Triebe – Die Geschichte von Melanie Teil 7

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Verstört und verunsichert betrat ich nach einiger Zeit wieder das Wohnzimmer. Hatte sich mein Verstandnoch gegen die Vorwarnung von Mara gewehrt, so wurde mir doch nun ganz offensichtlich gezeigt, dass ich für diese Frauen nur ein Objekt war, ein Spielzeug, um ihre geheime Lust zu befriedigen. Ich hätte wegrennen sollen, meine Sachen packen und diesen perversen Ort verlassen, angesichts dieser Erkenntnis. Keine der anwesenden Frauen interessierte sich für mich als Person, sie wollten meinen Körper, meine Leidenschaft. Ich blieb. “Da ist ja unsere Prinzessin wieder!“ tönte die vulgäre Frau anmaßend. “Na dann können wir ja endlich weiterspielen!“, sagte auch Rosi sichtlich genervt.

“Komm zu mir, Kindchen. Lass Dich nicht ärgern. “, eine der anderen Frauen, die sich bisher im Hintergrund gehalten hatten, winkte mich heran. Ich stellte mich neben sie und beobachtete das Spiel. Ich war nun völlig nackt, die Reizwäsche war vom Duschen noch zu nass und so hatte ich sie im Bad zurückgelassen, doch empfand ich keine Scham. Und die versteckten Blicke der Frauen auf meinen nackten Körper verrieten die Wirkung dieses Anblicks. Ich stand direkt neben der Frau, ich spürte wie ihre Hand mein Bein herauffuhr und meinen Hintern streichelte. “Heh, das gilt nicht,“, rief Ulrike mit gespielter Entrüstung, “Martina, nimm die Hände von unserem Gewinn.

Du bist doch gar nicht an der Reihe!“Alle lachten und die Frau deren Name Martina war, ließ wieder ab von mir. Es wurde gewürfelt und die laute,vulgäre Frau war am Zug. Sie war wie gesagt sichtlich die älteste und auch war sie nicht gerade schlank. Ich hoffte, ihre Körperhygiene wäre besser als es der äußere Eindruck vermuten lässt. Ein Moment der Anspannung folgte, als sie ihre Spielfigur zog, zum Glück landete sie nur auf einem Haus, das Ulrike gehörte und musste entsprechend bezahlen. Danach war Rosi am Zug, Ulrike folgte, ohne dass ein Ereignisfeld oder besser ein Melanie-Feld ins Spiel kam.

Schließlich war Martina am Zug, die Frau neben der ich stand und mit lauten Aufschrei bekundete die Frauenrunde, dass wieder eine Ereigniskarte zu ziehen sei. Freudige Anspannung lag in den Augen der Frauen und in meiner Magengrube kribbelte es ebenso, doch bei mir war es eher Unsicherheit. Martine las die Karte, legte sie jedoch wieder verdeckt auf den Tisch, stand auf und nahm mich bei der Hand. Mit einem zweideutigen Lächeln zog sie mich in Richtung der großen Couch, auf die sie sich setzte. “Setz dich auf meine Schoß, Kleines, Dein Gesicht zu mir gerichtet. “ Gleichzeitig ertönte Ulrikes Stimme, die laut den Inhalt der Karte verkündete.

** EHEBRUCH **

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“ZK!“, rief sie und alle freuten sich. Ich wunderte mich was dies bedeuten konnte, als Martina meinen Kopf umfasste und ihre Lippen auf meine drückte. “Alles klar,“, dachte ich, “ZK heißt Zungenkuss. “Langsam schob Martina ihre Zunge in meinen Mund. Ich genoss es, denn irgendwie entwickelten sich diese Küsse zu einer heimlichen Leidenschaft von mir, die mich unheimlich in Fahrt brachten. Doch jäh wurdeich enttäuscht als ich spürte, wie wenig gut in Übung Martina in dieser Disziplin war. Einfallslos stocherte sie mit ihrer Zunge in meinem Mund herum und streichelte dabei meinen Rücken. Einen Moment lang ließ ich mir das gefallen, doch dann ergriff ich die aktive Rolle.

Auch ich umfasste nun ihren Kopf und drückte unsere Münder stärker aufeinander. Langsam umspielte ich ihre Zunge mit meiner und begann gleichzeitig daran zu saugen. Ich hatte die Augen geöffnet während Martinas Augen bisher geschlossen waren, doch nun schaute sie mich überrascht an, sah aber dann wohl die Leidenschaft und Hingabe in meinem Blick und entspannte sich völlig. Eine Zeit lang saugte ich an ihrer Zunge wie man es sonst nur mit einem Schwanz macht, doch dann legte ich richtig los. Ich initiierte ein langes, inniges Zungenspiel und zeigte Martina, wie Frauen sich richtig küssen. Minutenlang lösten wir uns nicht voneinander, atmeten wild durch die Nase.

Den Speichel trank ich gierig und ließ Martina zunehmend die Oberhand gewinnen. Schließlich musste sie noch viel Lernen und üben. Ich verlor mein Zeitgefühl, doch irgendwann signalisierte mir Martina, aufzuhören. Wir lösten uns voneinander. In dem Raum war es absolut still. Wortlos und mit erstaunten Gesichtern standen die Frauen um uns herum und konnten nicht fassen, was sie gerade miterlebt hatten. Ich war atemlos und als ich aufstand sah man den feuchten Fleck, den ich auf Martinas Rock hinterlassen hatte. Ich war geil. Verführerisch ließ ich mich in einen Sessel gleiten, legte die Beine über die Lehnen und begann mich zu streicheln.

Noch immer konnte man eine Stecknadel fallen hören, nur meinleichtes Stöhnen durchdrang die Stille. “So etwas habe ich noch nie erlebt. “, flüsterte die letzte mir unbekannte Frau. “Was für eine … geile Schlampe!“, sagte die älteste Frau stockend. Rosi ging vor mir in die Knie und vergrub ihr Gesicht zwischen meinen Beinen. Dankbar umfasste ich ihren Kopf und spürte ihre warme Zunge auf meinem Geschlecht. “Ja, gut so! Mehr ..“, flüsterte ich ihr zu. Ein magischer Zauber der Leidenschaft erfasste den Raum. Das Spiel war längst vergessen, die Frauen begannen, sich auszuziehen und sich an meinem Anblick aufzugeilen.

Ich war nur für sie hier. “Nehmt mich!“ sagte ich laut. “Benutzt mich, bitte!“Ich spürte ihre Hände auf mir, Martina begann meine Brüste zu küssen, während Rosi mich weiterhin mit ihrer Zunge dem Orgasmus immer näher brachte. Die vulgäre Frau drückte mir ihre Lippen auf den Mund und küsste mich derb. Ich erwiderte den Kuss und ließ alles mit mir geschehen. Kurz bevor ich kam, stand Rosi auf und zog mich nach oben. “Kommt, wir machen es uns etwas gemütlicher. “Mit diesen Worten zog sie mich zur Treppe. Dort gingen wir aber nicht nach oben in das Schlafzimmer, sondern in den Keller, wo schon das Licht brannte.

Hinter einer unscheinbaren Tür eröffnete sich dem Betrachter eine Bettenlandschaft ohne Vergleich. Der gesamte Raumbestand aus einer durchgängigen Fläche von Matratzen mit edlen Bezügen und weichen Kissen. Ja, dachte ich, hier sollten sie mich nehmen. Alle. Ich ging in die Mitte des Raumes über weiche, einladende Matratzen und legte mich mit weit gespreizten Beinen hin. Martina war die erste, die zu mir kam. Sofort legte sie sich in 69-Position über mich und ich begann sofort damit, ihre Weiblichkeit zu liebkosen. Langsam durchfuhr ich den Schlitz zwischen ihren Schamlippen mit der Zunge für einige Sekunden. Dann teilte ich sie und suchte den Kitzler, den ich ebenso vorsichtig mit der Zungenspitze massierte.

Dann bedeckte ich die ganze Vagina mit wilden Zungenküssen, erst unkontrolliert, dann immer zielstrebiger, bis ich mich schließlich wieder dem Kitzler zuwendete und hingebungsvoll daran saugte. Martina hatte einen großen Kitzler, auch das Aussehen ihrer Vagina verriet ihr Alter und zeigte, dass sie nicht als frigide Jungfer durch Leben gegangen ist. Die Frau konnte meine Mutter sein und ich leckte sie nun aus. Der Gedanke des Altersunterschieds erregte mich immer mehr. Mein junger, zarter Körper, den diese Frauen begehrten sollte heute ihnen gehören und so konzentrierte ich mich darauf, Martina einen Orgasmus zu verschaffen, wie sie ihn noch nie erlebt hatte.

Sie sollte schreien, ja, das wollte ich. Es dauerte lange, sehr lange. Minutenlang saugte ich an ihrem Kitzler, steckte gierig meine Zunge in ihr Loch, trank ihre Säfte. Immer fordernder wurde ich, immer geiler, da Martina auch nicht untätig blieb. Mittlerweile hatte ich jedoch schon einen Orgasmus hinter mirund der zweite stand kurz bevor. Martina war gut mit ihrer Zunge und sie hatte sich zusätzlich einen kleinen Massagestab zur Hilfe geben lassen, den sie auf meinen Kitzler drückte. Wild schrie ich meine Lust in sie hinein, während mein Gesicht so hart in ihren Schoß gedrückt war, dass ich nur schwer atmen konnte.

Doch dann war es soweit. Martina warf den Kopf in den Nacken und ihr ganzer Körper begann unkontrolliert zu zucken, ihr Becken machte kreisende Bewegungen und ihr entfuhr ein lauter Schrei, während sich stoßweise ihre Säfte in meinen Mund ergossen. Minutenlang war sie in einer anderen Welt, völlig abwesend lag sie auf mir. Ich küsste und streichelte sie noch ein wenig, bis sie seitlich von mir herunterglitt und erschöpft liegen blieb. “So schön …“, murmelte sie. Etwas neben mir lag die korpulente Frau und hantierte mit einem großen Dildo in ihrer Vagina. “Komm her, Du geiles Stück. Jetzt bin ich dran.

“Willig legte ich mich auf sie, wieder in der bekannten Stellung und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Allerdings war der Geruch dort alles andere als geil und aufregend. Mir war es egal, ich gab mich diesen Frauen hin. Dadurch, dass sie sich vorher mit einem Dildo befriedigt hatte, dauerte es nicht lange, bis sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Dabei stopfte sie gleich zwei Finger in mein Poloch und drehte sie derb hin und her. In meine Muschi hatte sie einen Vibrator gesteckt, der zum Glück nicht die Ausmaße des anderen hatte. Ichspürte immer wieder, wie sie versuchte mit ihrer Zunge in meinen Po einzudringen.

In Verbindung mit dem Vibrator genoss ich dieses Gefühl Mein Gesicht war verschmiert von den Säften zweier Frauen, in mir steckte ein Dildo und eine Zunge. Ich schwebte auf Wellen unkontrollierter Lust. Die Frau schob mich von sich herunter und ich sah mich nach meiner nächsten Eroberung um. Rosi beugte sich über mich und leckte durch mein Gesicht. Es schien ihr zu gefallen, denn sie begann, mein Gesicht regelrecht sauber zu lecken. Zwischendurch belohnte ich ihre Arbeit mit zärtlichen Zungenküssen, die zunehmend länger wurden, bis wir uns schließlich engumschlungen auf den Matratzen wiederfanden in einem endlosen, traumhaften Kuss. Sie teilte ganz offensichtlich meine Leidenschaft und ich hoffte insgeheim, dass ich sie auch später noch treffen könnte.

In den nächsten zwei Stunden war es meine Aufgabe, alle anwesenden Frauen oral zu befriedigen und ich gab mir größte Mühe dabei. Manche bediente ich auch zwei und dreimal, während ich dabei ebenso geleckt oder mit Dildos gefickt wurde. Die Krönung war die korpulente Frau, die mir ihren Riesendildo in den Po einzuführen versuchte. Nach langer Zeit und einem lauten Schmerzensschrei von mir, gelang es. Das Teil war mindestens 5 cm dick und 25cm lang und nun steckte es in mir. Langsam zog sie ihn vor und zurück, fickte mich damit und ich brachte gleichzeitig Ulrike mit meiner Zunge zu ihrem zweiten Abgang heute.

Dann war es vorbei. Alle Frauen bedankten sich und verließen den Raum, der Dildo wurde aus mir herausgezogen und jemandküsste meine Stirn. Dann war nur noch Rosi da. “Es war ein unbeschreiblicher Tag, Liebes, für uns alle. So jemand wie Dich haben wir hier noch nie gehabt. ““Können wir uns Wiedersehen?“, fragte ich. “Wir müssen und Wiedersehen. “, sagte Rosi. “Komm vorbei, wann Du Zeit hast. Meine Visitenkarte liegt oben auf Deinen Sachen. Nun geh rauf und dusche erst mal. “Sie wollte auch gehen, doch dann zögerte sie. Ihre Blicke wanderten über meinen Körper. “Du bist traumhaft schön, Melanie.

“ Sie kniete sich hin und küsste meine Muschi vorsichtig. Dann ging sie. Meine Beine zitterten und so kam ich nur langsam die Treppe rauf und es dauerte bestimmt noch eine Stunde, bis ich soweit war, duschen zu können. Erschöpft, verschmiert und befriedigt lag ich auf dem großen Doppelbett im ersten Stock. Ich fand eine Visitenkarte auf meinen Sachen und steckte sie ein und schließlich nach einer weiteren Stunde war ich wieder frisch. Ich zog mich an und ging ins Erdgeschoss zurück. Der Abschied von Rosi war ein minutenlanger Kuss. Draußen war es bereits dunkel. Müde und hungrig freute ich mich, Mara wiederzusehen.

Ihr Auto stand auf der anderen Straßenseite und sie saß hinter dem Steuer und schlief.

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Kommentare

alex 26. Mai 2016 um 17:25

Kompliment zu der Reihe! Sehr gut geschrieben mit Liebe zum Detail! Ich würde mir persönlich noch mehr Infos zu Melanie und dem Haus und der Umgebung wünschen. Also ein paar Momente in denen Sie zur Ruhe kommt. Der Rest ist wirklich gut. Was mir besonders gefällt ist dass du Spannung erzeugst ohne unnötig ordinär zu werden. An dieses Niveau können nicht viele heranreichen! Schreib bitte weiter!

Antworten

Papa Eric der Looser D 2. Juni 2016 um 13:23

Sehr gut zusammengefasst, kann man nicht besser ausdrücken und sehe ich genauso.

Antworten

Waldi 10. Oktober 2016 um 16:16

sehr schöne und erregende Geschichte, Wunderschön geschrieben ohne das es billig wirkte. Davon möchte ich noch mehr lesen um mich daran aufzugeilen.

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arcee 22. Dezember 2016 um 6:44

hallo ^^

bin sehr geil und brauch ein schwanz in meine noch nicht gefickete fotze…..bin grade nackt in mein zimmer und bin sooooo…. geil, kann mir einer hälfen mit mein geiles problem?

Antworten

Exwildsau 20. Januar 2017 um 1:07

Klar kann ich dir helfen, jederzeit

Antworten

Exwildsau 20. Januar 2017 um 1:09

klar, jederzeit

Antworten

arcee 27. April 2017 um 15:55

Mhhh verwöhne meine muschi mit deiner Zunge
Und dann schieb mir deinen Schwanz ganz tief in meine Fotze …ich will dass du in mir kommst und mir alles in meine süße kleine pussy spritzt … dann bläs ich dir deinen schwanz sauber bis du in meine mundfotze kommst

Antworten

arcee 27. April 2017 um 15:56

Mhhh verwöhne meine muschi mit deiner Zunge
Und dann schieb mir deinen Schwanz ganz tief in meine Fotze …ich will dass du in mir kommst und mir alles in meine süße kleine pussy spritzt … dann bläs ich dir deinen schwanz sauber bis du in meine mundfotze kommst du sau

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Wuschel 2. April 2018 um 23:40

Mach ich herzlich gerne du versaute spermageile sau

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Leiter 9. Februar 2018 um 0:18

Verddammt gut geschrieben. doch ich bin ein Mann und keine Lesbe. Deashalb hätte e nicht geschadet, wenn auh einige Männer ihr ihren Prügel zum kosten gegeben hätten

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ungeficktes Girl 25. Juni 2019 um 20:42

Ich find das selbst als Hetero unglaublich geil

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