifen wieder zwischen ihren weichen Kissen, dies jetzt allerdings schneller und härter. Sie wollte jetzt meinen Höhepunkt und ich war bereit ihr diesen zu geben, entspannte, soweit es überhaupt ging, und ließ es zu. Keine Zurückhaltung mehr alle Schranken waren geöffnet und ich spürte es kommen.

Zuerst sammelte es sich in mir, dann begann es zu kribbeln und mir liefen angenehme Hitzewellen durch den Körper, die sich in mir konzentrierten. Und genau dort, wo sie ankamen, lösten sie etwas in mir aus, was eine Kettenreaktion auslöste.

Mein Schwanz begann im Takt meines Herzens zu zucken und mein gesammeltes Sperma machte sich auf seinen Weg. Rauschte mit hohem Druck durch meinen Stamm und näherte sich der aufgesperrten Öffnung auf der Spitze der Eichel.

Dann sackte Nadine weiter herunter als zuvor und der Dicke kam ihrem Mund näher als zuvor. Ihre roten Lippen öffneten sich gerade weit genug um dieses Löchlein zu umspannen und drückten sich in dem Moment auf mich, als es aus mir heraus schoss.

Meine Hände krallten sich in die Armlehnen und mein Unterkörper kam nach oben, allerdings entfernte Nadine sich in gleicher Weise von mir und so blieben ihre Lippen dort, wo sie waren. Dafür saugten sie sich stark an mir fest und ich spritzte alles, was ich hatte in ihren Mund. Dann konnte ich sie schlucken sehen und wusste in diesem Moment, dass mein Saft ihren Hals herunterlief und in ihrem Magen endete. Nichts ging daneben oder lief vorbei. Kein Tropfen wurde verschwendet.

Zum Schluss blieben ihre Lippen noch so lange an mir festgesaugt, bis wirklich nichts mehr kam, ich schon entspannte und mein Dicker seine Festigkeit verlor.

Erst dann verließ sie ihren Platz und knöpfte ihre Bluse wieder zu. Kaum war dieses erfolgt, zog sie mir sowohl den Slip als auch meine Hose wieder hoch und brachte alles wieder in den vorigen Zustand. Als dieses geschehen war, stand sie auf, drehte mich mitsamt meinem Stuhl in Richtung Schreibtisch, schob mich wieder heran und umrundete diesen. Noch im Laufen richtete sie ihre Bekleidung soweit, dass sie ebenfalls aussah wie zuvor, und setzte sich auf ihren Stuhl, als wenn nichts gewesen wäre. Dann setzte sie ihr unschuldigstes Lächeln, auf was sie konnte, wischte sich einmal mit der Zunge über die Lippen und sah mich erwartungsvoll an.

Was sollte ich jetzt noch machen? Es war schon sehr überzeugend gewesen. Sie jetzt nicht mehr einzustellen wäre eine Dummheit gewesen. Nur musste ich mir erst noch über eines klar werden.

Ein Plan war in mir gereift und ich wollte ihn vielleicht in die Tat umsetzen. Und so machte ich ihr einen Vorschlag, den sie sich durch den Kopf gehen lassen sollte.

Auf meinem Anwesen gab es noch ein altes, kleines Häuschen für den Gärtner, welches nicht mehr gebraucht wurde. Eigentlich hatte ich es schon abreißen wollen, aber es sah einfach zu niedlich aus und so hatte ich es erst vor wenigen Monaten renovieren lassen. Auch wenn es nur achtzig Quadratmeter hatte, so bot es doch genug Platz, um sich darin wohlzufühlen.

Eine Besonderheit hatte das Haus allerdings noch. In ihm hatte meistens ein Ehepaar gewohnt. Er war dann nicht nur der Gärtner, sondern auch Hausmeister und Chauffeur zugleich gewesen. Seine Frau die Haushälterin. Also hatte man eine Leitung von dem Haupthaus zu diesem gelegt, die am Ende eine Anzeigetafel ansteuerte.

Im Haupthaus waren in vielen Zimmern versteckt Knöpfe angebracht. Drückte man auf einen dieser Kontakte ging auf der Anzeigentafel ein Lichtlein an welches genau anzeigte, aus welchem der Zimmer im Haupthaus aus gedrückt wurde. So wusste jeder, der es sah, wohin er musste, wenn er gerufen wurde.

Eben dieses Haus bot ich Nadine jetzt zusätzlich zum Lohn an, der sich nicht nur aus den vierhundert Euro zusammensetzte. Ich erhöhte es auf eintausend und sie konnte mietfrei in dem Haus wohnen. Dazu sollte sie bei körperlichen Gefälligkeiten von mir noch einen Bonus erhalten.

Ich fand es richtig ihr es so zu sagen, denn sie sollte gleich wissen was ich von ihr verlangte und das hatte nichts mit dem zu tun, wofür sie eigentlich kommen sollte. Aber ich glaubte auch nicht, dass sie deswegen hier war.

Nadine musste nicht lange überlegen. Diese Chance wollte sie sich nicht entgehen lassen, denn ich schien ihr nicht unangenehm zu sein. Ihre jetzige Arbeit schmeckte ihr sowieso nicht. Callcenter Agent über eine Leih- und Zeit Firma war das Letzte. Zweiundvierzig Stunden arbeiten, um davon nicht leben und nicht sterben zu können. Auf Dauer keine Lösung. Ob es allerdings bei mir von Dauer sein würde, wusste sie auch nicht, da sie aber dort sowieso weg wollte, kam ihr dieser Job recht gelegen.

So sagte sie Überraschende schnell zu und ich freute mich schon darauf sie wiederzusehen, als sie aus meinem Büro ging. Sie tat es dabei recht aufreizend, wackelte mehr mit ihrem süßen Apfelpo, als es normal war und als sie die Türklinke in der Hand hatte, fuhr ihre Hand an ihr Röckchen und hob es einmal für mich mit Schwung hoch. Darunter kam ein knapper, ebenfalls in schwarz gehaltener Schlüpfer zum Vorscheinen. Dann drückte sie die Klinke herunter und verschwand aus meinem Blickfeld. Zufrieden grinsend goss ich mir einen großen Whiskey ein und ließ mich ermattet nach hinten sinken. Dabei beglückwünschte ich mich selber zu einem der besten Geschäfte, die ich in letzter Zeit gemacht hatte. Davon war ich jedenfalls überzeugt.

Schon am nächsten Tag stand Nadine mit einem großen Koffer in normalen Klamotten vor der Tür und wir gingen zusammen zum Gärtnerhaus hinüber. Als ich dann die Tür aufschloss, war Nadine mehr als neugierig auf ihr neues Zuhause. Sie durchstöberte jeden Raum und war mehr als angetan darüber, wie gut es darin aussah. Gut, man musste einmal lüften, aber ansonsten sah alles neu und ungebraucht aus. Die Renovierung hatte sich also im Nachhinein gelohnt. Immerhin konnte sie jetzt ohne warten zu müssen einziehen. Nicht einmal Möbel musste sie mitbringen. Es war alles vorhanden inklusive aller Unterhaltungselektronik. Dann zeigte ich ihr noch die Anzeigetafel, auf die es wiederum mir sehr ankam.

Nadine besah sie sich genau und meinte nur, dass sie noch lernen müsste, wo welcher Raum war, ansonsten war ihr schon klar, wofür sie da war. Dann ließ ich sie alleine, damit sie sich einrichten konnte. Dann sagte ich ihr noch, dass ich sie gegen zwanzig Uhr in meinem Arbeitszimmer erwarten würde, und würde mich sehr freuen, wenn sie die Sachen vom Vortag dabei tragen würde. Wir hätten noch einige Kleinigkeiten zu besprechen und das wollte ich nicht aufschieben. Dann bekam sie noch die nötigen Schlüssel für beide Gebäude und ich verabschiedete mich von ihr fürs Erste.

Punkt zwanzig Uhr klopfte es und Nadine kam herein. Als Erstes sagte ich ihr, dass sie nicht zu klopfen bräuchte, wenn ich sie erwarten würde. Des Weiteren legten wir fest, wie ihr Dienstplan aussah. Sonntags und montags hatte sie frei und konnte tun und lassen, was sie wollte. An den anderen Tagen hatte sie morgens von sechs bis zehn Uhr und abends von achtzehn bis zweiundzwanzig Uhr Bereitschaft. Ansonsten konnte sie tun und lassen, was sie wollte. Überstunden und Sonderdienste konnten allerdings mit einfließen. Entweder angeordnet oder spontan. Es kam darauf an, ob ich etwas für sie zu tun hatte.

Ich muss gestehen, dass ich einen Vertrag in der Form noch nie gemacht habe. Zumindest nicht mit den Diensten, die ich verlangte, aber es war auf der anderen Seite auch angenehm. Ich konnte, wenn ich wollte und Nadine hatte ihr relativ gut Bezahltes auskommen und das auch dann, wenn ich nichts von ihr wollte. Schnell und sicher verdientes Geld. Was konnte man mehr von seinem Job verlangen?

Dann zeigte ich ihr noch das Haupthaus bis auf den Keller, in dem sie nichts zu suchen hatte. Zumindest noch nicht. Aber sie hatte auch kein Verlangen danach, kam nicht einmal auf die Idee danach zu fragen. Allerdings reichten ihr auch die übrigen Räume. Davon gab es genug und sie war hier genauso neugierig wie im Gärtnerhaus. Dazu versuchte sie sich die Räume genau einzuprägen, damit sie diese sofort fand, wenn ich sie rief.

Meine kleine Führung endete in der Bibliothek. Neben meinem Lesesessel stand ein kleiner Tisch auf dem, wie immer eine Karaffe mit gutem Whiskey und einem Glas stand. An dem Tag lag aber noch mehr dort. Ein altmodischer Staubwedel mit Straußenfedern und ein weißes Häubchen, was mir an ihrem Outfit gefehlt hatte. Ohne diese beiden Accessoires war es einfach nicht vollständig.

Ich nahm beides, drückte Nadine den Wedel in die Hand und setzte ihr das Häubchen auf, welches wie ein Diadem geschnitten war. Dann betrachtete ich sie von Nahem und etwas später weiter weg. So sah sie perfekt für mich aus und ich konnte mich gar nicht an ihr sattsehen. Also ging ich rückwärts zu meinem Sessel, setzte mich hinein und goss mir einen Drink ein, wobei ich nicht einmal von Nadine weg sah. Es war wirklich eine Kunst, denn ich vergoss dabei nicht einen Tropfen.

Dann lehnte ich mich gemütlich zurück und besah mir die Sache noch minutenlang. Dann forderte ich sie auf, sich etwas nützlich zu machen. Die Bücher hätten sicher schon Staub angesetzt und es wäre nett, wenn sie sich darum kümmern würde.

Nadine folgte der Aufforderung, drehte sich um und begann mit dem Staubwedel die Bücher abzufegen. Zuerst ging sie nur etwas hin und her und war schon wenig später mit der Buchreihe in der Höhe fertig, dann widmete sie sich denen die etwas tiefer standen. Jetzt schon leicht gebeugt wurde es interessanter für mich und ich fieberte schon der Reihe entgegen, die ganz unten war.

Ich musste dabei grinsen als mir einfiel, wozu Bücher doch gut sein konnten. Wie viel Freude sie bringen, konnte ohne, dass man sie las. Dazu musste man sie nicht einmal aufschlagen. Einfach tief hinstellen und es wurde unter Umständen interessant. Genau dort war Nadine jetzt angekommen. Sie ging nicht in die Knie, sondern beugte sich jetzt immer tiefer herunter, bis sie bequem an die unterste Reihe kam. Dabei beugte sie sich allerdings noch tiefer als es nötig gewesen wäre, was mir aber entgegen kam.

Ihr sowieso schon knappes, schwarzes Miniröckchen zog sich nach oben und ich konnte ihren diesmal weißen Slip genau sehen. Knapp der Stoff verbarg er nicht viel von dem festen, knackigen Apfelpo, der sich mir jetzt entgegen streckte. Hoch erhoben stand er in der Luft und lud geradezu dazu ein, ihn in allen Facetten zu betrachten. Dabei ging Nadine ihrem Job nach und wedelte über die Buchoberseiten, wobei sie langsam aber sicher immer weiter nach links ging.

Ich machte die Leselampe an und stelle den Schirm so auf, dass sie zusätzlich Licht auf die Szene goss. So leuchtete ihr weißes Höschen geradezu auf und zeichnete sich mehr als deutlich von ihrer leicht gebräunten Haut ab, die sich straff über Beine und Po spannte. Dazu hatte Nadine diesmal etwas höhere schwarze Pumps angezogen, die jetzt ihre Waden strafften und etwas weiter nach oben zogen. So traten die Konturen ihrer Beine noch besser hervor und ich hatte eine Spielwiese für meine Augen, die sich an dem Anblick labten. Ja sie tauchten geradezu in das Bild ein, nahm einen Schluck des bernsteinfarbenen Getränks zu mir und fühlte mich einfach nur wohl.

Dann war Nadine am Ende angekommen, erhob sich wieder und ging mit leichtem Hüftschwung auf die Leiter zu, die sie brauchte, um an die obersten Bücher zu kommen. Sie schob diese ganz nach rechts, um dort anzufangen. Mit gespielter Langsamkeit stieg sie Sprosse um Sprosse nach oben und war wenige Sekunden später so weit oben, dass sie an die obersten Bücher ran kam. Hier ging sie allerdings noch eine Sprosse höher, damit sie leicht gebückt darauf stand.

Durch den besseren Winkel konnte ich ihr jetzt unter den Rock schauen und genoss es wieder, sie dabei arbeiten zu sehen und führte den Lampenschirm immer mit, wenn sie etwas weiter mit der Leiter rollte.

Als sie fast am Ende der Bücherreihe angekommen war, ging meinem Glas der Inhalt aus. Ich ließ den Rest des Getränks warm durch meine Kehle rinnen, stellte das Glas weg und stand auf. Dann ging ich langsam auf Nadine zu und stand wenig später unter ihr an der Leiter. Hier sah ich mit in den Nacken gelegtem Kopf langsam nach oben. Mein Blick stieg von ihren jetzt auf Augenhöhe stehenden Pumps langsam über die Waden nach oben, verweilten dann einen Moment in den Kniekehlen und setzten ihren Weg weiter über die Schenkel fort. Hier war es nur noch eine Sache von wenigen Wimpernschlägen, bis das weiß des Slips in mein Blickfeld geriet.

Nadine konnte hatte mich natürlich bemerkt und begann mit ihrer Choreografie. Sie stellte ihre Füße so weit auseinander, wie es die Leiter zuließ, streckte ihren Hintern weiter nach hinten und begann leicht hin und her zu schaukeln. Dadurch konnte ich mehr der Konturen erkennen, die bei der Beleuchtung im ruhenden Zustand möglich gewesen wären. Ihr Slip konnte nicht ganz verbergen, was darunter oder aus meiner Position darüber war. Mit ganz feinen Linien zeichneten sich ihre Schamlippen ab die sich durch den Stoff drückten. Nicht viel aber doch gut zu erkennen. Aber es gab noch mehr zu sehen. Da das Material des Slips relativ durchsichtig war, hätte ich schwarze Haare sehen müssen, aber da waren keine. Entweder hatte Nadine gefärbte Haare oder keine und ich war gewillt, dieses herauszubekommen.

Ich hob meine Arme und strich mit den Händen über die Oberseite der Pumps hielt mich dort aber nicht lange auf. Schon umfasste ich ihre Fesseln und ließ die Hände weiter nach oben gleiten. Zentimeter für Zentimeter kostete ich aus und ich schwelgte geradezu darin über ihre glatte, haarlose Haut weiter nach oben zu rutschen.

Schon kam ich an die Knie, die ich einen Moment in den Händen hielt. Hier verspürte ich ein leichtes Zittern, welches von Nadine ausging. Doch es hielt mich nicht davon ab, weiter zu machen. Ich setzte meinen Weg weiter fort und schon wenig später stießen meine Finger an den unteren Rand des Slips. Doch meine Finger schlüpften noch nicht darunter, sondern glitten darüber und meine Hände legten sich auf die vollen, straffen Backen, die sich mir entgegen streckten.

Weich und zugleich festlagen sie in meinen Handflächen und meine Finger krümmten sich leicht, um die Konsistenz des Fleisches zu testen.

Was ich ertastete, gefiel mir außerordentlich und ich war noch einmal davon überzeugt, dass ich mit Nadines Anstellung richtig gelegen hatte.

Erst dann rutschten meine Hände wieder weiter nach unten und ertasteten die etwas dickeren Ränder des Höschens. Hier harkten sie sich ein und ich zog den Stoff so langsam herunter, wie es nur ging. Ich wollte diesen Augenblick so lange genieße wie nur möglich und darum quälte ich mich selber länger als nötig. Doch dann war es soweit. Das Gewebe gab noch und glitt langsam über die Schenkel nach unten.

Ich hielt unbewusst den Atem an, als der Stoff freigab, was mein Blick zu sehen erwartete. Nadines Geschlecht war schmal und zeichnete sich auch jetzt nur relativ schwach ab obwohl wie schon vermutet, war dort kein Härchen war, was den Blick verstellte. Es sah alles irgendwie zart, verletzlich und frisch aus. Dabei schlug mein Herz schneller denn so etwas Schönes hatte ich noch nicht gesehen. Und das Beste daran war, ich war derjenige, der es benutzen durfte. Wann und so oft ich wollte. Bei dem Gedanken wurde mir mehr als warm. Mein Körper geriet in Wallung und war mein kleiner schon vorher groß geworden, schaffe er es tatsächlich noch in der enge meiner Hose zu wachsen. Er wollte mit aller Macht nach draußen und ich hätte es ihm gegönnt, wenn es eine einmalige Chance gewesen wäre. Aber ich wusste, dass sie mir nicht weglaufen würde, und wollte mich noch zurückhalten. Ich würde bekommen, was ich wollte, also musste es nicht jetzt sein.

Ich zog Nadines Höschen bis zu den Schuhen herunter und veranlasste sie, erst ein Bein und dann das andere zu heben, um es vollkommen zu entfernen. Dann hielt ich es in einer Hand und führe es an meine Nase. Jetzt konnte ich ihren Duft riechen, während ich sie weiter betrachtete.

Ihr Duft war frisch und fraulich zugleich. Er drückte mehr als vermutet Gesundheit und Vitalität aus, zeigte mir an, dass ihre Gene zu meinen passten. Anders hätte mir der Geruch nicht so zugesagt.

Wir würden auf jede erdenkliche Art und Weise zueinanderpassen, da war ich mir vollkommen sicher. Wir würden vollkommen kompatibel sein.

Mit der Erkenntnis löste ich meinen Blick von Nadine und ging rückwärts zurück zu einem Sessel. Hier angekommen setzte ich mich hin und goss mir noch einen Drink ein, währen dich noch einmal ihren Slip gegen mein Riechorgan drückte. Tief sog ich ihren Geruch in mich ein und betrachtete sie dabei. Sie stand weiter auf der Leiter und bewegte sich nur etwas hin und her. Ansonsten wusste sie anscheinend nicht, was sie machen sollte. Erwartete vielleicht, dass ich es ihr sagte.

Stattdessen stand ich auf, nachdem ich meinen zweiten Drink genossen hatte, und verließ die Bibliothek. Ich hatte für den Abend genug, denn ich wollte jedes erste Mal mit Nadine genießen. Es nicht untergehen lassen in den vielen ersten Malen, die uns noch bevorstanden. So hatte ich viel länger etwas von ihr, obwohl es mich quälte, nicht sofort von ihrem Nektar genascht zu haben. Außerdem trug ich so meine Anspannung weiter in mir herum. Aber da ich sie schon bald los werden würde, machte es mir nicht so viel aus.

Ich ging in meine Schlafzimmer, zog mich aus und legte mich hin. Hier hatte ich noch eine Weile die Bilder des Tages vor Augen und hätte mich am liebsten selber angefasst. Aber das ließ ich bleiben, quälte mich selber, bis ich einschlief. Vielleicht träumte ich sogar von ihr. Vielleicht auch nicht, das konnte ich am nächsten Morgen nicht mehr sagen. Mir schien es, als wenn die Nacht in vollkommener Schwärze an mit vorbei gegangen wäre. Aber das machte nichts. Immerhin stand ein neuer Tag mit Nadine an und ich freute mich schon darauf, als ich wieder aufstand.

Zuerst musste ich mich einigen Geschäften widmen, immerhin musste ich auch Geld verdienen, wenn auch relativ einfach. Ich hatte Glück gehabt im Leben, war vom Klapperstorch zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort fallen gelassen worden und fiel so auf schon gemachten Boden. Hier war dann die einzige Schwierigkeit die ich meistern musste die richtigen, vertrauenswürdigen Menschen zu finden. Nur noch bei weitreichenden Entscheidungen musste ich mitwirken, alles andere überließ ich meinen Angestellten. Es gab nichts Besseres, als Verantwortungen zu übertragen. Das motivierte Angestellte denn sie hatten zumindest das Gefühl, etwas selbstständig bewegen zu können. Im Allgemeinen funktionierte das auch super. Dann noch ab und zu ein paar Nettigkeiten zwischendurch in Form einer geldlichen Zuwendung und schon lief der Laden fast ganz von alleine. So hatte ich dann davon mehr Freizeit und konnte mir meinen Tag fast so gestalten, wie ich wollte und das in finanzieller abgesicherter Form. Konnte es einem besser gehen. Ach ja. Nadine war übrigens auch eine geschäftliche Aufwendung. Somit sogar steuerlich absetzbar. Warum auch nicht? Sie arbeitete schließlich für mich.

So hatte ich am Tag durchschnittlich vielleicht eine Stunde zu tun. Zumindest das, was wichtig war. Also konnte es durchaus sein, dass ich mich eine Woche lange um gar nichts kümmern musste und an anderen Tagen dann stundenlang. Alles in allem allerdings sehr gut auszuhalten.

An diesem Morgen hatte ich mir überlegt mit Nadine in die Stadt zu fahren und Arbeitsbekleidung zu kaufen. Dass es diese teilweise in exklusiven Boutiquen gab, dafür konnte ich auch nichts. Jedenfalls machte es Nadine sehr viel Spaß mit mir durch die Geschäfte zu schlendern und sie hatte etwas, was mich dabei begeisterte. Sie fand sehr schnell etwas, was uns beiden gefiel. Zielsicher steuerte sie die Regale und Stände, an die für sie das passende zu bieten hatte. Wenn sie sich dann umzog und ich es mir irgendwo bequem machte, war ich immer wieder erstaunt, was für ein gutes Händchen sie hatte. Wenn sie dann wieder aus der Umkleidekabine kam, passte es nicht nur in dem Sinne, sondern unterstrich ihren Typ.

Fünf Stunden und einen zugegeben vollen Kofferraum später fuhren wir zurück. Dann erfreute ich mich daran, dass Nadine mir mit den neuen Klamotten eine extra Modenschau vorführte. Dabei kombinierte sie die gekauften Sachen immer wieder anders und stellte dabei ihren guten Geschmack ein weiteres Mal in den Vordergrund. Alles war perfekt und wir lachten dabei immer wieder. So ausgelassen waren wir an diesem Nachmittag.

Dann brachten wir die Sachen in ihr Häuschen und ich überließ ihr den Nachmittag, um alles zu verstauen. Erst gegen Abend drückte ich auf den Knopf in der Bibliothek und erwartete ihr erscheinen. Ob es funktionierte, würde ich jetzt erfahren.

Es dauerte etwa eine halbe Stunde als sie in dem gewohnten Dress und mit dem Staubwedel bewaffnet zu mir herein kam. Ihr fragender Blick traf mich und ich deutete mit dem Kopf in Richtung Bücherregal. Ich wollte den Anblick einfach noch einmal genießen. Es kam dabei nicht darauf an, ob es sinnvoll war oder nicht.

Dabei schaute ich ihr aus schon etwas glasigen Augen zu, denn ich hatte aus Vorfreude in der halben Stunde des Wartens bereits drei große Gläser genossen. Fühlte mich beschwingt und verfolgte jetzt mit einer gewissen inneren Ruhe, was Nadine tat. Dabei kam ihr allerdings gleich in den Sinn, auf die Leiter zu steigen. Sie zog dieses soweit heran, dass sie an dem Punkt stand, der mir am nächsten war. Dann kam sie zu mir herüber stellte sich hinter meinen Sessel und schob diesen mit mir darauf und einigen wenigen Schwierigkeiten auf die Leiter zu, bis sie meine Knie berührte. Erst dann umrundete sie den Sessel. Ich betrachtete sie und verfolgte, wie sie sich selber unter das Röckchen griff und den wenigen Stoff der darunter war herunterzog und zu Boden gleiten ließ. Dann stieg sie aus dem Stoff und kam näher zu mir heran. Sie beugte sich herunter und drückte meine Knie auseinander, sodass die Leiter frei vor mir stand. Dann hob sie wie in Zeitlupe ein Bein über das meine und stand einen Moment gegrätscht darüber. Da ich aber keine Regung zeigte, hob sie jetzt ihr andere und zog es zum anderen herüber, stellte den beschuhten Fuß aber auf die erste Sprosse der Leiter.

Unendlich langsam kletterte sie eine Sprosse nach der anderen weiter hinauf. Dabei hielt sie jedes Mal an und wischte mit dem Staubwedel über die erreichbaren Bücher.

Also saß ich dort mit meinem letzten Drink in den Händen und konnte etappenweise und gemütlich dem Schauspiel folgen, welches Nadine mir jetzt bot. Ich sehnte mich danach zu sehen, wie sie ganz oben auf der Leiter stand und es wurde mir bald geboten. Hier konnte ich aus meiner mehr als guten Position wieder unter das Röckchen schauen und erblickte, was ich schon kannte. Sofort nippte ich an meinem Glas und starrte weiter nach oben.

Zuerst stand Nadine nur einfach da und war mit ihrem Staubwedel am Gange, aber das war schnell erledigt und sie steckte den Stiel des Wedels in den schmalen Gürtel, der den Minirock am Körper hielt. Dann drehte sie sich langsam um.

Erst jetzt konnte ich sehen, wie gelenkig sie war. Sie stellte einen Fuß in die Mitte der Sprosse und hob den anderen hoch. Dann drehte sie sich weiter und brachte es fertig ihn so zu platzieren, dass das Bein mit der Vorderseite zu mir stand. Dann hob sie schnell das andere und stellte auch diesen Fuß anders herum daneben. Jetzt stand sie genau anders herum auf der Leiter und ging etwas weiter in die Knie, während sie sich mit den Händen über sich festhielt.

Langsam spreizten sich ihre Schenkel auseinander und meine Sicht auf ihr Geheimnis wurde besser und besser. Sie präsentierte mir ihr Geschlecht zeigte mir ihr Geheimnis. War es zuvor noch fast unscheinbar gewesen, so begann es sich jetzt etwas zu öffnen und ich meinte, es feucht dazwischen glitzern zu sehen. Da aber das Licht relativ schlecht war, konnte ich mich auch getäuscht haben. Aber das war in dem Moment vollkommen egal. Ich starrte weiter nach oben.

Nadine stand langsam wieder gerade auf und stieg jetzt drei Stufen weiter herunter. Dabei kam sie so tief herunter, dass ihre Knie in Höhe meiner Augen waren. Nur war jetzt der Rock zu lang um etwas zu sehen. Aber dann griff Nadine an ihren Gürtel und öffnete ihn mit einer Hand. Sofort hatte das Röckchen keinen Halt mehr, wurde aber von Nadine mit der gleichen Hand festgehalten. Erst dann ließ sie die Hand sinken und mit ihr den Stoff, der mir die Sicht versperrte.

Als ich wieder freie Sicht auf die Szene hatte, hatte sich einiges verändert. Jetzt versperrte mir nicht nur nichts mehr die Sicht, sondern es kam mehr Licht, an welches vorher relativ gut abgeschirmt gewesen war. Und ich hielt fast die Luft an, als Nadine jetzt wieder begann ihre Schenkel auseinander zu spreizen. Langsam kam sie weiter zu mir herunter und ich konnte miterleben, wie sie sich weiter aufspaltete. Ihr Geschlecht jetzt keinen halben Meter von mir entfernt konnte ich jetzt alle Einzelheiten besser betrachten und ich erkannte, dass das feuchte Glitzern wirklich vorhanden war. Saftig und glänzend strahlte es mir entgegen, als die Schamlippen die Sicht auf mehr freigaben. Sie öffneten sich für mich und ich sah die zarten Häute dazwischen. Alles sah so lecker aus, dass ich mir unbewusst über die Lippen leckte. Dabei stellte ich mir vor, wie sie wohl schmeckte, denn der Geruch hatte mir ja schon gefallen. Also konnte es nur ein Leckerbissen sein. Und dieser wurde mir jetzt mehr und mehr präsentiert.

Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte mir genommen, was ich wollte, aber ich hielt mich zurück und verfolgte das Schauspiel.

Dann kam Nadine an dem Punkt an, an dem sie nicht mehr weiter herunter konnte. Das ließ ihre Position nicht zu. Stattdessen griff sie sich jetzt selber mit einer Hand zwischen die Beine, während sie sich mit der anderen weiter festhielt.

Ihre Finger tasteten über das schon geöffnete Fleisch und legten sich dazwischen. Dann begannen sie sich zu spreizen und gewährten mir noch tiefere Einblicke, die mir immer besser gefielen. Überhaupt war, dass Gebotene das Beste was ich je gesehen hatte. Nadine war in meinen Augen noch besser als ich jemals vermutet hätte.

Hatte Nadine zuvor noch ihren Mittelfinger angewinkelt gelassen, zog sie ihn jetzt hervor und schon ihn sich langsam in ihr kleine Höhle, die darauf zu warten schien. Sie war so gut vorbereitet, dass der Finger einfach hineinglitt. Als er wieder zum Vorscheinen kam, war er von ihrer Liebesflüssigkeit benetzt und schillerte ebenfalls nass in der Beleuchtung. Dann fuhr der Finger weiter nach oben und präsentierte mir ihre Lustperle, die schon leicht hervorgetreten war. Nadine begann sich zu reiben und ich konnte sehen, wie sie dabei ihre Augen schloss.

Der Erfolg war schon bald zu beobachten, denn die Nässe nahm schnell zu. Bald war alles mehr als nass, wurde geradezu überschwemmt und erste Tropfen machten sich auf, zu Boden zu fallen. Zäh hingen sie noch einen Moment fest, bildeten dann eine lang gezogene Kugel und fielen dann zwischen meinen Beinen zu Boden. Dabei konnte ich genau beobachten, dass der Saft von Minute zu Minute flüssiger wurde.

Nadines Erregung stieg weiter an und ich konnte es mit verfolgen. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper, was auch an der Anstrengung liegen konnte, die sie auf der Leiter hatte. Aber es schien sie nicht zu stören auch wenn inzwischen die Knöchel ihrer andere Hand, mit der sie sich festhielt, relativ stark zu erkenne waren. Sie wurden zunehmend heller gingen fast ins Weiße über. Ein Zeichen, das sie sich leicht verkrampften.

Doch es hielt sie nicht davon ab, weiter zu machen. Wieder nahm ich einen Schluck aus meinem Glas, stellte dabei allerdings fest, dass es der Letzte war. Also stellte ich das Glas auf den Boden.

Meinen Blick immer noch auf Nadine gerichtet machte ich mir jetzt meine Hose auf. Dabei klang das Öffnen des Reißverschlusses überdeutlich in der Stille, was Nadine ebenfalls hören konnte. Sie registrierte es genau und band es mit ein, denn sie beschleunigte ihr tun. Ich hingegen schob meine Hose mit dem darunter liegenden Slip herunter und griff mir sofort an den inzwischen steif gewordenen Schaft. Während Nadine sich weiter brachte, begann ich mich selber zu streicheln, strich erst langsam über den Steifen und beschleunigte in der Art und Weise, wie Nadine sich mehr und mehr vorantrieb.

Es konnte nicht mehr lange dauern, denn ihre Säfte flossen jetzt mehr und mehr aus ihrem Unterleib und tropften schon fast wie Wasser herunter. Dabei zuckte ihr Körper auf und ihre Muskulatur zitterte mehr und mehr. Auch mein tun tat seine Wirkung. War ich doch schon mehr als erregt gewesen und diese Spannung suchte nach Entladung.

Dann schrie Nadine auf einmal auf. Meinte ich ihr Geschlecht pulsieren zu sehen. Es zog sich zusammen und ein kleiner Strahl von Flüssigkeit schoss aus ihrem Unterleib. Diese brachte mich dann auch über den Berg. Ich stöhnte ebenfalls einmal auf und es schoss aus mir heraus. Dabei war der Druck so hoch gewesen, dass es senkrecht nach oben flog. Dabei hatte ich unbewusst auf Nadines Unterleib gezielt und bekam wie durch einen Schleier mit, wie der erste Strahl direkt ins Ziel traf. Er klatschte zwischen ihre Schamlippen und wurde von ihrem reibenden Finger sofort einmassiert. Dies wiederum löste bei ihr noch einmal eine Entladung aus und sie hing nur noch röchelnd an der Leiter. Meine nächsten Schübe hatten nicht mehr die Kraft sie zu erreichen und mein Strom versiegte nach einigen weiteren Spritzern.

Beide kosteten wir unsere letzten Zuckungen aus, dann schob ich den Sessel nach hinten, zog mir meine Hose hoch und hob Nadine von der Leiter. Ihre Muskulatur hatte sich in der unbequemen Art und Weise, wie sie auf der Leiter gestanden hatte vollkommen verkrampft. Ebenso ihre Hand, die sie festhielt. Es war nicht einfach sie zu lösen aber, als es mir endlich gelang, stellte ich sie auf die wackeligen Beine, die zuerst ihren Körper nicht tragen wollten. Erst eine Weile später stand sie einigermaßen sicher und ich konnte sie loslassen.

Sie zog ihren Rock wieder über und ich entließ sie aus ihrem Dienst. Es hatte mir für den Abend gereicht und ich wollte nur noch ins Bett, denn der Alkohol hatte mir mehr zugesetzt, als