Tagebuch Teil 5

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Nach 2 stunden werde ich wieder wach, liege auf dem Sofa und spüre jede Öffnung, meines Körpers. Überall stecktest Du drin, nur nicht mit Deinem dickenSchwanz und den will ich jetzt haben. Ich bin so geil auf Deine Latte, das mir ein Wohliger Schauer durch den Körper läuft und meine Hände schon wieder an meinem Vötzchen spielen. Ich stehe auf, zieh mein T-Shirt aus und schleiche durch die Wohnung. Wo bist Du, mein Geliebter, komm und Vögel mich, Entjungfere mich endlich. Du stehst, nur mit einem knappen Lederstring in der Küche und bereitest das Abendessen vor. Ich schleiche mich ganz sachte an Dich ran, noch hast Du mich nicht bemerkt.

Gehe vor Dir auf die Knie, und reibe mein Gesicht am Lederstring. Oh Papa, Du ahnst nicht wie Geil ich schon wieder auf Dich bin, allein der Geruch Deines Slips macht mich irre Geil. Aus meinem Vötzchen tropft schon wieder der Geilsaft. “Hi Engelchen, bist Du schon wach? Warte mein Schatz, ich muss erst dringend zur Toilette“. “Bitte lass mich Dein Klo sein“. Nackt knie ich vor Dir auf dem Boden und schaue Dich flehend an. “Bitte Papa, gib mir Deine Pisse, ich will Dich trinken. Bitte bitte“Dabei reibe ich mein Gesicht weiter über den Slip und schlecke mit der Zunge über das geile Leder und somit über Deinen Schwanz.

Der jetzt blitzartig steif wird. Vorsichtig, greife ich in den Slip, meine Hand umschlingt Deine Latte und hole ich ihn heraus. Schwupp, springt Deine Latte heraus und klatscht mir mitten ins Gesicht. Jaaaa, ich habe gewonnen, jetzt weiß ich ganz genau das ich jetzt und hier Deine Säfte trinken darf. Weit öffne ich meinen Mund, ziehe Deine Vorhaut zurück und mitten aus er dicken fetten Eichel schaut mir DeinPissloch entgegen. Da fließt auch schon der erste Tropfen heraus. Und wie eine Urgewalt kommt es mir vor als Du die Pisse nicht mehr halten kannst und Dich in meinem Mundklo entleerst, Du pisst mir direkt in den Hals.

Mit voller Kraft schießt Dein Urin in meinen Rachen. Ich schlucke Deinen Geilen Saft. Du schmeckst einfach göttlich Geil. Ich kann nur leider nicht alles schlucken, es ist einfach zuviel. Bei jedem Schluck den ich mache läuft mir ein teil wieder aus dem Mund, fließt über meinen Busen runter zwischen meine Schenkel und zwischen meine Schamlippen wo er sich heiß mit meinem Mösensaft vermischt, um anschließend auf dem Fußboden zu einer großen Lache, aus Votzensaft und Urin zusammen zulaufen. Als Dein Strahl langsam weniger wird fange ich sachte an Deinen Schwanz mit meinem Mund zu ficken, immer tiefer sauge ich ihn in mich rein.

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Jaaa, ich kann Dein Latte mittlerweile ganz in meine Mundvotze aufnehmen, kann ihn bis in den Rachen saugen, ohne zu würgen. Ich schaue zu Dir auf und sehe Dein erstaunten Augen als meine Lippen bis an Deine Schamhaare stoßen. “Da staunst Du was? Ich kann ihn tiefer nehmen als es Mama je geschafft hat. Ich habe ja auch heimlich mit Eurem dicken Dildo geübt, um für diesen Moment vorbereitet zu sein. Oh ja, ich habe ein paar mal meinEssen ausgekotzt aber dann plötzlich wusste ich wie es geht. Und jetzt habe ich Dich, habe Deine dicke Eichel in meinem Hals.

Überglücklich strahlend schaue ich zu Dir auf, Dein Erstaunter Gesichtsausdruck bereitet mir Wahnsinns Freude. “Dein Schwanz tief in meinem Mund ziehe ich Dich zu mir runter. Mit meinem Po sitze ich in unseren Geilen Säften. Du kniest über mir und fickst mich in meine Mund-votze. Tief rammst Du mir immer wieder Deinen harten geilen Schwanz in den Hals. Ich liege in unseren Geilsäften, meine Hände ziehen meine Schamlippen auseinander. Weit spreize ich meine Schenkel, kneife mir kräftig in den Kitzler und mit 2 Fingern vögle ich meine Jungfrauenvotze. Kurz bevor es mir kommt höre ich auf, drücke Dich zurück und entlasse damit auch Deinen heißgeliebten Schwanz aus meinem Mund.

Greife Deinen Kopf und ziehe Dich zu mir runter. Heiß und voller Geilheit stopfe ich Dir meine Zunge in den Mund. Du legst Dich auf mich, Dein steifer Schwanz zwischen meinen Beinen und Deine mächtig dicke Eichel direkt an meinem Möseneingang. Ich reibe meine Spalte an Deiner Eichel, unter mir unsere geilen Säfte, unsere Zungen umschlingen sich wild. Hebe ich meine Beine, ziehe meine Knie ganz hoch uns biete Dir meine Jungfrauen Votze an. Ich sehe es in Deinen Augen das Du mich willst, wie ich Dich will, aber Du tust es nicht, da ist noch ein letzter Funken in Deinen Augen der Dich zögern lässt.

“Bitte nimm mich, fick mich, zieh mich durch“, ist alles was ich sagen kann. Dabei denke ich eigentlich: “Rammel mich, ramm mir Deine Riesen Latte in meine Votze, wie Du Mama immer genommen hast. Ja sie stöhnte Dich immer an: “Nimm mich, zieh Deine Ficknutte durch, Ramm mir Dein Schwert bis in den Muttermund“. Und genau so will ich jetzt und hier von Dir genommen werden. Und schön spüre ich Deine dicke fette Eichel an meinem Loch. Langsam, ganz langsam gleitest Du in mich rein. Ich spüre wie meine Möse immer mehr nach gibt, immer weiter wird. Du bist in mir, Deine Eichel ist in mir, sie stößt gegen mein Jungfernhäutchen.

Jaaaaa, nur für Dich habe ich mich aufgespart. Deine Arme umschlingen mich. Du presst mich fest an Dich und küsst mich heiß und innig. Du verstärkst den Druck gegen mein Häutchen. Ich halte es nicht mehr aus, schmeiße mit einem wilden Ruck mein Becken hoch und mit einem kurzen spitzen Schmerz durchstößt du mein Häutchen. Mit einem Ruck habe ich Dich ganz in mir, habe mich auf Deinen Pfahl gespießt. Einen Moment liegen wir beide ganz still und Du streichelst und küsst mich. Überglücklich strahle ich Dich an. Langsam beginnst du dich in mir zu bewegen, Du gibst mir alle Zeit die ich brauche um mich an den ersten Schwanz in mir zu gewöhnen.

“Ich will das Du mich einreitest, Fick mich hart, nimm mich wild, reite Deine kleine Fickstute ein“. Leidenschaftlich und zärtlich beginnst Du mich zu vögeln. Ich lege meine Hände auf Deinen Po und drücke Dich wieder in mich, schiebe Dich an den Hüften zurück und arbeite Dir mit meinem Becken entgegen. Immer schneller bewege ich meine Hände und mein Becken, Deine Schwanz stößt immer wieder tief in meine Votze. Du reitest mich immer schneller, nimmst meine Beine und legst sie auf Deine Schultern. Wild stößt Du mich, rammelst meine Votze, mein Körper sprüht nur so vor Geilheit. Wie ein Donner überrollt mich mein alleeerster Fickorgasmus, ohne jede Vorwarnung kommt es mir.

Ich schreie meine Lust durch das ganze Haus, jeder soll es hören. Soll hören wie Geil Du mich rammelst. Ein nie enden wollender Orgasmus überrollt mich, und ich Pisse Dich dabei an, Pisse Dir in Dein Schamhaar und auf Deinen Schwanz. Hilfe, so habe ich Mama nie erlebt, habe sie nie so lange, laut und gewaltig stöhnen, ja schreien hören. Was machst Du mit mir, mein Geliebter?Nach dem 3ten Orgasmus, höre ich auf zu zählen, mir wird schwarz vor Augen, Du vögelst mich fast bis zur Bewusstlosigkeit, mir schwinden die Sinne, unsere Körper verschmelzen in purer Geilheit. Du in mir, unter mir unsere Geilen Säfte.

Ich reibe meine Hände durch die Geilen Säfte und dann auf meine mächtig harten Nippel. Kneife mir meine Nippel so stark das sie schmerzen. Du zuckst, Deine Eichel drückt gegen meine Votze als wenn sie durch die Bauchdecke raus will. Nur zu gut weiß ich wie Du dich anhörst wenn es Dir kommt, oft genug habe ich Dich Stöhnen, manchmal sogar schreien hören, während ich Euch belauschte und mir mein Vötzchen rieb und mir gewünscht Du würdest mich ficken und nicht MamaWie aus einer Schneekanone schießt Deine heiße Ficksahne in meine frisch entjungferte Votze, schießt direkt in meinen Muttermund.

Ohhhh Gott ist das heiß, meine Möse verbrennt fast vor Hitze, während Du mich mit Deinem Sperma überflutest, dem ersten Sperma das ich in mir fühle. “So muss sich Mama gefühlt haben als ich gezeugt wurde, nur leider, leider nicht von Dir. “Ich ziehe Dich zu mir runter und küsse Dich mit all meiner Liebe. Ja, ich Liebe Dich und werde Dich immer Lieben.

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