Tagebuch Teil 3

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Hierbei handelt es sich um eine rein fiktive Story…oder eventuell doch nicht… tja, das wird wohl für immer mein und das Geheimniss meiner Stieftochter bleiben…. ;-))Heute will ich Euch die Geschichte von meiner Seite zeigen … wie ich den Abend erlebt habe…also lest und genießt;-)Langsam kommst Du näher, setzt Dich aufs Bett und legst Deine kräftige Hand auf meinen Rücken. Ich spüre meine kalten Schweißperlen unter Deiner Hand. Deine Augen gleiten über meinen Körper, jeden Millimeter meiner Haut saugst Du mit Deinen Blicken auf. Deine Augen bleiben an meiner frisch rasierten Möse hängen. Oh ja, ich weiß das Dir das gefällt, oft habe ich Dich zu meiner Mama sagen hören: “Schatz, ich liebe dein kahles Vötzchen“.

Nur für Dich, mein Geliebter habe ich mein Vötzchen rasiert. Deine Hand streicht über meinen Rücken. Ich werde schon wieder ganz feucht zwischen den Schenkeln, lege meinen Kopf auf Deinen Oberschenkel, ganz langsam senkst Du deinen Mund zu mir herab. Meine Lippen sehnen sich nach Deinen. Ja ich will Dich endlich spüren, will Dich als Mann und Geliebten. Meine Hand sucht Deine Haut, sie gleitet unter Dein T-Shirt, streichelt Dir über den Rücken. Ich spüre Deinen Atem, Deine Hand auf meinem Po, unsere Lippen berühren sich, bereitwillig öffne ich meinen Mund und sauge Deine Zunge in mich ein. Oh jaaaaaaaaaaa, Küss mich Geliebter, nimm mich, ich will Dein sein, ein unaufhörliches Zittern durchströmt meinen Körper.

Ich bin nur noch die pure Lust, aus meiner Votze fließen sämtliche Säfte, sie suchen sich den Weg über meine Schenkel, rinnen an den Seiten herunter auf das noch immer nasse Laken. Deine Hand gleitet zwischen meine Pobacken, willig spreize ich meine Schenkel und komme Dir entgegen, während unser Kuss immer heißer und inniger wird, unsere Zungen verknoten sich, fast. Ich spüre Deine Hand an meinem Hintereingang, ja mein über alles Geliebter, meinem Arsch darfst Du ficken, ich drücke Dir meine Rosette entgegen. Bitte fick mich, fick meinem Arsch, ich will Dich in mir spüren. Ich spüre die Beule in Deiner Hose.

Meine vor Geilheit zitternden Hände gleiten rauf zu Deinem Gürtel, den ich Dir ganz langsam öffne, der Knopf Deiner Hose ist ja schon offen und Dein Reißverschluss ebenfalls. “Du Schwein lässt mich hier liegen und mich Selbstbefriedigen während Du dir einen runtergeholt hast“. Vorsichtig hole ich Deinen steifen Schwanz heraus. Uu-uuuhh ist der groß und dick, ich habe zwar mal gehört wie Mama zu einer Freundin gesagt hat das sie deinen fetten Schwanz (23×6 damals verstand ich noch nicht was das bedeuten sollte) nicht in ihren Po bekommt aber das er so dick ist hätte ich nicht gedacht, durch das Schlüsselloch sah er immer kleiner aus.

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Ich muss ihn spüren, will ihn schmecken will Dich schmecken,ich will wissen was meine Mama gespürt, geschmeckt hat wenn sie Deinen Schwanz bearbeitet hat. Langsam löse ich mich von Deinem Mund und rutsche etwas tiefer, dabei spüre ich wie Deine Finger meine Rosette immer stärker bearbeiten und Du den druck erhöhst aber ich will jetzt nur Deinen Schwanz in meinem Mund haben alles in mir lechzt danach Dich zu schmecken. Tief ziehe ich Deinen Geruch in mich ein, Du riechst nach Sperma, Du hast Gewichst jetzt weiß ich es mit Gewissheit. Sachte schließe ich meine kleine Hand um ihn, Ihn den ich so gerne in mir spüren möchte, langsam ziehe ich die Vorhaut zurück und Deine mächtige Eichel schaut hervor, puuhhh bekomme ich die überhaupt in den Mund, ja geschweige denn in meinen Po.

Während Du meinen Hintereingang (der ja bis heute nur ein Ausgang war) mit meinen Säften geschmeidig machst und ich mit meiner Zunge Deine Eichel abschlecke (das muss für Dich ausgesehen haben als wenn ich an einer Eistüte schlecke) kommen die ersten Worte über Deine Lippen: “Blas ihn mir, mein Engelchen“, nur zu gerne erfülle ich Dir diesen Wunsch. Ich öffne meinen Mund, stülpe meine Lippen über Deine Eichel und sauge sie fest in meinen Mund rein (so habe ich es bei Mama gesehen, so hat sie es Dir auch immer gemacht). Du stöhnst laut, erschrocken schaue ich zu Dir auf, habe ich Dir wehgetan? Aber, nein ich sehe an Deinem Gesicht das es alles andere als Schmerzen sind was Dich zum stöhnen bringt und ich muss breit grinsen) Doch diesen Grinsen wird von dir sofort “bestraft“.

Deine Hand hebt sich und landet laut klatschend aufmeinem Arsch, ein heftiges Stöhnen entrinnt meinem Mund und ein wohliger Schauer jagt durch meinen Körper. Sachte hebe ich meinen Kopf und sofort spüre ich Deine Hand in meinen Haaren. “Blas ihn Du kleine Schlampe“: sind Deine Worte. (JAAAA, endlich bin ich Deine kleine Schlampe so wie es früher Mama war, zu ihr hast Du auch immer solche Dinge gesagt und sie hat es genossen, wie ich heute weiß. Sie brauchte diese “Schmutzigenwörter“, brauchte es wenn Du sie als Nutte, Hure und sogar Drecksvotze bezeichnet hast, genau wie ich es brauche).

Deine Hand drückt mich tief auf Deinen mächtig harten Schwanz, mit einem Ruck schiebst Du ihn mir bis in den Hals, oh Hilfe ich muss würgen, Papa Hilfe, flehend schaue ich Dich an. “Atme durch die Nase dann geht es“ , sind Deine Worte. Oh jaaa es geht tatsächlich alles in mir schreit: “Jaaaaaaa, endlich, endlich spüre ich Dein Glied, spüre Dich in mir. Ich blase Deinen Schwanz, meine Zunge umschlingt Deinen Eichel und immer wieder lasse ich ihn bis zur Spitze heraus aber nur um ihn dann von Dir sofort wieder bis in den Hals reingerammt zu bekommen jede Deiner Fickbewegungen löst einen kleinen Miniorgasmus bei mir aus, ich bin nur noch Orgasmus und pure Geilheit meine Säfte fließen nur so aus meiner Jungfrauenmöse heraus.

Und doch spüre ich wie Du zu der Tube mit der Gleitcreme greifst, sie öffnest und mir einen dicken klecks zwischen die Pobacken drückst. Ganz langsam verteilst Du die Creme in meiner Arschritze ( Wie sagtest Du immer zu Mama s Po? Arschvotze,Stutenarsch und noch andere geile Ausdrücke, wenn Du es doch jetzt nur zu mir sagen würdest). Dein Schwanz wird immer härter in meinem Mund und ich traue mich Deinen dicken Männersack zu kraulen und ganz sachte zu drücken, da kommt auch schon der erste Vorsaft, sachte rinnt es heraus und willig sauge ich es in mich ein.

Deine Finger drücken gegen meine Rosette und ganz sachte schiebst Du mir einen Finger in den Po. “Entspann Dich Engelchen dann tut es nicht weh sondern ist sehr, sehr schön“. Langsam ganz langsam fickst Du meinen Eingang mit Deinem Finger. Ich halte es nicht länger aus. Wild sauge ich an Deinem Schwanz und mit einem beherzten Ruck spieße ich mich auf Deinen Finger. Bis zum Anschlag steckt Dein Finger in meinem Arsch und Dein Schwanz fast in meinem Hals. Dein Finger in meiner Arschvotze, ich halte es nicht mehr lange aus. Mein Atem wird immer schneller, Du fickst meinen Po mit dem Finger und meinen Mund mit Deinem Schwanz, das ist mehr wie ich je zu hoffen gewagt hätte.

Ich bin Dir Willenlos ausgeliefert, überall von Dir aufgespießt. Bitte, bitte gebe mir endlich Deinen Samen. Dein Schwanz in meinem Mund beginnt zu zucken (Kannst Du Gedanken lesen?) Ich komme, ja Papa ich komme Deine Hand landet noch einmal klatschend auf meinen aufgespießten Arsch und das bedeutet für mich die Erlösung. Ich schreie meinen Orgasmus raus, zittere am ganzen Körper, mein Mösensaft fließt aus mir heraus und meine Blase entleert sich mit einem mächtigen Strahl in Dein Bett. Dein Schwanz wird härter. Dein Becken beginnt zu zucken und urplötzlich schießt einenFlut von Sperma in meinen weitgeöffneten Mund. Du spritzt mir Deinen Saft direkt in den Hals und ob ich will oder nicht ich muss es schlucken, gierig sauge ich jeden Tropfen Deines Geilsaftes (:-) hab ich auch von Mama) in mich rein.

Ich will alles, jeden Tropfen will ich. Endlich habe ich das wonach ich mich solange gesehnt habe. Deinen Samen, den Samen aus dem ich so gern entstanden wäre. Dein Samen schmeckt einwenig salzig aber köstlich, einfach himmlisch, ich kann gar nicht genug bekommen. Du ziehst ganz langsam Deinen Finger aus meinem Po, hebst meinen Kopf etwas an und schleckst mit Deiner Zunge den letzten Rest von Deinem Sperma aus meinem Gesicht, während ich Deinen göttlichen Fickfinger zwischen meine Lippen nehme und ihn Dir sauber schlecke, (meine Arschsäfte schmecken geil, mmmhhh da komm ich doch gleich wieder auf dumme Gedanken).

Dann nimmst Du mich auf Deine starken Arme und trägst mich rüber ins Wohnzimmer, ich kuschle mich ganz fest an Dich und schlinge meine Arme um Deinen Hals, Du legst mich ganz vorsichtig auf das schöne breite Sofa, ziehst Dich endlich ganz aus und kommst zu mir. Eng Kuschele ich mich an Dich und während wir uns heiß und innig Küssen schlafe ich , vor Erschöpfung sachte ein. Ja liebe Freunde der heißen Storys das war der 3 Teil des Tagebuchs. Wer mehr erfahren möchte, mal an mich oder hier ins Gästebuch und schon kann es weitergehen. Marco.

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