Wenn eine fremde Hausfrau anruft

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Ich lernte im Chat eine Frau kennen. Anfangs sind die Frauen im Chat immer sehr skeptisch und zurückhaltend. Die meisten Frauen sagen, sie seien zum Plaudern da oder sehen sich nach Ihrem Traummann etc etc… Diese Frau war nicht auf der Suche nach dem Traummann, weil sie bereits einen Ehemann hatte. Sie war verheiratet und hatte drei Kinder. Der Mann von ihr war aber sehr oft geschäftlich immer wieder unterwegs.

– Naja, so kamen wir ins Gespräch und sagte ihr offen und ehrlich, dass ich mich nur auf unverbindliche Abenteuer einlasse, wenn es passt. Sie war ca. 40-45 Jahre, mittelschlank und hatte einfach einen sehr verführerischen Schlafzimmerblick auf dem Profilbild. Ich sprach sie darauf an und sagte, dass sie bestimmt auch einen sehr geilen Blick hat, wenn sie in Extase wäre. Ich würde gerne ihr in die Augen schauen und ihren Blick sehen, wenn ich in sie eindringen würde.

Na gut, nach einer Zeit wo wir uns intensiv hin und her geschrieben haben und uns auch intensiv über Sex unterhalten haben, erweckte ich ihre Neugier. Anfangs war sie sehr verschlossen und zurückhaltend, aber danach vertraute sie mir immer mehr und mehr… Sie wohnte knapp 45 Minuten von meinem Wohnort und ich sagte, sie soll sich einfach mal per SMS spontan melden, wenn sie ohne grosse Worte sich austoben möchte.

Eines Abends so gegen 19 Uhr schrieb sie mich spontan an, dass sie jetzt Lust auf einen Fremden hätte. – Das war mein Stichwort; ich machte mich bereit, duschte nochmals und verlangte noch ihre Adresse. Wir hatten bis anhin nur per Chat und SMS Kontakt, hatte sie vorher noch nie persönlich getroffen. Ich schrieb ihr zurück, dass sie einfach vor der Türe warten soll, wenn ich ankomme und ich würde dann ohne Worte einfach ihr ins Haus folgen.

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Den Rest müsse Sie mir überlassen und fuhr dann los. Ca. 21 Uhr kam ich bei Ihr an. Sie wohnte in einem grossen Einfamilienhaus und stand bereits an der Türe in einem Bademantel. Sie zeige in der Dunkelheit nur auf dein Parkplatz und ging wieder rein. Ich stieg aus und ging zu der Tür und sie wartete bereits dann auf der Treppe und hatte den Bademantel nicht mehr an.

Nur noch in Unterwäsche stand sie da und schaute nochmals zurück, bevor sie hochging. Ich folgte ihr und betrachtete nur ihren dicken, aber straffen Arsch. Ihre Kinder waren bereits im Bett und ihr Ehemann wieder mal geschäftlich über einige Tage weg. Oben im Dachgeschoss in der Galerie hatte sie bereits eine Flasche Prosecco mit zwei Gläser stehen. Sie nahm ihr Glas und legte sich auf die Couch. Ich stand vor ihr und schaute sie nur geil an.

Wir redetet überhaupt nicht miteinander und schauten uns nur an. Ich nahm dann auch ein Glas Sekt und ging auf sie zu. Wir stossten an und gönnten uns einen Schluck. Sie hatte noch ihr Glas in der Hand und trinke genussvoll weiter, während ich sie sanft über ihre Beine streichelte. Dann ohne grosses Vorspiel kniete ich mich hin und spreizte ihre Beine und küsste zwischen ihre Schenkel bis zwischen den Schritt.

Packte etwas grob ihre Schenkel und zog sie zu mir. Riss ihr den Slip etwas runter und begann direkt wild ihre feuchte Muschi zu lecken. Grob und wild leckte ich an ihren Schamlippen und knetete mit der anderen Hand an ihren dicken Brüsten. Sie stöhnte dabei geil vor sich hin und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Dann legte Sie ihr Glas auf die Seite und ich stand dann direkt vor ihr, während sie auf dem Sofa sitzend mich anschaute.

Sie öffnete mir meine Hose und spürte schnell, wie dick und hart mein Schwanz bereits war. Die Boxershort hatte ich noch an und sie streichelte so über meinen Schwanz und betrachtete die Grösse und die Dicke. Sie war erstaunt, dass ich als mittelgrosser Mann solch einen Penis hatte. Dann zog sie auch meine Shorts runter und sah dann meinen fleischigen und dicken Schwanz nochmals an. Mit ihrem geilen Blick sah sich nochmals hoch zu mir und ich sah in ihren Augen, dass sie eine ungesättigte Hausfrau war, die jetzt einfach geil gefickt werden möchte.

Sie packte hart meinen Schwanz und nahm ihn direkt tief in den Mund und lutschte meinen Schwanz, als hätte sie lange nicht mehr einen Penis geblasen. Sie konnte nicht genug kriegen und saugte ihn so richtig geil und verdorben aus. Ich drückte dabei ihren Kopf nach unten, damit sie ihn so richtig tief in den Mund steckte. Sie massierte dabei wild ihre Fotze und stöhnte dabei. Ich wurde dabei immer geiler und wilder.

Kennte keine Tabus mehr und zog dann meinen Schwanz aus ihrem Mund und packte sie nach oben. Dann packte ich sie an den Haaren und drehte sie um. Jetzt war sie auf dem Sofa und stand mit ihrem prachtvollen Arsch in der Doggystellung vor mir. Die Arschbacken streckte sie so richtig nach hinten zu mir und wackelte dabei. Ich kniete mich wieder auf die Knie und begann von hinten animalisch ihre Fotze und ihr Anus an zu lecken.

Feucht und nass leckte ich sie intensiv von hinten zwischen den Beinen und packte ihre Arschbacken grob auseinander und schob ihr zwischendurch meine Zunge in ihre Fotze. Dann stand ich wieder auf, nahm meinen Schwanz und stosste ihn dann von hinten direkt in ihre Fotze. Tief und hart stosste ich dabei und hatte überhaupt kein Rücksicht. Ich nahm auch kein Kondom und fickte einfach ihr Loch tief und hart durch.

Sie stöhnte immer lauter und wilder. Nachdem ich sie von hinten eine Weile schön gefickt habe, packte ich sie nochmals an den Harren und forderte sie auf meinen Schwanz der von ihr nass war nochmals zu lutschen. Sie gehorchte sofort und begann nuttig und dreckig meinen Schwanz zu blasen und dabei drückte ich mit beinen Händen ihr Kopf in meine Richtung, so dass sie den Schwanz tief in ihrer Kehle spürte.

Dann stosste ich sie wieder zurück auf die Couch und nun lag sie willig und ungesättigt auf dem Rücken. Ich öffnete ihre Beine und legte mich auf Sie, packte meinen Schwanz und schob ihn in der Missionarstellung in ihre Fotze. Damit sie nicht zu laut wird und die schlafenden Kinder weckte, drückte ich ihr ihren Mund zu und begann sie hart zu ficken. Mit harten und wilden Stossen drückte ich meinen Schwanz von oben nach unten in ihre Fotze und hatte weder Respekt noch kannte ich die Limite.

Dabei redete ich ihr zu, dass sie eine verfickte Hausschlampe sei, die ordentlich gefickt werden muss und beleidigte mit versauten Wörter weiter und weiter. Sie genossen und lies sich auf die dreckigste Art von mir ficken. Ausser vulgäre Worte sprachen wir gar nicht miteinander. Sie wurde dann immer wilder und wilder während ich sie in dieser Stellung hart fickte. Nachdem sie den harten Teil hinter sich hatte, konnte ich auch meine Hand von ihrem Mund nehmen.

Sie stöhnte nun nur noch langsam und leise vor sich hin und schaute mich an. Dann stosste ich meinen Schwanz taktvoll weiter in ihre nasse Fotze und als sie in Extase war und kam, sah ich, welch einen geilen, nuttigen und verdorbenen Blick sie in ihrer Augen hatte. Ich zog dann in diesem Moment meinen Schwanz raus und spritze meine Ladung ihr auf die Brüste, auf ihren Bauch und auch das Gesicht bekam einige Spritzer ab.

Erleichtert stand ich dann auf und liess sie da so liegen, während sie noch keuchend sich erholen musste. Zog mich an und nahm nochmals einen grossen Schluck vom Prosecco und ging wieder die Treppe runter. Sie war noch oben und rief mir zu, dass ich nochmals zurückkommen soll und sie noch eine Runde ficken soll. Ich ignorierte und ging meinen Weg. Stieg in mein Auto, zündete mir eine Zigarette an und genoss es.

Dann klingelte mein Hand und sie war dran. Warum ich bereits ging, fragte sie mich und sie hätte noch nicht genug und wolle nochmals. Ich sagte ihr, dass es für heute genüge, was sie sehr sauer machte und beschimpfte mich dabei. Ich sagte, meine Arbeit sei getan. Ich hätte sie gefickt, wie sie es verdient hatte und hätte sie auch so liegen lassen, wie es sie verdient hatte. Eine kleine ungezähmte und willige Hausschlampe….

Danach habe ich nie mehr von ihr gehört, aber bin sicher, dass es ihr gut getan hat. Ich selbst habe es genossen, aber ficke selten wieder die gleiche Schlampe nochmals….

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