Unser Weg zur analen Ekstase [2]

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Seit unserem letzten Fick sind dann leider einige Tage vergangen, ohne dass wir uns auch nur annährend ausleben konnten. Ich war beruflich unterwegs und Anna für einige Tage bei ihrer Familie. Doch wir kamen beide am Freitagmittag nach Hause. Unsere Vorfreude war unglaublich. Wir hatten bis dahin noch keine Zeit unsere ganzen neuen Einkäufe für unser Analspiel auszuprobieren. Das sollte sich jedoch schnell ändern.
An dem besagten Freitag kam ich gegen 18 Uhr nach Hause. Anna sollte erst später von ihren Eltern wieder kommen. Ich schloss die Tür auf und konnte Annas Kommen kaum erwarten. Als ich den Flur betrat sah ich im Wohnzimmer Kerzenlicht. Mein Herz machte einen kleinen Sprung. „Hallo?!“, rief ich in die Wohnung. „Komm schnell rein“, sagte eine vertraute Stimme. Es war Anna. Ich ließ meine Sachen auf den Boden fallen, zog die Jacke aus und eilte ins Wohnzimmer. Ich blieb mit offenem Mund in der Tür stehen.

Anna saß auf dem Sofa, hatte eine unglaublich geile Reizwäsche an und lächelte. Auf dem Couchtisch vor ihr waren all unsere Spielzeuge ordentlich aufstellt. Ich entdeckte direkt ein paar Sachen, die ich noch nicht kannte. Sie war also shoppe. „Ich habe dich so unglaublich vermisst“, sagte sie. „Ich will dich! Und ich werde dich das ganze Wochenende nicht aus der Wohnung lassen.“ Na das kann ja heiter werden dachte ich mir und merkte, wie in meiner Hose mein Schwanz bereits anfing hart zu werden. Er wollte raus. Sie sah so unglaublich aus. Ihre großen Brüste quollen aus ihrem mit Rüschen besetzten BH. Sie hatte eine ordentliche Doppel-D. Und alles natürlich. Einfach ein Traum. „Komm her“, flüsterte Sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Auf dem Weg zum Sofa entledigte ich mich meiner Kleidung. Als ich bei ihr ankam stand mein Ding bereits wie eine eins. Sie griff hart nach meinem Schwanz, zog mich zu sich runter und küsste mich. Ich ließ mich auf sie gleiten und wir küssten uns so heftig wie lange nicht mehr. Sie setzte sich auf mich und zog ihren BH aus. Ihre perfekten Brüste fielen mir entgegen und ich vergrub mein Gesicht zwischen ihnen.

Man wie ich die drei vermisst habe. Sie glitt an mir runter und begann meine Eichel zu küssen. Dann fing sie an zu blasen. Und wie… Der Speichel lief aus ihren Mundwinkeln und über meinen steifen Penis runter zu meinen Hoden und noch weiter… Sie nahm ihn in die Hand und wanderte mit ihrem Mund nach unten. Sie begann wie verrückt meine Eier einzusagen. Erst einzeln, dann beide auf einmal. Währenddessen steckte sie mir ganz frech ihren Zeigefinger in den Arsch. Ein unglaubliches Gefühl. Ich strich ihr über ihr glattes blondes Haar und packte sie am Hinterkopf. Sie wusste was das heißt… So lange wie wir uns nicht gesehen haben dauerte es nicht mehr lange bis ich ihr endlich wieder meinen Saft geben konnte. Sie lächelte mich an, hob den Kopf und verschlang meinen Schwanz. Alles war voll mit ihrer Sabber. Sie rammte sich mein großes Ding immer weiter in den Mund und massierte dabei weiter mein Arschloch. Ich merkte wie ich gegen das Innere ihres Rachens stieß. Sie hustete und bekam kaum Luft. Doch das schien sie genauso anzuturnen wie mich. Ich zuckte heftig und stieß ihren Kopf zurück. Eine riesige Ladung Sperma spritze über ihr ganzes Gesicht.

Es wollte gar nicht aufhören. Ihre Haare, ihr Auge, ihre Lippen und ihr Mund… überall war mein Sperma. Sie prustete und sah mich geschockt an. „Oh man, so viel habe ich nicht erwartet“, sagte sie hustend. Sie hatte also unerwartet etwas in den Hals bekommen. Doch sofort lächelte sie wieder und strich sich mit dem Finger das Sperma in den Mund. Dann kam sie wieder zu mir hoch und steckte mir ihre Zunge in den Hals. „Jetzt können wir so richtig loslegen“, flüsterte sie.
Jetzt war ich also gefragt. Ich packte ihr fest an den Hintern, hob sie hoch und legte sie aufs Sofa. Völlig geil streckte sie die Beine in die Luft und ich riss ihr den String runter. Die Strapsen ließ ich an. Stören ja nicht bei dem was ich vor habe. Ich zog ihre Beine auseinander, kniete mich auf den Boden und hatte ihre wunderschöne, vor Geilheit triefende Muschi direkt von meinem Gesicht. Der Anblick blieb mir allerdings nicht lange erhalten, da Anna meinen Kopf packte und ihn sich zwischen die Beine drückte.

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Sie konnte und wollte nicht mehr warten. Ich begann wie wild zwischen ihren Schamlippen hoch und runter zu lecken. Anschließend spreizte ich ihre Muschi und saugte mich an ihrer Klitoris fest. Gott war das geil endlich wieder ihren Saft zu schmecken. Doch lange konnte ich nicht warten, ich wollte unbedingt zu ihrem anderen Loch. Während sie sich in meinen Haaren festkrallte, glitt ich mit meiner Zunge runter zu ihrem Hintereingang. Sie stöhnt laut und zufrieden als meine Zunge in ihr Arschloch eindrang. Dabei drückte sie mein Gesicht fester zwischen ihre Beine, sodass ich mein halbes Gesicht in ihrer nassen Muschi vergrub. Ich merkte wie ihr Saft an meinen Wangen hinunter lief. Nach einiger Zeit und immer wieder lauten Aufschreien ihrerseits konnte ich nicht mehr warten.
Mit einem Ruck hob ich den Kopf aus ihrer Liebesgrotte, blickte zu ihr auf und wir begannen zu knutschen. Ohne Vorwarnung nahm ich meinen Mittel- und Zeigefinger und steckte sie ihr in den Arsch. Sie stieß einen erschrockenen Schrei aus. „Genau darauf habe ich gewartet“, sagte sie stöhnend. „Lass uns unser neues Spielzeug ausprobieren.“

Sie klang wie ein aufgeregtes Kind. Was wir jetzt aber vorhatten war keinesfalls etwas für Kinder. Ich richtete mich auf und warf einen Blick auf den Tisch. Sie hatte alles sorgfältig nach der Größe sortiert. Dildos, Vibratoren, Plugs und Analketten. „Such dir was aus“, sagte sie lächelnd. „Ich bin zuerst dran.“ Ich griff nach einem roten Plug, etwa 10cm lang und etwa 2,5cm dick. Doch sie nahm meine Hand und sagte nur: „Größer!“ Allein von diesem Wort wurde ich noch einmal geiler. Sie führte mich zu einem deutlich größeren Plug. Schwarz und aus Kunststoff, ganz leicht nachgiebig. Ich staunte nicht schlecht. Der Plug war gut 15cm lang und war unten an der dicksten Stelle einen Durchmesser von etwas über 4cm. Ich griff den Plug und sah sie grinsend an. Dann packte ich sie am Hals und sagte: „Los, Doggy aufs Sofa.“ Sofort drehte sie sich um, kniete sich vor mich und spreizte mit ihren Händen ihr Arschbacken.
Ihr Arschloch war noch so feucht von ihrem eigenen Saft und meiner Spucke, das ich nichts weiter braucht. Ich setzte den Plug an fing an zu drücken. Sie stöhnte auf.

Die ersten Zentimeter waren einfach. Als der Plug immer dicker wurde, merkte ich wie ihre Hänge sich in ihren Hintern krallten. Ich drückte weiter und sie schrie auf. Ich wartete einen kurzen Moment, doch sie zog ihre Arschbacken energisch noch ein Stück auseinander. Ich verstand den Wink und drückte langsam weiter. Sie vergrub das Gesicht in einem Kissen um ihre lauten Schreie zu dämpfen. Mit einem letzten kräftigen Drücken meinerseits drang der Plug plötzlich vollständig in sie ein. Sie riss den Kopf hoch und ihr erleichtertes Stöhnen erfüllte den Raum. Sie drehte sich zu mir, sah mich erschöpft an und sagte leise: „ Halleluja, das war aber heftig.“ Vorsichtig erhob sie sich. „Das ist ein unglaubliches Gefühl“, sagte sie. „Er füllt mich so unglaublich aus. Der ist richtig schwer und drückt von innen gegen als würde er rauswollen. Aber jetzt bist du an der Reihe.“ Wortlos legte ich mich mit dem Rücken auf die Couch. Sie kniete sich vor mich und ich wollte sehen was sie macht. Sie hielt mir die Augen zu und sagte nur, ich solle mich überraschen lassen. Also schloss ich die Augen.

Sie packte meinen harten steifen Schwanz fest mit einer Hand und begann sofort mit ihrer Zunge mein Arschloch zu lecken. Instinktiv spreizte ich die Beine und stellte sie auf die Couch. So hatte sie den vollen Zugang zu mir. Ich hörte wie sie leckte und saugte und merkte, wie ihre Sabber überall in und um mein Arschloch lief. Plötzlich spürte ich etwas kaltes zwischen den Beinen. Sie hörte auf mich zu lecken und ich wusste was kommen würde. Sie ließ meine Penis los und steckte ihn sich in den Mund. Immer weiter bis ihre Lippen ganz unten am Schaft ankamen. Gott war ich dankbar für diese Frau. Sie konnte „Deepthroaten“ wie ein Pornostar. Was am Rande erwähnt lange Übung erfordert wie sie mir mal erzählt hat. Jedenfalls war ich so begeistert wie sie mir einen bläst, dass ich kurz zusammen zuckte, als sie begann mir den Toy hinten rein zu schieben. Er war aus Glas und hatte 3 Kugeln übereinander, die von Kugel zu Kugel größer wurden. Sie hatte mich ja schon vorher einmal anal verwöhnt, diese Größe kannte ich jedoch noch nicht. Sie merkte dass ich etwas Probleme hatte. Sofort fing sie an diese Probleme zu kompensieren, in dem sie wie verrückt begann mich quasi mit ihrem Mund zu ficken. Schnell, hart und tief. Ich dachte zwischendurch teilweise, dass sie sich gleich übergibt.

Aber dem war nicht so, nur hier und da ein kleines Würgen. Derart abgelenkt merkte ich erst am Ende wie sie mir grade so die 3 Kugel des gläsernen Plugs hineindrückte. Ich stöhnte, packte ihren Kopf und drückte ihn auf meinen Schwanz, bis es nicht mehr ging. Es war unbeschreiblich und eigentlich hätte ich ihr in diesem Moment eine weitere volle Ladung in den Hals spritzen können. Doch wir hatten grade erst angefangen. Sie schlug mir auf die Schenkel um mir zu bedeuten, dass sie da unten langsam erstickt. Also ließ ich ihren Kopf los. Sie schnellte hoch und spuckte eine ziemliche Menge schleimige Spucke aus. Ich grinste sie an.

Und weil sie nun einmal die perfekte Frau ist, grinste sie zurück. „Fick mich!“ sagte sie, kniete sich auf die Couch und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie war so geil, dass der Plug immer ein wenig vor und zurück wippte, wahrscheinlich weil ihr Arschloch so pochte.

Ich wartete einige Sekunden, weil ich mein Glück und den Anblick vor mir kaum fassen konnte. Dann packte ich ihren Arsch und drückte meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Sie schrie wie vorher in ihr Kissen und ich begann wie wild sie zu ficken. Ohne Hemmungen und so fest ich konnte. Mit der linken Hand drückte ich sie vorne zu Boden und mit der rechten Hand haute ich mit der flachen Hand auf ihren Arsch. So etwas hatten wir vorher noch nie gemacht, aber ich merkte sofort wie geil mich das machte. Die ersten paar Schläge waren soft und von Anna kam keine Reaktion. Dann schlug ich fester zu. Und fester. Es knallte richtig laut. Plötzlich riss an Anna sich das Kissen vom Gesicht und sah mich mit schmerzverzerrtem Gesicht an. Ich konnte nicht sagen ob es Wut oder etwas anders war. Ich unterbrach für einen Moment meine Stöße und die Schläge und sah sie fragend an. Von ihr kam nur ein entschlossenes „Weiter!“, dann drehte sie sich wieder ihrem Kissen zu. Ich stieß einen kleinen Freudenschrei aus und begann wieder in sie einzudringen. Hart und schnell. Ich bemerkte dass ihre rechte Pobacke ziemlich rot geworden war.

Also wechselte ich die Seiten und begann ihre linke Pobacke zu bearbeiten. Wir fickten uns in Ekstase!
Mit einem Mal merkte ich, wie der Plug immer weiter aus Annas Arsch kam. Ich habe mir nichts dabei gedacht doch mit einem Mal schrie sie auf und versuchte mich von sich wegzudrücken. Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihrer warmen Muschi. Im selben Moment sprang mir unter lauten Geschrei und Gestöhne der Plug entgegen und aus ihrer Möse schoss ein Strahl Flüssigkeit auf das Sofa. Während sie presste war ihr Arschloch so geweitet, dass ich tatsächlich ein wenig das Innere ihres Arschlochs sehen konnte. Der Plug hatte sie ordentlich gedehnt. Das ganze dauerte etwa 4 Sekunden, dann zog sich ihre Rosette wieder zurück und der Strahl versiegte. Anna drehte sich entsetzt zu mir um. „Habe ich grade auf unsere Couch gepinkelt? Was ist passiert?“

Ich merkte wie unangenehm ihr das Ganze war und beruhigte sie sofort. Ich kannte sowas bereits aus Pornos, habe es aber noch nie live erlebt. Unter uns, ich war begeistert. Ich erklärte ihr, dass das bei manchen Frauen völlig normal ist, wenn sie einen extremen Orgasmus haben. So habe ich mir das zumindest vorgestellt. Nachdem ich sie beruhigt hatte, fragte ich sie ob sonst irgendetwas unangenehm war. Sie sagte mir dass sie ihren Körper beim ficken noch nie so intensiv gespürt habe. Also war alles in bester Ordnung. Wir küssten uns, dann legte sie sich schon wieder auf den Rücken und wollte mehr.
Ich kniete mich also vor sie und steckte ihr meine beiden Daumen in ihr Arschloch. Dann begann ich langsam ihr Loch zu spreizen steckte meine Zunge in sie. Sie kicherte und ich merkte wie sie sich entspannte. Auf einmal merkte ich, wie sie ihre Rosette mir entgegen drückte. Ich sah zu ihr auf doch sie sah mich nur entschlossen an und bedeutete mir, ich soll meine Zunge tiefer in ihr Arschloch stecken. Sie schmeckte so intensiv. Ich griff hinter mich nach einem Vibrator. Der hatte ungefähr die große eines normalen Eis aus dem Supermarkt.

Das Ei steckte ich ihr oben rein und hob meinen Kopf. Ich konnte es nicht mehr abwarten. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Vibrationen. Also dachte ich mir, überrasch ich sie mal. Ich nahm meinen Schwanz und drückte ihn ihr fest und entschlossen hinten rein. Erschrocken öffneten sich Annas Augen, aber so bereitwillig wie ihr Arsch meinen Schwanz aufgenommen hat, schloss sie die Augen auch wieder. Ich packte sie an den Knöcheln und begann meinen hartes Teil immer tiefer in sie hinein zu schieben. Bei jedem Stoß merkte ich den Glastoy in mir. Ich kann es nur wiederholen, ein unbeschreibliches Gefühl. Währenddessen spielte Anna mit ihren Brüsten. Sie war so stark erregt, dass ihre Nippel mindestens 2cm in die Luft ragten. Der Anblick ihrer hoch und runter schaukelnden Titten während ich sie tief in ihren Arsch fickte machte mich wahnsinnig. Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich packte noch etwas fester zu und begann so schnell und hart wie ich konnte in sie zu stoßen. Sei krallte sich in ihre Titten und schrie. Ich konnte nicht mehr lange durchhalten, so anstrengend war es. Noch ein paar letzte Stöße und wir beide schrien auf. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritze auf sie ab. Bis hoch in ihr Gesicht. Im gleichen Moment drückte sie den Vibrator heraus und eine weitere Fontaine spritze aus ihrer Muschi über meine Schwanz, meine Brust und über sie bis in ihr Gesicht.

Erschöpfte fiel ich nach hinten und sah Anna an. Sie lag schwer atmend auf der Couch. Ihr ganzer Körper, ihr Gesicht und ihre Haare waren mit Sperma und ihrem eigenen Urin, der vom sogenannte „squirten“ kommt, bedeckt. Sie leckte sich über die Lippen und kostete unsere Säfte. Dieser Anblick machte mich so geil, dass mein Schwanz immer noch hart und steif stand. Sie öffnete die Augen, blinzelte mich an und sagte: „Also kannst nicht nur du abspritzen. Das nächste Mal spritz ich auf dich ab und nicht umkehrt.“ Sie lächelte. Ich kam nicht umhin ihre Brüste abzulecken, um sie zu schmecken. Es gefiel mir. Und ihr auch. „Geht in Ordnung“, sagte ich grinsend zu ihr; „und unsere Couch sollten wir auch mal reinigen. „ Wir beide lachten. Danach kuschelten wir uns auf das Sofa und genossen dem Moment

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Kommentare

Alfred 22. Oktober 2018 um 14:47

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