Schwimmbad

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Wie immer bei diesem tollen Wetter packte ich meine Sachen und fuhr ins nahe Freibad. Schnell schlüpfte ich in meinen Badeanzug, hüpfte unter die Dusche und anschließend ins Wasser. Wow, tat das gut. Nachdem ich mich erfrischt hatte, legte ich mich auf die Wiese und ließ mich bräunen. Neben mir lag ein Junge, etwa 17 Jahre alt, der mich ständig anstarrte. Nun, ich hatte nichts dagegen, ich mag es, wenn mich Leute ansehen.

Leider währte mein Sonnenbad nicht lange, denn Wolken zogen auf und es tröpfelte. Schnell schnappte ich mir mein Handtuch und lief zu den Kabinen. Gerade als ich meinen Slip anzog, hörte ich in der Kabine neben mir komische Geräusche. Erst wußte ich nichts mit ihnen anzufangen, dann erkannte ich, dass da jemand stöhnte. Da ich schon immer etwas neugierig war, stieg ich vorsichtig auf die Bank und schaute über die Wand. Dort unten lag der Junge von eben, splitternackt, und machte es sich selbst. Er sah nicht schlecht aus, recht sportlich. Der Anblick seines Schwanzes erregte auch mich, ich merkte, wie ich feucht wurde.

Automatisch glitt meine Hand über meinen Slip, die andere über meine Brüste. Genau indem Moment öffnete der Junge seine Augen und sah mich. Sofort wurde er rot und hörte auf zu wichsen. Auch ich wurde rot, fühlte mich mindestens so ertappt wie er. Gleichzeitig aber kam mir eine verrückte Idee. Ich wollte es gerne mit ihm machen. Bisher hatte ich immer reifere Lover, der Gedanke, diesen Jungen zu verführen reizte mich. Darum zwinkerte ich ihm zu, stieg von der Bank und zog mich schnell um. Dann ging ich raus und klopfte an seine Tür. Auch er hatte sich inzwischen angezogen, öffnete und schaute mich fragend und noch immer verlegen an.

“Hast Du Lust, mit mir zu fahren?“, fragte ich frei heraus. Er nickte nur und folgte mir zu meinem Wagen. Bereits im Wagen streichelte ich über seine Schenkel. Er wußte nicht so recht, was er tun sollte, darum legte ich seine Hand auf mein Bein. Er schob sie vorsichtig nach oben, traute sich aber noch nicht, sie ganz hinauf zu schieben. Nach kurzer Fahrt erreichten wir meine Wohnung. Drinnen angekommen führte ich ihn direkt in mein Schlafzimmer. Ich wollte keine Zeit verlieren, war so geil wie schon lange nicht mehr. Mein Slip war schon ganz naß. Er folgte mir und schaute sich um.

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Vor dem Bett zog ich ihn an mich, drückte meinen Mund auf seinen und schob meine Zunge zwischen seine Lippen. Er erwiderte den Kuß etwas unbeholfen. Gleichzeitig strich ich über seine Hose, spürte wie sein Ding wieder hart und steif wurde. Das machte mich noch mehr an. Schnell zog ich seinen Reisverschluß hinunter. Er trug keinen Slip, sein Stab sprang mir sofort entgegen. Ich griff nach ihm und wichste ihn etwas. Dannlöste ich mich von ihm und zog mein Shirt aus. Er schaute fasziniert auf meinen Busen und fing ebenfalls an, sich auszuziehen. Bald waren wir beide nackt. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn aufs Bett.

Dann beugte ich mich über ihn und leckte kurz über seine Brustwarzen. Anschließend glitt ich tiefer und hielt schon bald seinen Stab in der Hand. Genußvoll ließ ich meine Zunge über ihn gleiten und nahm ihn dann ganz in den Mund. Halb lutschend halb saugend bearbeitete ich ihn, hörte dabei sein Stöhnen. Dann drehte ich mich um und hielt ihm meine Muschi hin. Zuerst wußte er nicht so recht, was er machen sollte, dann aber spürte ich seine Zunge. Erst vorsichtig, dann immer intensiver. Ich knetete seine Hoden, ließ meine Zunge über seinen Schaft gleiten. Es war toll, seine Zunge an meiner Pus-sy zu spüren und gleichzeitig den harten Schwanz zu blasen.

Nach ein paar Minuten hörte ich auf. Ich wollte ihn jetzt in mir spüren. Ich drehte mich erneut um, schaute ihn an und setzte mich dann auf ihn. Sofort verschwand sein Stab in mir. Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Es tat so gut. Mein Stöhnen vermischte sich mit seinem, immer schneller ritt ich auf ihm. Dann stieg ich ab, legte mich auf den Rücken und zog ihn auf mich. Er drang erneut in mich ein und stieß mich kräftig. Meine Hände glitten über seinen Rücken, ich kratzte ihn, so geil war ich. Immer schneller bewegte er sich in mir.

Dann spürte ich, wie sein Stab zuckte. Mit einem lauten Schrei kam es ihm, tief ihn mir explodierte er. Als ich seinen Saft in mir fühlte, dazu seinen Schrei hörte und seinen Atem auf meinem erhitzen Gesicht spürte kam es auch mir. Ich wurde regelrechtweggespült von einem tollen Orgasmus, krallte meine Hände in seine Haut und bäumte mich auf. Nach ein paar Minuten ebbte die Welle ab und ich öffnete meine Augen. Der Junge lag neben mir und schaute mich an. Ich stand auf und ging ins Bad. “Wenn ich zurückkomme, bist Du weg“, rief ich ihm zu. Er wollte noch etwas sagen, aber ich hörte nicht mehr zu.

Wozu auch, ich hatte meinen Spaß, und er wohl auch. Nachdem ich mich geduscht hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer. Er war weg. Zufrieden zog ich mich wieder an. Gleichzeitig wurde mir klar, dass dies bestimmt nicht das letzte Erlebnis dieser Art gewesen war. Hat euch mein Bericht gefallen? Wenn Ihr wollt, gibt es eine Fortsetzung, denn ich war mittlerweile wieder im Schwimmbad. Vielleicht treffen wir uns ja sogar mal?.

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