Menschen im Club

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Wer sind die Leute, die da in aller Anonymität, Clubs besuchen, um sich freizügig der körperlichen Liebe hinzugeben? Das Fernsehen berichtet drüber: Niemand schaut zu und schon gar keiner war jemals in solch einem Club! Interessiert ist jeder, aber soll man das zugeben?Und dann war da noch die Rosi!Rosi war mit ihrem Mann gekommen. Gemeinsam saßen Sie an der Bar. Der Barhocker war etwas zu groß, als dass ihre dunkel bestrumpften Beine den Boden hätten erreichen können. Der Strapsgürtel ließ den Blick frei auf die nackte Haut des knackigen Pos. Der Oberkörper wurde durch wenige Lederstreifen kaum bedeckt. Die Brüste prall, von einem durchsichtigenBH verdeckt. So saJ3 sie da, schön anzusehen und sie mochte es, angesehen zu werden. Sie stieß mit ihrem Mann das Sektglas an, welches ihr, die im Club bekannt war, seitens der Bardame gereicht worden war. Die braunen Haare hatte sie züchtig hochgesteckt. Augen hatte sie nur für ihren Mann. Leise, für die neugierigen Ohren nicht wahrzunehmen, wurden Intimitäten ausgetauscht.

Immer wieder schweifte ihr Blick eher unauffällig durch die Räume des Clubs. Verfing sich an dem einen oder dem anderen männlichen Besucher, die scheinbar gelangweilt in ihren Sesseln saßen oder aufgeregt von der einen zur anderen Seite des Clubs strichen: Immer aufgepaßt, bloß nicht zu verpassen, wenn sich irgendwo etwas tun würde.

Ich geh jetzt mal’, etwas lauter gesagt, es klang wie ein Signal. Langsam kletterte sie von ihrem Barhocker. Drehte sich noch einmal um die eigene Achse, zupfte den Strapsgürtel zurecht und stolzierte in Richtung Damentoilette.
Unauffällig werden die Betten besetzt. Mann muß sich in eine taktisch geschickte Ausgangsposition bringen. Denn sie wird wieder auftauchen, kann ja nicht ewig auf dem Topf bleiben. Und was wird sie tun? Geht sie wieder an die Bar, oder sucht sie eine Matte auf? Wird sie in den Wirlpool steigen?Da geht die Tür wieder auf. Wiegenden Schrittes, sich der gierigen Blicke der lungernden Männer bewußt, geht sie an der Bar vorbei, beiläufig ihren Mann berührend, einen alles sagenden Blick werfend, auf das größte der Lager zu.

Ein Höschen abzustreifen ist nicht nötig, nur der BH wird wohl stören. Und schon ist sie, und es scheint ihr zu gefallen, von drei Herren umgeben, die eifrig beginnen, Fühlung aufzunehmen. Einer fragt noch höflich, ob er sich zu ihr legen dürfe. Aber komm doch bitte’ -die Antwort. Ein zweiter entwindet sich seiner Hose, die Bedürftigkeit ist ihn anzusehen, krabbelt auf die Liege und sucht, mit gebührendem Abstand, Kontakt aufzunehmen zwischen Finger und Zeh. Sie öffnet weit ihre Schenkel, um zu signalisieren, dass er gern näher kommen dürfe. Inzwischen küßt ein dritter, beleibter – eher feister Typ ihren Hals. Sie scheint zu genießen, was mit ihr geschieht. Sie schließt die Augen und läßt einfach machen. 6 Hände streichen über ihren Körper. Sie windet sich, versucht enger an den schüchternen höflichen Jüngling heranzukommen. Doch die anderen drängen nach. Alle wissen, was geschehen soll. Sie heißen Hans und Herbert.

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Rosi ist es auch egal. Inzwischen haben ihre Hände zielsicher die Körperteile der Herren gefunden, die ihr offenbar großes Interesse bereiten. Sanft streichelt sie das eine Glied, das andere wird eher kräftig gedrückt. An ihren Füßen beginnend arbeitet sich einer der Liebhaber langsam nach oben. Inzwischen ist kaum noch auszumachen welche Glieder eigentlich zu wem gehören. Zungen streichen über heiße Haut und arbeiten sich durch behaartes Dickicht. Leise stöhnt Rosi auf, als der erste ihre geheimsten Stellen gefunden hat. Mach weiter’, stöhnt sie. Mach bitte weiter.’ …

Und dann war da noch die dicke Margit!In dem kleinem gemütlichen Clubraum neben der Barsaßen bereits drei Paare und zwei einzelne Herren und unterhielten sich angeregt über Urlaub, Familien, Cluberfahrungen und Weltpolitik als die Tür aufging und Margit eintrat. Schlagartig fielen alle Augen auf diesen Berg aus Fleisch. Die unbekleideten Brüste hingen tief über dem Bauch und die fetten Oberschenkel drückten sich aneinander. Schweren Schrittes ging sie hinüber und nahm auf dem Sofa Platz.

Margit war bekannt im Club. Einer tuschelte: Die ist so geil und so scharf auf mich. Bitte helft mir, dass sie nicht nur an mir hängt.’ Panik lag in seinen Augen.
Die Unterhaltung wurde wieder aufgenommen, bis das erste Pärchen sich auf die Matte begab. Bewegung kam in den Club. Die einzelnen Herren folgten, um zuzuschauen, sich vielleicht zu beteiligen.
Da machte sich auch Margit auf den Weg in die hinteren Räume. Langsam schlich sie von Raum zu Raum, schaut hier und schaut dort. Verstohlen streichelt sie über den Rücken eines Herren der dem Treiben auf der Matte folgt, nimmt Tuchfühlung auf zu den Herren, die sich doch eigentlich gar nicht für sie interessieren. Doch hat sie nicht auch Gefühle und Bedürfnisse?In einem Raum flimmert ein Porno über den Fernsehschirm.

Margit liegt auf dem breiten Bett und genießt die Szenen des Films. Heiß ist sie und heiß ist inzwischen auch der Herbert, der am Eingang des Zimmers steht und dessen Blick zwischen Fernseher und Margits prallem Körper pendelt. Mit geschlossenen Augen streichelt sie sich ihre Brüste, ihre Muschi. Ab und zu blinzelt Sie ihm zu. Greift zärtlich nach seinem steifenSchwanz und zieht ihn zu sich auf ihr Lager. Er zögert nicht, – läßt geschehen. Langsam gleiten ihre prallen Lippen über sein steifes Glied. Es ist nicht zu übersehen, das er Gefallen findet. Gefallen an der dicken Margit, – sie bläst halt sensationell.

Und dann war da noch der Werner!Werner ist Handelsreisender, Küchen verkauft er. Reist durch Deutschland und klappert seine Kunden ab. Jede Woche in einer anderen Stadt und immer wieder andere Hotels. Heute Köln, morgen Hamburg, dann Berlin oder Dresden. Und irgendwann war ihm das alles zu eintönig. Sehnsucht kam auf, Sehnsucht nach Entspannung, Sehnsucht nach lockeren Gesprächen, Sehnsucht nach etwas Neuem. Deshalb, sagt er, war er hier, saß an der Bar und genoß ein kühles Bier. Hinter ihm trieb es ein Pärchen auf der Mattscheibe. Das Bild spiegelte sich in den Scheiben der Bar. Neben ihm saß Peter, Fernfahrer, doch sein Beweggrund war der gleiche. Letzte Woche sei er Amsterdam gewesen, da gäbe es tolle Clubs. Aber hier sei ja gar nichts los.

Richtig, nur die beiden Herren sitzen an der Bar und hoffen, hoffen, dass endlich etwas kommt zum Schauen oder um Spaß zu haben. Denn das wollen sie alle, -Spaß. Jeder hofft auf die Sympathie einer der anwesenden Damen, auf die Toleranz eines Pärchens, auf den flotten Dreier, Vierer oder auf den heißen Gruppensex unzähliger verschwitzter Körper.
Phantasie, Phantasie treibt sie alle. Aber der Club hat seine eigenen Regeln: – Alles kann. Nichts muß. Toleranz ist oberstes Gebot. Unausgesprochen, doch allgegenwärtig.

Und heute scheint gar nichts zu geschehen. Der Club ist leer, – nur die zwei Herren an der Bar, die gerade das fünfte oder sechste Bier bestellen. Zum Glück kann man sich auch mit den Bardamen herrlich unterhalten, Damen, die übrigens tabu sind. Der Chef will das so, – wegen der Verantwortung. Wird akzeptiert, – Toleranz ist oberstes Gebot.
Es klingelt, sollte es, …? Die Spannung steigt —, nein noch ein Herr. Nun könnte man Skat spielen. Egal, -trinken wir noch ein Bier, – es soll wohl heut nicht sein.

Werner steht auf, nimmt sein Glas und stellt es auf den Couchtisch. Die anderen beiden an der Bar haben ein neues Thema gefunden, sind vertieft im Erfahrungsaustausch über die Deutsche Club-Landschaft. Werner hat es sich inzwischen bequem gemacht in seinem Sessel, streckt beide Beine von sich, er schaut gebannt auf den Fernseher, die Hände streicheln sein steifes Glied, er schließt die Augen, …

Und dann war da noch der Günther!in der Sauna beginnen interessante Gespräche. Gehst Du oft in Clubs? Kommst Du hierher? Welche Clubs gibt es hier noch? Wo warst Du bereits? Und dann die Frage aller Fragen: Warum? Ich suche etwas, was ich hier nicht finden werde.’ So die Antwort von Günther.
Günther war jung, noch keine 30. Nicht gebunden. Vielleicht hätte er ein wenig mehr Sport treiben sollen. Seiner Figur hätte es gut getan. Günther war schüchtern. Er verstand es nicht, den Blickkontakt mit den Damen aufzunehmen. Eher zurückhaltend. Günther wollte doch seinen Spaß, Ihn trieb die Langeweile. Er arbeitete irgendwo in der Nähe, hatte länger in der Stadtzu tun, mußte aber unbedingt noch den 11:00 Uhr Zug erreichen. Und so zog es Ihn ans Lager, wenn schon Betrieb war auf der Matte.

Sylvia hatte bereits zwei Herren bedient. Schnell ist’s gegangen. Blow-Job. Abgespritzt. Der Zweite eher konventionell, aber auch nicht die Ausdauer, die sie verdient hätte. Naja, ein wenig Frust war wohl schon da, – bei Sylvia. Es klappt eben nicht immer, – aber immer wieder gibt es eine neue Gelegenheit. Günther schaut sie mit großen Augen an, — Nun Du auch noch? – Naja!’Und dann war da noch Lydia!Lydia war nicht allein gekommen. Die meisten Club-Besucherinnen kommen mit Begleitschutz. War es ihr Mann, der sie begleitete? – Oder nur der Lover aus einer früheren Begegnung? Man muß ja auch kostenbewußt sein! Immerhin ist der Club-Besuch für das Pärchen erheblich billiger als für den Solo-Herren – und Solo-Damen zahlen gar nichts. Und das im Zeitalter der Emanzipation. Aber der übliche Herrenüberschuß zeigt schon deutlich, dass die Emanzipation noch nicht so weit gediehen sein kann.

Lydia war schlank gebaut, vielleicht ein wenig hager. Ihre langen dunklen Haare sollte sie vielleicht ein wenig kürzen. Machen lange Haare jung? Lydia spielte mit den Anwesenden. Ihre Blicke schweiften von einem Mann zum andern. Von einer Hose zum anderen Muskelpaket. Ein Augenzwinkern, eine eindeutige Bewegung und eigentlich war alles klar: Laß uns auf die Matte gehen.’ Er geht, sie folgt, – Pause, – Mit Anstands-abstand folgt ein Dritter. Nur der vermeintliche Partner bleibt. Sucht seinen Spaß woanders.
Auf der Liege: Wie heißt Du eigentlich? Ich bin der Peter,’ / Lydia’ – schon gleiten die Hände über die Körper. Kleidung stört. Das Oberteil sitzt recht eng, hält, was zu halten wert ist. Freigesetzt, werden die Brüste liebkost, die Brustwarzen richten sich auf. Zieh die Hose aus’, -Ja, bleib so’ – Gut machst Du das!’ …

Und dann war da noch Ivanka!Jung, kaum 20. Aus Polen kam sie, hatte Augen wie Feuer, aber nur für Ihren Freund. Der makellose Körper, die kleinen knackigen Brüste, die rasierte Muschi, – sie war so stolz, Stolz auf das, womit die Natur sie ausgestattet hatte, und sie mochte die Augen, die auf ihren Leib starrten. Und sie genoß es, von den Männern begehrt zu werden. Und sie spielte mit deren Verlangen, rieb sich an Barhocker oder Gummi-Dildo, machte ihre Zuschauer so richtig heiß. Aber dann durfte nur einer, nur einer bei ihr sein, ganz nah, ganz lieb.

Aber im Whirlpool, warm und feucht, dort geht sie aus sich heraus, dort präsentiert sie voll Stolz ihre ganze Schönheit. Mit weit gespreizten Schenkeln. Zeigt sie ihre nackte Weiblichkeit. Schön, laß uns ein Photo davon machen, und in der Firma an die Wände hängen’ schön ist Sie, jeder darf schauen, der eine oder andere darf streicheln oder auch die Feuchtigkeit schmecken aber dann, – Heiß lieben sich die beiden, allein in einer dunklen und verschwiegenen Ecke des Clubs. …

Und dann war da noch Marion!Marion war schlank, schön anzusehen, Begehrenswert und unerreichbar. Marion tut ihren Job, Tag ein, Tag aus im Schichtbetrieb steht sie hinter der Bar. Sieht Menschen im Club, Menschen aller Gesellschaftsschichten, Menschen jeglicher Bildung. Sympathische und Widerwärtige. Aber Marion vollbringt das Kunststück.
Sie schafft es, immer freundlich und nett zu sein. Verbindlich bis resolut, lieb und zuvorkommened. So soll und muß die Gastgeberin eines Clubs sein, Niveau bewahren ohne Menschen zu verprellen, – eine Kunst.
Marion sieht Liebe, Marion sieht Lust. Und sie sieht Frust. Vielleicht mag sie manchmal Einsteigen ins Getümmel? Doch irgendwie ist sie allen an der Bar Beweis, dass auch Treue Tugend ist. …

Und dann war da noch die Kerstin!Es war richtig was los im Club. Viele Paare und einige Herren. Reges Treiben. Der Abend war in vollem Gange. An der Bar ergaben sich anregende Gespräche, man trank Sekt oder KiBa. Ungezwungen wurden Küsse und Liebkosungen ausgetauscht. In der Räumen des Clubs wogte das Leben. Pärchen hatten Orte gefunden, wo sind allein oder mit anderen, mit oder ohne Zuschauer ihren Wünschen nachgehen konnten. Da stöhnte ein Mädchen: Oh bist Du ausdauernd,’ und Mach weiter, es ist so gut!’. Und dort ist ein Raum, höhlenartig, gedämpftes Licht, wo auf einer großen Wiese drei Paare ineinander verknäult sich gegenseitig schöne Empfindungen zufügten.

Kerstin stand in einen verschwiegenen Ecke. Im Halbdunkel, kaum zu erkennen, wunderschön. Ein jungesMädchen, schulterlanges Haar, eng angeschmiegt, an ihren, hinter ihr stehenden Freund. Er gibt ihr sichtlich Schutz, gibt ihr Halt. Ist sie das erste Mal in einem Club? Neugierig, oder wurde sie überredet. Es ist viel Publikum, zuviel Publikum, machen Ihr die vielen Menschen Angst?Es ist ein schmaler Grat zwischen Neugier und Enttäuschung Ein schwerer Schritt zum ersten Ich will!’ Aber niemand zwingt. Und die drei Paare auf der Matte nehmen keinen Anstoß an ihrer Umwelt. Viel zu sehr sind sie mit sich selbst beschäftigt.

Und auch Kerstin und ihr Freund konzentrieren sich zunehmend auf einander. Ein Blick, ein kurzes Wort. Sie verschwinden und finden ein verschwiegenes Versteck in den Katakomben des ClubsUnd dann war da noch Patrizia!Sie hat ihren Namen gar nicht genannt – also sei sie Patrizia. Offenbar hatte Sie den Wunsch geäußert, einmal Erfahrungen zu machen, Erfahrungen mit einem andern Mann. Ihr Partner hatte zugestimmt, sie in den Club begleitet. Sie war attraktiv, gut gebaut, blond. Sie saß an der Bar und genoß ein Glas Sekt. Sie rutschte auf dem Barhocker hin und her. Bewußt oder gewollt? -Das Kleid rutscht immer höher. Es gibt schließlich den Blick frei auf ihre wunderschöne Weiblichkeit. Sicherlich hat sie vergessen, vor dem Clubbesuch einen Slip anzuziehen.

Schaut her, ist das nicht schön? Kommt und schaut.’ Immer wieder wiederholt sie diese Worte, reibt sich die Scham und genießt die lasziven Blicke der Herrenan der Bar. Der neben Ihr sitzende gut gebaute junge Mann kommt ihr zur Unterstützung. Er kniet neben dem Hocker nieder und verhilft ihr mit dem Mund zu höchsten Glücksgefühl. Anschließend scheint sie mehr zu wollen, und so verlassen die Drei die Bar, um sich in den hinteren Räumen das zu schenken, was jeder wollte. Du hast es gewollt, Liebling, – Es war Dein Wunsch!’Und dann war da noch Hans-Werner!Hans-Werner war glücklich verheiratet, Sagt er!? Aber er gehe halt ab und zu mal in einen Club. Da bekomme er den Kick. Hier würde er erleben, was ihm seine Frau nicht geben könne. Ob sie es wisse? Nein – die Ehe sei ihm heilig und er liebe seine Frau, unendlich. Kann man Liebe teilen? Wie viele Menschen kann man lieben? Gibt es Stufen der Liebe?Nun sitzt er an der Bar.

An der rechten Hand zeigt ein heller Streifen, dass dort eigentlich ein Ring sitzt. Vielleicht hätte er ihn gar nicht abziehen sollen. Neben ihm sitzt eine junge Blondine, ein wenig stark geschminkt. Weißer Slip und Spitzen-BH. Noch ein wenig schüchtern. Wie kommt man ins Gespräch? Bist Du das erste mal im Club?’ die Standardfrage! Ja, ich war neugierig, gehe hier so häufig vorbei, wollte gern wissen, was sich hinter der Tür abspielt.’ – Und da hab ich allen Mut zusammengenommen.’ Sie schlägt die Beine übereinander, hält sich an ihrem Sektglas fest. Mag dort ein wenig Sympathie sein? Hans-Werner vertieft das Gespräch. Versucht mit Fragen in Sie zu dringen. Langsam taut sie auf, das Gespräch wird offener. Sie heißt Vera, ist Sekretärin. Wohnt um die Ecke. Es wirddoch kein Nachbar hier auftauchen? Bereut sie Ihren Besuch? Ein wenig peinlich ist es schon. Aber die Gefahr, doch erkannt zu werden, prickelt.

Und es prickelt auch die Vorfreude, die Erwartung, das Ungewisse. Was wird denn passieren. Wollen wir? Will ich eigentlich? Hans-Werner legt vorsichtig den Arm um ihre Schultern. Sie läßt ihn gewähren, weiß aber nicht recht, ob sie es eigentlich will. Aber wer den ersten Schritt gemacht hat, … Nein, es gibt immer ein Zurück, ein Nein, bitte nicht’. Aber Vera mag die Umarmung, mag das Streicheln, das etwas forscher wird, nun. Vorsichtig, wie zufällig berühren seine Hände ihre Brüste.
Sie stellt das Sektglas ab, das ihr Halt gegeben hat. Ihre Hand legt sich auf sein Knie, das Eis scheint endgültig gebrochen. Es wird noch eine ganze Weile gesprochen, erzählt, gelacht. Zeigst Du mir die Räume des Clubs?’Und dann war da noch Stefan!Begleitet von einer Schönheit kam er in den Club. Den Herren an der Bar stockte der Atem: Jung, schön, blond und lebenslustig. Die langen Haare fielen wallend über die Schultern. Keck lugten die Brustwarzen durch den dünnen Stoff des knappen BHs. Ungezwungen stand sie an der Bar, bestellte ihr Glas Sekt, wiegte ihren Körper zum Takt der Musik.

Stefan unterhielt sich, legte die Arme um ihren Hals und suchte sie zu küssen. Doch offenbar wollte sie etwas ganz anderes. Er mache deutlich, dass dies, seine, nur seine Freundin sein sollte. Aber sie, – sie schautesuchend in die Runde. Schließlich müssen alle Damen einmal bestimmte Orte aufsuchen, und sie verband es mit einem Rundgang durch den Club. Die Auswahl war groß. Und Stefan war nicht ihr Partner für den Abend.

Zurück an der Bar unterhält sie sich mit diesem und mit jenem, nur dem Stefan dem zeigt sie die kalte Schulter. – Nein nicht ganz so hart, aber irgendwie kann er bei ihr nicht landen. Was hat er sich Schönes ausgemalt, als sie ihn ansprach vor dem Club: Ob er schon einmal drinnen war, und ob er sie begleiten würde.’ Welch Glück? Was würde das für ein schöner Abend werden? Und nun dies. – Gib mir doch noch ein Bier!’ Stefan ist traurig und er ist sauer, enttäuscht, verärgert, unbefriedigt. Zum Teufel mit der Toleranz. Ich will Sie!’ – Und gib mir noch ein Bier!Und dann waren da Verena und Elfi!Es war ein gemeinsamer Theaterabend. Aber die Vorstellung war grausam. Es hat überhaupt nicht gefallen. Und da sind sie einfach gegangen. Noch vor der Pause. Einfach aufgestanden. Nun sitzen sie hier, die beiden, an der Bar. Elfi ist gut 40, Verena 15 Jahre jünger. Sie sind gute Freundinnen. Vielleicht auch ein wenig mehr. Und sie gehen regelmäßig ins Theater. Und nun diese Pleite. Da kommt der Club gerade recht.

Ich muß auf meine Verena aufpassen, – Wo ist sie hingegangen?’, Elfi ist schon etwas in Sorge, nachdem Verena nach hinten ging und immer noch nicht zurück ist. Der junge Mann neben Elfi ist zwar nett und attraktiv. Charmant streichelt er ihren Rücken. Aber irgendwie kann sie sich noch gar nicht gehen lassen. Verena istdoch das erste Mal hier.’ Und ich muß auf Sie aufpassen!’Verena ist sicherlich schon im siebten Himmel. Die beiden Männer, die ihr folgten sahen gut aus und schienen auch recht lieb zu ihr zu sein. Sorg’ Dich nicht. Sie wollte noch erwidern, da wurde ihr Mund durch einen dicken Kuß verschlossen. Und der hörte gar nicht wieder auf. Und die warmen Hände tun gut auf ihrem Körper. Laß uns schauen, wo Verena ist, – da hinten werden wir sicher sehen, dass es hier schöneres gibt, als nur an der Bar zu sitzen.

Und dann sind da noch die vielen Menschen!Die vielen Menschen, die tagtäglich den Weg suchen in die Clubs überall in Deutschland, Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, Menschen allen Alters, Menschen jeglicher Berufe. Menschen, die alle eines verbindet, die Lust auf Sex, die Lust auf körperliches Miteinander, die Lust auf ungezwungenes Swingen, die Lust auf ein anonymes Abenteuer.

Es ist Party-Zeit. Der Club gibt Halt, man hat schnell Kontakte, findet Gleichgesinnte. Gesprächsstoff gibt es immer. Und es gibt kaum Berührungsängste. Der Club ist auch Ort, Ort für heimliches Miteinander. Hier fragt niemand, Wer will, der kann. Gehen wir zu Dir? – Zu mir? Der Club bietet Atmosphäre und Gelegenheit. Man findet Sauna, Whirlpool und Solarium. Und man findet alles, was das sexuell interessierte Herz begehrt: von der Kuschelwiese bis zum Folterstuhl.

Mag es jeder tun, wie er es will. Hier darf man ausleben, wonach einem ist. Man darf seine Wünsche sagen. Hierist man ehrlich, – ehrlich zu sich selber. Niemand wird einem böse, niemand ist schockiert.
Und es ist der freie Wille, der freie Wille aller, der den Club abhebt von dem puren Sex-Business bei den Professionellen um die Ecke. Man ist privat, privat mit sich und seinen zufälligen Partnern.

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