Triebe – Die Geschichte von Melanie Teil 5

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Ich erwachte spät am nächsten Morgen als die Sonne schon hoch am Himmel stand, ein Blick auf die Uhr und ich konnte meinen Ruf als Murmeltier nicht leugnen, es war kurz nach elf. Aus dem Bad hörte ich die Dusche, Ingrid war also noch da, dieser Tag begann vielversprechend gut. Ich rekelte mich genüsslich und gähnte laut, als plötzlich die Türe zum Flur aufging. “Überraschung!“, rief Mara und kam freudestrahlend herein. Sie trug ein knappes Sommerkleid ähnlich dem,welches sie bei unserer ersten Begegnung trug, ihr zarter Lippenstift war etwas verschmiert, ein Zeichen dafür, dass sie wohl eben noch meinem Großvater in bekannter Weise gefällig war.

Sie stand vor dem Bett, die Hände in die Hüften gestemmt und schaute mich herausfordernd an. “Mara …. du. “, stotterte ich. “Freust du dich?““Ja, ich .. äh. Natürlich. Liebes, … aber ..“In diesem Moment ging die Tür zum Badezimmer auf und Ingrid kam nackt, noch mit nassen Haaren heraus, offensichtlich hatte sie die Stimmen gehört. Mara schaute einen Moment verwirrt, doch dann funkelten ihr Augen voller Zorn. “Ingrid, du widerliche, falsche Schlange. Was fällt Dir ein?“, keifte sie. Ingrid wollte sich zu mir ins Bett flüchten, doch Mara stellte sich ihr in den Weg. “Gib mir eine Antwort, du …““Nun gehöre ich ihr, du hättest dir eben mehr Mühe geben sollen.

“, war Ingrids Antwort, ich verstand allerdings nicht, was sie damit meinte. Zu einer gründlicheren Überlegung kam ich auch gar nicht mehr, denn mit einem wütenden Kampfschrei warf sie Mara auf Ingrid und binnen Sekunden wälzten sich zwei kämpfende Frauen in meinem Schlafzimmer. Nackt wie ich war sprang ich auf, schrie dabei: “Auseinander, ihr zwei. Seit ihr total verrückt geworden?“ Sie hörten meine Worte gar nicht. Während ich versuchte den Weiten meines Kingsize-Bettes zu entkommen, was gar nichtso einfach war, denn ich war noch sehr müde, zog Ma-ra an Ingrids Haaren und ohrfeigte sie, während sie auf dem Brustkorb der am Boden liegenden saß.

Ingrid konterte mit einem geübten Kniff in die linke Brustwarze von Mara und gewann durch deren schmerzerfüllten Schrei die Zeit, wieder die Oberhand zu gewinnen und so ging das Gerangel weiter. Gerade war ich dem Bett entkommen und rief immer noch erfolglose Aufforderungen, um die beiden zur Vernunft zu bringen, da übersah ich meinen Minirock, den ich gestern achtlos vor dem Bett hatte liegen lassen. Während ich mit einem Fuß darauf stand, verhakte sich mein anderer im Saum des Rocks mit dem Ergebnis, dass ich mit einem erschreckten Aufschrei der Länge nach hinfiel und böse mit Schulter und Kopf aufschlug.

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Benommen und mit schmerzverzerrtem Gesicht lag ich da. Sofort stoppten Mara und Ingrid ihrem Kampf und stürzten auf mich zu. “Oh mein Gott!“, rief Ingrid. “Melanie, ist dir was passiert?“, waren Maras Worte. Zu einer Antwort war ich nicht fähig. Der Schmerz raubte mir fast die Sinne, Tränen stiegen in meine Augen und ich begann zu weinen. Die beiden Frauen waren durch den ersten Schreck überfordert und knieten ratlos neben mir. “Das ist allein Deine Schuld, Mara. “ Ingrids klang betroffen und sehr vorwurfsvoll. Sie berührte meinen Hinterkopf und streichelte mich. Maras Hand ruhte auf meinem Rücken. Schließlich halfen beide mir, aufzustehen und legten mich wieder auf das Bett.

Der Schmerzwar immer noch stark, nahm aber schnell an Intensität ab. “Es tut mir so leid. “ Maras Augen füllten sich nun auch mit Tränen. Diesen Morgen hatte sie sich bestimmt anders vorgestellt. Erst erwischte sie mich mit einer anderen Frau (oder Sklavin, dachte ich plötzlich …) und dann passiert auch noch so was. “Es ist ok. “, stöhnte ich. “Mir ist ja nichts passiert. ““Nur weil du so eine eifersüchtige Ziege bist. “, giftete Ingrid nun. “Dreckstück!“, gab Mara zurück. “Schlampe!“, kam es von Ingrid. “Hört auf, beide!“, jetzt mischte ich mich ein. Mühsam erhob ich mich in eine sitzende Position.

Ich hatte die volle Aufmerksamkeit der beiden. “Ihr enttäuscht mich beide. Das hätte ich nicht von Euch gedacht. Was bin ich denn für Euch? Eine Trophäe, oder was? Wie könnt ihr nur so an Euch denken?““Mela,“, begann Mara, “ich … also du … nein wir … ich mag dich doch und deshalb …““Und das zeigst Du mir, indem du morgens in mein Schlafzimmer kommst und einen anderen Menschen, den ich sehr lieb gewonnen habe, grundlos angreifst?““Es tut mir leid, bitte ich …““Das sollte es auch,“, unterbrach ich sie. “und Ingrid … was war das eben für eine Bemerkung zu Mara? Kennt ihr Euch? Habt ihr über mich gesprochen?““Also … ja schon.

“ Ingrids Stimme war sehr leise. “Mara hat mir erzählt, wie toll und wunderschön sie sind. Ich musste sie einfach kennen lernen. ““Du also auch. Da habt ihr also gedacht, dass ihr einfach mal schaut, wer als erstes meine Gefühle erobern kann, oder wie?“ Keine Antwort kam. “oder ging es Euch nur um meinen Körper? War dieses ganze Sklaven-Getue also nur ein Spiel, ein Mittel zum Zweck?““Nein!“, kam es beinahe einstimmig von den beiden. “Wir wollen Dir gehören, zumindest für die Zeit die du hier bist. ““Das soll ich Euch glauben? Geht. Verschwindet! Sofort! Ich muss nachdenken. Ich will einen Beweis von Euch.

Den muss ich mir überlegen. Ingrid, DU machst Frühstück für mich und Mara, DU wirst ihr dabei helfen. Wehe, ihr streitet dabei. Mara, zieh dich nackt aus. Ihr beide werdet nackt sein, während ihr mich bedient. Und jetzt raus. “Wortlos und sehr bedrückt verließen beide den Raum, Mara streifte sich noch vorher ihr Kleid ab und ich sah wieder diesen makellosen Körper. Wieder einmal war mir eine Situation, die ich für kontrolliert erachtete, regelrecht entglitten und alles war wieder auf den Kopf gestellt. Was war hier überhaupt los? Was sollte ich nun mit den beiden machen? Zugleich musste ich schon etwas schmunzeln, hatte die Situation mit dem Kampf der beiden schon einen witzigen Charakter.

Die beiden hatten sich nicht wegen mir, sondern vielmehr um mich gestritten. Irgendwie süß. Ich beschloss, obschon der Kopfschmerzen und dembald kommenden blauen Fleck auf meiner Schulter, den beiden nicht allzu böse zu sein, jedoch interessierte es mich brennend, wie weit ihre Reue ging. Ich genoss so langsam den Gedanken, dass beide unter mir standen, ja mir dienen wollten. Wie weit mochte diese Ergebenheit wohl gehen?Wenn ich an die Geschehnisse mit Ingrid im Bad dachte und mir nun vorstellte, wie zwei wunderschöne junge Frauen mir nackt ein Frühstück bereiteten, gab es da noch eine Steigerung? In diesem Moment hörte ich durch das Fenster den Wagen meines Opas wegfahren, wir waren also alleine im Haus.

Großartig. Schnell zog ich mich an, diesmal ganz bewusst sexy und provozierend. Ein Minirock aus dünnem Stoff, der kürzer gar nicht hätte sein können und ein Top, das den Namen Top schon gar nicht mehr verdiente, eher “Taschentuch mit Reisverschluss“. Nachdem ich meine Haare zurecht gemacht hatte, ging ich nach unten. Mara und Ingrid wuselten still zwischen Küche und Esszimmer hin und her, wo sie ein prachtvolles Frühstück hergerichtet hatten. Als sie mich sahen, blieben sie stehen und schauten mich erwartungsvoll an. “Mal schauen, was ihr für mich gezaubert habt. “, sagte ich mit gespielter Fröhlichkeit. “Oh, das kann sich in der Tat sehen lassen.

Sieht gut aus. “Das war natürlich eine Untertreibung, der Tisch war eine reine Festtafel. Genüsslich frühstückte ich und gestattete den beiden, mir dabei Gesellschaft zu leisten und auch etwas zu sich zu nehmen. Danach mussten sie natürlich abräumen und saubermachen. Mara kamzu mir und überreichte mir einen Umschlag, ein Brief meines Großvaters. “Den soll ich dir geben. ““Danke, Mara. “Ich las ihn leise durch. Mein Opa schrieb mir von einer neuen Aufgabe, die ich bewältigen sollte, wenn ich wie Mara (s)eine Sklavin werden wollte. Wusste er nicht, dass Mara mir schon fast gehörte, lachte ich in mich hinein. Ich las alle Details interessiert durch und freute mich auf das, was da kommen mochte.

Dass ich Mara und Ingrid einbeziehen würde, war mir da schon klar, sie sollten beweisen, was sie behauptet hatten. Aber zunächst wollte ich meinen Spaß. “Mara!“, rief ich sie heran. Sie kam still und schaute mich mit ihren verführerischen Augen an, ich hätte sofort über sie herfallen können. “Da du Ingrid ganz offensichtlich sehr magst, dürfte es ja kein Problem sein, etwas für sie zu tun. “ Mara schaute etwas ungläubig, widersprach aber nicht. “Ingrid, komm her und leg Dich auf den Esstisch, spreiz die Beine. Mara, im Garten lag gestern ein dünnes Seil für die Kletterrosen. Geh und hol es.

“Sofort verschwand Mara Richtung Garten. Das Seil war mir nur zufällig aufgefallen, als ich gestern kurz durch den Garten ging, es war ein raues Sisalseil. Ingrid lag indes mit weit gespreizten Augen auf dem Tisch und lächelte. Langsam ging ich zu ihr hin, beugte mir vor und küsste sie. Sofort drang ich mit meiner Zunge gierig in ihren Mund ein und sie erwiderte den Kuss mitgleicher wilder Leidenschaft. Noch bevor Mara zurückkam, hörte ich jedoch auf, sie zu küssen. Ich wollte Mara nicht auch noch verletzen. Sie kam mit dem Seil und schaute mich fragend an. “Nimm das Seil und binde Ingrid damit auf dem Tisch fest, binde ein Seil um ihren Bauch an die Tischplatte, die Hände an die hinteren Tischbeine und die Beine sollen mit den Armen verknotet werden, so dass sie immer angewinkelt sind.

Das ganze schön straff und wenn’s geht heute noch. “ Sofort begann Mara das ihr befohlene auszuführen, wobei sie nicht zimperlich mit Ingrid umging. Wie ich erwartet hatte, war das die ideale Rolle für Ingrid, sie genoss es, ja sie wurde sogar etwas feucht dabei, wie ich feststellen konnte. “Gut gemacht, Mara. Nun knie Dich vor den Tisch, direkt zwischen Ingrids Beine. “ Dachte Mara wohl bis gerade noch, wir würden Ingrid zusammen ein wenig bestrafen, so dämmerte ihr nun, was passierte. “Oh nein, ich werde dieser Schlampe auf keinen Fall die4«“Knie Dich hin oder hau ab. Das ist Deine einzige und letzte Chance.

“ Mein Tonfall war hart und dominant. Mara schaute mich bittend an. “Wenn ihr mich haben wollt, dann darf es keine Rivalität zwischen Euch geben. Eine ist so gut wie die andere. Und wer mich mag, der mag auch meine Freundinnen. “ Dieses Wort sagte ich bewusst langsam und überbetont. Zögernd kniete sich Mara vor den Tisch, sie ging in die Hocke, ihr Gesicht war in Höhe von Ingrids Schoss. Ich ging zu ihr herüber und band ihreHände an die Tischbein, sowie auch ihre Füße. Ihren Kopf drückte ich zwischen Ingrid Beine und fixierte ihn dort, indem ich ein Seil um ihren Nacken mit der Tischplatte verknotete.

Mara atmete laut , sie wirkte etwas angewidert. “So, meine liebe Mara. Du hast heute einiges wieder gutzumachen und daher wirst Du die gute Ingrid lecken. Um ganz genau zu sein, hast Du 30 Minuten, um Ingrid dreimal kommen zu lassen. Gelingt Dir das nicht in dieser Zeit, so musst Du im Anschluss jede Minute, die du länger benötigst, Ingrids Poloch mit Deiner Zunge verwöhnen. Deine Zeit beginnt jetzt. ““Aber … ich …“, stotterte Mara. “Du hast noch 29 Minuten und 50 Sekunden. “, sagte ich kalt. “Wir können doch … also Melanie bitte. ““Noch 29 Minuten und 30 Sekunden.

““Melanie, bitte. Nein, warum erniedrigst Du mich so vor ihr. Bitte. ““Also schön, Mara. Du willst es ja nicht anders, du hast noch 25 Minuten. “Mara begriff, dass ich nicht mit mir reden ließ und fing an, Ingrids Vagina zu lecken. Anfangs tat sie das sehr zögerlich und widerwillig. Ich kniete mich hinter sie, umfasste ihre Brüste und flüsterte ihr ins Ohr: “Tu es für mich, mein Liebes. Alles was Du machen wirst, ist für mich. Stell Dir vor, ich läge vor Dir. Übrigens, was ich vergessen habe, Dir zu sagen. Wenn Du es in der Zeit schaffst, hast Du einen Wunsch frei.

Versprochen. “Bei diesen Worten bekam Mara eine Gänsehaut, ich spürte wie ihr Herz schneller schlug. Wie von Sinnen begann sie nun, Ingrids Muschi mit ihrem Mund zu bearbeiten. Immer wieder leckte und saugte sie daran. Um es Mara etwas leichter zu machen, liebkoste ich inzwischen Ingrids Brüste, streichelte das warme, weiche Fleisch und küsste die harten Brustwarzen. Langsam ließ ich meine Zunge darum kreisen und saugte an ihnen. Ingrid stöhnte vor Lust. Es dauerte kaum 5 Minuten und der erste Orgasmus durchschüttelte sie. Natürlich kontrollierte ich, ob sie es nicht nur vorspielte, doch als ich die Hand auf ihren Unterbauch legte, spürte ich überdeutlich die Kontraktionen, ferner waren die kleinen Schweißperlen auf ihrem bauch und ihrem Gesicht ein deutliches Zeichen.

Ich lächelte, als ich Ingrids Schweiß mit meiner Zunge aufnahm. Wild küsste ich Ingrid auf den Mund und saugte an ihrer Zunge, während Mara wie eine wilde an Ingrids Kitzler lutschte und saugte. Ingrids zweiter Orgasmus kam viel zu schnell, es waren gerade mal 12 Minuten vergangen. Einfach unglaublich, dachte ich. Irgendwie musste ich das ganze noch etwas hinauszögern, sonst hätte Mara wirklich ein leichtes Spiel mit der übergeilen Ingrid. Ich erinnerte mich an eine SM-Story, die ich mal im Internet gelesen hatte. Suchend sah ich mich um und fand sofort die passenden Utensilien für meine Idee. Ich zündete eine große Tischkerze an und ging damit wieder auf Ingrid zu.

Diese hatte vor Lust und Geilheit die Augen geschlossen und stöhnte laut. Ohne Vorwarnung ließ ich das heiße Wachs aus kurzer Höhe auf ihre rechte Brustwarze tropfen. Ein spitzer Schrei entfuhr ihr, ihre Augen öffneten sich und in ihnen war Unglaubeund Erschrecken zu lesen. Wieder und wieder tropfte ich Wachs auf die wehrlose Ingrid, auf ihre Brüste, ihren Bauch, ihren Hals. Die Brustwarzen waren schon mit kleinen Kuppen aus Wachs bedeckt, was ziemlich geil aussah. “Melanie, bitte … nein. “, wimmerte Ingrid. Tränen standen in ihren Augen, das Wachs musste sehr heiß sein. ‘Tun sie das nicht, ich bitte sie.

“ Natürlich machte ich weiter, führte das doch genau zu dem gewünschten Ziel, Ingrids Geilheit zu unterdrücken. So tropfte ich minutenlang heißes, flüssiges Wachs auf Ingrids Körper und genoss ihre sowohl lust- wie auch schmerzerfüllten Schreie. Aber entweder war Ingrid eine echt gute Schauspielerin oder sie hatte ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle, denn kurz vor Ablauf von Maras Frist, schrei sie einen gewaltigen keinesfalls vorgespielten Orgasmus heraus. Ich ging sofort zu Mara, ihr Gesicht war voller Schleim und sie grinste voller Glück, was für ein Bild. Die Säfte liefen immer noch auf Ingrids Muschi heraus und Mara leckte auch diese demonstrativ ab und schaute mir in die Augen.

Sie wusste, dass sie gewonnen hatte. Schweigend band ich die beiden los und verlies dann den Raum. Im Wohnzimmer setzte ich mich auf die Couch und wartete, bis die beiden mir nachkamen. Mara hatte Ingrid eng umschlungen im Arm und stützte sie, Ingrid war offensichtlich noch nicht ganz in diese Welt zurück gekehrt. Nachdem Mara Ingrid in einem Sessel abgesetzt hatte stellte sie sich mit einem triumphierenden Lächeln vor mich. “Also?“, fragte ich. “Das war einfach nur gemein von Dir, Mela, und das bekommst du auch heute noch zurück. “, begann Mara. “Ich werde mich jetzt duschen und dann machen wir eine kleine Spritztour und diesmal wirst Du tun, was ich sage.

DAS ist mein Wunsch, den Du mir versprochen hast.

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Kommentare

NoNameBoy 29. Mai 2016 um 17:06

ich würde gerne mit dir in deinen Pool schwimmen.. hast du denn eine Badehose für mich ? 🙂

Haha…. ich und sexy… wenn du deine Augen schließt… aber hätte nichts gegen gegenseitiges einseifen und Sex soll ja auch unter der Dusche möglich sein 😛

So, jetzt wieder zu meinem Gedächnis …

Antworten

Leonie 29. Mai 2016 um 17:09

So. Die Kommentare wurden für euch beiden nun deaktiviert. Wenn ihr wirklich echt seid, schreibt mir eine Mail und ich verknüpfe euch woanders. Aber hier ist Schluss.
Mail: [email protected]

Antworten

Papa Eric der Looser D 30. Mai 2016 um 21:28

Gut geschrieben

Antworten

SweetPussy 31. Mai 2016 um 17:19

Bitte lass doch meinen Komentar stehen
Ich will ihm doch nur mitteilen dass ich ihn nicht vergessen hab
Ich sag ihm auch nichts zu persönliches BITTE BITTE
Das ist meine letzte Chance ihn zu erreiche
Wir sind dann auch nicht mehr hier versprochen
Bitte

Antworten

SweetPussy 31. Mai 2016 um 17:19

Bitte lass doch meinen Komentar stehen
Ich will ihm doch nur mitteilen dass ich ihn nicht vergessen hab
Ich sag ihm auch nichts zu persönliches BITTE BITTE
Das ist meine letzte Chance ihn zu erreiche
Wir sind dann auch nicht mehr hier versprochen
Bitte Leonie

Antworten

NoNameBoy 31. Mai 2016 um 18:26

Ich habe dich auch nicht vergessen, ist echt schade, dass wir nicht mehr schreiben dürfen 🙁
Vielleicht geht es ja doch, ich mein, wir machen ja nichts „schlimmes“ !!!

Ich mag DICH und DU bist echt toll *____*

Auch stehen lassen, danke !!!

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