Radtour mit Hindernissen

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es war Mitte August und ich machte an diesen Tag eine lange Radtour, da es ein warmerTag war trug ich nur ein Trägertop und Shorts..Der Radweg führte über die Trasse einer früheren Schmalspurbahn Linie es war ein schönerRadweg und ich war ihn schön öfters gefahren. Der Weg führte auch über eine tiefe Schlucht die beim Bau der Strecke mit einem hohenDamm überbrückt worden war. Es war an dieser Stelle nur ein schmaler Weg der überdiesen Damm führte und an beiden Seiten ging es steil hinunter.

Ich hatte immer ein ungutes Gefühl wenn ich diese Stelle passieren musste und heutepassierte es. 2 Radfahrer kamen mir entgegen und passierten mich so dicht das ich dasGleichgewicht verlor und vom Weg abkam. Ich stürzte die Böschung hinunter. So gut es ging versuchte ich mein Gesicht zu schützen aber der Abhang war mit zahlreichenBüschen und Sträuchern bewachsen und ich brach immer wieder mit meinen nacktenArmen und Beinen schmerzhaft durch die Äste.

Deutlich spürte ich wie sich einige Äste inmeiner Haut verhakten und mir lange Kratzer zufügten. Immer schneller ging mein Sturz denAbhang runter. Als ich unten ankam schlug ich mit dem Kopf noch gegen einen kleinenBaumstamm und mir wurde schwarz vor Augen. Ich muss wohl für einige Minuten das Bewusstsein verloren haben. Ich wachte mit zitterndenAugenlidern wieder auf und versuchte mich aufzusetzen. Alles tat mir weh. Langsamschaute ich an mir hinab, ich lag in einer Mulde im trockenen Laub, meine Arme und Beinewaren übersät mit Kratzern und Schrammen und aus einigen sickerte etwas Blut.

Anmeinem rechten Oberschenkel hatte ich einen langen Schnitt der aber anscheinend nichtsonderlich tief zu sein schien. Mein Topp war an einigen Stellen zerrissen. Mir war immer noch schwindelig und schlecht und so legte ich mich wieder in das Laub. Ich muss dann wohl wieder ohnmächtig geworden sein. Ich spürte auf einem mal ein feuchtes Tuch das über meine Stirn gerieben wurde. Iangsamöffnete ich die Augen. Anfangs konnte ich nur verschwommen sehen aber als sich meinBlick klärte sah ich eine junge blonde Frau die mir mit einem Tuch über die Stirn rieb.

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¨was ist mit dir passiert ¨ fragte sie ¨bist du den Abhang runter gefallen? ¨Ich nickte und berichtete ihr was passiert war. ¨du siehst schlimm aus überall hast du Kratzer, komm ich wohne hier gleich in der Nähe dukannst gerne zu mir nach Hause kommen und ich verarzte dich dann erst mal ¨. Das Angebot nahm ich gerne an und so half sie mir aufzustehen. Mir tat alles weh abergebrochen war anscheinend nichts.

Langsam führte sie mich einen schmalen Pfad entlang und nach einigen Minuten konnte ichein kleines Holzhaus sehen. Sie legte mich auf ein Sofa auf eine weiche Decke und begann meine zahlreichen Wundenzu versorgen. Ich stöhnte ein paarmal vor Schmerzen auf aber ich war froh das sie mir half. ¨Danke, ich heiße Melanie es ist sehr schön in diesem Haus ¨ ¨Ja ich bleibe oft hier am Wochenende man kann es hier sehr gut aushalten, komm leg dichwieder hin und Schlaf, das wird dir gut tun ¨Sie gab mir noch was zu trinken und es dauerte nicht lange und ich schlief wieder ein.

Als ich aufwachte fühlte es sich merkwürdig an, ich konnte meine Arme und Beine nichtmehr bewegen. Ich hob den Kopf und musste entsetzt feststellen das mir die Arme seitlich an dieBettpfosten gebunden waren und meine Beine weit gespreizt an den unteren Bettpfostengebunden waren. Auch war ich völlig nackt, hatte Anja mich im Schlaf ausgezogen und gefesselt?Ich rief nach ihr aber nichts rührte sich, wo war ich hier nur rein geraten?Langsam wurde ich immer verzweifelter und schrie ein paar mal so laut ich konnte aberimmer noch konnte ich von Anja nichts hören.

Und wenn Sie mich jetzt einfach hier liegen ließ was sollte dann passieren, würde ichverhungern?Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und Anja kam in das Zimmer. Sie grinste mich an ¨du kannst so laut schreien wie du willst hier kann dich keiner hören ¨Ich schaute sie an ¨was soll das, mach mich sofort wieder los ¨ ¨noch nicht zuerst will ich mit dir meinen Spaß haben ¨ und mit diesen Worten zog sie einengroßen Vibrator aus der Schublade und steckte ihn in mich rein, als sie ihn anschaltetedachte ich erst zu explodieren eine Welle aus Schmerz und Lust durchrollte meinen Körper.

¨bitte der ist zu groß das tut so weh bitte nimm ihn wieder raus“ flehte ich Anja an aber siegrinste nur. ¨nein den behältst du für die nächsten Stunden und ich habe hier noch weitere schöneDinge ¨Sie nahm zwei große Klammern und drückte sie auf meine Brustwarzen. Dann zog sie zweilange Nadeln aus der Schublade und begann sie mit einem Tuch zu desinfizieren. Sie hieltmeine eine Brust fest und setzte die Nadel, die mindestens 30cm lang war an der Seite an.

Mit einer schnellen Bewegung durchbohrte sie damit meine Brust und ich sah die Nadel aufder anderen Seite raus ragen. Ich schrie laut auf vor Schmerz. Sie ignorierte das aber und packte meine andere Brust und stach auch dort eine Nadeldurch. Mir standen vor Schmerzen die Tränen in den Augen aber es sollte noch schlimmerkommen. Mit zwei weiteren Nadeln durchbohrte sie der Länge nach meine Schamlippen und grinstemich dabei nur an.

Ich schrie und zerrte an meinen Fesseln aber ich konnte nichts dagegen tun. ¨Und jetzt das Finale ¨ an die Nadeln klemmte sie Stromkabel und schloss sie an ein kleinesGerät an. ¨so du bekommt jetzt immer kleine Stromstöße durch deine Nadeln ¨ ¨Bist du wahnsinnig was machst du mit mir? ¨ aber sie antwortete nicht sonder schickte denersten Stromstoß durch meinen Körper. Ich bäumte mich auf und schrie vor Schmerzen.

So ging es über eine Stunde weiter ich erhielt immer abwechselnd Stromstöße durch einemeiner Brüste oder durch meine Schamlippen. Ich war völlig erschöpft und konnte am Ende nicht mehr schreien ich brachte nur noch einwimmern zu Stande. Mein Körper war Schweiß nass und glänzte. Endlich löste sie die Stromkabel von den Nadeln und packe das Gerät weg. Während derganzen Zeit arbeitete der Vibrator unaufhaltsam in mir. Mit einem Ruck zog Anja die Nadeln aus meinen Brüsten und meinen Schamlippen, ichstöhnte vor Schmerzen wieder auf.

¨so habe eine schöne Nacht der Vibrator bleibt drin und ich komme erst in 6 Stunden wieder ¨Ich war in eine Hölle geraten, eine Hölle aus Schmerzen und sexueller Erregung, derVibrator verschaffte mir mehrere Orgasmen aber auch unerträgliche Schmerzen. Als Anja am nächsten Morgen wieder in mein Zimmer kam lag ich völlig erschöpft auf demBett und gab nur noch ein leises Stöhnen von mir. Anja zog den Vibrator raus und schaltete ihn ab.

¨den brauche ich noch für deine nächsteNacht. ¨„Anja was machst du mit mir ¨ es war nur ein flüstern. „oh warts nur ab wir werden viel Spaß haben ¨Sie löste meine Fesseln an den Armen und meinen Beinen, band aber eine lange Kette anmein rechtes Bein das in einer der Wände befestigt war. „Nebenan kannst du dich Waschen und ich mache dir was zu essen“Ich versuchte aufzustehen aber meine Beine wollten mich nicht tragen also kroch ich nachnebenan und fand dort eine Badewanne mit duftenden warmen Wasser gefüllt.

Ich ließ mich hinein gleiten und genoss die Wärme des Wassers. Das Essen das Anja für mich bereitet hatte war auch sehr gut und ich aß und trank reichlich. Dann führte mich Anja wieder nach nebenan und ich musste mich wieder auf das Bett legen. Ich zitterte am ganzen Körper, was würde gleich nur wieder passieren?Anja band meine Arme und Beine wieder an die Bettpfosten und ich befürchtete schon dasschlimmste aber sie legte sich nur zu mir ins Bett und begann mich zu streicheln und zuküssen.

Ihre Hände spielten mit meinen Brüsten und zwischen meinen Beinen. Vorsichtig drang sie in mich ein und spielte dabei weiter. Ich fühlte eine Woge der Wärmedurch meinen Körper gleiten und genoss das Gefühl in vollen Zügen. Sie küsste mich auf den Mund und unsere Zungen berührten sich. Es dauerte lange bis sich Anja auf einem mal aufrichtete und mich mit der flachen Hand insGesicht schlug. ¨So Schluss mit kuscheln ¨Anja zog wieder den Vibrator aus der Schublade und ich schaute sie ängstlich an.

¨Anja bitte nicht ¨ flehte ich sie an aber sie grinste nur und stieß mir den Vibrator wiederhinein. Dann nahm sie 4 Klammern und steckte je zwei auf meine Schamlippen. Als sie denVibrator anschaltete brachte er die Klammern leicht zum zittern und eine Welle ausSchmerzen durchrollte meinen Körper. Dann nahm sie 4 der langen Nadeln. ¨oh nein bitte tu mir das nicht an ich bitte dich ¨Aber sie packte meine Brust und stieß mir die erste Nadel hindurch dann folgte gleich daraufdie zweite.

Auch in meine andere Brust stach sie zwei Nadeln und ich schrie wieder laut aufvor Schmerzen. Dann schlug sie die Tür zu und ließ mich alleine. In dieser Nacht hatte ich keinen Orgasmusich hatte nur Schmerzen. Als Anja am nächsten Morgen wieder kam war mein Körper Schweiß nass und ich atmetenur noch sehr flach. Anja gab mir etwas zu trinken und band meine Arme und Beine los. Die Nadeln dieKlammern und den Vibrator ließ sie unangetastet.

¨Los steh auf und komm mit ¨ ich schrie vor Schmerzen laut auf als ich versuchte michaufzusetzen, nur mit Mühe schaffte ich es mich aus dem Bett zu erheben und mich aufmeine Füße zu stellen. Der Vibrator arbeitete weiter in mir und meine Schamlippen schmerzten unbeschreiblich,auch die Nadeln in meinen Brüsten bereiteten mir entsetzliche Qualen. Langsam und mit zitternden Beinen folgte ich Anja in das Nachbarzimmer. Ich musste mich an dem Tisch der dort stand festhalten um nicht umzufallen.

Anja reichte mir einen Becher mit einer klaren Flüssigkeit. ¨los trink das ¨ ¨Anja bitte ich kann nicht noch mehr Schmerzen ertragen warum machst du das mit mir? ¨ ¨los trink das ¨ Und ich nahm den Becher und trank ihn aus. Sofort wurde mir wieder schwarz vor Augen und ich brach zusammen. Als ich wieder erwachte lag ich im trockenen Laub am Fuß eines Abhanges im Wald. Langsam richtete ich mich auf.

Was war passiert?Meine Arme und Beine waren mit kleinen Schrammen und Kratzern übersät und ich hatteeine große Beule am Kopf. Ich blickte den Abhang hoch und sah mein Fahrrad am oberen Ende liegen. Ich faste mir an meine Brüste und zwischen die Beine aber da waren keine Wunden, hatteich das mit den Nadeln den Klammern und dem Vibrator den alles nur geträumt?Mühsam kroch ich den Abhang hoch und zerrte mein Fahrrad wieder auf den Radweg.

Auf dem Weg nach Hause schwor ich mir diesen Weg nie wieder zu nehmen.

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