Und immer wieder am Sonnabend

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Bevor es zu diesem fickreichen Wochenende kommen sollte, musste der Herd vorgewärmt und der Akku aufgeladen werden. Unabhängig von einander und ohne Abstimmung hatten Victoria und Daniel für den Abend eingekauft: Anregende Zutaten für ein genussvolles Abendessen mit Pizza und Gnochi, weissem und rotem Wein aus gutem Jahrgang und von besonderer Herkunft und Lage, Lavendel-Duschgel mit der besonderen Note. Den Tisch gedeckt, Kerzen angezündet, Victoria in der Küche geholfen, Weisswein kalt gestellt, Rotwein umgefüllt in die Karaffe, Kamin angezündet – das gleiche Ritual wie an jedem Sonnabendabend. Victoria und Daniel sitzen sich am runden Esstisch gegenüber, gedankenverloren stochern sie in ihrem Essen, trinken den Wein lustlos, in Gedanken bereits im Schlafzimmer und dem immer gleichem Ablauf.

Ausziehen, duschen, Schlafanzug anziehen, Leselampe an, einige Seiten im angesagten Krimi lesen, Licht aus, zu Vici rübergewälzt, ihr Nachthemd vom Busen gestreift, kurz die Rosenknospen geleckt, die Finger in ihre Muschi gesteckt, ihre Lust gestreichelt. Das Nachthemd höher ziehen, auf sie gelegt, halbsteif in sie eingedrungen – rein-raus-rein-raus – abgespritzt, einige unartikulierte Laute, fertig. Runtergewälzt, auf die andere Seite gedreht, einschlafen. Und das schon jahrelang immer im gleichen Rhythmus. Victoria reichte es – so wollte sie das nicht mehr, auch nicht im Hinblick auf die nächsten 20-30 Jahre. Sie wollte endlich anderen Sex erleben! Daniel machte es sich leicht: wichste mal unter der Dusche, oder wenn er sicher war, dass Vici-Ficki bereits schlief, auch unter der Bettdecke – Victoria hatte es wohl schon öfter gemerkt, nichts dazu gesagt, stillschweigend akzeptiert.

Selbstbefriedigung wäre ihr nie in den Sinn gekommen. Daniel wollte sie nicht aufgeben, Familie, Kinder, Religion und auch ihre wirtschaftliche Situation würden eine Scheidung nicht zulassen. Also musste sie selber handeln. Bücher hatte sie sich gekauft, sich im Netz informiert. Und obwohl der Abend so vielversprechend begonnen hatte, fast wäre alles so wie immer gekommen: Daniel zieht sich mit einem Glas Rotwein und der Wochenendzeitung in seinen Sessel zurück, lässt Victoria mit restlichem Essen und Geschirr zurück – den Tisch hatte er gedeckt, sollte sie ihn doch abräumen – gerechte Rollenverteilung. Geahnt hatte Victoria es, gefallen lassen wollte sie es sich heute und in Zukunft nicht mehr.

Streit zu beginnen lohnte sich nicht. Sie hatte die Nase von seinem Verhalten gestrichen voll! Der heutige Abend war von ihr detalliert geplant und vorbereitet; Daniel ahnte nichts. Mit Bedacht trug sie das enganliegende Jeanskleid mit durchgängigem Reissverschluss, den BH brauchte sie nicht – noch waren ihre Brüste prall und fest. Im übrigen sollte Daniel keine Umwege mit dem Öffnen von Haken und Ösen machen müssen. Ihr Allerheiligstes und das üppige Moospolster bedeckte ein dunkelroter Satinslip. Unvermittelt begann Vicki-Ficki Dan nach verschiedenen Suchmaschinen im PC zu fragen und erwähnt beiläufig, dass sie beim Surfen auf eine Seite mit Kontaktdaten gestossen sei.

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Sie war neugierig geworden und hatte Daniels Daten mit einer Kurzbeschreibung seiner (ihrer) Wünsche eingegeben. Bereits nach kurzer Zeit kamen zahlreiche eindeutige Anfragen und Angebote. Ein Angebot weckte ihr besonderes Interesse: „Komm zu mir, lass uns erst – gemeinsam natürlich – duschen und dann durch die ganze Wohnung vögeln“. Das konnte Dan auch von ihr haben: Duschen mit viel Schaum und gezieltem Wasserstrahl auf IHN bei halbgeöffneter Vorhaut, auf ihre Rosenknospen und den Feuerdorn. Danach in allen denkbaren Variationen von vorn, von hinten, über ihr, unter ihr ficken. Ficken so lange, bis auch die letzten Reserven an Kraft, Fantasie, Körpersäften erschöpft waren.

Bei diesen Gedanken, die ihr früher fremd, jetzt aber ganz gegenwärtig waren, wurden ihre Spalte und der Slip bereits feucht. Ihr Bedürfnis nach viel Sex, ihr Adrenalinspiegel stieg bedrohlich an. Sie musste sich zwingen, ihre Finger nicht augenblicklich bei sich selbst einzusetzen – heute abend jedenfalls erst recht nicht!Von hinten beugte sich Vicki-Ficki über die Sessellehne, ihre Tittis direkt in Höhe von Daniels Gesicht. Weil sie ihr Kleid bereits bis zu dieser Höhe geöffnet hatte, brauchte Dan die freizügig angebotenen Früchte nur zu greifen, sie mit beiden Händen in seinen Mund, an seine Lippen, die Zunge zu lenken.

Saugen, knabbern, ziehen, streicheln, lecken funktionierten wieder ganz von selbst. Das wenigstens hatte Daniel noch nicht verlernt. Auch Victorias Hände fanden ihren Weg zu IHM ganz von selbst. Gürtel, Hosenbund, Reißverschluss öffnen, Slip herunter ziehen, IHN samt Anhang aus der engen, eingesperrten Lage befreien. Die langentbehrte Berührung fremder Finger, Figerspitzen, Hände wirkte sofort. SEINE Vorhaut hatte Victoria zurück gezogen, blaurot schimmert die Eichel, glänzt voller Erwartung. Aus ihren Lippen tropft Saft. Das Blut staut sich in den Adern, ER streckt sich, schwillt an, wird größer. Auch Daniel hält es nicht mehr im Sessel, erwacht aus seiner Lethargie. Das offenherzige Angebot von Vici-Ficki – wie lange hat auch er es vermisst, nie gewagt, mit Victoria über Sexualität zu sprechen.

Aufstehen, Hose und Slip abstreifen, Hemd ausziehen. Nackt steht er Victoria gegenüber, öffnet den Reißverschluss ihres Kleides bis zum Ende, das Kleid von den Schultern streifen und sie fest an sich drücken gehen ineinander über. ER steif, steil schräg nach oben aufgerichtet – die volle Kraft, gieriges Verlangen. Vici-Ficki greift IHN und klemmt IHN zwischen ihre feuchten Lippen. Eng zusammen gepresst, Gesicht an Gesicht, Lippen auf Lippen, Brust an Brust, Bauch an Bauch, stehen sie sich gegenüber. Ihre Hände in ständiger Bewegung auf dem Rücken, auf dem Po, in den Haaren. Zungen wühlen, Speichel trieft, fliesst von einem in den anderen Mund.

Berauscht von Sex, trunken vor Liebe lassen sie sich auf den ersten besten freien Platz in ihrem Wohnzimmer fallen. „Halb sank sie hin – halb zog sie ihn“. Daniel auf ihr, Victoria auf ihm. ER tief in ihrer Fotze, das Bindeglied zwischen ihren beiden lüsternen Körpern. In rasender Geilheit wälzen sie sich auf dem Boden, ficken animalisch einfach: rein, raus, rein raus, rein. Daniels Sack klatscht rhythmisch gegen Victorias Muschi. Ein letztes Mal stösst Dan so tief wie möglich zu, schleudert seinen Samen in ihr geiles Loch. Vici-Ficki windet sich in ihrer Lust, stöhnt im Schmerz, schreit ihre Lust heraus, presst ihre Beine zusammen, um IHN noch länger in sich zu spüren.

Ihre Spannung lässt nach, ER gleitet klein, unschuldig aus ihrer feuchten Höhle; gar nicht mehr das starke, straffe Werkzeug gemeinsamer Lust und Fickerei. Matt, abgekämpft, zufrieden liegen sich Daniel und Victoria gegenüber, sehen sich an aus verschleierten Augen, spüren animalisches Verlangen nach mehr: Dem ersten Rausch nach langer Zeit muss noch vieles Ficken folgen. „Weißt Du eigentlich, was ich vorhin gesagt habe?“ „Ja, erst duschen und dann vögeln“. „Richtig – aber erst versprich mir, dass es heute nicht dabei bleibt, versprich mir, dass Du nur mit mir vögeln willst“. „Verspreche ich dir, meine geliebte Stute. Ficken in in allen denkbaren Variationen und Stellungen , tagsüber, nachts, am Morgen, am Abend, immer wenn du, ich Lust habe, mit dir zu ficken“.

„Dann brauchst du auch nicht mehr nach einer Anderen zu suchen, brauchst deine Hände nicht mehr für dich – du hast ja meine Hände“. „Und deinen Mund, und SIE. Ich will dich ficken, vögeln, poppen, bumsen – keiner soll sagen, dass sich das nicht gehören würde, pervers, animalisch ist“. „Ich will IHN, dich, von vorn, von hinten, im Mund, an meiner Brust. In welcher Stellung auch immer bekommst du mich, mein starker Hengst“. „Ich freu mich drauf, dich mit Haut und Haaren zu ficken, versprochen“. „Dann lass uns jetzt duschen , um unseren zweiten Fick vorzubereiten“. „Stets zu Diensten meiner Liebsten“.

Dieser Dialog brauchte keine weitere Aufforderung. ER stand bereits wieder erwartungsvoll in ganzer Länge, SIE wurde erneut spürbar, sichtbar feucht. Gemeinsam im Bad, in der Dusche, Duschgel über die Haut verteilen und den Duschkopf gezielt einsetzen mal auf IHN bei halbheruntergezogener Vorhaut, auf den Sack, in ihre Spalte. Ihre Gier nach Sex zeigt ihnen unbewusst die richtigen Körperstellen. Wasser, Duschgel, Schaum: Gegenseitig schäumen sie ihre Körper ein – besonders intensiv an den Stellen, die ihre Lust noch steigern sollte, einschliesslich mutwilliger, zarter oder harter Berührung. Vicki-Ficki massierte das Gel in seinen steifen Schwanz, ihre Finger umklammerten SEINEN Anhang, wichsen IHN schaumig.

Den Duschkopf erneut auf seine offene Eichel gerichtet, kitzelt, reizt sie mit dem lauwarmen Wasserstrahl, lässt auch den Sack nicht aus. ER wippt rauf und runter, Dan stöhnt vor quälender, drängender Lust. Er nimmt sich ihre Brüste, die Rosenknospen, küsst sie, verteilt den Schaum über ihnen, spielt mit ihnen, kreist mit seinen Handtellern über ihnen, duscht den Schaum ab, nagt an ihren Nippeln, zwirbelt sie abwechselnd, zieht an ihnen, saugt wie ein Säugling an ihnen, reizt sie mit kreisender Zunge. Victorias Gefühl steigert sich in unermessliche Lust, ihre Finger werden schneller, reizen IHN am Hautsteg zwischen Eichel und Schaft, spielen mit dem Sack und seinem Inhalt ping pong.

Daniel hält es nicht mehr aus – im hohen Bogen schleudert sein Samen aus IHM heraus. Victorias Hände, Arme, Oberschenkel, Brüste von Sperma bedeckt; schaumiger, cremiger, geiler als jedes Duschgel. Ihre Augen glänzen gierig, feucht – ihr Bedarf an Sex ist lange nicht gedeckt!Der Abend ist noch lang genug, um Daniel weiter zu fordern. Schliesslich wollen sie ja durch die ganze Wohnung vögeln. Duschgel, Samen abgespült, die Körper gegenseitig abgetrocknet, Lustoasen berühren, massieren: So vorbereitet, gehen Vicki-Ficki und Dan in ihr Wohnzimmer. Das Feuer brennt im Kamin, das Feuer in ihnen glüht, es ist wohlig warm und warm wird Beiden bei der neuen DVD, die sie zu neuen Stellungen anregt und neue, unbekannte Wege zu vielem Sex zeigt.

Man(n), Frau muss nur darauf kommen. Streicheln, küssen, kneten beginnen von neuem. Victoria liegt auf dem Bauch auf weicher Unterlage auf dem Fußboden, Daniel sitzt auf ihrem weichen, runden Po. Seine Hände massieren ihren Schultergürtel, gleiten auf der Wirbelsäule bis zum Spalt. Ständig wandern seine Hände den Rücken rauf und runter, die Fingerspitzen berühren kaum die Härchen. Gleichmäßig fest, sanft ziehen die Hände ihre Bahn, ziehen die Haut über die Schlüsselbeine, so dass Vicki-Fickis Rosenknospen sich am Teppich unter ihnen reiben, richten sich auf, straffen sich. Sie geniesst es , verfolgt Daniels Hände mit ihren Augen von innen her.

Ihre Lust steigert sich, die Bauchdecke beginnt, sich zu spannen, feucht wird ihre Muschi. Daniel sitzt jetzt auf Victorias Po mit Blick auf Beine und Füsse, zieht Victorias Beine nach oben, jede einzelne Zehe, jede Region der Fußsohlen, Hacken, Knöchel massiert, streichelt er, beginnt, sie zu küssen, abzulecken. Widmet sich vor allem der Region, die nach der Fußsohlenreflexmassage eine besonders intensive Wirkung auf das Sexzentrum haben soll. Victoria gurrt lustverloren, ihr Atem wird hörbar stärker. Muschisaft fliesst in Strömen aus IHR. Unermessliche, nie gespürte Lust, steigt in Vicki-Ficki auf. Während Daniel seine Blase im Bad leert, Duftöl nachfüllt, Holz im Kamin nachlegt, dreht sich Victoria auf den Rücken, die Beine nach aussen gespreizt.

Sie bietet Dan ihren gleichmäßig gebauten Körper an – Fettpölsterchen nur dort, wo sie unvermeidlich sind, wartet auf seine Hände, Finger, Lippen, Zunge. Auf Vicki-Fickis Venushügel zeichnet sich ein exakt aus dem üppigen Moospolster geschnittenes Dreieck ab – zeigt Daniel den Weg zu ihren Quellen der Lust. Er kniet zwischen ihren Beinen und beginnt von neuem, mit Zunge und Lippen von den Füßen an auf der Innenseite der Beine zum Allerheiligsten vorzudringen; wechselweise rechts links, unten oben, aussen oder innen. Victoria spreizt ihre Beine so weit wie möglich auseinander, um Daniels Zunge endlich in ihrem Innersten zu spüren. Tief drückt sie Daniels Kopf in ihren Schoß, dirigiert ihn in das Zentrum ihrer Lust, ist kaum mehr Herrin ihrer wilden Gefühle.

Daniel leckt, schlürft, ringt nach Luft, versenkt sein Gesicht in Vicki-Fickis Heiligtum. Tief züngelt er in ihrer Fotze, saugt, nagt an ihrem Feuerdorn. Wilder zieht Victoria Daniel zwischen ihre Beine, krallt sich in seinen Haaren fest, stöhnt, gurgelt, stösst unbeherrschte Wortfetzen aus: “Mehr, fick mich, tiefer, leck mich, fick mich, dein Schwanz in meiner Fotze, ich will dich ficken, wichsen, deinen Sack auslutschen“. Schweissnass ist ihr Gesicht, unbeherrscht wirft sie ihren Kopf in und her, kreist wild mit ihrem Becken unter Daniels Gesicht. Ihr ganzer Körper bebt, zittert, ist in Bewegung – und dann bericht es aus IHR heraus: In einem unendlichen Schwall verströmt Vicki-Fickis Fotze ihren Saft, duscht Dans Gesicht.

Völlig aufgelöst, kraftlos sinkt sie in sich zusammen, zieht Daniel auf ihren Körper, will nur seine nasse Haut, IHN spüren, seinen Atem einatmen. ER lässt alles über sich ergehen, spielt in Victorias rasender Exstase keine Rolle – wird später als Werkzeug zu Beider Lust gebraucht. Erschöpft, ausgepowert löst sich Daniel aus ihrer Umklammerung, braucht Zeit, um sich zu regenerieren. Victoria beruhigt sich, atmet gleichmässig; ihr Spiel ist noch lange nicht zu Ende! Blase entleeren, duschen, Holz im Kamin nachlegen, Duftöl nachfüllen – ihr Spiel kann von neuem beginnen. Lüstern liegt Dan auf dem Sofa, die Beine angewinkelt, so weit wie möglich nach aussen abgespreizt, wartet er auf Victoria und ihr Flötenspiel.

ER, noch wenig auf das neue Spiel eingestimmt, wippt durch Daniels Muskeln angeregt, halbsteif auf und ab. Beschwingt, und leicht beschwipst, kommt Vicki-Ficki auf Dan zu. Das Glas Sekt und der Schluck Whisky haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Mit ihrem nackten, makellosen Körper stellt sie sich vor das Sofa, dreht sich einmal um sich selbst. „Damit du siehst, was ich dir zu bieten habe, gar nicht nötig, nach anderen Frauen zu suchen, die du dann auch noch bezahlen musst, bar oder in Naturalien und doch nicht weißt, was sie dir bieten. Bei mir weißt du es. “ Hemmungslos, mit gelöster Zunge, spricht sie den Satz aus, kniet sich zwischen Daniels Beine, IHN in voller Größe vor sich.

Küsst IHN kurz, zieht die Vorhaut von der Eichel und beginnt IHN mit einer Hand langsam zu wichsen, während die andere Hand den Sack, die Haare streichelt, so dass sich seine Haut zusammen zieht. „Komm her, mein Kleiner, ich will dich groß und stark machen, dich blasen, lecken, lutschen, dich wichsen, dir die Sahne aus den Eiern saugen, um dich danach zu ficken, dass dir hören und sehen vergeht“. Daniel hörte das Selbstgespräch, und denkt bei sich, ohne es auszusprechen: Ganz schön ordinär, was meine Frau da von sich gibt, wenn der Alkohol ihre Zunge löst; dass ihr das so flüssig über die Lippen kommt, wäre im normalen Zustand kaum denkbar, hätte ich von Victoria nie gedacht, dass sie die ordinären Ausdrücke kennt und ausspricht – lass sie, wenn es ihr Bedürfnis ist.

Sie will ficken, ich will es, wir wollen es. Wir sind erwachsen, keiner hört unserem dirty talk zu. Lange genug haben wir uns nicht getraut, unseren Sex so zu leben, wie wir es gerne mögen. HMU.

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Kommentare

cfnm 21. August 2016 um 2:35

Ich liebe es zu wichsen und mir dabei von Mädels zusehen zu lassen. ich brauche es täglich und spritze mir bis ins Gesicht. Ich bin sportlich, süß und dauergeil, also meldet Euch unter
[email protected]

Antworten

Klaus 23. November 2018 um 18:12

Ja es ist richtig geil zu wichsen wenn dir eine geile Frau dabei ihre hoffentlich nasse Fotze zeigt. Eventuell sich sogar dabei fingert. Und zum Schluss ihre Möse mit der Ficksahne besamt.

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