Triebe – Die Geschichte von Melanie Teil 3

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Um es für den Anfang nicht zu übertreiben, wählte ich betont elegante Kleidung. Eine helle Hose in moderner Stretchform und ein dazu passendes bauchfreies Top. Darunter trug ich weiße Spitze, einen knappen Tanga und einen Push-Up, schlicht, aber im Gesamtlook einfach sexy. Zuvor hatte ich mich ausführlich gepflegt, meine Beine rasiert, meine Intimbehaarung in Form gebracht und mich an den richtigen Stellen mit einer wohlriechenden Lotion eingecremt. Nach einem üppigen Frühstück wartete ich am Tisch auf ein weiteres Wort meines Großvaters, der gemütlich seine Zeitung las. Als er nach einige Minuten immer noch nicht das Wort ergriff, stand ich auf und räumte den Tisch ab.

Ein zufriedenes Lächeln meines Opas zeigte mir, dass er genau das erwartet hatte. Nachdem ich die Küche wieder sauber war, setzte ich mich wieder an den Tisch und schaute ihn an. Er schob mir eine Visitenkarte hinüber und sagte: “Geh doch mal shoppen. Ein Taxi holt Dich hier in 15 Minuten ab. Sag der Besitzern, dass ich Dich geschickt habe. “Zögernd nahm ich die Karte in die Hand und betrachtete sie. Es war die Karte einer offensichtlich sehr exklusiven Boutique in der Stadt. Die Besitzern hieß Regina Jobst. Ich schaute meinen Opa verständnislos an, sollte das die Aufgabe sein? Doch er nickte nur wortlos, lächelte und vertiefte sich wieder in seine Zeitung.

Das Taxi kam pünktlich und fuhr mich zu dieser Boutique. Wie erwartet war es ein hochexklusive Geschäft für Damenmode, welches in einer ruhigen Seitenstraße einer entsprechend angenehmen Gegend lag. Etwas seltsam war mir schon zumute, zumal ich nur mit Geld für das Taxi losgezogen war, aber da ich den Namen meines Großvaters erwähnen sollte, nahm ich an, hier entsprechende Kreditwürdigkeit zu besitzen. Schließlich machte ich mir nicht mehr so viele Gedanken und freute mich auf einen schönen Einkaufsbummel, auch wenn die Mode hier nicht unbedingt meinem Geschmack entsprach. Ich betrat Laden und fühlte mich sofort wohl, es herrschte eine durchaus angenehme Atmosphäre, unterstützt von leiser Musik im Hintergrund und einer stilvollen Ausstattung.

Eine Frau kam aus dem Hinterzimmer und begrüßte mich freundlich. Sie war ca. 40 Jahre alt, sehr hübsch und schlank, dazu äußerst elegant gekleidet. Ihre langen, blonden Haare trug sie offen, ihr modernes Kostüm unterstützte ihre weiblichen Formen ungemein. Ich hoffte, dass ich mit 40 auch noch so gut aussehen würde. “Guten Tag. Mein Name ist Regina Jobst. Was kann ich für Sie tun?“ Sie lächelte professionell. Mit ihren Blicken musterte sie mich kurz aber intensiv und verbliebfür meinen Geschmack ein bisschen auffällig lange auf meinem Busen. “Hallo. Mein …. Bekannter hat mir ihren Laden empfohlen und ich würde mich gerne etwas umsehen.

EINE DÖNER BITTE…………………

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“, antwortete ich. “Darf ich fragen, wer ihr Bekannter ist?“Ich nannte ihr den Namen meines Opas und kurzzeitig änderte sich ihr Blick. Sie wirkte überrascht, dann erfreut. “Ja, ich verstehe. Bitte, kommen Sie doch näher, was darf ich Ihnen zeigen. Oh, vielleicht schauen Sie schon mal, ich muss nur kurz das Fenster schließen, es zieht etwas. “ Mit diesen Worten entfernte sie sich kurz in Richtung des Eingangs. Ich sah durch einen Kleiderständer hindurch wie sie ein Schild an die Türe hing und dann abschloss. Nun dämmerte es mir langsam, war ich denn so naiv?! Mit leichten Schritte kam sie auf mich zu und holte gezielt ein knappes Sommerkleid von einem Ständer.

“Das müsste Ihnen ganz ausgezeichnet stehen, die Größe müsste auch passen. Bitte probieren Sie es doch einmal an, die Garderoben sind gleich dort hinten. “ Sie zeigte in den hinteren Teil der Boutique. Einen tollen Geschmack hatte sie ja, das Kleid war wirklich ein Traum. Ein Blick auf das Preisschild ließ mich allerdings erschreckt aufblicken. 190 Euro für ein kurzes Kleid. Aber ich ging langsam nach hinten und ließ mich in eine Umkleidekabine führen. Regina lächelte mir zu und zog den Vorhang von außen vor. “Ich bin in derNähe, wenn sie mich brauchen. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?““Eine Cola wäre ganz lieb.

““Gerne. “Während ihre Schritte sich entfernten zog ich mich aus, nur den Tanga behielt ich an, das Kleid war nicht darf gedacht, einen BH darunter zu tragen. Es passte mir, wie eine zweite Haut und fühlte sich toll an. Ich verließ die Kabine und ging zu dem großen Spiegel davor. “Sie sind wunderschön. “ Regina stand wieder hinter mir, stellte zwei Gläser auf einem kleinen Tisch ab und kam näher. In ihren Augen stand Erregung. Ihre Hand berührte meine Schulter und mit den Fingerspitzen fuhr sie meinen Rücken herab, so dass ich eine Gänsehaut bekam. Sie flüsterte in mein Ohr: “Du bist so wunderschön.

“ Die andere Hand legte sie zärtlich um meine Hüfte, sie küsste meine freie Schulter. “Gefällt Dir das Kleid?“, fragte sie. “Ich schenke es Dir. Bitte sag nichts, ich möchte …. also ich würde gerne …“ Sie war sichtlich nervös. Ich drehte mich zu ihr herum und sah in ihre klaren blauen Augen. Ich wusste, was sie wollte und ich hätte ihr auch so nicht widerstehen können. Meine Hände umfassten wie automatisch ihre Hüften. Ich fand den Reisverschluss ihres Rockes und öffneten ihn, mitsamt ihres Slips zog ich ihn herunter. Ihre Figur war Masse, die Vagina total blank rasiert.

Ich drückte sie vorsichtig auf einen Stuhl und lächelte sie an. “Behalt das Kleid dabei an. “, flüsterte sie. Ich kniete mich vor sie, drückte ihre Beine auseinander und rückte näher. Sie legte ihre Beine wie selbst-verständlich über meine Schultern und konnte sie so noch mehr spreizen. Hier lag nun meine erste fremde Muschi vor mir, sie war wirklich schön. Ich strich die äußeren Konturen langsam mit meinem Finger nach und drückte meinen Kopf zärtlich gegen ihren Oberschenkel. Regina schnurrte wie ein Kätzchen und ermunterte mich dadurch forscher zu werden. Ich hauchte einen zärtlichen Kuss auf ihre Schamlippen stieß mit der Zunge vorsichtig dagegen.

“Machs mir, mein Schatz. Sei wild, leck mich. “ Regina schaute mich erwartungsvoll an und ich wollte es ihr geben. Ganz wie sie es forderte begann ich kräftig durch ihre Spalte zu lecken, immer auf und ab, ohne aufzuhören. Zum ersten Mal schmeckte ich eine Frau und es gefiel mir. Zuerst wollte ich alles erkunden und erforschte die immer feuchter werdende Muschi nun ausgiebig, stieß mit der Zunge leicht in sie hinein und begab mich auf die Suche nach ihrem Kitzler. Als ich diesen fand, stöhnte die Frau, die noch vor 10 Minuten eine Fremde für mich war, laut auf und ergriff meinen Kopf mit beiden Händen.

“Ja los. Saug mich aus, trink meine Säfte. Du bist so ein kleines geiles Stück. Nimm mich. “ Sie wurde richtig wild und feuerte mich nun stetig in dieser Art an. Ich tat, wie mir geheißen und saugte und leckte ihren Kitzler. Dann leckte ich wieder durch die Spalte, damit sie nicht sofort kam. Mittlerweile liefen die ersten Tropfen der Geilheit aus ihr heraus. Ich leckte sie gierig auf, Regina schmeckte wundervoll. Ich wurde immer schneller, nahm schließlich einen Finger zu Hilfe, den ich in ihr Loch steckte und sie zusätzlich hart stieß. Dabei hörteich nicht auf, ihren Kitzler zu lecken und zu saugen.

Mit einem lauten Schrei kam sie, dabei presste sie meinen Kopf mit roher Gewalt auf ihre Muschi und ich leckte und saugte weiter. Ihr Unterleib zuckte, ich spürte die Kontraktionen, auf ihrem gesamten Körper bildeten sich kleine Schweißperlen und ein großer Schwall ihrer Säfte schoss aus dem zuckenden Unterleib hervor. Ich trank und leckte wie in Trance, wollte mehr und mehr. Nach endlosen Minuten kam sie wohl wieder zu sich, denn sie hatte aufgehört, meinen Kopf verkrampft zu halten. Jetzt streichelte sie zärtlich meine Haare, während ich ihre geschwollenen Schamlippen mit vorsichtigen Küssen verwöhnte. “Du bist ein wahrer Traum.

Ich wünschte Du würdest mir für immer gehören. Von solch einem schönen jungen Mädchen träume ich nachts. Danke. ““Ruf mich, wann immer Du mich brauchst. “, sagte ich leise und blickte dabei in ihre Augen. Sie freute sich sichtlich. Dann zog sie mich zu sich auf den Schoß und küsste mich wild. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein und umspielte meine. Das mein Gesicht noch voll mit ihren Säften war, schien sie dabei nur noch mehr anzureizen. Wir küssten uns lange und intensiv. Dann löste sie ihre Lippen von meinen und gab mir zu verstehen, dass ich aufstehen sollte.

“Das Kleid ist erst der Anfang, wenn wir uns auch weiterhin so gut verstehen. Sag nichts. Doch eine Sache sag bitte … sag, dass Du mich liebst. “Natürlich war es nicht so, doch ich sah ihre bittenden Augen und ich hätte in dem Moment alles für Reginagetan und so sagte ich: “Ich liebe Dich, Regina. “ Und küsste sie nochmals zärtlich, wobei sie unsere Zungen erneut trafen. “Geh jetzt, mein Schatz. Ich rufe Dich an. “Ich richtete meine Haare und mein neues Kleid, lächelte ihr verführerisch zu und ging, nachdem Regina die Türe wieder aufgeschlossen hatte. “Bis bald. “, hauchte ich ihr zu.

Draußen schaute ich auf die Uhr und erstarrte, ich war offensichtlich fast 60 Minuten in der Boutique gewesen. Ich spürte, wie erregt ich selbst war und wollte nur noch nach Hause zu meinem Opa, um mich selbst zu befriedigen. Eine Taxe war schnell gefunden und in wenigen Minuten hielten wir vor dem stattlichen Haus meines Großvaters.

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Kommentare

Leuenberger Markus 21. Mai 2016 um 22:30

Ist eine schöne Geschichte sehr erotisch

Antworten

NoNameBoy 28. Mai 2016 um 23:13

Also eine schönere Geschichte ist Sweet Pussy in meiner Fantasie *__*

Antworten

SweetPussy 4. Juni 2016 um 13:50

Yeah
Ich habs gefunden
In deiner Fantasie !
Wer weiß vielleicht bin ich fett und hässlich ?
Nee also jetzt mal ernst
wie können wir wieder zusammen schreiben ????? ?

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