Verführt von der eigenen Schwester

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Der Spätzünder

Schon immer war ich ein Spätzünder. Ich brauchte schon in der Schule immer recht lange um alles zu verstehen, so blieb ich auch zwei mal Sitzen bis ich irgendwann doch meinen Realschulabschluss bekam.

Auch bei Frauen war ich, Andrew, ziemlich „spät“ dran, erst mit 17 hatte ich eine Freundin, wenn man eine Beziehung von drei Tagen überhaupt so nennen kann. Danach brauchte ich 3 Jahre bis ich wieder eine hatte. Doch schon nach dem ersten Sex ( wir waren einen Monat zusammen) verließ sie mich wieder.

Ich wohnte noch immer Zuhause, zwar in einer eigenen Wohnung unter dem Dach, aber Mutter wusch die Wäsche, kochte für mich, dafür zahlte ich ihr 50 Euro im Monat von meinem Lohn den ich als KFZ-Mechatroniker verdiente. Sie wollte das Geld eigentlich nicht haben, sie hatte genug. Mein Vater war, vor seinem Tode, ein Politiker im Landtag und legte sein Geld gut an. Somit waren meine Mutter, meine Schwester und ich gut versorgt. Meine Mutter, Jolanda, überredete ich damit dass ich mich dann besser fühlen würde und um meine Gefühle nicht zu verletzen nahm sie das Geld dann doch an.

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Meiner Schwester, Michelle, und ich verstanden uns immer sehr gut. Obwohl sie drei Jahre älter war, Studiert hatte und eine echte ‚Intelligenzbestie‘ war, ließ sie mich das nie spüren, sie behandelte mich gut, zeigte mir nicht dass ich nie so erfolgreich sein würde wie sie. Sie verteidigte mich sogar vor ihren Freunden und damit hatte sie in mir einen Freund gefunden der sie nie im Stich lassen würde. Sie hatte, wie man so schön sagt: ‚Einen Stein bei mir im Brett‘.

Was mich meine Schwester noch mehr bewundern ließ war dass sie wirklich gut aussah. Mit ihren 25 Jahren (zum Zeitpunkt der Geschichte) maß sie 174cm, wog 58 kg, ihre braunen Haare reichten ihr bis über die Brüste. Diese waren nicht zu übersehen, zwar nicht groß, aber doch so dass sie einem auffielen. Oder um es anders zu sagen, zwei schöne Hände voll. Ihre blauen Augen, die vollen Lippen und eine Stupsnase rundeten ihr schönes Antlitz ab.

Nicht dass ich in meine Schwester verliebt war, ich liebte sie wie man eben eine Schwester liebt. Wir waren Geschwister, Freunde und Vertraute. Sie wusste dass ich bei Mädchen nicht so sonderlich erfolgreich war. Sie hatte mich auch getröstet als meine Freundin nach dem Sex mit mir Schluss gemacht hatte. Wie schon gesagt wir verstanden uns sehr gut und hatten kaum Geheimnisse voreinander.

Michelle hatte Maschinenbau studiert. Etwas das nicht unbedingt typisch war für junge Frauen. Doch sie hatte ihr Diplom in der Regelstudienzeit geschafft und mit einer 1,9 abgeschlossen. In ihrem Jahrgang die Beste. Trotzdem hatte sie es schwer. Erst einen Job zu finden und dann die Männer in ihrer Umgebung zu überzeugen dass sie wusste was sie tat und dass es richtig war. Mit ihrem Charme, dem Wissen und natürlich auch mit ihrem Aussehen schaffte sie es und errang großes Ansehen in ihrer Firma.

Kurz nach meinem 22. Geburtstag ging der Betrieb wo ich arbeitete pleite und ich wurde arbeitslos. Zu allem Unglück war meine Schwester nicht da, sie hatte einen Auftrag weit weg von Zuhause. Auch meine Mutter war nicht zugegen, sie verbrachte ihren jährlichen Urlaub (vier Wochen im Winter) in Florida. Da saß ich nun und fühlte mich mehr als schlecht. Das Telefon klingelte.

„Hallo?“ meldete ich mich.

„Hi Brüderchen, wie geht's dir? Du klingst traurig,“ merkte meine Schwester gleich dass etwa mit mir war.

„Wie soll man sich fühlen wenn man keinen Job hat?“

„Bitte? Was ist denn passiert?“

Mit erstickender Stimme erklärte ich ihr mein Leid.

„Ich wusste dass etwas ist! Ich hatte so ein Gefühl, deswegen rufe ich an. Hat es mich doch nicht betrogen. Weißt du was? Du kommst zu mir!“

„Ich soll was?“ verstand ich nicht.

„Du sollst zu mir kommen! Hierher. Ich habe ein kleines Haus wo ich wohne. Etwas außerhalb der Stadt. Ist echt schön hier, ein kleiner See, ein Strand der nur wenig besucht ist, Wald und es ist einfach traumhaft! Willst du?“ machte sie mir ihr Angebot schmackhaft.

„Ja schon aber .. wie .. ich will .. dir nicht zur Last fallen! Du arbeitest doch!“

„Ja, und nein du störst nicht! Und zur Last fällst du mir auch nicht! Du kannst ja für mich kochen! Das kannst du doch so gut! Ich vermisse dass schon richtig, meist ernähre ich mich aus der Dose oder was der Lieferservice so zu bieten hat. Also was ist? Kommst du? Bitte!“ Sie sagte dass in einem Ton der es unmöglich machte ihr den Wunsch abzuschlagen.

„Na gut! Ich komme!“

„Danke,“ freute sie sich.

Dann erklärte sie mir wie ich zu fahren hatte und noch am Abend packte ich meine Sachen, lud sie in meinen Wagen und ging früh ins Bett. Schließlich wollte ich am nächsten Morgen ganz früh los, mir standen rund acht Stunden Autofahrt bevor und dafür wollte ich ausgeruht sein. Das ich meine Schwester wiedersehen würde machte mich glücklich und mit den Gedanken an sie schlief ich ein.

Aus den acht Stunden wurden über zehn, ich stand zwei Stunden im Stau. Völlig erledigt kam ich bei Michelle an. Sie umarmte mich und ich sie. Wir strahlten uns an, setzten uns ins Wohnzimmer und ich erzählte noch mal was vorgefallen war. Zärtlich berührte sie mich am Knie, sah mich aufmunternd an.

„Du wirst schon was neues finden! Ich glaube an dich Brüderchen!“

„Nenn mich nicht so! Ich bin 15cm größer und bin erwachsen!“ schmollte ich.

„Du bist süß mit deinem Schmollmund!“ liebevoll kniff sie mir in die Wange, „Ich bin froh dass du hier bist. Die Männer in der Fabrik sehen in mir nur ein Püppchen.“

„Die sind ja auch doof! Die steckst du doch alle in die Tasche!“ tröstete ich nun sie.

„Danke! Ach ja! Ich wüsste nicht was ich ohne dich machen würde! DU bist echt .. du tust mir gut!“

„Du mir auch!“

Wir umarmten uns, ich spürte ihren Busen auf meiner Brust und mein Herz schlug schneller, ohne dass ich wusste warum.

Ihr Duft stieg mir in die Nase und mir gefiel die fruchtige Note. So zog ich die Umarmung etwas in die Länge um mehr von dem Duft zu genießen.

„Ich bin wirklich nicht nett zu dir!“ löste Michelle die Umarmung, „möchtest du was essen, trinken? Oder dich lieber frisch machen? Du bist doch sicher müde von der Reise oder?“

„Ja, ich bin schon ziemlich fertig!“

„Dann nimmst du ein Bad, ich mache dir was zu essen und dann legst du dich hin.“

„Ich denke eine Dusche reicht!“

„Deine Entscheidung.“

„Ja, wo ist das Bad?“ fragte ich und wir standen auf.

Sie zeigte es mir und verließ das Bad, ich zog mich aus und stellte mich unter die Dusche. Ich drehte das Wasser auf und ließ es immer wärmer werden. Spürbar lösten sich die Verspannungen. Dafür spannte sich etwas anderes an, mein Penis. Um ihm was gutes zu tun fing ich an es mir zu machen. Leise stöhnte ich vor mich hin.

Während ich mich verwöhnte kam meine Schwester noch mal ins Bad. Ich bekam es nicht gleich mit. Erst als es kalt von der Tür in die Dusche zog drehte ich mich um, meinen steifen Schwanz noch immer in der Hand.

„Michelle!“ keuchte ich, verdeckte meinen Penis mit beiden Händen.

„Andrew,“ sah sie mich an, dass hieß ihr Blick war mehr auf meinen Unterleib gerichtet.

Ich konnte sehe wie ihre Knospen erblühten, sich im Stoff ihre Bluse abzeichneten. Sie trug auch einen Rock, Nylons und Heels. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Als ich sie so vor mir sah spritze ich einfach ab, Schub um Schub spritzte ich meinen Samen auf den Boden. Dabei hatte ich mich gar nicht mehr gerieben, ich hatte nur meine Schwester angesehen. Sicher hatte ich mich schon an den Rand eines Orgasmuses gebracht, aber noch nie war ich ohne weiteres Zutun gekommen. Erst war mir gar nicht bewusst dass ich gekommen war, aber dann spürte ich wie mein Schwanz erschlaffte. Dafür schoss mir das Blut nun in den Kopf und ich wurde rot wie eine reife Tomate.

Meine Schwester sagte nichts, sie sah mich nur an, ihr Atem ging schneller. Rasch drehte ich mich um, sah sie über die Schulter an.

„Ich .. ich .. dir .. nur .. das .. Badetuch,“ stammelte sie und deutete auf das Frotteetuch über der Heizung.

Ich konnte nur nicken. Langsam verließ sie das Bad und es dauerte eine Weile bis ich mein Zittern unter Kontrolle hatte und ich mich fertig duschen konnte.

Auch danach blieb ich noch eine ganze Weile im Bad, ich versuchte meine Gedanken zu ordnen. Wie konnte dass nur passieren? Ich fand keine Antwort und blieb verwirrt. Nach über einer Stunde zog ich mich doch an und ging ins Wohnzimmer. Dort saß meine Schwester, ganz in Gedanken vertieft.

Als Michelle mich sah blickte sie mich mit großen Augen an. „Es tut mir leid Andrew! Ich .. ich wusste ja nicht .. es tut mir wirklich leid!“ senkte sie ihren Blick wieder, „kannst du mir verzeihen?“

Zögerlich setzte ich mich zu ihr, wir sahen uns in die Augen. Sagen konnte ich nichts.

„Verzeihst du mir?“ war sie verzweifelt.

Leicht nickte ich.

„Danke,“ hob sie die Mundwinkel und ihre Stimmung hob sich merklich.

Und doch sprachen wir an dem Tag nicht mehr viel miteinander. Beide gingen wir früh ins Bett.

Am nächsten Tag war ich allein als ich aufstand, meine Schwester hatte mir einen Zettel geschrieben dass sie zur Arbeit sei und nicht vor 19 Uhr Zuhause wäre. So verbrachte ich den Tag allein, ich ging zum See und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Ich hatte in der Nacht nicht gut geschlafen, immer wieder kam mir die Sache im Bad in den Kopf. Ich konnte nur an meine Schwester denken, an ihr Aussehen, ihre sich versteifenden Nippel. Und bei diesen Gedanken bekam ich wieder einen Steifen. Da ich mich aber nicht befriedigen wollte blieb er steif. Meine Schwester sah aber auch einfach zu geil aus in ihren Sachen.

Die dunklen Nylons, der Rock bis kurz über die Knie, ihre, von den Brüsten ausgebeulte Bluse, dann die sich aufrichtenden Warzen. Auch jetzt bekam ich wieder einen harten Schwanz. Verstohlen sah ich mich um, es war niemand zu sehen. Trotzdem schlenderte ich möglichst unauffällig zu einem Gebüsch und holte meinen Penis heraus, ich rieb ihn, stöhnte leise und schloss die Augen. Immer schneller ließ ich meine Hand über meinen Stab gleiten, immer schneller ging mein Atem. Nicht lange und ich war so weit, wieder sah ich meine Schwester im Bad stehen, in ihrem geilen Outfit. Ich kam, ejakulierte auf die Blätter des Busches, von wo mein Samen langsam nach unten auf den Boden tropfte. Noch ein letzter Schub und mein Glied schrumpfte wieder zusammen.

Ich sammelte mich, steckte meinen kleinen Freund wieder ein. Mein Atem beruhigte sich, wieder sah ich mich um, noch immer war ich allein. Erleichtert atmete ich tief durch. Mein Sperma tropfte noch immer von den Blättern und bildete auf dem Boden eine kleine Pfütze.

„Du solltest dich schämen Andrew!“ sagte ich zu mir und tat es auch. Trotzdem fühlte ich mich etwas befreit und auch ein Hauch von Glückseligkeit machte sich in mir breit.

Gemütlich ging ich zum Haus zurück, sah mich dort etwas um und sah dann fern. Gegen 17 Uhr fing ich an zu kochen. Ich wollte meine Schwester damit überraschen. Meine Schwester freute sich sehr mal wieder was richtiges zu essen und wir verbrachten einen schönen Abend zusammen, bei guter Musik, Kerzenlicht und einer Flasche Wein.

„Danke Andrew!“ drückte sie mich als wir in unsere Betten wollten, „so einen schönen Abend hatte ich schon ewig nicht mehr! Danke!“

„Bitte! Es war mir ein Vergnügen.“

Verlegen sah sie mich an, „irgendwie habe ich doch ein schlechtes Gewissen, wegen gestern!“

„Schon OK! Woher solltest du wissen was ich mache?“

„Dann bist du mir wirklich nicht böse?“

„Nein,“ lächelte ich, „warum?“

„Danke! Und ich muss sagen du hast einen schönen Penis! Deine Hoden sind echt prall und wie viel du gespritzt hast! WOW!“ löste der Alkohol die Zunge meiner Schwester. Zwar hatten wir schon immer offen miteinander geredet, aber so offen dann doch nicht.

„Danke,“ wurde ich mehr als rot.

„Bitte, ich versteh nur nicht wie deine Freundin dich da verlassen konnte? Du hast doch wirklich einen schönen Schwanz.“

Nun war ich es der verlegen war, genauso sah ich sie auch an, „es hat nicht mal eine Minute gedauert bis ich kam!“ wisperte ich.

„Oh, nun ja das ist aber eigentlich kein Grund, wenn das Vorspiel OK war.“

„Vorspiel?“

„Andrew? Hast du sie nur gevögelt? Nur die eine Minute? Mehr war nicht?“

Tief betrübt schüttelte ich den.

„Na dann kann ich es doch verstehen. Du hast noch nie eine Frau gestreichelt oder?“

Wieder schüttelte ich den Kopf. Langsam stellte sie sich direkt vor mich, sah mir tief in die Augen. Sie legte meine Hände auf ihren Po.

„Kneten, aber zärtlich!“ forderte Michelle.

„Aber … „

„Kein Aber! Tu's einfach!“

Da es ja von ihr ausging kam ich ihrem Wunsch nach, knetete ihren Po. Dieser war schön fest, aber auch weich. Ihr Atem ging schneller, ich spürte ihn auf meiner Haut. Während ich ihre Kehrseite liebkoste schwoll mein Penis wieder an. Wie aus einem Reflex heraus zog ich sie näher an mich heran. Unsere Körper berührten sich. Genüsslich saugte ich ihren Duft in meine Lungen.

„Erregt es dich mich zu streicheln?“ flüsterte meine Schwester mir ins Ohr.

Ich konnte nur nicken.

„Das spüre ich, dein Schwanz drückt gegen meinen Bauch.“

Sofort ließ ich wieder etwas Abstand zu ihr, doch sie rückte nach und legte ihren Kopf an meine Schulter. Die ganze Zeit hielt und knetete ich ihren Po. Sie seufzte und zog ihren Rock hoch, legte meine Hände auf ihren nackten Po.

„Streichel ihn,“ sagte sie leise.

Liebevoll glitten meine Hände über ihren Po, die Haut war warm, weich und ich spürte wie mein Schwanz zuckte, pulsierte und mein Atem ging schneller.

„Hmm, das tut gut! Das ist sehr schön Andrew! Du machst das gut! Komm!“ zog sie mich mit sich.

Wir gingen in ihr Zimmer, wo ein Doppelbett stand.

„Zieh dich aus, bis auf deine Unterhose!“ verlangte sie und begann die Knöpfe der Bluse zu öffnen.

Dabei sah sie mich an und legte das gute Stück schließlich auf einen Stuhl hinter sich. Zum Vorschein kam ein weißer BH, dessen oberer Rand mit Spitze besetzt war. Als nächstes fasste sie hinter sich und öffnete den Reißverschluss ihres Rockes. Langsam sank er zu zu Boden und sie stieg heraus. Mein Penis war schon lange hart, pochte und ich atmete immer schneller. Vor mir stand meine halb nackte Schwester, ihr String verbarg kaum etwas; zog sich sogar leicht in ihre Scheide und bildete die Schamlippen gut ab. Es schien mir sogar so dass er etwas durchsichtig war, wohl weil er etwas feucht war. Ihre Beine steckten in Nylons und sie trug noch ihre Heels. Mir wurde ganz anders und meine Knie zitterten.

„Willst du nicht?“ fragte sie und kam auf mich zu.

Völlig perplex regte ich mich nicht. Und da ich nichts tat zog sie mir mein Shirt aus und strich mit ihren Händen über meine Brust. Schauer um Schauer jagte über meinen Rücken, mein Penis zuckte wie verrückt, mir wurde fast schwarz vor Augen, ich hyperventilierte.

„Ganz ruhig!“ flüsterte Michelle und brachte mich zum Bett.

Ich setzte mich und sie sich neben mich. Sanft drückte sie meinen Oberkörper zurück und auch sie legte sich hin. Liebevoll strich sie wieder über meine Brust. Sofort raste mein Puls wieder, mein ohnehin noch steifer Schwanz zuckte wieder und es lief mir heiß und kalt den Rücken runter.

„Gefällt es dir?“ wollte meine Schwester wissen.

Auf Grund meines nicht vorhandenen Atems konnte ich nur nicken. Die warmen Hände auf meiner Haut erregten mich mehr als alles was ich bis jetzt erlebt hatte.

„Den sollten wir mal aus seinem Gefängnis befreien! Findest du nicht? Er ist so eingeengt!“ Langsam, nur mit den Spitzen ihrer Fingernägel glitt ihre rechte Hand über meinen Bauch hinab zu meine Jeans. Ich schluckte, sah zu und sie öffnete erst den Knopf, dann den Reißverschluss und schob den Bund auseinander. Meine Unterhose wies einen feuchten Fleck auf. Verlegen und beschämt schloss ich die Augen.

„Ist schon OK! Ich bin auch feucht!“ beichtete Michelle.

Dann fuhr sie mit der Hand über meinen steifen Stab, was mich laut stöhnen ließ.

„Bequem kann das doch nicht sein,“ meinte sie und schob auch die Unterhose etwas nach unten.

So war mein Penis von jeglichem Stoff befreit und richtete sich in voller Größe auf.

„So ist es doch besser nicht war Andrew? So bist du nicht mehr so beengt,“ sie leckte sich ihre Lippen und sah mir in die Augen.

Ich konnte das alles nicht glauben, was hatte mein Schwester vor? Ehrlich gesagt mir war es egal, ich war für alles bereit was sie mit mir tun würde! Ich war Wachs in ihren Händen. Obwohl sie mich wieder streichelte, meinen Bauch und meine Brust, beruhigte sich mein Atem, ich zitterte nicht mehr so sehr.

„Siehst du! Alles ist gut!“ rückte sie näher an mich heran, „magst du mich auch mal streicheln? So wie ich dich?“

Unsicher zuckte ich mit den Schultern.

„Wenn du möchtest darfst du! Ich sage dir schon wenn du was richtig oder falsch machst! Ich bin aber sicher du wirst es gut machen! Also möchtest du? Ich würde mich freuen wenn du es tust!“

Mit diesen Worten legte sie sich auf den Rücken und sah mich an. Zögerlich drehte ich mich auf die Seite, meine feuchte Schwanzspitze tropfte und zog Fäden bis auf die Decke. Sanft lächelte mich meine Schwester an, nahm meine Hand und legte sie auf ihren Bauch.

„Ganz sanft ja?“

Ich nickte und ließ meine Hand über ihre weiche Haut gleiten, mein Puls raste wieder und mein Penis zuckte.

„Ja, so ist schön, weiter! Du machst das gut!“ lobte Michelle mich.

Das machte es mir leichter, ich entspannte mich und wurde sogar mutiger. Ich ließ meine Hand über ihren Bauch gleiten, vom Rand ihres Strings, bis hinauf an den Rand ihres BH's.

„OH JA! Das ist schön!“ schnurrte meine Schwester, „nur weiter! Das machst du richtig gut!“

Mit jeder Sekunde wurde ich sicherer und freute mich dass es meiner Schwester gefiel. Schon immer war ich glücklich wenn sie es war und wenn ich sie jetzt so glücklich machte fühlte ich mich unglaublich gut.

„Streichel meine Arme und mein Gesicht!“ seufzte sie.

Gleich kam ich dem nach und sie lächelte mich an. Wie sie zuvor bei mir ließ ich meine Fingernägel über ihre Haut gleiten und sie bekam sofort eine Gänsehaut. Immer lustvoller wurde ihr Seufzen. Bis sie schließlich meine Hand nahm und auf ihren Busen legte.

„Knete sie, wie vorhin meinen Po, sanft, gefühlvoll, aber doch bestimmt,“ hauchte Michelle deutlich erregt.

Nickend begann ich ihren Wunsch in die Tat umzusetzen. Liebevoll knetete ich ihre Brust, streichelte über den Brustansatz, der nicht vom Stoff verhüllt wurde. Ihr Atem beschleunigte sich, sie stöhnte und schloss die Augen.

„Weiter! Oh tut das gut! Nicht aufhören!“

Ihre Worte machten mir weiter Mut, ließen es mich beruhigter tun. Abwechselnd knetete und streichelte ich ihre Brüste, meine Schwester stöhnte und genoss sichtlich was ich mit ihr tat. Hörbar sog sie Luft durch ihre Lippen und ließ sie mit einem lauten Stöhnen wieder heraus. Wie ich feststellen musste hatte sie ihre rechte Hand in ihr Höschen geschoben und streichelte sich dort selbst. Die Laute die sie von sich gab wurde höher und lustvoller.

„OH GLEICH! GLEICH KOMME ICH! WEITER ANDREW!“

Meine Aufregung wuchs wieder, würde sie wirklich kommen? Mein Atem ging wieder rascher, mein Penis pochte und mein Blut rauschte nur so durch meine Adern. Dann schrie Michelle und ihr Becken zuckte heftig. Ihr String war sehr nass und es tropfte schon aus ihm heraus.

„Danke!“ säuselte sie und lächelte mich verklärt an, „das war sehr schön.“

Sie zog ihre Hand wieder aus ihrem Höschen, leckte die Finger ab und sah mich dabei an.

„Willst du es dir nicht auch machen? Dein Penis verlangt doch sicher auch nach Zuneigung oder soll ich?“ leckte sie ihr Lippen.

Groß sah ich sie, sagte kein Wort. Und ehe ich noch was sagen konnte umfasste ihre Hand meinen Schwanz, rieb ihn, erst nur langsam, dann schneller. Ich stöhnte und konnte kaum an mich halten. Nur Sekunden später ejakulierte ich auch schon und mein Samen lief über ihre Hand.

„Du bist echt schnell! Daran müssen wir aber noch arbeiten,“ leckte Michelle ihre Hand wieder ab.

Es war unglaublich, meine Schwester schleckte mein Sperma von ihren Fingern. Und das als ob es das natürlichste der Welt sei. Keuchend sah ich ihr zu, dabei klingelten ihre Worte noch in meinen Ohren, ‚Daran müssen wir noch arbeiten‘ was meinte sie damit nur? Wollte sie das Ganze wiederholen?

„Schmeckt süß! Wie du mein Süßer!“ lächelte sie, beugte sich vor und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Verwirrt sah ich sie an, sie hatte mich auf den Mund geküsst! Nicht einfach so, nein, sondern richtig, mit Liebe und Hingabe! Auch Minuten nach dem Kuss kribbelten meine Lippen noch, spürte ich ihren Mund auf meinem. Ein wahnsinnig tolles Gefühl!

„Michelle?!“

„Ja mein großer?“ sah sie mich aufmerksam an.

„Ich .. du .. wir .. das ..“

„Ganz ruhig Andrew,“ legte sie mir ihren rechten Zeigefinger auf den Mund, „das bleibt unter uns! Hier weiß keiner dass du mein Bruder bist! Und unseren Eltern werden wir es auch nicht sagen oder willst du das?“

Mechanisch schüttelte ich den Kopf und sah sie weiter mit übergroßen Augen an.

„Gut, du wunderst dich sicher dass ich nichts dagegen haben, wo wir doch Geschwister sind!“

Ich nickte.

„Nun .. wie soll ich sagen? .. Also es ist so, schon als wir noch Kinder waren, war ich in dich verliebt! Nicht nur einfach so! Ich mochte dich so sehr! Ich habe von dir .. von UNS geträumt! Ja Andrew, du warst schon immer meine große Liebe! Darum war ich auch immer gerne mit dir zusammen, ja ich habe deine Nähe gesucht! Mein Herz rast wenn ich an dich denke! Früher habe ich dich oft in der Dusche beobachtet, heimlich, damit du nichts merkst. Ich habe gesehen wie du es dir gemacht hast, dabei habe ich mich gestreichelt und jeden Abend im Bett habe ich an dich gedacht und es mir gemacht! Es war nicht immer leicht es vor dir und unseren Eltern zu verstecken. Oft wollte ich dir meine Liebe gestehen, aber ich habe mich nie getraut. Aber nun .. als ich dich in der Dusche sah, du kamst, .. ich habe es nicht mehr ausgehalten. Ich liebe dich Andrew!“

Schweigend sah ich an, wusste nicht was ich sagen oder tun sollte. Und meine Schwester wartete auf mich, darauf dass ich mich entschied, ihr sagte dass ich sie eklig fand oder dass ich fühlte wie sie. Doch was fühlte ich? Ekel? Nein! Es war .. ich fühlte mich leicht wie eine Feder, als ob ich alles erreichen könnte was ich wollte. Ich fühlte mich toll, mein Herz raste! Ich fühlte mich geborgen, sicher, geliebt! So gut wie jetzt hatte ich mich noch nie zuvor gefühlt. Und was noch viel wichtiger war, es fühlte sich richtig an! Es sollte so sein! Meine Schwester und ich! WIR! So wie es immer war, wir waren ein Herz und eine Seele!

„Hasst du mich jetzt?“ fragte Michelle mit Angst in der Stimme und entsprechendem Blick.

Als Antwort bekam sie einen leidenschaftlichen Kuss von mir. Erst war sie erschrocken, überrascht, doch dann machte sie mit und wir wälzten uns auf dem Bett hin und her, ohne den Kuss zu unterbrechen.

Anschließend lachten wir und waren außer Atem.

„Oh Andrew! Ich liebe dich! Ich liebe dich so sehr!“ verliebt sah sie mich an, streichelte mein Gesicht und sah sehr glücklich aus.

„Ich liebe dich auch Michelle!“

Wieder küssten wir uns. Sie lag auf mir und mein Penis versteifte sich.

„Wollen wir?“ fragte ich sie.

„Sie mir nicht böse Andrew, es ist schon spät, ich muss morgen früh raus. Aber sei sicher, wir werden uns lieben! Und mehr als einmal! Doch .. ich hoffe das du mir das jetzt nicht übel nimmst, aber du hast noch viel zu lernen!“

„Ich weiß,“ war ich schon geknickt und auch enttäuscht.

„Wir werden Sex haben Liebling! Richtigen Sex! Doch ich möchte dass es für uns beide schön wird! Ich verspreche dir dass wir jeden Tag üben werden, wir werden dich vorbereiten und schon bald darfst du mich ficken! Du möchtest doch auch dass es für uns beide schön ist oder?“

„Ja,“ nickte ich.

„Danke! Und jetzt machen wir uns fertig fürs Bett, du schläfst natürlich hier! Oder willst du lieber allein ..?“

„Nein!“ unterbrach ich sie schnell.

„Schön,“ küsste sie mich, „soll ich dich noch mal wichsen bevor wir schlafen?“

„Würdest du?“ war ich aufgeregt und hatte sofort einen Steifen.

„Aber ja! Leg dich hin! .. Nein Warte, wir machen das anders, wir machen uns erst fertig und wenn wir wieder im Bett sind mache ich es dir! OK?“

Leicht enttäuscht nickte ich.

„Du wirst es nicht bereuen!“ flüsterte sie mir zu und küsste meine Wange.

Dann stand sie auf, streckte mir ihre Hand hin und warte bis ich bei ihr war. Hand in Hand gingen wir ins Bad, putzten die Zähne und erledigten den Gang zur Toilette. Während ich mich beeilte ließ sich meine Schwester Zeit, sie schickte mich schon vor und ich sollte mich ganz ausziehen. Leicht unwirsch schlich ich aus dem Bad.

Wenig später kam sie nach, noch immer in Unterwäsche, Nylon und Heels. Sie stellte sich neben das Bett, auf der Seite in der ich lag. Erst beugte sie sich vor, küsste mich, dann richtete sie sich wieder auf, nahm ihre Hände nach hinten und öffnete ihren BH. Jedoch nahm sie ihn nicht gleich ab. Es reichte aber auch so dass ich einen Steifen bekam und die Bettdecke sich hob. Mit einer Bewegung legte sie ihn frei und warf ihren BH ab. Mir fiel der Unterkiefer herab und verharrte dort. Mit weit aufgerissenem Mund starrte ich auf die Brüste meiner Schwester. Schöne Halbkugeln, mit dunklen Warzen und Höfen, ihre Nippel standen ab.

Gekonnt stellte sie einen Fuß, ohne Schuh, auf die Bettkante und rollte den Strumpf von ihrem Bein. Zog ihn aber nicht aus, sie hielt mir ihren Fuß hin.

„Zieh ihn mir mit dem Mund aus!“ hauchte sie.

Ohne Zögern kam ich dem nach und das Ganze wiederholte sich beim anderen Strumpf. Nun trug sie nur noch ihren String, der war deutlich feucht im Schritt und auch ging ein ganz besonderer Duft von ihm aus. Meine Schwester dreht sich rum, wackelte mit ihrem knackigen Arsch und schob langsam das Höschen über ihre Hüften, mit leicht geöffneten Beinen stand sie da, so dass ich von hinten ihre roten Schamlippen sehen konnte.

„MICHELLE!“ stöhnte ich, „du bist so geil! Echt ein Hammer!“

„Danke!“ drehte sie sich um und stand nackt vor mir.

„WOW! Nie habe ich was schöneres gesehen!“

Sie legte sich zu mir und küsste mich, dann griff sie zärtlich nach meinem Schwanz, rieb ihn und ich stöhnte gleich laut auf. Wir sahen uns an, dann sahen wir beide zu wie sie mich wichste. Ehe ich mich versah beugte sie sich über mich, nahm meine Eichel und dann meinen ganzen Schwanz in den Mund, ließ ihn zwischen ihren Lippen hin und her gleiten. Das war zu viel für mich ich spritzte ihr in den Mund.

Noch einen Moment hielt sie meinen Penis in ihrem Mund, dann ließ sie ihn frei, leckte die Spitze ab und legte sich wieder neben mich.

„Du bist echt schnell! Hat es dich so sehr erregt?“

„Ja, tut mir leid!“ war ich doch sehr verlegen.

„Schon OK! Ich sagte doch dass wir daran arbeiten werden. Doch ich muss sagen dein Sperma schmeckt gut! Nicht so herb! Ich denke dass ich das nun in meinen Speiseplan mit aufnehme! Oder hast du was dagegen?“ gespielt schüchtern sah sie mich an.

„Nein habe ich nicht!“ denn ich wollte noch oft ihr weichen Lippen an meinen harten Schwanz spüren.

„Danke!“ küsste sie mich und deckte uns beide zu, „gute Nacht mein Liebling! Ich bin froh dass du hier bist und wir .. ein Paar sind!“

„Darüber bin ich auch froh! Es ist schön mit dir! Gute Nacht mein Liebling!“

Wir gaben uns noch einen Kuss und löschten dann das Licht. An mich gekuschelt schlief meine Schwester ein, dagegen blieb ich noch etwas wach, lauschte ihren Atemzügen und konnte kaum glauben was hier passierte. Nicht dass ich eklig oder abstoßend fand. Nein, es war so schön, sie zu spüren, zu wissen dass sie für mich da war! Jetzt mehr denn je. Das war etwas sehr beruhigendes. So fand auch ich bald den Weg ins Reich der Träume.

——-

Als ich am Donnerstagmorgen wach wurde war ich allein. Auf dem Kopfkissen neben mir lag ein Zettel:

Hallo mein Süßer,

ich musste leider schon weg. Ich küsse dich ganz lieb!

Werde wohl so gegen 18 Uhr Zuhause sein, wäre lieb wenn du uns wieder was schönes kochst.

Ich liebe dich mein Schatz! Ich bin sehr glücklich und freue mich schon auf heute Abend!

Deine dich liebende Schwester Michelle

Mein Herz pochte, ich dachte an gestern Abend, wie sie sich vor mir ausgezogen hatte, wie sie mir einen geblasen hatte. Schon viel hatte ich davon gehört, aber zum ersten Mal selber erlebt. Es war so unglaublich geil gewesen und allein der Gedanke daran sorgte dafür dass ich es mir machen musste. Während ich rieb fiel mir der Slip meiner Schwester auf, er lag noch auf dem Boden, rasch hob ich ihn auf und wickelte ihn um meinen Schwanz. Sekunden später ejakulierte ich in ihn hinein und wischte damit auch meinen Penis sauber. Ein wirklich tolles Gefühl den weichen Stoff auf der Haut zu haben.

Erst im Bad nahm ich ihn ab, stellte mich unter die Dusche und wusch mich. Nach dem Frühstück wusste ich nicht was ich den ganzen Tag allein machen sollte. Um mich abzulenken entschloss ich mich die Gegend zu erforschen. Also machte ich mich auf den Weg und stellte fest dass es hier in der näheren Umgebung keine anderen Häuser gab. Dafür gab es viel Wald, den See und auch hier war nichts los. Nur am anderen Ufer waren ein paar Leute.

Ich ging wieder zurück und schon auf dem Weg vermisste ich meine Schwester! Sie fehlte mir, ihre Nähe, ihre weichen Lippen, ihre warme Haut. Doch auch so raste mein Herz, die Gedanken an sie bekam ich nicht mehr aus dem Kopf und wollte es auch nicht. Ich liebte sie und sie mich! Das es verboten war, war mir so was von egal! Für mich zählte nur dass wir uns liebten, dass ich bei ihr sehr viel lernen würde. Und sie würde Geduld mit mir haben. Ich wusste dass unsere Beziehung etwas einmaliges sein würde. Nie wieder würde ich eine Frau so lieben wie sie. Ich wollte auch keine andere Frau mehr lieben! Es gab nur noch Michelle und mich!

Wieder Zuhause fing an zu kochen und gab mir viel Mühe. Doch erst um kurz vor 19 Uhr kam meine Schwester auch nach Hause.

„Tut mir leid!“ sagte sie und fiel mir um den Hals.

Wir küssten uns, hielten einander fest.

„Schon OK! Ich liebe dich Michelle!“

„Ich dich auch Andrew!“

Wieder küssten wir uns, dann führte ich sie ins kleine Esszimmer und wir aßen. Sie lobte mein Mahl und anschließend setzten wir uns ins Wohnzimmer und knutschten. Dabei saß sie so dass ihre Füße neben ihr auf dem Sofa lagen.

Nach einer Weile zog sie ihre Bluse aus, ihren BH.

„Heute darfst du daran lecken,“ sagte sie und setzte sich auf meinen Schoß.

Ihren Rock schob sie hoch, damit sie sitzen konnte. Ich trug noch meine Jeans, auch wenn es darin nun sehr eng wurde.

„Umkreise die Spitzen mit deiner Zunge, du kannst sie auch küssen und in den Mund nehmen,“ sagte meine Schwester.

Erst zögerte ich, doch dann tat ich was sie gesagt hatte, umspielte ihre harten Nippel mit der Zunge, saugte sie in den Mund und küsste ihre Brüste, nicht nur die Spitzen. Ihr Fleisch war weich und doch fest, warm und es fühlte sich gut sie zu küssen. Meine Schwester stöhnte leise und lobte mich immer wieder, sagte dass ich weiter machen solle.

„Nimm deine Hände dazu,“ forderte sie.

„Ja,“ hauchte ich nervös und erregt.

So knetete ich die eine Brust und verwöhnte die andere mit dem Mund, immer wieder wechselte ich die Brüste.

„UH JA! Weiter! Andrew das machst du toll! Ich bin so feucht!“

Groß sah ich sie an. Zum Beweis führte sie meine Hand in ihren Schritt, an ihr nasses Höschen und ließ meine Finger darüber gleiten.

„Ja, ganz nass,“ sagte ich.

„Leck deinen Finger ab,“ sagte Michelle.

Ich tat es und es war köstlich! Ein unvergleichbar guter Geschmack, herb, aber auch süß, ein bisschen wie Honig.

„WOW!“ sah ich ihr in die Augen, „du schmeckst echt geil!“

„Danke! Du wirst in Zukunft noch öfter davon kosten dürfen!“

„Das ist schön! Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch!“ küsste sie mich.

Danach stand sie auf, legte den Rock ab und ließ mich aufstehen. Sie zog mir das Shirt und die Hose aus, dann hieß sie mich wieder zu setzen und sie ließ sich erneut auf meinem Schoß nieder. Wir hatten beide noch unsere Unterhosen an, sie dazu ihre Strümpfe. Es fühlte sich toll an die Nylons an meinen Beinen zu spüren. Mein Penis beulte meine Unterhose aus. Ihr hellblauer Slip hatte sich über ihrem Geschlecht dunkel verfärbt. Die Nässe sickerte auch in meinen Slip und ließ mich spüren wie heiß ihr Saft war. Total erregt blickte ich in ihre blauen Augen.

„ICH WILL DICH MICHELLE!“

„Ich dich auch, aber sei mir nicht böse, du bist noch nicht so weit! Du kommst einfach zu schnell. Wir wollen es doch genießen oder nicht?“

„Schon,“ war ich enttäuscht.

„Andrew! Ich liebe dich! Und ich möchte dich gerne in mir haben, wo du einen so schönen Schwanz hast! Nur .. du weißt selber wie schnell du immer abspritzt! Aber ich möchte dich lange in mir haben, sehr lange. Oder willst du nur kurz rein, kommen und das war's schon?“

Hilflos sah ich sie an.

„Sei nicht traurig mein Liebling, wir werden üben! Du wirst sehen in wenigen Tagen kannst du es länger halten. Dann darfst du auch in mich eindringen!“

„Versprochen?“

„Wenn du es schaffst es länger als zwei Minuten zu halten darfst du rein!“

Aufgeregt sah ich sie an, zwei Minuten, dass sollte zu schaffen sein. Ich nickte und sie küsste mich.

„Dann werde ich dich jetzt mal wichsen, mal sehen wie lange du es schaffst,“ stieg sie von mir.

Zunächst legte sie meinen Penis frei, streichelte ihn zärtlich und ich stöhnte lustvoll. Nach einer Weile umfasste sie mein bestes Stück mit Daumen und Zeigefinger, rieb diese über meinen Stab und mein Stöhnen wurde lauter. Sehr langsam rieb sie mich, es kostete mich viel Kraft nicht gleich zu kommen. Mit den Gedanken war ich bei meinem früheren Job, doch es half nichts, nur knapp über eine Minute und ich spritzte meiner Schwester mein Sperma über die Hand. Sie leckte diese ab und ergriff mein Glied mit der anderen Hand, rieb es weiter. Für einen Moment erschlaffte es, wurde aber fast augenblicklich wieder hart. Sanft knetete Michelle meine Eier, sah mir in die Augen. Ich keuchte und hätte am liebsten die Augen geschlossen, aber sie war so schön und ich wollte sie sehen. Wieder dauerte es nur wenig mehr als 60 Sekunden ehe es aus meiner Eichel spritzte.

„Eins muss man dir lassen, zwei mal in so kurzer Zeit! Das ist echt nicht schlecht, aber besser wäre wenn du alles auf einmal raus lassen würdest und das nach über zwei Minuten! Doch das wirst du schon noch schaffen!“

„Wenn du mir hilfst,“ atmete ich schwer.

„Aber ja! Wozu hat man denn eine große Schwester,“ lachte sie und küsste mich, „möchtest du mich gerne mal lecken?“

„Wenn ich darf.“

„Warum frage ich denn? Wir sind doch ein Paar oder nicht?“

„JA!“ hauchte ich.

„Schön, denn gehen wir ins Schlafzimmer und du ziehst mir den Slip aus und leckst mich.“

„Apropos Slip,“ verzog ich den Mund, „ich .. ich .. ich habe .. also dein .. heute Morgen .. ich .. konnte einfach nicht anders,“ stammelte ich verlegen.

„Ich verstehe nicht was du willst, ganz ruhig Andrew, ich bin dir nicht böse, was hast du gemacht?“ sah mich Michelle gütig an.

„In deinen Slip gewichst,“ sagte ich schnell.

Sie lachte, „wenn es weiter nichts ist! Das ist OK!“

Erleichterte atmete ich durch, dann gingen wir ins Schlafzimmer. Vor mir baute sich meine Schwester auf und ich zog ihr, mit zittrigen Fingern den Slip von den Hüften. Ihre nasse, rasierte Möse verbreitete einen angenehmen Duft, den ich tief in meine Lungen saugte.

„Komm!“ hauchte sie und zog mich zu Bett.

Ihre Strümpfe ließ sie an und wir legten uns hin.

„Ich werde meine Beine spreizen, du legst dich dazwischen und leckst mit deiner Zunge über meine Schamlippen, du kannst sie auch mit den Händen leicht öffnen, dann kannst du tiefer rein. Und keine Angst, mach einfach, ich sage schon wenn was nicht richtig ist, was ich lieber mag. OK?“

Nickend sah ich sie an, mein Penis war schon lange steif und pochte. Wie sie gesagt hatte öffnete sie ihre Beine, ich legte mich dazwischen und senkte mein Haupt über ihre Scheide. Diese glänzte nass und ich leckte über ihre Spalte. Es war so köstlich! Ich ließ meine Zunge immer wieder darüber gleiten und bekam jedes mal mehr von ihrem süßen Honig. Unten leckte ich und oben stöhnte meine Schwester.

„JA, weiter Darling, das machst du gut! Weiter, leck deine Schwester! Zieh sie auseinander und leck mich!“

Zögerlich nahm ich meine Finger zur Hilfe, zog ihre Scheide etwas auseinander und blickte auf ihre zartrosanes Fleisch. Wie nass es war, wie es glänzte. Ich ließ sofort meine Zunge darüber gleiten und war wie berauscht von ihrem Duft, ihrem Geschmack. Ich wollte mehr davon und schleckte eifrig ihren Saft.

„Hier, leck mich da!“ zeigte mir Michelle ihre Klitoris, „nuckel dran!“

Erst wollte ich nicht, doch wenn sie es verlangte .. ich kam ihrem Wunsch doch nach und sofort stieß meine Schwester einen hohen Schrei aus. Meine Zunge tanzte über ihre Klit, welche etwas wuchs und auch ihr Honig quoll noch mehr. Gierig saugte ich ihn auf. Da ich nun wusste wie ich an ihr köstliches Nass kam wiederholte ich es, leckte sie an der Perle und nahm sie auch in den Mund. Doch immer nur kurz, um ihren Saft schlecken zu können.

„Schieb mir die Zunge ins Loch!“ rief mein Schwester.

Fragend blickte ich zu ihr auf. Sie zog ihre Schamlippen noch weiter auseinander und es zeigte sich ein kleines Loch. Der Eingang in ihr Heiligtum! Jetzt wusste ich was sie wollte und versuchte ihrem Wunsch nachzukommen, doch irgendwie brachte ich meine Zunge nicht hinein.

„Nimm deine Finger!“ keuchte sie.

Wieder war ich nicht sicher was sie wollte.

„SO!“ stöhnte sie und fickte sich mit ihren eigenen Fingern, „mach weiter Andrew! Schnell! Ich bin gleich soweit!“

Wie sie es sich gemacht hatte, ließ ich nun zwei Finger in sie gleiten, rieb sie in ihr. Es war sehr nass und warm in ihr.

„SCHNELLER!“ war Michelle den Kopf hin und her.

Da ich es offensichtlich richtig machte bewegte ich meine Finger schneller, sie stöhnte lauter. Immer wieder zuckte ihr Becken leicht, dann stärker und öfter.

„ANDREW!“ schrie sie aus Leibeskräften.

Sie bäumte sich auf, ihre Muschi hob sich direkt vor mein Gesicht und schon spritzte sie, ihr Saft lief mir übers ganze Gesicht. Ich war so perplex dass ich ganz vergaß den Mund zu öffnen um ihren Honig zu trinken. So plötzlich wie es begonnen hatte war es auch wieder vorbei. Ihr Saft tropfte von meinem Gesicht.

Langsam richtete ich mich auf und sah sie an, ihr Brustkorb hob und senkte sich in rascher Folge, ihre Haut war schweißglänzend und ihr Haar völlig zerzaust. Und doch, sie strahlte, ihr Lächeln war von einer anderen Welt.

„Danke!“ flüsterte sie, zog mich auf ich und gab mir einen Kuss, „das war toll Andrew!“

Dann leckte sie mich ab und mein Penis schwoll wieder an. Da ich auf ihr lag blieb ihm nur eine Möglichkeit, er versteifte sich und drang dabei in ihre Vagina ein. Unwillkürlich fing ich an Fickbewegungen zu machen, stöhnte und spürte das heiße Fleisch meiner Schwester, wie es sich eng um meinen prallen Penis schmiegte.

„ANDREW!“ war sie etwas überrascht.

Erst jetzt merkte ich was passiert war, „oh .. das .. du .. ich .. es .. tut .. mir .. leid!“

Als ich ihn rausziehen wollte schloss sie schnell ihre Beine um meine Hüfte und hielt mich in sich fest.

„Wenn du schon mal drin bist, mach weiter, aber ganz langsam ja?“

Ich nickte und rieb mich nur langsam in ihr. Wir stöhnten beide, sahen uns in die Augen.

„Das machst du gut! Weiter Andrew,“ keuchte meine Schwester, „nimm dir Zeit.“

Sie bäumte sich leicht auf, klammerte sich am Kopfende fest und stöhnte.

„Wenn du kommen musst hör auf, mach eine Pause und dann mach weiter,“ verlangte sie.

Ich konnte nur nicken und machte eine Pause. Wir küssten uns und sie knetete sich ihre Brüste. Langsam fing ich wieder an sie zu ficken, stöhnte und hatte Mühe nicht sofort zu kommen. Also wieder eine Pause und diesmal küsste ich ihre Brüste, nuckelte leicht daran. Meine Schwester stöhnte und rief meinen Namen. Immer wieder. Lange hielt ich es nicht aus, ich machte weiter mit meinen Bewegungen der Hüfte.

„Ich kann nicht mehr lange!“ stöhnte ich, als ich ihr meinen Penis tief hinein stieß und dort verharrte.

„Ich auch nicht,“ lächelte Michelle.

Mit verbissenem Gesicht sah ich sie an. Hielt noch etwas inne und fickte dann richtig los, sehr schnell ließ ich meinen Schwanz in ihr vor und zurück gleiten, es schmatzte und wir stöhnten beide im Takt meiner Stöße.

„Ich komme!“ rief meine Freundin.

Schon spürte ich wie ihre Vagina sich noch enger um meinen Penis schloss, ihn massierte. Dazu kam noch ihr Honig der sich heiß um meinen Schwanz legte. Jetzt konnte und wollte ich mich nicht mehr halten und ergoss mich in ihr, spritzte meinen Samen in ihre Muschi und meine Eier pumpten immer mehr Samen in sie.

„MICHELLLLLEEEE!“ schrie ich.

„ANDREWWW!“ erwiderte sie ebenso laut.

Erschöpft sank ich auf ihr zusammen, sah sie an, mein Penis war inzwischen wieder klein und flutschte aus ihr. An ihm und meinen Eiern spürte ich ihren heißen Saft, wie er aus ihrer Scheide lief. Vorsichtig rollte ich mich von ihr. Wir atmeten beide schwer, drehten die Köpfe zueinander. Beide lächeln wir, sind glücklich, unsere Hände finden uns und verschränken sich ineinander.

„Das war toll mein Großer! Ich bin stolz auf dich, du hast echt lange durchgehalten!“ lobte meine Schwester mich.

„Danke, es war so unglaublich schön in dir, so warm, weich, feucht! Einfach schön!“

Wir küssen uns und sie schmiegt sich an mich. Ich lege einen Arm um sie und so schlafen wir ein.

Am Freitagmorgen wurden wir gemeinsam wach und duschten auch zusammen, wir wuschen uns gegenseitig und natürlich hatte ich dabei einen Steifen. Immer wieder küssten wir uns und mein Penis rieb an ihre Haut.

„Lass es uns tun!“ sagte sie und sah hinab auf meinen Schwanz, „du kannst ruhig schnell kommen!“

„Michelle?!“

„Mach einfach! Du hast es dir gestern verdient! Da bin ich mehr als einmal gekommen! Also los! Fick deine Schwester!“

„Gerne!“ strahlte ich.

Sie drehte sich um, öffnete leicht die Beine und beugte sich vor. Hinter ihr stehend setzte ich meine Eichel an ihre Pussy, drang langsam ein und passierte ihr feuchtes Tor. Immer tiefer schob ich mich in sie. Wir stöhnten, sie drehte sich um und sah mich an.

„Dein Schwanz passt perfekt in mich!“ seufzte sie und fing an sich ihre Brüste zu kneten.

„Ja! Du bist so schön eng und ich spüre dich so intensiv!“ keuchte ich und fing nun an sie zu bumsen.

Dabei hielt ich ihr Becken fest, schob mich langsam tiefer in sie, zog meinen Penis bis zur Eichel wieder raus. So zurückhaltend wie möglich rieb ich mich in ihr. Ich wollte es verzögern so lange ich konnte, ohne eine Pause zu machen. Es war nicht einfach den Trieb zu unterdrücken und sie im normalen Tempo zu ficken.

„UH JA! WEITER DARLING!“ stöhnte meine Schwester.

Die hatte mittlerweile eine Hand in ihren Schritt geführt und massierte sich ihre Klit. Mit der anderen stützte sie sich an der Wand ab. Ich sah nach unten, wie mein Stab in ihr verschwand, doch richtete ich meine Blick gleich wieder nach oben, denn zu sehen wie ich sie fickte erregte mich nur noch mehr. So zählte ich die Kacheln und versuchte mich so abzulenken. Immer wieder sagte ich mich: Nein, ich will nicht kommen! Ich kann noch warten! Ich kann es!

Tatsächlich schaffte ich es so meinen Orgasmus zu verzögern. Wie aus dem Nichts hörte ich meine Schwester, dass sie gleich kommen würde. Ihre Stimme holte mich in die Realität zurück. Schon spürte ich ihre Muschi, wie sie sich verengte, vibrierte und mein Schwert massierte. Jetzt war ich richtig da und rieb mich schneller in ihr, fickte sie härter und schickte mein Sperma tief in ihren Unterleib. Wir beide stöhnten laut und Michelle drehte sich zu mir um.

„WOW! Das war geil! Und so lange! Ich bin stolz auf dich Brüderchen! So darfst du mich öfter ficken!“

Ihre Worte klingelten in meinen Ohren, öfter ficken! Ja, das wollte ich, sie oft ficken. Mein Schwanz flutschte aus ihr und sie drehte sich um. Wir küssten uns, umarmten einander und sahen uns verliebt an.

„Mein großer Hengst! Ich liebe dich! Du bist das beste was mir passieren konnte!“ sagte meine Schwester.

„Ich liebe dich auch meine süße Stute, du bist wunderschön, lieb und richtig geil! Ich liebe es dich zu ficken!“

Sie lächelte, küsste mich und dann wuschen wir uns noch mal. Anschließend blieb ihr nicht mehr viel Zeit, sie musste zur Arbeit und mir stand wieder ein langer Tag ohne sie bevor.

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Kommentare

[email protected] 23. Juli 2019 um 8:46

Wow das war geil

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