Monika, mein Bruder und ich… [3]

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Ich ging erst mal ins Bad und lies mir eine Wanne voll heißes Wasser einlaufen, denn von den vielen Eiswürfeln, war mein Hintern und meine Muschi doch etwas unterkühlt. Mann tat das herrlich heiße Bad mirgut und ich bekam langsam wieder meine Betriebstem-paratur. Ich war nun nach den Bad zu faul mir selbst etwas zum Essen zu machen und ich ging zur Pizzeria Pino um mir eine Pizza rein zu ziehen, denn ich hatte einen riesigen Hunger bekommen, denn ich hatte ja auch viel Erlebt heute von 9 bis 17 Uhr.

Etwas beunruhigt war ich schon noch, denn ich hätte mir die Spritze die mir Moni so gefesselt verabreicht hat bestimmt nicht geben lassen, wenn ich eine Möglichkeit zur Abwehr gehabt hätte. Aber was solls jetzt habe ich Sie nun mal in mir und ich kann eh nichts mehr dagegen tun. Ich hatte jedoch als ich zur Pizzeria lief ein ganz komisches Gefühl in meinen Höschen, es war als ob mich Moni immer noch streichelt.

Je länger ich darüber nachdachte, das Gefühl war irgendwie gut, denn ich spürte schon wieder diese Geilheit in mir. Als ich fertig gegessen hatte, machte ich mich auf den Weg zu Moni und ich spürte schon wieder dieses Gefühl, als ob Moni meinen Kitzler streichelt. Ich klingelte, und Moni machte mir auf, wir gingen ins Wohnzimmer und Moni stellte mich den Gästen vor. Du Vati meinte Moni ich gehe mit Karin auf mein Zimmer, wenn Ihr etwas braucht, kannst Du ja raufrufen, und ich bin schon da.

Ist OK sagte mein Vater und wir verabschiedeten uns mit einen kurzen Tschüss und gingen auf mein Zimmer. Ich küsste Moni mit einen langen Zungenkuss, und sagte was hast Du denn mit mir gemacht?Wieso meinte Moni was soll ich gemacht haben? Ich habe in meinen Höschen seit Du mir die Spritze in meinenKitzler gespritzt hast ein Gefühl, als ob du In streichelst wenn ich laufe. Ist das nicht toll meinte Moni, warum denkst Du ist mein Kitzler so schön groß? Sag bloß du spritzt dich selbst auch? Ja ich habe es einmal ausprobiert als ich die Spritze in Vaters Praxis liegen sah und die Beschreibung gelesen hatte, für was das eigentlich ist.

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Als ich danach dann dieses Gefühl hatte was mich bei jeden Schritt massiert, spritze ich mir dieses Mittel so alle Jahre, sobald ich merke, dass die Wirkung nach lässt. Du kleines Luder machst das also auch sagte ich zu Moni, und ist das nicht ein tolles Gefühl wenn man läuft? Ja das schon aber, du wirst schon sehen, dieses Gefühl wird in ein paar Tagen noch viel Intensiver, Du wirst diesen Vorzug von den Mittel schon noch kennen lernen.

Jetzt verstehe ich warum Du immer so geil und nass in deinen Höschen bist. Ich küsste Moni und bedankte mich dafür, dass Sie mich an diesen tollen Gefühl teilhaben lässt. So quatschten wir glaube ich bis Mitternacht und ich verabschiedete mich von Moni. Was hasst Du denn Morgen vor meinte Moni als ich schon in der Türe stand und ich sagte was schlägst Du vor, ich habe nichts geplant.

Wollen wir wieder an den Baggersee fahren und Sonnenbaden? Ja warum nicht sagte ich und wann? Gehen wir gleich früh, dann sind noch nicht so viele Leute da. Das ist OK sagte ich, werde Dich dann so gegen 9 Uhr abholen!Ich lief nach Hause und hatte schon wieder dieses geile Gefühl denn bei jeden Schritt den ich machte rieb mein Höschen an meiner Kloritus. Mann ist das Geil dachte ich so bei mir und als ich nach Hause kam, sah ichdass meine Eltern schon Da waren, was ist denn nun Los, dachte ich so bei mir, denn normalerweise bleiben meine Eltern immer bis Sonntag Abend in unseren Wochenendhaus.

Ich schloss die Türe auf und ging ins Wohnzimmer, wo meine Mutter noch saß und einen Film im Fernseher ansah. Ich fragte was ist denn mit euch los, schon hier? Wolltet ihr nicht bis Morgen Abend bleiben? Ja schon meine Kleine aber dein Bruder hatte furchtbare Bauchschmerzen und ich hatte nichts dabei, und Du weist ja, dass man da draußen fast wie in der Wildnis lebt und keine Arznei bekommt.

Ach so, und ich dachte mir gleich das hat der doch nur so gesagt, damit er mir auf die Nerven gehen kann. Ich verabschiedete mich und ging ins Bett. Ich war kaum ausgezogen als mein Bruder auch schon in meiner Türe stand und diese von innen verschloss. Ich fragte was das soll, und er meinte nur, wir haben doch eine Vereinbarung oder nicht??? Er stand ganz frech da und ich konnte deutlich sehen, dass sein Schwanz auf 10 Uhr stand.

Du willst doch nicht etwa jetzt …. ich konnte gar nicht weiter reden und Er lag schon auf meinen Bett. Was willst Du denn, fügte Er an, Mom und Paps schlafen doch unten und die sind in letzter Zeit nie mehr Nachts raufgekommen, also was hast Du für eine Angst, fragte Er mich. Ich wusste nicht was ich darauf Antworten sollte, noch dazu wo ich so Geil vom heimlaufen war.

Also gut sagte ich aber nur eine halbe Stunde und dann gehst Du auf dein Zimmer. Los dann leg dich schon inmein Bett ich komme gleich. Ich zog mich aus und ging noch mal schnell zur Toilette. Ich kroch zu Ihn ins Bett, mein Brüderlein hatte sich schon ausgezogen und hielt mir den Latexfinger entgegen, was machst Du denn damit fragte er mich. Ich wusste nicht was ich antworten sollte, und meinte, der gehört Moni.

Ich werde Ihn gleich mal an Dir austesten meinte Er. Mein Bruder stich mir mit den Finger über meine Muschi und streichelte diese sehr ausgiebig was natürlich nicht ohne Wirkung blieb, denn meine Muschi erzeugte schon wieder eine menge Saft, so dass meine Bruder den Finger mit Leichtigkeit in mein Vötzchen schieben konnte. Ich musste stöhnen, als Er den Finger in meiner Votze aus und einschob. Los, dreh dich anders rum meinte mein Bruder (69 er Stellung), dann kannst Du meinen süßen in den Mund nehmen und daran saugen, denn das war letztes mal so super, meinte Er.

Ich drehte mich vorsichtig um, um nicht seinen Finger aus meiner Votze zu verlieren. Ich lutschte nun seinen Schwanz während Er meine Muschi mit den Fingern bearbeitete. Ich massierte inzwischen seinen Wonneproppen mit meinen Mund und spürte wie schon etwas süßes aus seinen Schwanz in meinen Mund tropfte. Dieser Saft schmeckte zwar nicht so gut wie Monis Saft aber auch nicht viel schlechter. Mein Brüderlein leckte inzwischen meinen Kitzler, und meinte: Mann ist der aber heute groß, und er schnullte daran, was mir herrliche Gefühle brachte und noch dazu einen wunderbaren Orgasmus.

Auch mein Brüder-lein konnte sich nicht mehr zurück halten und spritzteseine ganze Sahne in meinen Mund. Ich hatte Schwierigkeiten alles zu schlucken, soviel war das. So nun ist es aber gut meinte ich, nun geh bitte auf dein Zimmer. Darf ich noch ein bisschen an deinen Vötzchen lecken meinte Er mit einen leichten Grinsen im Gesicht. Ich konnte nicht widerstehen, und lies Ihn gewähren, denn ich war immer noch so Geil, wie man es gar nicht beschreiben kann.

Mein Bruder konnte wirklich toll lecken, denn Er saugte zwischendurch immer abwechselnd an meinen Kitzler und dann wieder an meinen Schamlippen. Es war toll dieses Gefühl und ich war schon wieder einen Orgasmus nah, als Er einen Finger in meinen Hintern steckte, und wie wild darin herumfuhr. Darf ich noch mal meinen Schwanz in deinen Hintern stecken, ich gehe dann auch gleich versprach Er mir. Ich dachte kurz nach und sagte: Also gut, aber dann ist Schluss.

Ich konnte Ihm gar nicht sagen, was Er mir damit für einen Gefallen tat, denn dann komme ich bestimmt zu einen weiteren Orgasmus dachte ich so bei mir. Als ich den druck an meinen After spürte, drückte ich fest dagegen, damit Er auch gleich schön tief in mich eindringen konnte. Ich stemmte bei jeden Stoß den Er machte immer ärger dagegen, sodass der Lustbolzen immer tiefer in mich eindringen konnte.

Ich bekam nach kurzer Zeit einen gewaltigen Orgasmus, und ich merkte wie mein Bruder ebenfalls seine ganze Ladung in meinen After spritzte, ach war das gut dachte ich so bei mir. Mein Bruder zog seinen Schwanz aus meinen Hintern und verschwand in sein Zimmer. Ich gingmich noch Waschen und dann auch gleich ins Bett. Ich stellte noch meinen Wecker und schlief auch gleich ein. Am Sonntag Morgen, wurde ich durch den schrillen Ton des Weckers aus den Schlaf gerissen.

Ich zog mich rasch an und ging in die Küche nach unten. Ich schlich mich am Zimmer meines Bruders vorbei, denn ich wollte Heute auf jeden Fall mit Moni alleine sein. Ich machte mir schnell einen Tee und aß eine Stulle Brot mit Marmelade. Als ich fertig war, schnappte ich meinen Drahtesel und fuhr zu Moni. Als ich vor Monis Tür stand, schaute ich auf die Uhr, Oh dachte ich doch noch etwas Früh um zu läuten, denn es war erst 9 Uhr und wir hatten doch erst 9 Uhr ausgemacht.

Doch Moni musste aus den Fenster mich kommen gesehen haben, denn Sie stand auf einmal in der Türe. Gut dass Du schon hier bist, meinte Moni dann können wir ja gleich fahren, ich konnte nämlich die ganze nacht nicht schlafen. Ich habe uns einen Picknikkorb zusammengemacht, pack Ihn bitte auf dein Fahrrad, denn meins ist schon voll. Ich packte den Korb auf mein Fahrrad und machte Ihn mit den Bügel fest, damit ich Ihn nicht unterwegs verliere.

Moni kam nun mit Ihren Fahrrad aus der Garage, und ich fragte Sie was hast Du denn alles dabei, wir wollen doch nur zum Baggersee und Du hast dein Fahrrad vollgepackt als wolltest Du drei Tage lang weg bleiben. Ich habe nur das Wichtigste mitgenommen meinte Moni. Ich wollte mich jetzt nicht mit Moni streiten und wir fuhren los. Da wir nur 10 Minuten Weg hatten, waren wir schon bald am Baggersee.

Weit und breit war noch Niemand zu sehen, was uns nur Recht sein sollte. Das Wetter schien heute auch nicht so mitzuspielen, denn es war ziemlich stark bewölkt. Aber wenigstens warm war es schon, was in unseren Breitengraden doch eher selten ist. Nachdem wir ein schönes Plätzchen gefunden hatten, leerte Moni Ihr Fahrrad ab. Kannst Du mal halten, fragte mich Moni. Warte einen Moment, ich komme gleich, ich muss erst den Korb runter stellen.

Ich lief zu Moni und hielt Ihren Drahtesel fest, damit Moni Ihn ableeren konnte. Ich war erstaunt, was doch so alles auf ein Fahrrad passt. Moni legte eine Decke in den Sand und packte noch eine Luftmatratze drauf. Wo hast Du die Luftpumpe, dann kann ich Sie bis Du fertig bist aufpumpen. Mein Schatz, das ist eine neue Luftmatratze und Du musst nur die Stöpsel raus ziehen und dann geht alles von selbst.

Ich glaubte jetzt will mich Moni verarschen, aber als ich den Stöpsel herauszog, ich konnte es gar nicht Glauben, füllte sich tatsächlich die Matratze mit Luft. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen, aber man lernt ja nie aus. Nachdem die Matratze aufgeblasen war sagte Moni: so nun musst Du die Stöpsel wieder reinstecken, sonst hält die Luft nicht. Moni hatte noch eine Plastiktasche bei sich, die Sie auf die Luftmatratze legte.

Komm schließe dein Fahrrad mit meinen zusammen sonst haben wir später “ Zwei “. Komm nimm das andere Ende der Matratze wir gehen ins Wasser. Was Du willst jetzt schon ins Wasser, ist das nicht noch ein bisschen kalt. Nach der Behandlung gestern, dürfte doch für dichdas Wasser nicht zu kalt sein meinte Moni. Ich musste schmunzeln, und packte nun zu. Komm leg dich auf die Luftmatratze ich schiebe dich ins Wasser, dann wirst Du nicht so nass.

Moni paddelte nun mit mir los und als ich sah wohin die Reise gehen sollte, wusste ich was Moni vor hatte. Du willst wohl wieder auf die kleine Insel fragte ich Sie. Na klar, dort kommt Heute bestimmt Niemand hin und wir sind ganz allein. Also darauf wollte Moni hinaus, mir wurde ganz anders um meine Muschi. Am Ufer angekommen, packte Moni Ihre Tasche aus und holte noch mal zwei Decken heraus.

Ich breitete die beiden Decken im Sand aus und Moni schmiss sich regelrecht drauf. Komm her mein Schatz, wir haben uns heute noch gar nicht richtig begrüßt. Moni küsste mich dass mir ganz schwindelig wurde und ich spürte auch schon Ihre Hand an meinen Busen. Moni kniff leicht hinein was mir einen Wonneschauer verpasste. Moni streifte meinen Bikini ab und fuhr direkt mit der anderen unter mein Höschen um auch dieses zu entkleiden.

Moni saugte sich an meinen Busen fest und schmatzte auch gleich wieder, sollte sich etwa schon wieder Milch angesammelt haben, schoss es mir durch den Kopf. Moni zwirbelte inzwischen die andere Brustwarze, und mir schoss ein warmer strahl ins Gesicht. Tatsächlich war schon wieder Milch in meinen Busen und Moni saugte wie verrückt an meinen Titten. Ach Karin schmeckt die Milch gut, ich kann gar nicht genug davon bekommen.

Du Moni schau mal in die Tasche was ich noch alles mitgebracht habe! Was soll denn das fragte ich Moni,denn es war schon wieder eine Spritze in der Tasche. Möchtest du mir diese in meinen Busen Injizieren fragte mich Moni. Ich konnte erst gar nichts sagen, denn es verschlug mir die Stimme. Na los, willst Du oder willst Du nicht fragte Moni abermals, ich möchte auch gerne Milch geben können meinte Sie.

Also gut meinte ich, aber vorsichtig meinte Moni. Ich hatte ja zugeschaut wie Sie mir die Spritze gab, und ich dachte, das kann ich auch. Ich nahm die Spritze aus der Tasche und entfernte den Schutz darüber. Moni hatte sich auf die Luftmatratze gelegt und ich kniete mich vorsichtig neben Sie und setzte die Spritze vorsichtig unter ihren Nippel an und stach ganz vorsichtig hinein. Moni gab einen leisen Seufzer von sich und ich spritzte Ihr die hälfte der Spritze hinein, dann zog ich Sie vorsichtig wieder heraus.

Es blutete leicht und ich setzte an der zweiten Titte an, ein kurzer Stich und ich war schon drinnen und spritzte den Rest hinein und zog vorsichtig die Nadel wieder heraus. Danke meinte Moni ich hoffe ich habe den selben Erfolg wie Du. Ich leckte inzwischen Moni Ihre Brustwarzen sauber und streichelte Sie zwischen den Beinen. Moni stöhnte leise als ich Ihre Muschi berührte. Ich zog Ihr das Höschen aus und was sah ich da? Du Moni hast Du dir vielleicht heute Morgen schon wieder eine Spritze in deine Kloritus gegeben? Ja wenn Du es eh schon siehst, kann ich ja nicht mehr leugnen.

Das schaut ja super aus wenn der Kitzler so schön heraus ragt. Ich begab mich zwischen Moni’s Beine und zog mir Ihren Kitzler in meinen Mund ein. Ich war überraschtwie feucht Moni trotz des herüber Schwimmens noch war, denn das war kein Wasser mehr sondern schon wieder der gute Votzensaft. Moni knetete inzwischen meine Brustwarzen und es spritzte die Milch hervor. Moni zielte genau auf ihren Kitzler, und nun vermischte sich der Geschmack Ihres Votzensaftes und der Milch, Mensch schmeckte das Geil.

Moni spritzte mir teilweise richtig ins Gesicht, dass ich gar nichts mehr sah. Ich steckte Moni nun meine Hand in Ihre Votze und Moni bäumte sich unter meiner Behandlung wieder richtig auf. Ja mach weiter, tiefer, tiefer schrie sie aus sich hinaus und ich tat Ihr den Gefallen und steckte meine Hand fast bis zum Ellenbogen in Ihre Votze. Diese zuckte nun und ich hatte fast Angst, dass mein Arm ganz eingezogen wird, so stark war der soog, den Moni von sich gab.

Ich Liebe Dich schrie Moni aus sich heraus. Ich dich auch, antwortete ich schnell und küsst Sie tief und innig. Moni holte Ihre Tasche her und zauberte ein Gerät hervor, wo ich mir nicht erklären konnte was das war? Das wirst Du gleich spüren meinte Moni und klebte mir ein graues Kissen auf meinen Busen, und auf den anderen auch noch eins. Dann sagte Moni dreh dich mal etwas auf die Seite, und ich gehorchte glatt.

Nein nicht nach links, nach rechts, also tat ich Ihr den Gefallen und drehte mich in die andere Richtung. Moni klebte mir nun jeweils noch ein solches Kissen auf die Linke und die Rechte Seite zwischen meine Arschbacken. Dann schloss Moni an jedes dieser Kissen ein Kabel an, und schloss dann jeweils das andere ende an einen kleinen Kästchen an. Nun holte Moni noch zwei9 Volt Batterien aus Ihrer Tasche und steckte diese in das Gerät.

So nun pass mal aus mein Schatz ich werde Dir jetzt einen Orgasmus verpassen, von dem Du noch lange träumen wirst. Ich war schon ganz gespannt war jetzt wohl kommt. Ich konnte mir nicht erklären wie Sie das schaffen will. So jetzt gehts los meinte Moni und schaltete das Gerät ein. Ganz langsam drehte Moni nun einen Regler auf und ich bekam leichte Stromstöße aber das war sehr angenehm und mein Busen fing richtig zu zittern an.

Ich bekam ein sehr kribbeliges Gefühl zwischen meinen Arschbacken. Moni drehte etwas stärker auf und mein Busen machte richtige Sprünge, die aber sehr angenehm waren. Nun gehts erst richtig los meinte Moni und holte aus Ihrer Tasche zwei blank polierte Bolzen heraus und schob den Ersten in meine Muschi und gleich darauf den anderen in meinen After. Auch diese verkabelte nun Moni wieder mit den Gerät. Bei mir zuckte es jetzt an allen Ecken und Enden und ich bekam einen Orgasmus der überhaupt nicht enden wollte.

Denn Moni spielte mit der Steuerung und drehte mal voll auf und dann wieder ganz zurück. Meinen Körper durchzuckte es und ich bekam einen Orgasmus nach den anderen. Plötzlich spritzte richtig Milch aus meinen Busen, dass es eine Freude war da zuzusehen. Mein ganzer Bauch war voller Milch und als Moni auch noch diese Milch ableckte, da war es nun vollständig um mich geschehen. Ich bäumte mich vor lauter Wollust auf dass ich fast in einen Ohnmacht ähnlichen Zustand kam.

Es wollte und wollte kein Ende nehmen, aber ich war auch sehr frohdarüber denn solche Orgasmen werde ich wohl nicht mehr so schnell erleben. Ich fragte Moni, hast Du auch die Milchpumpe dabei?Ja natürlich! Dann mach schnell bevor alles rausläuft und Pumpe mal die restliche Milch ab. Moni setzte die Pumpe an meinen Brustwarzen an und pumpte was das Zeug hielt, ich konnte gar nicht glauben, welche Menge Milch in diesen Busen war.

Durch dieses pumpen bekam ich noch mal einen Orgasmus und ich konnte nur noch stöhnen. Während Moni die Milch in ein Glas füllte sagte ich zu Ihr , soweit ich noch reden konnte. Komm mach schnell der andere Busen möchte auch noch gemolken werden. Kaum hatte ich das ausgesprochen war Moni schon am absaugen. Mich überkam dabei ein Gefühl der Superlative, man kann das überhaupt nicht beschreiben so schön war es.

Moni füllte nun auch noch das aus der anderen Brust in das Glas, das nun fast gefüllt war. Ich konnte gar nicht glauben was ich da sah, fast ein 0,21 Glas war voll geworden. Hätte Moni nicht so viel über meinen Bauch laufen und getrunken dann wäre bestimmt fast ein 0,41 Glas voll geworden. Ich war fast erleichtert als Moni das Gerät ausschaltete, obwohl mir es sehr gut getan hatte.

Moni machte mir nun alles weg und zog auch die Metallstäbe aus meinen beiden Löchern. Ich war richtig ermattet von den vielen Orgasmen die mir Moni beschert hatte. Als ich mich dann wieder gefangen hatte sagte ich zu Moni: So Moni und jetzt bist Du dran, komm und lege dich bequem hin, damit ich dich verwöhnen kann. Ich holte nun meine Tasche her und den Fingerdildo heraus. Aber ich hatte ja noch eine Überraschung dabei, die mir die Frau in den Sexladen schon den Fingerdildo verkauft hatte empfohlen hatte.

Ich holte die kleine Flasche aus meiner Tasche und rieb den Fingerdildo damit kräftig ein. Nun konnte ich an die Arbeit gehen und ich strich Moni mit meinen Finger über die Muschi, wodurch Moni zusammen zuckte. Ich schob nun langsam den Finger in Moni’s Muschi und Moni fing auch schon gleich an zu stöhnen und fragte was hasst Du denn da jetzt reingeschoben ich glaube ich verbrenne innerlich. Das ist schon Ok so meinte ich lass mich nur machen.

Ich schaltete nun den Finger ein, und lies In, in Monis Muschi stecken während ich meinen Finger herauszog. Ich füllte nun die Spritze mit der ich vorhin Moni gespritzt hatte mit meiner Milch und spritzte nun diese in Monis Mund. Moni kam kaum mit den schlucken nach, denn auch mein toller Finger tat seine Wirkung. Moni musste glauben zu verbrennen, denn das was ich vorhin auf den Finger geschmiert hatte regt die Durchblutung so an, dass sich dadurch der Muttermund so mit Blut füllt, dass man glaubt zu zerplatzen.

Inzwischen füllte ich schon eine zweite Spritze, aber in diese füllte ich noch etwas von den Mittelchen mit den ich vorhin den Fingerdildo eingestrichen hatte. Nun drehte ich Moni etwas zur Seite, damit ich gut an Ihr Poloch kam. Ich spritzte nun den ganzen Rest in Monis Hintern und steckte gleich eine Gurke hinterher, die ich mitgebracht hatte. Moni bekam nun auch einen Orgasmus, der Sierichtig durchschüttelte und Moni schrie: Hilfe ich Platze Karin mach doch das was Du mir in den Hintern gesteckt hast wieder heraus, denn ich glaube ich Platze.

Komm lass dich nicht so gehen es passiert schon nichts. Ich wollte es nun wissen und schnitt von der Gurke hinten ein Stück ab, und höhlte ein Stück hinten aus. Nun Steckte ich Moni den Metallbolzen in das ausgehöhlte Stück der Gurke und schob nun den Bolzen in die Gurke. Moni schrie laut auf nicht Karin nicht ich halte das nicht aus, und schon schüttelte Moni ein neuer Orgasmus, aber ich hörte nicht auf bevor der Metallbolzen vollständig in der Gurke verschwunden war.

Moni machte richtige Starke Zuckungen so sehr schüttelte Moni der Orgasmus. Doch das war noch nicht das Ende meines Planes, denn nun zog ich den Finger wieder nur unter Protest aus Ihrer Muschi und leckt erst mal ihre riesige Kloritus. Mann dachte ich so bei mir, das ist ja schon fast ein kleiner Bimmel, den sich da Moni aufgespritzt hatte. Langsam schob ich nun meine Hand in Monis Muschi, die darauf von einen erneuten Orgasmus geschüttelt wurde.

Moni konnte schon gar nicht mehr richtig Stöhnen, denn Sie war fix und fertig. Nachdem Moni sich nun wieder etwas beruhigt hatte, zog ich vorsichtig erst den Metallbolzen, und dann die Gurke wieder heraus. Das war aber toll meinte Moni als Sie sich wieder erholt hatte. Komm gehen wir eine Runde schwimmen, und Moni hatte mich schon an der Hand genommen so dass ich gar nicht erst Wiedersprechen konnte.

Kapitel 6Huch war das Wasser kalt, nachdem wir von unseren Liebesspiel so aufgeheizt waren. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, aber ich sah am Ufer meinen Bruder stehen, ich schwamm schnell zu Moni und flüsterte Ihr ins Ohr. Komm mit zurück, dass uns mein Bruder nicht sieht. Aber es war schon zu spät, denn Er winkte uns bereits vom Ufer aus zu. Als Er sich nun auch noch auszog, und die Klamotten zu unseren auf die Decke legte, meinte ich zu Moni: Du ich glaube der heutige Tag ist gelaufen, denn wir werden meinen Bruder heute bestimmt nicht mehr los.

An komm Karin, lass doch auch deinen Bruder etwas Freude und im See baden, wir hatten ja zum Glück schon unsere netten Liebesspiele. Komm lass uns schnell unsere Utensilien aufräumen, damit mein Bruder nicht erst auf dumme Gedanken kommt. Kaum waren wir wieder auf der Decke, war auch mein Brüderlein schon Da und begrüßte Moni und mich. Na Ihr zwei was habt Ihr denn Heute noch so vor? Wir wollen nur etwas Relaxen meinte Moni, und uns vor den männlichen Geschlecht erholen.

So, so meinte mein Bruder, dann werde ich euch aber wohl etwas Gesellschaft leisten. Ich glaube wir machten nun Beide kein sehr glückliches Gesicht, denn wir wären lieber allein geblieben. Aber was soll’s meinte Moni, wenn du schon mal da bist, dann kannst Du mir ja den Rücken etwas eincremen. Wieso das fragte Bernd, wo doch gar keine Sonne scheint. Hast Du schon mal was von Körperpflegegehört meinte Moni ganz barsch darauf.

Also gut wenn sein muss, gib mir die Creme und ich werde Dich eincremen. Bernd spritzte gleich einen großen Schwall der Creme auf meinen Rücken und ich schrie leise, denn die Creme war richtig kalt. Wer wird sich so gehen lassen meinte Bernd, während Er die Creme ganz zart auf meinen Rücken verteilte. Moni legte sich nun neben mich und sagte, wenn Du mit Moni fertig bist, kannst Du gleich bei mir weitermachen.

Doch Moni drehte sich auf den Bauch und knöpfte dabei Ihr Bikini-Oberteil auf und meinte, wenn Du schon dabei bist, kannst Du mich auch gleich von vorne eincremen. Bernd staunte nicht schlecht als Er Monis Brüste sah. Aber Er tat das was Moni von Ihm verlangte. Er lies sich sehr viel Zeit, als Er Monis Busen eincremte, und streichelte ganz zart Ihre Nippel. Ich wurde allein vom Zusehen schon wieder richtig Geil, und meinte zu meinen Brüderlein:So jetzt genug gefummelt, jetzt bin ich an der Reihe.

Das lies Er sich nicht zweimal sagen und cremte auch mir den Rücken ein. Dann legte auch ich mein Bikini-Teil ab und Er massierte nun auch die Creme auf meinen Busen ein. Ich merkte deutlich wie sich meine Brustwarzen Ihm entgegenstreckten und auch meine Muschi wurde ganz nass, was Ihm auch nicht verborgen blieb. Komm zieh dein Höschen aus, dann kann ich dich auch da eincremen meinte Er. Doch nun reklamierte Moni und meinte, zuerst bin ich aber dran.

Schon hatte Sie sich Ihr Höschen ausgezogen. Mein Bruder starrte förmlich auf die Klit von Moni,der wirklich weit aus Ihren Schamlippen her hervorlugte. Bernd machte sich auch gleich an Werk und massierte die creme nun an Monis Muschi und den Schenkeln zärtlich ein. Moni konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als Er langsam durch Ihre Muschi fuhr. Inzwischen hatte ich mich Moni Zugewand und Sie ganz wild geküsst. Es hatte richtig geschmatzt, als ich meine Zunge in Monis Mund hatte wild kreisen lassen.

Ich sah wie sich mein Brüderlein über Monis Muschi hermachte und Moni stöhnte mir leise ins Ohr: Ach Karin ist das schön, von zwei gleichzeitig verwöhnt zu werden, denn ich streichelte dabei immer wieder Über Monis Busen. Ihre Nippel ragten steil zum Himmel wovon sich mein Bruder überzeugt hatte und mich auf Seite schob, denn Er wollte auch in den Genuss Kommen und an Monis Busen saugen. Ich protestierte Lauthals, denn ich wollte auch verwöhnt werden und Moni lies auch gleich Ihre Hände zu meiner Muschi wandern und massierte meine Klit, die schon bald zu Platzen drohte, so Geil war ich.

Nun wand sich mein Bruder meinen Busen zu, und erschrak, als Er merkte, dass Flüssigkeit aus meinen Busen kam. Was ist denn Das fuhr Er fort, bist Du etwa Schwanger mein liebes Schwesterlein, da werden sich aber unsere Eltern ( freuen ) , meinte Er. Da kam mir Moni zu Hilfe, denn ich wusste nicht was ich jetzt darauf Antworten sollte. Doch Moni erklärte nun Bernd, dass Sie mir eine Hormonspritze gegeben hatte und ich daraufhin nun Milch produziere.

Mein Bruder meinte ist denn das überhauptMöglich? Ja sagte Moni, aber bei uns sind diese Spritzen noch verboten. Aber woher habt Ihr dann diese? Wollte mein Bruder nun ganz genau Wissen. Moni erklärte Ihm dann, dass Ihr Vater Arzt ist und die Spritzen für einige seiner Patientinnen besorgt habe. Mein Bruder saugte inzwischen an meinen Busen, dass ich glaubte, er wolle Ihn vollkommen leersaugen. Komm lass mich auch mal ran meinte Moni und schob meinen Bruder auf die Seite, worauf Er es sich zwischen meinen Beinen breit gemacht hat und an meinen Kitzler zu lecken begann.

Ich bekam nun einen Megaorgasmus und der wollte gar nicht enden, denn mein Bruder hatte noch dazu mir nun ein paar Finger in meine Möse gesteckt, was nun natürlich noch das übliche zu meinen Orgasmus tat. Ich deutete Moni an, komm lege dich doch anders herum, dann kann auch ich Dich lecken. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie Moni sich gedreht hatte und ich Ihre Geile Votze im Gesicht hatte.

Ich zwirbelte Ihre Klit wie ich nur konnte und Moni Stand schon kurz vor Ihren Orgasmus, als mein Bruder hinter Sie trat und seinen inzwischen sehr großen Lustbolzen in Monis Muschi versenkte, während ich weiter Ihre Klit bearbeitete. Moni schrie nun Ihren Orgasmus hinaus, ich glaube wenn jemand am anderen Ufer gewesen wäre, der hätte glatt die Polizei geholt, weil er gedacht hätte es würde jemand Ermordet. Mein Bruder stieß unaufhörlich in Monis Votze und Moni wurde von mehreren Orgasmen geschüttelt, als auf einmal mein Bruder seinen ganzen Saft in Monis Votze pumpte.

Gleich darauf verließ Er diese denn Er warfix und fertig. Der Saft lief an seinen Schwanz herunter und ich machte mich auf den Weg, denn den wollte ich nicht umkommen lassen. Ich leckte was das Zeug hielt und mein Bruder bekam auch gleich darauf einen zweiten Orgasmus und spritze seine Sahne in meinen Mund, der förmlich überlief. Moni stand auf und zog auch mich mit auf, und meinte komm lass uns etwas abkühlen gehen.

Wir waren auch gleich im Wasser, das eine schöne Abkühlung brachte. Da kam auch schon mein Bruder wieder an, und schwamm direkt zu Moni. Du Moni meinte Er, nimmst Du eigentlich die Pille, denn ich habe in der Eile ganz vergessen mir einen Pariser überzuziehen, Moni, musste herzhaft lachen, und meinte, wäre das jetzt nicht etwas spät? Das schon, aber man könnte ja jetzt noch so einen Schaum einsprühen, dass der Samen abgetötet wird.

Woher hasst Du denn diese Weisheit meinte Moni. Das hab ich in eurer Bravo letzte Woche gelesen, die bei Karin auf den Zimmer lag. Mein lieber, wenn ich nicht die Pille nehmen würde, dann wäre das hinterher auch nicht mehr Möglich, denn diesen Schaum muss man schon vorher einspritzen, wenn Er was helfen soll. Aber ich kann dich beruhigen, denn ich nehme schon seit etwa einen halben Jahr die Pille.

Man sah Ihm richtig an wie sich die Anspannung in Ihm legte. Ich bin inzwischen getaucht und tauchte auf meinen Bruder zu um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Mein Bruder zuckte richtig zusammen, denn damit hatte Er nun gar nicht gerechnet. Doch ich musste gleich auftauchen, da ich die Luft nicht so lange anhalten kann. Wir waren links und rechts von meinen Bruder und Mo-ni fasste mit ihrer Hand um den Schwanz meines Bruders und wichste diesen langsam, während mein Bruder an meinen Busen saugte und schmatzte und gar nicht genug von meiner Milch bekommen konnte.

Mann rief Er auf einmal, hast Du aber eine Menge Milch in deinen Titten, das ist ja ganz toll, da braucht man gar nichts mehr zum Trinken mitnehmen, denn man hat seine eigenen Saftladen dabei. Mein Bruder stöhnte, denn die wichsenden Bewegungen von Monis Händen taten ihren Zweck. Da packte auf einmal mein Bruder Moni und hob Sie hoch, doch nicht ohne Hintergedanken, denn Er senkte nun Moni direkt auf seinen Schwanz, der auch gleich von Monis Votze aufgenommen wurde.

Mein Bruder hob und senkte nun Moni so schnell Er konnte und rammte dabei seinen Bimmel immer tiefer in Monis Vötzchen, und Moni Stöhnte dabei, denn Sie war schon wieder einen Orgasmus nahe. Fast gleichzeitig stöhnten nun beide Ihren Orgasmus aus sich hinaus, und Bernd spritze seinen Saft in Monis Votze, die sicherlich überlief, wie Moni stöhnte. Ich ging inzwischen aus den Wasser und trocknete mich ab, mein Bruder und Moni blieben noch eine ganze weile im Wasser, denn Sie mussten sich sicherlich noch etwas abkühlen von Ihren Liebesspielen.

Als beide vom Wasser genug hatten, kamen Sie zu mir auf die Decke und legten sich auch erst mal trocken. Ich möchte jetzt auch mal gefickt werden, lies ich den beiden Wissen, doch der Schwanz von meinen Brüderlein war recht klein geschrumpft. Moni machte sich gleich daran und nahm seinen Bimmel in den Mund und saugtean Diesen, worauf dieser auch gleich wieder in die Höhe schnellte. Moni zog Ihm einen Pariser drüber und schon wollte mein Bruder in mich stoßen.

Doch ich verweigerte und sagte ich brauche jetzt erst mal einen Schwanz in meinen Hintern, denn ich hatte mir inzwischen, als ich allein auf der Decke war Monis Kugeln in meine Muschi eingeführt, was mich total angetörnt hat. Ich legte mich auf die Seite, so konnte sich mein Bruder hinter mich legen und seinen Schwanz in meinen Hintern einführen. Er stieß auch gleich kräftig zu was ich mit meinen entgegen drücken noch verstärkte.

Die Kugeln in meiner Muschi wurden durch das schnelle Stoßen hin und her geschoben, was ein ganz tolles Gefühl die, die Kugeln in mir erzeugten. Ich stöhnte weil mein Brüderlein seinen Schwanz immer wieder fast ganz herauszog um Ihn gleich wieder ganz in mich versenkte, dass ich auch gleich wieder von einen Orgasmus geschüttelt wurde. Moni war von der anderen Seite zu mir auf die Decke gekommen und hatte sich an meinen Busen zu schaffen gemacht, was mich noch zusätzlich Antörnte und von einer ganzen Ladung von Orgasmen beglückt wurde.

Auch mein Bruder war schon so weit und wollte in meinen Darm spritzen, doch Moni sagte:Los komm rüber ich möchte deinen Samen schlucken und schon hatte Moni den Pariser von seinen Schwanz gezogen. Das lies sich mein Bruder nicht zweimal sagen, sondern spritzte die ganze Ladung Saft in Monis Mundfotze, die dadurch überlief. Ich schob meinen Bruder auf die Seite, und küsste Moni und leckte den Saft von meinen Bruder von Ihren Backen.

Ich glaube wir küssten und sehr lange und ausgiebig, denn als wir wieder voneinander abließen, war mein Bruder neben uns eingeschlafen. Während Moni nun weiter an meinen Nippeln saugte und schmatzte, lagen wir in der 69 er Stellung und ich küsste und schleckte Monis Muschi worauf wir beide gleichzeitig noch mal einen herrlichen Orgasmus hatten. Inzwischen war auch die Sonne wieder etwas heraus gekommen und wir legten uns ebenfalls zurück um etwas zu entspannen.

Als wir wieder zu uns kamen, wurde es schon bald Finster und wir packten unsere sieben Sachen und schwammen zum Ufer zurück. Wir verabschiedeten uns gemeinsam von Moni und ich fuhr mit meinen Bruder nach Hause.

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Kommentare

gspinnerter 10. September 2016 um 7:24

Mal davon abgesehen, dass die Geschichten mehr als krottenlangweilig und schlecht geschrieben sind: Allein vom optischer her sind sie eine Vergewaltigung der Augen. Rechtschreibung, Groß-/Kleinschreibung, Interpunktion… -. von all dem schon mal was gehört?
Wenn mal ein Fehler drin wäre – ok. Aber hier muss man ja suchen, zwei Wörter hintereinander ohne Fehler zu finden…
Ergo: verschon die Welt mit Deinem geistigen Ergüssen…

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