Von der Familie eingeritten [1]

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Morgen war der große Tag, morgen würde Lena 18 werden. Als festes Ritual in ihrer Familie gehörte es dazu, an diesem Tag von den Männern der Familie eingeritten zu werden. In ihrem Fall waren das ihr Vater Klaus, ihr älterer Bruder Tom, ihr Onkel Peter und ihr Opa Hans. Lena konnte es kaum erwarten endlich in die Sexualität eingeführt zu werden. Schon seit sie 14 war spürte sie, dass sie anders war als andere Mädchen. Ständig juckte ihre Muschi und verlangte nach Befriedigung. Sie hatte es sich zwar schon oft selbst besorgt, dabei aber stets darauf geachtet Jungfrau zu bleiben, der erste Stoß sollte ihrem Vater gehören. Auch wenn sie mit Jungs zusammen war durften diese sie nur in den Mund oder Arsch ficken, was den meisten aber nichts ausmachte. Nun am Abend vor dem großen Tag lief ihre Muschi aus vor Geilheit, aber Lena wollte sich ihr Lust aufsparen und so gab sie sich alle Mühe nicht an Sex zu denken.
Am nächsten Morgen klopfte ihr Mutter schon früh an die Zimmertür. „Herein“, rief Lena und ihre Mutter kam nur in Unterwäsche ins Zimmer. Sie war 45, sah aber deutlich jünger aus.

„Na meine kleine, bist du aufgeregt?“ „Ja schon, aber ich kann es auch kaum erwarten!“ Ihre Mutter grinste und legte ihr ein Päckchen aufs bett. „Hier, mein Geschenk für dich. Die Männer warten unten schon auf dich, also komm wenn du fertig bist.“, sie küsste ihre Tochter auf den Mund und ging. Aufgeregt stand Lena auf und öffnete das Päckchen. Zum Vorschein kamen schwarze Strapse, sonst nichts. Anscheinend sollte sie nur das anziehen. Schnell zog sie sich aus und die Strapse an, ihr Herz schlug bis zum Hals und ihre Muschi war schon wieder ganz nass. Sie atmete tief durch und ging aus dem Zimmer.

Unten angekommen hörte sie Stimmen aus dem Wohnzimmer und ging zögernd hinein. Dort saßen ihr vater, ihr Bruder sowie Onkel und Opa. Alle waren nackt und ließen sich ihre schon harten Schwänze von Lenas Mutter verwöhnen. Vor allem der Schwanz ihres Vaters fiel Lena sofort auf, er war riesig und ziemlich breit. Wie der wohl in ihre kleine Muschi passen sollte? Als die Männer Lena bemerkten bedeuteten sie Mama aufzuhören und standen auf um sie zu begrüßen. Reihum wurde sie in den Arm genommen und beglückwünscht. Dabei drückten die Schwänze der Männer gegen ihren Bauch, was Lena noch mehr erregte. „Meine kleine ist jetzt auch schon fast erwachsen..“, meinte ihr Vater lachend. „Naja etwas fehlt ja noch oder?“, grinste ihr Bruder und betrachtete anerkennend Lenas Körper. Sein Blick wanderte über ihre roten Haare, die blauen Augen zu ihren vollen strammen Brüsten hinunter zu ihrer Muschi über der ein leichter rötlicher Flaum spross. Opa Hans rieb sich seinen eher kleinen aber hart nach oben stehenden Penis während auch er Lena begierig musterte. „Ich glaub die Männer sind hungrig!“, grinste ihre Mutter und griff nach der Kamer die auf dem Tisch lag. „Ich filme das alles für private Abende ja?“ Die Männer gröhlten erfreut, nur Lena brachte immer noch kein Wort heraus. „Sag doch was Süße.“, lachte ihr Onkel.

Sie holte tief Luft und meinte dann:“ Gerne, ich schaue oft Pornos und habe mir schon häufiger überlegt wie es wäre gefilmt zu werden…und ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht!“ „Na dann komm mal her!“, lachte ihr Vater. Die Männer stellten sich im Kreis um Lena und ihr Vater drückte sie nach unten. „Zuerst bläst du uns mal einen!“, wieß er sie an. Lena kniete nun zwischen ihnen und war von Schwänzen umgeben. Zögernd griff sie nach dem ihres Bruders, ihrer Auffassung nach war er durchschnittlich groß, und begann ihn zu wichsen. Ihr Bruder begann zu stöhnen. Ihr Opa drückte ihr seinen Schwanz fordernd gegen den Mund, „Komm kleines, mach den Mund auf für Opa!“ und schon flutschte sein Schwanz in ihren kleinen Mund. Mit der zweiten Hand griff sie nach dem Penis ihres Onkels und begann auch den zu wichsen. Bald stöhnten sie alle. Ihr Opa fickte Lena in ihr Mäulchen, wodurch seine Eier gegen ihr Kinn klatschten.

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Abwechselnd wichste und lutschte sie nun alle Schwänze, was die Kerle durch lautes Stöhnen quittierten. Ihre Mutter filmte das alles durch die Lücken im Kreis der Männer und konnte gar nicht glauben wie gut ihre Tochter das machte. „Wartet mal, ich möchte etwas probieren.“, meinte ihr Vater und positionierte sich genau vor Lenas Kopf. Er packte ihren Kopf und schob seinen Monsterschwanz Stück für Stück komplett in ihren Mund. Lena würgte und glaubte ersticken zu müssen. Sie zappelte und versuchte panisch nach Luft zu schnappen, doch ihr Vater hielt sie unerbittlich fest. Spucke floss in Strömen aus ihren Mundwinkeln und Tränen liefen ihr Gesicht herab. Erst als sie glaubte sich übergeben zu müssen, zog sich ihr vater stöhnend zurück. Ein Schwall Spucke floss hinterher und Lena schnappte keuchend nach Luft. „Das war geil Papa, kann ich auch mal?“, fragte ihr Bruder. Ihr Vater blickte Lena an die immer noch keuchend und zitternd am Boden lag, „Na jetzt nicht, später vielleicht.“ Etwas enttäuscht nickte ihr Bruder. „Hier warten immer noch vier Schwänze darauf gemolken zu werden Süße.“, meinte ihr Onkel. Wieder einigermaßen erholt richtete Lena sich auf und begann erneut die Schwänze zu bearbeiten.

Nicht lange darauf keuchte Opa „Mir kommts!“ und schon schoss er sein Sperma mitten in ihr Gesicht. Es war dickflüssig und zäh, langsam lief es hinab auf ihre Brüste. „mir auch!“, stöhnte ihr Bruder und fügte seinen Saft dem seines Opas hinzu. Ihr Vater und ihr Onkel stellten sich nun genau vor Lena und wichsten ihre Schwänze, zuerst kam ihr Onkel, der den Großteil seines Saftes auf ihr Brüste schoss. Schließlich ergoss sich auch ihr Vater auf Lenas Gesicht. Schwall um Schwall spritzte aus seinem Schwanz. Lena glaubte fast unter alle dem Sperma zu ertrinken. Als er fertig war setzte er sich zu den anderen auf die Couch und betrachtete seine Spermabedeckte Tochter. Ihre Mutter ging ganz nah an ihr Gesicht und filmte den Spermasee ausgiebig, dann begann sie den Saft von ihrem Gesicht zu lecken. „Hey lass deine Tochter auch noch etwas übrig!“, lachte ihr Mann. Als sie das Meiste von Lenas Gesicht geleckt hatte, küsste sie ihr Tochter und lies dabei den Saft aus ihrem Mund in den von Lena gleiten. Gierig trank diese aus dem Mund ihrer Mutter. „Was für ein Luder ich als Enkelin habe!“, keuchte Hans erregt.

„Hat es dir gefallen?“, fragte ihr Mutter zärtlich. Lena nickte:“ Ja , auch wenn der Deepthroat von Papa schon extrem war…“ Ihr Vater lachte:“ Ja so war das auch gedacht meine Kleine, aber keine Angst, mit der Zeit kommt die Übung“ Ihre Mutter nahm Lena bei der Hand und führte sie zum Wohnzimmertisch, der leer geräumt und mit einer Decke belegt war. Sie bedeutet Lena sich darauf zu legen. „Nun ist es Zeit, dass die Männer dich etwas verwöhnen.“ Und schon gruppierten sie sich wieder um Lena. Zärtlich begann sie nun ihr Brüste, Schenkel ihren Venushügel und im Falle ihres Opas sogar ihr Füße zu liebkosen. Ihr Bruder knete und küsste sanft ihre Brüste, wodurch ihre Nippel steinhart wurden. Ihr Onkel küsste Lena mit Zunge tief in den Mund und streichelte ihr Haar. Opa Hans widmete sich hingebungsvoll ihren Füßen. Er lutschte an den Zehen und massierte ihr die Füße. Ihr vater widmete sich ihrem heiligsten und streichelte sanft ihr Muschi. Lena stöhnte wohlig und genoss diese Behandlung. Sie ließ sich fallen und geriet bald in eine Art Delirium, in der wohlige Gefühle durch sie rollten. Ihr Vater rieb immer heftiger über ihre Klit und sie spürte einen Orgasmus anrollen. Zuckend und stöhnend erlebte sie den ersten Höhepunkt des Tages. Ein Lächeln bereitete sich auf ihrem gesicht aus.

Die Männer hörten nun langsam auf mit ihrem tun und als Lena die Augen öffnete blickte sie sie dankbar an:“ Danke, das war unglaublich!“ „Schön das es dir gefallen hat! Bist du nun bereit für deinen ersten richtigen Fick?“ Sie blickte in die Runde und sah dass die Schwänze der Männer schon wieder hart nach oben standen, dann nickte sie grinsend. IhrVater stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine. Langsam strich er mit seiner Eichel durch ihre Spalte. Lena stöhnte und wollte nun endlich einen Schwanz in sich Spüren. „Komm Papa, fick mich!“, wimmerte sie. Ihr Vater sah ihr tief in die Augen und drang mit einem einzigen harten Stoß in sie. Lena schrie auf vor Schmerz und Überraschung, Tränen liefen ihr über das Gesicht. „Du bist zu groß Papa, hör auf!“, schrie sie. Ihre Mutter stellte sich neben ihren Kopf und streichelte ihr beruhigend übers Haar:“ruhig Kleine, gib deiner Muschi Zeit sich an ihn zu gewöhnen. Du schaffst das schon.“ Sie küsste ihr Tochter zärtlich auf den Mund. Lena atmete tief durch und nickte ihrem vater zu. Der begann sich langsam in Lena zu bewegen.

Es brannte und sie schrie immer wieder auf vor Schmerz. Und plötzlich wurde es besser, sie begann Lust zu empfinden und stöhnte bald zaghaft unter den Stößen ihres Vaters. „Na also siehst du!“, lachte Mama und wieß ihren Mann an heftiger zu stoßen. Der erhöhte sein Tempo langsam und dehnte die Fotze seiner Tochter immer stärker aus. Lena stöhnte und drückte ihm nun fordernd ihr Becken immer heftiger entgegen. Ihre Mutter ging ganz nah ran umd zu filmen wie der große Schwanz ihres Mannes die kleine Fotze seiner Tochter fickte. „Du bist so eng!“, keuchte er und fickte sie noch schneller. Lena Brüste hüpften bei jedem Stoß und die Eier ihres Vater klatschten gegen ihren Arsch. Beide stöhnten nun wie verrückt. Lena spürte wie sie kurz davor stand zu kommen und schon schrie sie einen wahnsinnigen Höhepunkt heraus, Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und melkte richtig den Schwanz ihres Vaters, doch der riss sich zusammen und kam noch nicht.

Kurz hielt er inne und blickte in das immer noch Spermaverschmierte und nun auch noch vor Schweiß glänzender Gesicht seiner Tochter. Sie lächelte in glücklich an und er begann erneut sie zu ficken. „Bitte Papa, lass mich noch einmal kommen!“, stöhnte Lena. Dies machte ihren vater noch geiler und noch einmal ließ er alle Hemmungen fallen und fickte seine Tochter wie ein billiges Fickstück. Er achtete nicht auf ihre Schreie vor Schmerz oder Lust sondern trieb einfach seinen Penis tief in ihren Leib. Lena schrie wie von Sinnen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Wie ihr Vater sie benutzte war unglaublich geil. Auch ihre Mutter war erregt und erschrocken zugleich, dennoch spürte sie, wie ihr Höschen nass wurde vor lauter Geilheit. Und dann war es soweit Lenas vater schoss mit einem animalischen Schrei sein Sperma tief in den Bauch seiner Tochter. Auch Lena kam es erneut. Beide schrien ihre Lust hinaus, dann zog sich ihr Vater erschöpft aus Lena zurück.

Ihre Muschi stand immer noch offen, sie war unglaublich geweitet. Sperma floss in Strömen daraus hervor und besudelte den Boden. Lenas Körper glänzte vor Schweiß und sie keuchte immer noch vor Anstrengung. Während ihr Mutter ein paar Nahaufnahmen ihrer offenen Muschi machte ging ihr Vater zu Lena und küsste sie. „Fandest du es schon?“ „Jaaahh Papa, sehr schön!“, seufzte Lena. „Kannst du überhaupt noch? Hier stehen noch drei geile Typen rum!“ Lachend sah Lena sich um und tatsächlich standen die anderen mit gierigen Blicken neben dem Tisch. „Na dann kommt mal her“…..

Fortsetzung folgt..

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Kommentare

Siegi 23. Mai 2017 um 13:13

hübsch, wo finde ich die Fortsetzung?
Ich möchte auch eine solche Familie haben!

Antworten

seide1999 13. Juni 2017 um 13:39

das ist eine tolle Familie, so ist es super. Das hätte ich auch gerne

Antworten

Nassespalte69 19. März 2018 um 16:52

Ich reibe mit gerade meine enge 18jährige Fotze im Wohnzimmer mit Mama’s fettem Vibrator und wünsche mir, mein Vater kommt rein und bestraft mich mit seinem dicken Schwanz weil ich so ungezogen bin. Sein Schwanz in meiner Fotze und den von meinem Bruder im Arsch ist genau das, was ich jetzt bräuchte.

Antworten

BiSieNRW 4. Juni 2018 um 18:52

Ich laufe aus vor Geilheit. Ich will auch so eine Familie. Und ich würde Nassespalte69 zu gerne, nach der Bestrafung durch Papa und Bruder, weiter bestrafen. Ich bin die Mama und werde ihr beide besamten Löcher mit meinem fetten Vibrator so hart abficken, bis ihr die Geilheit aus der Fotze spritzt und sie dann genüsslich auslecken.

Antworten

Thomas 27. Juli 2018 um 17:29

bin auch total geil geworden und am wichsen-melde dich mal BISIENRW würde dich gern besamen auch ohne Verhütung

Antworten

Sex 4. März 2019 um 19:31

Bin 17 und Jungfrau mein fotze läuft grade so aus

Antworten

Kaffeepause001 9. März 2019 um 12:00

Hallo Sex
würde gern dir Abhilfe verschaffen und dich entjungfern. Gern ohne Schutz

Antworten

fotzeleckeri 8. April 2019 um 19:17

was ich so etliche fick geschichte gelessen habe ob es mit Lehrerin mit schüler oder mutter sohn oder junge mit milf nachbar usw es regt mich dauern an wird immer so geil bin ende 50 jahre und schreibe mit eine ende 20 junge frau es ist so geil mit ihr zu schreiben ich hab seit paar jahre nicht mehr gefickt oder fotze geleckt ich mag den Geruch von der nasse fotze und wen Frauen sich wichst oder fickt bin ich so geil das ich auch wichse ich sehe oft porno

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Spermamaul 20. April 2019 um 22:29

Ohne schutz ist richtug geil. Ricchtig geil abspritzen und alled vollsauen

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