The yellow pages of the net

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“The yellow pages of the net“

Wieder einmal waren neue Kollegen in die Firma gekommen – in der Kundendienstabteilung, in der man stundenlang am Telefon hing und selbst die Kaffeeoder Pinkelpausen mit den Kollegen abstimmen mußte, hielt es keiner lange aus und die Fluktuation war hoch. Doch Gaby war dies egal – sie liebte es, lange zu telefonieren. Und auch die fehlenden Pausen waren für sie kein Problem – Zuhause unterbrach sie manches Gespräch auch erst nach mehreren Stunden und bevorsie gegenüber ihrem Gesprächspartner den Kürzeren zog, machte sie sich dabei auch mal unauffällig in die Hose – es sah ja niemand und am Telefon hören konnte man es auch nicht, aber der Druck ließ nach und sie weidete sich daran, wenn der andere dann auch mal unterbrechen wollte, um aufs Klo zu gehen.

“Hey, ich halte es doch auch noch aus, und ich bin ein Mädchen!“ wand sie ein, und dieser Argumentation war natürlich nichts mehr entgegenzusetzen…Am ersten Tag hatte sie eine Besichtigungstour durch alle Abteilungen zu absolvieren. Dabei fand sie den Typ in der EDV-Abteilung sehr süß, der ihr das Internet zeigte. Neben ihm lag ein Buch mit dem Titel ‘The yellow pages of the net“ – die “gelben Seiten“ des Internet. Als sie ihn fragte, warum dieses denn so hieße, meinte er in einer Laune “na weil dort die Mädels zu sehen sind, die sich naßgemacht haben!“. “Ja was – so etwas gibt es??? Wirklich? Ach, Du willst mich doch veräppeln!!“ Aber da hatte er schon Blut geleckt – oder war es eher eine andere Flüssigkeit? – denn so ganz ohne Grund war er auf den Joke denn doch nicht gekommen.

Tatsächlich hatte er so seine private Sammlung “gelber Seiten“ – und ihr zuliebe suchte er eine davon heraus und lud ein Bild einer Blondine, die sich gerade in einer Mitleids- und nicht nur das -eregenden Pose befand. So etwas hatte sie noch nie gesehen, und es gefiel ihr. “Stehst Du auf sowas?“ fragte sie ihn. Er wurde rot und nickte. Da hob sie ihren Rock, setzte ihm sich schnell auf den Schoß und ließ einen langen Spritzer ab. Er war fasziniert und dachte gar nicht daran, sie wegzuschubsen, als sie meinte “Vorsicht, ich habe noch mehr drin“. Doch da sie sich ja nicht am ersten Arbeitstag mit einem Skandal wieder aus der neuen Firma herauskatapultieren wollte, ließ sie es dabei bewenden und meinte nur “wenn Du mehr willst, dann hol mich heute abend um 6 am Haupttor ab – ich werde den Rest für Dich aufhe-ben.

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Aber Du mußt dasselbe für mich tun!“ Er konnte es gar nicht abwarten und trank in der Zwischenzeit noch einige Kaffee vor Nervosität. Endlich war es 18 Uhr, er stieg in seinen Wagen, fuhr aus der Tiefgarage und vor zum Werkstor – und da wartete sie. Er öffnete nur kurz die Beifahrertür, sie sprang hinein und er fuhr los. “Gerade rechtzeitig“, meinte sie, “ich war jeden Moment dabei, es mir einfach die Beine runterlaufen zu lassen!!“. “Das wäre aber schade gewesen“ meinte er und nahm ihre Hand. “Hast Du denn keine Angst um Deine Autositze, wenn Du unbekannte Anhalterinnen mitnimmst?!“ fragte sie ihn grinsend.

“Ach, wieso denn?“ frage er ebenso frech zurück und drückte ihr kurz auf den Nabel. “Hey, laß das – sonst wirst Du bald zwei nasse Autositze haben!“ – “Wieso denn zwei?“ -“Na Dir geht es doch hoffentlich genauso wie mir, oder? Du hast es doch auch für mich aufgespart??“. In diesem Moment spürte er es nur zu deutlich und seufzte “erinnere mich bloß nicht daran!!“ – “Ei warum denn nicht??“ griente sie und zog an seinem Sicherheitsgurt“ – “Hey hey…. ich habe den Wagen doch gerade erst wieder in Ordnung gebracht!!“ – “Wieso, was hatte er denn?“ – “Naja, ich warte mit dem Pinkeln gerne, bis ich es fast nicht mehr aushalte, und neulich habe ich mich auf der Autobahn dummerweise verkalkuliert!“.

“Na so ein Pech – warst Du da allein?“ – “JaGottseidankü!“ – “Heute aber nicht – hast Du das auch einkalkuliert?“ – “Nein, ehrlich gesagt nicht – es wäre mir jetzt doch etwas peinlich…“ – “Ach was, sowas passiert doch wirklich so schnell und unbeabsichtigt…paß mal auf!“. Und mit diesen Worten drückte sie ihre Hand ohne Vorwarnung zwischen seine Beine. Er war so verblüfft, dass er völlig vergaß, sich darauf einzustellen…und schon lief ihm ein kitzelnder warmer Strahl in die Hose! “Na warte… das wirst Du mir büßen!“ – und schon hatte er seine Hand an ihrem Rock und drückte ihr kräftig auf die Muschi und darüber.

Mit einem leisen Seufzer ließ sie ein etwas lauteres Zischen hören und meinte “Du, das mit dem Wagen in Ordnung bringen hättest Du Dir eigentlich schenken können!!“ “Da hast Du allerdings recht“, meinte er, fuhr auf den in Sichtweite kommenden Parkplatz des Schwimmbads, stoppte den Wage in einer dunkleren Ecke und holte seinen Schwanz aus der Hose. “Hast Du heute schon geduscht?“ – “Nein, ich dusche immer erst abends, weil mir unter Tags öfter mal kleine Mißgeschicke passieren!“ – “Ok, mein Schatz, dann dusche ich Dich jetzt“. Sprachs, und ließ die angestauten Körpersäfte auf ihre Bluse entweichen, während sie sich wohlig unter dem warmen Strom räkelte.

“Oh, oh…ich kann es nun auch nicht mehr halten!!!“ stöhnte sie, und ließ es bis auf die Fußmatte plätschern. Wenige Sekunden später kam sie, als er auf ihre nasse Bluse abspritzte…Sie lagen sich erschöpft einige Minuten in den Armen. Dann meinte sie “komm, ich habe noch Sachen zumWechseln dabei – laß uns doch ins Schwimmbad gehen!“. Da er auch – aus Erfahrung klug geworden -einen zweiten Satz Klamotten zum Umziehen im Kofferraum hatte, hatte er keinerlei Einwände. Und wenige Minuten später betraten sie das Schwimmbad – nicht ohne unter heftigem Grinsen noch mal am Becken zu duschen – diesmal mit normalem Leitungswasser….

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